Staumelder: Aktuelle Verkehrslage zum Wochenende Viel Verkehr auf Autobahnen in und aus den Urlaubsregionen

von Alexander Koch 04.08.2020
Inhalt
  1. Staumelder: Aktuelle Verkehrslage zum kommenden Wochenende (7. bis 9. August 2020)
  2. Corona-Krise: Übersicht der Reiseauflagen in Europa & länderspezifische Regelungen (interaktive Karte)
  3. Bayern & Baden-Württemberg: Corona-Teststationen an Autobahnen für heimkehrende Urlauber
  4. Staus durch Bauarbeiten: Online-Übersicht der Bundesanstalt für Straßenwesen 
  5. Elektronisches Leitsystem soll Staus künftig verringern
  6. Mit intelligenten Apps Staus vermeiden
  7. Richtiges Verhalten im Stau
  8. Kolonnenspringer gewinnen keine Zeit
  9. Wann muss die Rettungsgasse gebildet werden?
  10. Darf im Stau rechts überholt werden?
  11. Den Standstreifen bis zur nächsten Ausfahrt nutzen?
  12. Darf im Stau gewendet werden?
  13. Spur gesperrt: Wie verhält man sich richtig?
  14. Dürfen sich Motorradfahrer durchschlängeln?
  15. Dürfen Autofahrer im Stau aussteigen?
  16. Ist eine Pinkelpause auf der Autobahn erlaubt?
  17. Ist im Stau Telefonieren am Steuer erlaubt?

Im Staumelder für das kommende Wochenende, 7. bis 9. August 2020, rechnet der ADAC mit weniger Verkehr als in den Vorjahren. Wo es in der aktuellen Verkehrslage stockt, sagt die Stauprognose! Und: An diesen Autobahnen wurden Corona-Teststationen eingerichtet.

Der Staumelder des ADAC prognostiziert für das kommende Wochenende, 7. bis 9. August 2020, mit viel Verkehr auf den Autobahnen in und aus den Urlaubsregionen. Der Trend der Vorwochenenden dürfte demnach jedoch weiterhin anhalten: Aufgrund der Corona-Krise ist der Reiseverkehr deutlich verhaltener als im selben Zeitraum der Vorjahre. Während in Baden-Württemberg die zweite Ferienwoche beginnt, enden in Berlin, Brandenburg, Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen die Ferien. Hessen, Rheinland-Pfalz und das Saarland folgen eine Woche später. Daher rechnet der ADAC vor allem auf den Heimreisespuren mit einer Zunahme des Verkehrs. Erleichterung verspricht weiterhin das Lkw-Ferienfahrverbot, das am Samstag, 4. Juli 2020, in Kraft trat, und das bis Ende August immer samstags von 7 bis 20 Uhr gilt. Größere Staugefahr herrscht demnach auf den Zufahrtsstraßen der Ausflugsgebiete, darunter vor allem die Berg- und Seenlandschaften in Bayern, aber auch die Küsten. Auch im benachbarten Ausland überwiegen dem Autoclub zufolge inzwischen die Staus auf den Heimreiserouten im Vergleich zu jenen auf den Anreisespuren. Auf den klassischen Urlauberrouten Tauern-, Fernpass-, Brenner-, Karawanken-, Rheintal- und Gotthard-Route, den Fernstraßen zu und von den italienischen, kroatischen und französischen Küsten sollten Autofahrer daher ein Zeitpolster einplanen. Eine Besonderheit gibt es in Italien: Am Wochenende vor dem Ferragosto-Feiertag am 15. August beginnt hier traditionell der Ansturm auf die Küsten. Doch auch der könnte wegen Corona in diesem Jahr geringer ausfallen als üblich. Stark staugefährdet sind die Zufahrtsstraßen der Ausflugsregionen im untergeordneten Straßennetz der Alpenländer. An den Grenzen zu Dänemark, zwischen Österreich und Slowenien sowie zwischen Slowenien und Kroatien ist mit Wartezeiten durch intensive Personenkontrollen zu rechnen. Wo es sich am kommenden Wochenende, 7. bis 9. August 2020, besonders staut, listet die Stauprognose für die aktuelle Verkehrslage unten auf.

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Digitales Testfeld Autobahn im Video:

 
 

Staumelder: Aktuelle Verkehrslage zum kommenden Wochenende (7. bis 9. August 2020)

  • A 1 Puttgarden - Hamburg - Bremen
  • A1/A3/A4 Kölner Ring
  • A 2 Dortmund - Hannover - Berlin
  • A 3 Passau - Nürnberg - Würzburg
  • A 5 Basel- Karlsruhe - Frankfurt
  • A 7 Flensburg - Hamburg
  • A 7 Füssen/Reutte - Ulm - Würzburg - Kassel
  • A 8 Salzburg - München - Stuttgart
  • A 9 München - Nürnberg - Berlin
  • A 10 Berliner Ring
  • A 24 Berlin - Hamburg
  • A 31 Emden - Bottrop
  • A 61 Ludwigshafen - Koblenz - Mönchengladbach
  • A 81 Stuttgart - Singen
  • A 93 Inntaldreieck - Kufstein
  • A 95/B 2 München - Garmisch-Partenkirchen
  • A 96 München - Lindau
  • A 99 Umfahrung München
     
 

Corona-Krise: Übersicht der Reiseauflagen in Europa & länderspezifische Regelungen (interaktive Karte)

Corona-Krise: Seit dem 15. Juni 2020 kann in Europa wieder nahezu barrierefrei gereist werden. Wer sich nach den Lockerungen der Reiseauflagen auf den Weg ins Auslang macht, sollte unbedingt die länderspezifischen Regelungen zur Corona-Epidemie beachten. Entsprechende Informationen finden sich etwa auf den Seiten der Bundesregierung und des Auswärtigen Amts. Darüber hinaus rät der Automobilclub von Deutschland (AvD) dazu, einen ausreichenden Vorrat an Mundschutz mit auf die Reise zu nehmen und auch Desinfektionsmittel im Reisegepäck mitzuführen. Um Urlaubern oder Geschäftsreisenden die Planung zu erleichtern, stellt die EU auf einer interaktiven Plattform jegliche Informationen für Reisen in Europa zusammen. So soll der Schutz der öffentlichen Gesundheit auch weiterhin gewahrt werden. Reisewütige müssen hierbei lediglich das gewünschte Zielland auswählen, um Informationen zu Einreisebestimmungen/-voraussetzungen, Quarantäne-Bedingungen, eventuellen Durchreisen und zur Bewegungsfreiheit im jeweiligen Land zu erhalten. Dabei werden sowohl Reisen mit dem Auto, als auch mit dem Bus, dem Motorrad, dem Zug, dem Flugzeug oder dem Schiff berücksichtigt. Die Informationen stehen in 24 Sprachen zur Verfügung und werden regelmäßig aktualisiert. >> Hier geht es zur Plattform Re-open EU 

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Bayern & Baden-Württemberg: Corona-Teststationen an Autobahnen für heimkehrende Urlauber

An mehreren grenznahen Autobahnen in Bayern und Baden-Württemberg können sich heimkehrende Urlauber seit August 2020 an Corona-Teststationen kostenlos auf das Virus testen lassen. Bislang sind acht Zentren auf Autobahn-Parkplätzen und Rastanlagen in Betrieb (Stand: 04. August 2020), an denen Abstriche genommen werden. Je nach Auslastung sollen weitere Kapazitäten geschaffen werden können. Noch sind die Tests wie auch an Flughäfen und Bahnhöfen freiwillig, Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hat aber bereits angekündigt, dass sie für Rückkehrer aus Risikogebieten verpflichtend werden sollen. Die Corona-Testzentren in der Übersicht:

  • A3 Rastanlage Donautal Ost
  • A 5 Parkplatz Brachfeld
  • A 5 Parkplatz Neuenburg
  • A 7 Parkplatz St. Jakob
  • A 8 Parkplatz Kemmental
  • A 8 Rastanlage Hochfelln Nord
  • A 81 Parkplatz Räthisgraben
  • A 93 Rastanlage Heuberg

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Staus durch Bauarbeiten: Online-Übersicht der Bundesanstalt für Straßenwesen 

Eine neue Website zeigt Autofahrern Dauerbaustellen auf der deutschen Autobahnen an. Über das Angebot lassen sich Informationen zu allen gemeldeten Dauerbaustellen grafisch abrufen, erklärt die Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt). Filtereinstellungen ermöglichen, sich Baustellen zum Beispiel nur für bestimmte Bundesländer oder Autobahnen anzeigen zu lassen. Auch sind Kategorien wie "Baustellentyp", "Sperrungen" oder "Baustellenlänge" einstellbar. Die Nutzer können auch ein Feedback geben, zu den Baustellen selbst oder zur Meldung, wenn diese zum Beispiel fehlerhaft sein sollte, so die BASt. Auch eine Bewertung etwa zur Baustellenlänge sei möglich. >> Hier geht es zur Online-Baustellen-Übersicht

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Elektronisches Leitsystem soll Staus künftig verringern

Ein elektronisches Leitsystem soll künftig für weniger Staus und mehr Sicherheit auf Deutschlands Autobahnen sorgen. 189 Autobahnmeisterein und je rund 40 Verkehrsleitzentralen und Außenstellen sollen so digital miteinander vernetzt werden. Zwei Schaltzentralen für die "intelligente Autobahn" entstehen dabei in Dresden und Frankfurt am Main. Das gab Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) Anfang Juli 2020 bekannt. Der Verkehr soll künftig über die Landesgrenzen hinaus aus einer Hand gesteuert werden – und etwa Autofahrer bei Unfällen oder Stuas frühzeitig umgeleitet werden können. Ab Ende September 2020 soll das Netz betriebsbereit sein und dann am 1. Januar 2021 offiziell an den Start gehen. Bis dahin fließen rund 35 Millionen Euro in den Aufbau. Grundlage für das elektronische Leitsystem ist ein bundesweites Glasfasernetz, das enorme Mengen von Daten gleichzeitig übertragen kann.

 

Mit intelligenten Apps Staus vermeiden

Mittlerweile gibt es eine Vielzahl von Apps für Mobilgeräte, die in Echtzeit Informationen über die Verkehrslage bieten und frühzeitig warnen, wenn man droht in stehenden Verkehr zu geraten. Neben klassischen Karten-Apps wie Google Maps oder Apple Karten, gibt es viele spezialisierte Varianten. Die beiden Platzhirsche geben ein ziemlich gutes Echtzeitbild der Verkehrslage wieder. Sogar Staus vor Ampeln kann man erkennen. Verschiedene Farbtöne geben an, wie stark der Verkehr stockt. Wichtig: Die Verkehrslage-Funktion muss meist manuell aktiviert werden! Besonders gut: Beide Apps lassen sich zur Navigation nutzen, bei der die aktuelle Stau-Situation mit einberechnet und bei Bedarf Bereiche mit erhöhtem Verkehrsaufkommen intelligent umfahren werden. Ähnliche Funktionen bieten auch andere Anbieter wie Inrix, Here und Waze. Inrix punktet mit einer Prognose-Funktion und informiert mit einem Abfahrt-Alarm zum prognostiziert günstigsten Abfahrt-Zeitpunkt. Waze bietet ähnliche Funktionen, legt aber seinen Fokus verstärkt auf Vernetzung durch Anmeldung in der eigenen Autofahrer-Community. Blitzer.de bietet ebenfalls eine gut funktionierende Warnung vor Staus und Baustellen. Immer zu beachten ist, dass alle genannten Programme nur online funktionieren und entsprechend Datenvolumen verbrauchen!

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Richtiges Verhalten im Stau

Staus sind lästig, bei längeren Fahrten aber kaum zu vermeiden. Deshalb sollten Autofahrer immer mit stockendem oder gar stehendem Verkehr rechnen, entsprechend mehr Zeit einkalkulieren und für den Fall einer Vollsperrung ausreichend Getränke oder Essen an Bord haben. Ist das Auto für den Urlaub vollgepackt, sollten zudem Warnweste und -dreieck griffbereit liegen und nicht erst aus den Untiefen des Kofferraums herausgeholt werden müssen. Weitere Tipps zum richtigen Verhalten im Stau!

 

Kolonnenspringer gewinnen keine Zeit

Wer bei stockendem Verkehr auf der Autobahn häufig zwischen den Spuren wechselt, gewinnt keine messbare Zeit, erklärt der TÜV Thüringen. Vielmehr erhöhen solche Kolonnenspringer das Unfallrisiko. Und oftmals verlängerten sich die Staus aufgrund von Folgeunfällen.

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Wann muss die Rettungsgasse gebildet werden?

Bei einem (drohenden) Stau muss die Rettungsgasse sofort gebildet werden – und nicht erst dann, wenn ein Einsatzwagen in Sicht- oder Hörweite ist. Fehlverhalten kann dabei wertvolle Zeit und Menschenleben kosten. Die Regeln für eine Rettungsgasse sind denkbar einfach: Bei einer zweispurigen Autobahn ist sie zwischen der linken und der rechten Spur zu bilden. Bei drei oder mehr Spuren verläuft sie zwischen der äußerst linken Spur und dem Fahrstreifen rechts daneben. Wer keine Rettungsgasse bildet, muss mit einem Verwarnungsgeld in Höhe von 20 Euro rechnen.

 

Darf im Stau rechts überholt werden?

Tatsächlich darf im Stau oder stockendem Verkehr auch auf der Autobahn rechts überholt werden. Allerdings gibt es dafür zwei Voraussetzungen: Der Verkehr auf der linken Spur muss entweder stehen oder aber darf maximal 60 km/h fahren. Bei stehenden Autos darf der Verkehr auf der rechten Spur mit maximal 20 km/h vorbei fahren. Rollt die linke Spur, darf der Autofahrer auf der rechten Spur mit maximal 20 km/h Differenzgeschwindigkeit überholen. Allerhöchstens sind 80 km/h erlaubt! Wer schneller fährt, riskiert ein Bußgeld von 100 Euro und einem Punkt.

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Den Standstreifen bis zur nächsten Ausfahrt nutzen?

Der Standstreifen ist ausschließlich für Pannenfahrzeuge gedacht. Wer den Standstreifen nutzt, um einen Stau bis zur nächsten Ausfahrt zu umfahren, riskiert demzufolge eine Strafe in Höhe von 75 Euro und einem Punkt in Flensburg. Ausnahmen von der Regel sind übrigens durch grüne Pfeile (meist über der Spur) oder entsprechende Schilder am Straßenrand gekennzeichnet.

 

Darf im Stau gewendet werden?

Nein! Auf der Autobahn ist wenden oder rückwärts fahren strengstens verboten, außer die Polizei fordert die Autofahrer dazu auf und leitet den Verkehr von der Autobahn ab. Bei eigenmächtigen Aktionen drohen empfindliche Straßen von bis zu 200 Euro, zwei Punkten und einem Monat Fahrverbot.

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Spur gesperrt: Wie verhält man sich richtig?

Ist ein Fahrstreifen blockiert, gilt das Reißverschlussverfahren. Heißt: Autofahrer sollen bis zum Hindernis vorfahren und sich dann in der anderen Spur einfädeln. Wer dabei Lücken absichtlich verschließt, muss mit 20 Euro Strafe rechnen.

 

Dürfen sich Motorradfahrer durchschlängeln?

Nein, das dürfen sie nicht. Wenn sich Motorradfahrer im Stau dennoch zwischen Wagenreihen durchschlängeln, riskieren sie ein Bußgeld von 100 Euro und einem Punkt in Flensburg. Es ist ihnen aber erlaubt, bei ausreichend Seitenabstand links zu überholen.

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Motorrad: Überholen im Stau erlaubt? Dürfen Motorradfahrer im Stau durch die Mitte fahren?

 

Dürfen Autofahrer im Stau aussteigen?

Die klare Antwort lautet: nein! Das Aussteigen ist nach der Straßenverkehrsordnung § 18 Absatz 9 Satz 1 eindeutig untersagt. Die einzige Ausnahme bildet die Sicherung einer Unfallstelle. Das Verbot gilt natürlich auch bei längeren Staus oder Vollsperrungen, selbst wenn wenn die Polizei in solchen Fällen gerne mal ein Auge zudrückt. Wer in diesem Falle trotzdem aussteigen möchte, sollte unbedingt nahe am Auto bleiben und idealerweise eine Rettungsweste tragen.

 

Ist eine Pinkelpause auf der Autobahn erlaubt?

Wer kennt die Situation nicht: Kaum ist Stau, drängt die Toilettenpause – ohne ein Rastplatz in Sicht. Ist also eine Pinkelpause am Böschungsrand der Autobahn eine Alternative? "Das Betreten von Autobahnen ist generell verboten. Die Straßenverkehrsordnung macht hier keinerlei Ausnahmen", sagt Verkehrsexperte Achmed Leser vom TÜV Thüringen. Deshalb rät er generell davon ab, im Stau auszusteigen – geschweige denn, eine Pinkelpause einzulegen. Das könne mit einem Bußgeld von zehn Euro geahndet werden. Wer mit seiner Pinkelpause im Stau den Nachfolgeverkehr blockiert, dem drohen laut Bußgeldkatalog 30 Euro wegen eines Halts auf der Autobahn. Dauert das Geschäft länger und das Auto blockiert mehr als drei Minuten den Verkehr, gilt das als Parken auf der Autobahn – und wird mit einem Bußgeld von 70 Euro belegt. Obendrein ist in Deutschland das Urinieren in der Öffentlichkeit untersagt und wird von Städten und Kommunen unterschiedlich hart geahndet. Wer eine schwache Blase hat, sollte deshalb über die Anschaffung sogenannter Notfall- oder Taschen-WC nachdenken.

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Ratgeber: Seitenstreifen zum Telefonieren Telefonieren statt Panne

 

Ist im Stau Telefonieren am Steuer erlaubt?

Telefonieren, das besagt die Straßenverkehrsordnung ganz klar, ist nur erlaubt, wenn der Motor ausgeschaltet ist. Diese Regelung gilt auch für den Stau. Sollte der Motor also noch laufen, muss eine Freisprechanlage aktiv sein. Andernfalls droht eine Strafe von 60 Euro und einem Punkt.

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