Die coolstest Concept Cars, die es nie als Serienmodell gab

Concept Cars sollen einen Ausblick auf das Automobil der Zukunft geben. Die Realität sieht aber oft weniger spektakulär aus. Wir zeigen Designstudien, die wir genau so gerne als Serienmodell gesehen hätten!

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Collage mit vier Concept Cars: Oben links VW Phaeton 2, oben rechts Porsche Cayenne Targa, unten links Opel GT-W Genève und BMW E1.
Concept Cars Foto: Hersteller/Collage

Die Automobilgeschichte ist voll von Concept Cars, Technikstudien und Designentwürfen. Die meisten Exemplare verstauben als Unikate in exklusiver Einsamkeit, obwohl einige das Zeug zur Karriere als Serienfahrzeug hatten.

Der Audi A1 e-tron fahrend von schräg vorne.
Audi A1 e-tron Foto: Audi

Der Elektro-A1 mit Wankelmotor als Onboard-Kraftwerk fuhr wunderbar und lief 2011 bereits im Flottenversuch. Verworfen wurde er von Wolfsburg aus, weil er nicht in die Elektrostrategie des Konzerns passte.

Der Audi Quattro Spyder stehend von schräg vorne.
Audi Quattro Spyder Foto: Audi

Der erste echte Audi-Sportwagen wäre in den 1990ern fast wahr geworden, wurde dann aber aufgegeben, weil er mit Quattro-Antrieb, V6-Mittelmotor und Alu-Karosserie mehr als die angepeilten 100.000 Mark gekostet hätte.

Das Audi Sport Quattro Concept stehend von schräg vorne.
Audi Sport Quattro Concept Foto: Audi

Da gerieten auf der IAA 2013 nicht nur Audi-Fans ins Schwärmen, unter anderem wegen der 700 PS (515 kW) aus RS-V8 plus E-Maschine. Doch zur Renaissance der Rallye-Legende kam es dann doch nicht.

Der BMW 2002 Hommage fahrend von vorne.
BMW 2002 Hommage Foto: BMW

Wie der Name schon sagt, ehrt der BMW 2002 Hommage anlässlich des 50. Geburtstags des 2002 Turbo im Jahr 2016 die erfolgreiche 02er-Reihe. Mit markanten Formen und einem umlaufenden Chromband zitiert die Designstudie das ikonische Sportgerät der 70er. Und doch weisen auch viele Details in die Zukunft. Was unter der scharf designten Retro-Karosse steckt? Der M2!

Der BMW 750il V16 stehend von schräg vorne.
BMW 750il V16 Foto: BMW

Ja, es sind 16 einzelne Ansaugrohre, die jeweils zu einem Zylinder führen. Das Triebwerk steckt unter der langen Haube eines modifizierten BMW 7er der Reihe E38 aus den 90er-Jahren. Bereits der Vorgänger (E32) war schon als V16-Prototyp unterwegs – trotzdem gab es keine Chance für die Serie.

Der BMW E1 stehend von schräg vorne.
BMW E1 Foto: BMW

Die zweite Generation des BMW E1 gab es als Verbrenner, Hybrid und als Elektroauto – 20 Jahre vor dem ersten Serien-Elektro-BMW i3.

Der BMW Garmisch stehend von schräg vorne.
BMW Garmisch Foto: BMW

Das Showcar von Design-Papst Marcello Gandini gilt seit 1970 als verschollen und wurde 2019 von BMW nochmal neu aufgebaut.

Der Bugatti EB112 stehend von vorne.
Bugatti EB112 Foto: Bugatti

Die Hyper-Luxuslimousine aus der Feder von Giorgetto Giugiario entstand 1993 bei Italdesign mit der weitgehend vom EB110 übernommenen Technik. Der EB112 taugte also durchaus für die Zukunft der Marke, doch die sah dann später unter dem Dach des VW-Konzerns etwas anders aus.

Der Bugatti 16C Galibier stehend seitlich.
Bugatti 16C Galibier Foto: Bugatti

Auf dem Autosalon Genf 2010 stellte Bugatti mit dem 16C Galibier die stärkste und schnellste Limousine der Welt vor. Er war als Nachfolger des Veyron vorgesehen und knüpfte mit seinem Design an die Bugattis der 1920er- und 1930er-Jahre an. Besondere Beachtung verdienen die Kammlinie und die acht Auspuffrohre. Sein W16-Motor erbringt eine Leistung von bis zu 999 PS (735 kW). Doch leider kam es nie zur Serienfertigung.

Der Citroën Tubik stehend seitlich.
Citroën Tubik Foto: Citroen

Mit dem Tubik hat man das Design des begehrten Klassikers Typ H neu interpretiert. Der Konzept-Van sollte 2011 zeigen, wie angenehm Reisen sein kann und dabei die Probleme von Morgen berücksichtigen. Ob die riesige Flügeltür rückblickend betrachtet wirklich zielführend gewesen wäre? Egal, denn allein schon das Wohnzimmerflair hinten und das hochtechnologische Cockpit in kreisförmiger Ausführung vorn hätten eine Serienfertigung verdient gehabt.

Der Infiniti Q60 Project Black S stehend von vorne.
Infiniti Q60 Project Black S Foto: Infiniti

Der Infiniti Q60 Project Black S zeigte sich im Frühjahr 2017 auf dem Genfer Autosalon erstmals der Öffentlichkeit. Auf dem Autosalon Paris 2018 hatte er einen weiteren Auftritt, dann verliert sich seine Spur... Der 571 PS (563 kW) starke Hybridantriebsstrang stammt von keinem geringeren als dem Team Renault Sport Formula One. Das Besondere: Damit verfügt der Infiniti Q60 Project Black S über ein Energierückgewinnungssystem (ERS), das sowohl die kinetische, also durch Bewegung erzeugte Energie, als auch die Wärmeenergie der Abgase in einem Lithium-Ionen-Akku speichern kann. Die gewonnene Energie wird dann wiederum direkt an die Kurbelwelle übertragen oder an die Turbinen der Turbolader weitergeleitet, um die Turbinenblätter noch schneller drehen zu lassen.

Die Lotus Esprit Studie 2010 stehend von schräg vorne.
Lotus Esprit Studie 2010 Foto: Lotus

Angekündigt war der neue Lotus Esprit für Sommer 2013 zu einem Preis von rund 130.000 Euro, die Studie debütierte 2010 in Paris. Doch auch wenn damals Mickey Rourke und Naomi Campbell die Präsentation übernahmen, hatte der 5,0-l-V8-Bolide keine Zukunftschancen, denn Lotus ging schlicht das Geld aus.

Der Mazda RX-Vision stehend von schräg vorne.
Mazda RX-Vision Foto: Mazda

Die Studie sollte 2015 zeigen, wie ein Nachfolger der Wankel-Sportwagen RX-7 und RX-8 aussehen könnte. Daraus wurde nichts, doch es soll wieder einen sportlichen Mazda mit Wankel geben, dann aber als Hybrid.

Der Mercedes Vision EQXX fahrend von vorne.
Mercedes Vision EQXX Foto: Mercedes

Mit fortschrittlichen Antriebstechnologien ausgestattet, stellte das 2022 vorgestellte Concept Car bereits mehrere Effizienzrekorde auf. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse fließen auch in die Serie ein.

Drei Mercedes 190-Prototypen stehend von vorne.
Mercedes 190 Foto: AUTO ZEITUNG

Mit der Baureihe W201 ("Baby-Benz") erschloss Mercedes ab 1983 neues Potenzial unterhalb der Oberklasse. Die Kompaktversion (links), das 190 Cabriolet (Mitte) sowie der Elektro-190er (ganz rechts) blieben aber Unikate.

Der Mercedes C 111 fahrend von vorne.
Mercedes C 111 Foto: Mercedes

Der Flügeltürer Mercedes C111 war beides: Showcar und Technologieträger. Ihn gab es in mehreren Generationen mit unterschiedlichen Antrieben. Die zweite Generation mit 350-PS-Wankel (257 kW) war der Traum vom Mercedes-Supersportler.

Der Mercedes W118/119 stehend von schräg vorne.
Mercedes W118/119 Foto: Mercedes

In den 1960ern sollte das oberklassige Mercedes-Programm nach unten ausgebaut werden. Der W118/119 war also ein fahrtüchtiger Vorläufer von 190er und C-Klasse, wurde dann aber wieder verworfen.

Der Mini Superleggera Vision stehend von vorne.
Mini Superleggera Vision Foto: Mini

Leicht, schnell, offen – und mit dem Gesicht eines Minis. Das Mini Superleggera Vision Concept hätte als Serienfahrzeug die Herzen im Sturm erobert, davon sind wir überzeugt! Die Leichtbauweise des 2014 vorgestellten Roadsters ist nicht nur der Agilität, sondern auch dem Design förderlich. Dass weniger manchmal mehr ist, zeigt ja auch der Mazda MX-5.

Der Nissan IDx Nismo Concept stehend von vorne.
Nissan IDx Nismo Concept Foto: Nissan

Was für eine Frage: Ja, natürlich wollen wir ein Auto, das von Rennspielen inspiriert ist. Das IDx Nismo Concept hat Nissan 2014 entwickelt. Mit einem Design, so kantig und pur, wie es sonst nur bei virtuellen Racern oder ganz alten Autos zu finden ist. Aber so unerreichbar wie die Fantasie-Renner aus der Spielekonsole sind, so fern ist auch dieses reale Sportgerät, das entfernt an den Skyline GT-R von 1971 erinnert. Schade, oder?

Der Opel GT-W Genève stehend von schräg vorne.
Opel GT-W Genève Foto: Opel

Daraus hätte 1975 ein Nachfolger für den Opel GT werden können, der 1973 in Rente gegangen war. Der Genève basierte auf der bereits 1972 in Rüsselsheim gebauten Studie Opel GT-W, deren ursprünglicher Wankelmotor der Ölkrise zum Opfer fiel.

Das Opel GT Concept stehend von schräg vorne.
Opel GT Concept Foto: Opel

Ein aus der Studie von 2016 entwickeltes Serienauto mit 145-PS-Turbo-Dreizylinder (107 kW) hätte unter 1000 kg gewogen.

Der Opel Manta GSe ElektroMOD fahrend von vorne.
Opel Manta GSe ElektroMOD Foto: Opel

Bei einem Fahrtermin sorgte der auf E-Antrieb umgebaute und rundum modernisierte Manta A für gute Laune. Opel baute aber leider nur diesen einen Prototyp auf.

Das Opel Monza Concept stehend von vorne.
Opel Monza Concept Foto: Opel

Opel wollte uns mit dem Monza Concept 2013 nicht nur einen Ausblick auf eine aufregende und wohldesignte Zukunft geben. Die Studie sollte auch an das heutige Sammlerstück Opel Monza Coupé erinnern, das von 1978 bis 1986 gebaut wurde. Eine Serienproduktion des Konzeptautos war jedoch nicht geplant und so schritt die Zeit ohne den Hybrid-Flügeltürer voran. Sein Elektromotor mit Unterstützung eines Dreizylinder-Erdgasmotors würde heute mehr denn je in die Zeit passen. Und auch mit dem luftigen Interieur samt fahrzeugbreitem Bildschirm wäre das Monza Concept nun längst keine utopische Zukunftsmusik mehr.

Der Peugeot 607 Pescarolo stehend von vorne.
Peugeot 607 Pescarolo Foto: Peugeot

Die 607-Reihe sollte 2002 ein über 400 PS (292 kW) starkes Topmodell krönen. Unterstützung holte man sich vom Team Pescarolo, das einen 3,2-l-Biturbo-V6 aus dem Langstrecken-Renner C60 beisteuerte. Die technische Umsetzung in die Serie war dann aber doch zu komplex.

Der Peugeot e-Legend fahrend von vorne.
Peugeot e-Legend Foto: Peugeot

Die aktuelle Peugeot-Linie ist hübsch anzusehen, ohne Frage. An die scharfen Linien und Proportionen des e-Legend reicht aber selbst sie nicht heran. Details wie die per LED angedeuteten vier Scheinwerfer erinnern an das Peugeot 504 Coupé von 1969. Das "realistische Raumkonzept" kombiniert Oldschool mit Moderne: Highlight ist ein 49-Zoll-Monitor im Fußraum. Das kompakte Coupé fährt rein elektrisch und soll aus autonomer Mobilität ein aufregendes Erlebnis machen. 340 kW (462 PS) und ein Sprint von null auf Tempo 100 in nur vier Sekunden tragen in der Theorie dazu sicherlich bei. Auf die Straße kommt die Studie aber nicht. So viel zur Praxis!

Der Porsche 928 H50 stehend seitlich.
Porsche 928 H50 Foto: Porsche

Shooting Brake mit nach hinten öffnenden Fond-Türen – 1986 einer von mehreren Versuchen.

Der Porsche 984 stehend von schräg vorne.
Porsche 984 Foto: Porsche

Kompakter, 880 kg leichter Aero-Roadster, dem 135 PS (99 kW) zur artgerechten Bewegung reichen.

Der Porsche 989 stehend von vorne.
Porsche 989 Foto: Porsche

Im Grunde ist der 989 von 1993 eine gestreckter Elfer mit vier Türen und 3,6-l-V8-Motor im Heck.

Das Porsche Cayenne Cabrio stehend seitlich.
Porsche Cayenne Cabrio Foto: Porsche

Im Prototypenbau trifft man mitunter auf durchaus skurrile Gefährte, wie das Cayenne Cabrio von 2002. Das Einzelstück ist nicht wirklich fahrbereit, es diente eher zur Erprobung des Sitzkomforts und der Praxistauglichkeit.

Der Porsche Panamericana stehend von schräg vorne.
Porsche Panamericana Foto: Porsche

Den grob gezeichneten Panamericana bekam Ferry Porsche 1989 zum 80. Geburtstag.

Der Renault Trezor stehend von vorne.
Renault Trezor Foto: Renault

Ein elektrischer GT mit roter 360°-Scheibe und elektrohydraulischer Kuppel ist zumindest optisch nicht mehr weit von einem Raumschiff entfernt. Das beweist die Renault-Studie von 2016. Zum Ein- und Aussteigen öffnet der Trezor vom Kühlergrill bis zur Rückwand seine komplette Oberseite. Flach und breit schlängelt er sich mit 257 kW (350 PS) auf Wunsch autonom durch die Straßen. Das sportlich-dynamische und klare Design passt auch zur Fahrleistung: 100 km/h soll der Trezor aus dem Stand in unter vier Sekunden erreichen.

Der Saab Aero X stehend von schräg vorne.
Saab Aero X Foto: Saab

Ein Düsenjet auf Rädern: Mit dem Aero X haben die Saab-Designer:innen die Wurzeln der Marke im Flugzeugbau neu aufleben lassen. Eine zweiteilige Klappkanzel nimmt die Türen mit nach oben und lässt die Fahrzeugstudie wie einen Transformer wirken. Das 2006 vorgestellte Konzept fährt mit einem 400 PS (294 kW) starken Bio-Ethanol-V6-Motor vor, heute wäre es wohl eher ein E-Antrieb. Doch "hätte, wenn und aber" nützen nichts: Saab ging 2011 pleite, woran auch der damals brandneue Saab 9-5 II nichts mehr ändern konnte, der optisch viel von der Aero-X-Studie übernommen hat.

Der Seat IBL stehend von schräg vorne.
Seat IBL Foto: Seat

Das Design der 2011 vorgestellten Seat-Studie IBL hat unverkennbar auf den Seat Leon abgefärbt. Aber das ist natürlich keine Entschuldigung dafür, dass die Spanier:innen uns diese elegante Limousine vorenthalten haben. Mit Hybrid-Antrieb, frei belegbarem Digitalcockpit und innovativem Klimatisierungskonzept hätte das spanische Pendant zum Skoda Superb unsere Straßen bereichert. Doch der IBL sollte lediglich die Design-Philosophie der Marke vorstellen. Und diese Aufgabe – wir sagen es aus eogistischen Motiven äußerst ungern – hat das Konzeptauto nun einmal eindeutig erfüllt!

Der Skoda Tudor stehend von schräg vorne.
Skoda Tudor Foto: Skoda

Der schönere Superb heißt Tudor, wie man beim Genfer Salon 2002 auf dem Skoda-Stand feststellen konnte. Den Namen lieh sich das stimmige, schnörkellose Coupé vom historischen Skoda 1101 Tudor (ab 1946), die Technik vom damals neuen Superb, was aber als Argument für die Serie nicht ausreichte.

Der Volvo Concept Estate fahrend seitlich.
Volvo Concept Estate Foto: Volvo

Klare Linien, ein großer Kühlergrill und Tagfahrleuchten in Form von "Thors Hammer": Die Designsprache des Volvo Concept Estate von 2014 ist eindeutig in die Marken-DNA übergegangen. Als erstes Modell durfte das Luxus-SUV XC90 das neue Gesicht tragen, heute machen sich alle Volvos auf diese Weise erkennbar. Der Shooting Brake aber blieb uns verwehrt. Mit Blick auf den legendären "Schneewitchensarg" (P1800 ES) äußerst bedauerlich!

Der VW Chico stehend von schräg vorne.
VW Chico Foto: VW

Bereits 1991 entwickelte VW den 3,15 m kurzen Anti-Smart. Mit intelligentem Hybrid-Antrieb wäre er der neue Held in der City gewesen.

Der VW Concept BlueSport fahrend von vorne.
VW Concept BlueSport Foto: VW

Er kommt fast schon extravagant daher und verspricht puren Roadster-Spaß. Nicht nur der Mittelmotor mit 180-Diesel-PS (132 kW), sondern auch die knallroten Zeiger im Cockpit und das orangefarbene Verdeck lassen durchblicken, wo VW 2009 mit dem BlueSport hinwollte. Nach vorne! In pfeilschnellen 6,6 s rauscht der hinterradgetriebene Zweisitzer von null auf 100 km/h und auf eine Spitze von bis zu 226 km/h. Doch blieb es bei einem wertvollen Prototyp, der zudem aus Sicherheitsgründen bei nur 97 km/h elektronisch abgeregelt war.

Das VW 12 Coupé (Nardo) stehend von vorne.
VW 12 Coupé (Nardo) Foto: VW

Der 1997 vorgestellte Supersportler fuhr später Rekorde in Nardo ein – so hätte angeblich auch das Serienauto heißen sollen: VW Nardo.

Der VW Phaeton D2 stehend von vorne.
VW Phaeton D2 Foto: VW

Die serienfertige zweite Generation passte nicht mehr in die Zeit des Abgasskandals.

Neue Ideen und technische Weiterentwicklungen finden oft zuerst in Gestalt von Studien den Weg in die Öffentlichkeit. Ob das Concept Car realistisch und alltagstauglich ist, spielt dabei meist kaum eine Rolle. Es geht schlicht darum, die Idee sicht- und erlebbar zu machen.

Passendes Zubehör für den Klassiker:

Doch gibt es auch Konzeptautos, die schon als Designstudie ein perfektes Serienmodell abgegeben hätten. So erinnern uns Konzeptautos wie das 2013 vorgestellte Opel Monza Concept daran, welch traumhafte Klassiker heutzutage ohne Nachfolger sind. Doch nach ihrer extravaganten Präsentation geraten Konzeptautos nicht selten in Vergessenheit oder sind als Serienmodell nicht einmal halb so aufregend wie die vorherige Designstudie.
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Der Mercedes CLA (2025) im Video:

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Video: AUTO ZEITUNG

Coole Concept Cars: Studien, die ohne Serienmodell blieben

Wie oft haben wir uns beim Anblick einer Studie schon gewünscht, die Serienversion möge doch bitte genau so aussehen – mit all den spannenden Details, den Spielereien und den gerne auch mal weniger praktischen Eigenschaften. Übrigens, beim BMW 3.0 CSL Hommage wurde aus der Studie im Jahr 2022 dann doch noch eine Kleinserie, weil sich die M GmbH zum 50. Geburtstag selbst beschenkt hat.

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