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Audi A6 Avant (2024): Erste Informationen 2024 erfolgt die A6-Wachablösung

Jürgen Voigt 10.03.2023

Der Weg in die elektrische Zukunft fällt für die wichtigen Audi-Baureihen vorerst zweigleisig aus: Einem hybridisierten Verbrenner-Modell wird ein vollelektrisches Pendant auf eigener Plattform zur Seite gestellt. So auch beim nächsten Audi A6 Avant, der frühestens Ende 2024 startet.

Die Strategie zur Flucht nach vorn steht – und sie heißt "Vorsprung 2030". Sie besagt, dass bereits 2026 der letzte neue Audi mit Verbrennungsmotor auf den Markt kommen soll – also rund zwei Jahre, nachdem der nächste Audi A6 Avant (2024) auf den Markt gekommen ist. Doch im Autobusiness lässt sich der Strom nicht so einfach ein- und ausschalten wie zu Hause das Licht. Denn schließlich ist es am Ende die Kundschaft, die entscheidet, mit welchem Antrieb sie wann, wo und für wie viel Geld unterwegs sein will. Entscheidende Randbedingungen wie die kommende Abgasnorm Euro 7 und die damit verbundenen Kosten geben zwar Leitlinien vor, aber der Weg in die Elektromobilität muss auf jeden Fall mehrgleisig sein. So sieht man das auch bei Audi, obschon der oberste Boss Markus Duesmann keine Gelegenheit auslässt, die Notwendigkeit der Abkehr von den fossilen Brennstoffen zu predigen, womit die künftigen Audi A6 e-tron-Modelle ins Spiel kommen. Die erwarten wir für Ende 2024, aufbauend auf der neuen, zusammen mit Porsche entwickelten PPE-Technik-Basis (Premium Platform Electric). Doch damit sind die bisherigen A6-Blaupausen auf der bislang verwendeten MLB-Plattform für Fahrzeuge mit längs eingebauten Motoren sowie Front- oder quattro-Allradantrieb noch nicht ad acta gelegt, wie die ersten Informationen zum Audi A6 Avant (2024) zeigen. Auch interessant: Unsere Produkttipps auf Amazon

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Erste Informationen zum Audi A6 Avant (2024)

Wer nicht von heute auf morgen ausschließlich auf Steckdose und Ladesäule angewiesen sein will, kann im Audi A6 (Avant) auch weiterhin, also nach 2024, mit Hubkolbenmotor unterwegs sein, dessen Basis wie auch beim kleineren A4 eine weiterentwickelte MLB-Plattform sein wird, die sich – parallel zur elektrischen PPE – dann PPC nennt, was für Premium Platform Combustion steht. Und Combustion heißt auf Deutsch Verbrennung, womit also ein vorläufiges Weiterleben des Hubkolbenmotors zumindest bei Audi gesichert wäre. Nicht nur technisch, auch äußerlich unterscheiden sich die Verbrenner und die e-tron-Baureihen. Aber auch Gemeinsamkeiten werden Elektriker und Verbrenner verbinden, etwa bei der Cockpitgestaltung und beim damit verbundenen Bedienkonzept. Wie bisher wird man zwar die Wahl zwischen Touchscreen-, Lenkrad- und Sprachbedienung haben, doch der in die Breite bauende Cockpit-Screen wird seine variablen Layouts stärker an die Bedien- und Fahrsituationen anpassen und nur die Inhalte anzeigen, die für den Moment relevant sind. In Kombination mit Augmented Reality – also dem Einspielen von Hinweisen  direkt in das Geschehen auf der Straße, sichtbar nur für die fahrende Person über das Head-up-Display – und einer neuen Generation von hochauflösenden Digital-Matrix-LED-Scheinwerfern erhält man somit mehr detaillierte Unterstützung. Den Marktstart des Audi A6 Avant erwarten wir nicht vor Ende 2024, es kann auch 2025 werden.

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