AUTO ZEITUNG Classic Cars 01/22: Vorschau Die Themen der neuen Classic Cars

von Volker Koerdt 01.12.2021

Die Themen der AUTO ZEITUNG Classic Cars 01/2022: Wir lassen die Kultmarken Ford und Opel viermal gegeneinander antreten. Dazu zeigen wir die Autonarren der Schlagzeuger, zwei Mercedes-Cabrios und die Renn-Corvette von Roger Penske. Weiteres Highlight: Drei klassische Boxer-Coupés und 16 Seiten zum VW Bulli. Dazu zahlreiche Vergleiche und aktuelle Notierungen!

Die neue AUTO ZEITUNG Classic Cars 01/2022 ist da: Es gab Zeiten, in denen die deutsch-amerikanische Freundschaft unbelastet war und gute Früchte trug. Ford mit seiner Konzernzentrale in Detroit und die Marke Opel, die damals zu General Motors gehörte, sorgten mit technischem Know-how und kluger Modellpolitik für einen riesigen Erfolg in Deutschland. Zusammen mit VW dominierten sie in den 60er- und 70er-Jahren den deutschen Markt und prägten entscheidend das Straßenbild. So verkauften die beiden US-Ableger 1969 hierzulande über 637.000 Fahrzeuge – bei einem Gesamtmarkt von knapp über 1,34 Mio. Zulassungen. Das entsprach einem Marktanteil von sage und schreibe rund 44 Prozent. Im Jahr zuvor beflügelten Filme wie "Bullitt", in dem Hollywood-Star Steve McQueen mit einem Ford Mustang auf Verbrecherjagd ging, und nicht zuletzt das Erscheinen des Opel GT das Image der beiden Hersteller rapide. Sicher sind viele von uns als kleine Mädchen oder Jungs auf der elterlichen Rückbank eines Kadett, Rekord oder Taunus herumgetollt. AUTO ZEITUNG Classic Cars als ePaper lesen

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Große Themen-Vielfalt in der AUTO ZEITUNG Classic Cars 01/2022

Noch mehr Themen in der neuen AUTO ZEITUNG Classic Cars 01/2022: Auch heute noch verzeichnen Opel und Ford hinter VW und Mercedes den höchsten Oldtimer-Bestand im Land. In unserer Titelgeschichte haben wir daher noch einmal drei Paarungen, die das große Spektrum der zwei Hersteller sehr gut verdeutlichen, noch einmal Revue passieren lassen. Bezahlbare Sechszylinder-Motoren, ein großzügiges Raumangebot, ein gelungenes Design und schicke Interieurs waren nur einige Kaufargumente, die bei vielen Kunden zündeten. Vor allem aber waren die Autos technisch anspruchslos und bereiteten wenig Probleme. Gern werden die beiden Marken in einen Topf geworfen, doch es gab Unterschiede. Gerade bei den Limousinen waren die Ford-Fahrwerke meist komfortabler ausgelegt, die Opel-Modelle fuhren oft sportlicher. Der besondere Charme heutzutage: Fast alle Klassiker der zwei sind heute noch zu volkstümlichen Preisen erhältlich und im Unterhalt günstig. So gibt es gut erhaltenen Exemplare eines Sierra XR4i oder Monza Coupés zu Preisen zwischen 10.000 und 12.000 Euro. Ausnahme ist bei den Rüsselsheimern der Ascona 400 mit über 70.000 Euro, und Ford hat mit dem GT40, für den über zwei Millionen Euro fällig wären, den absoluten Ausreißer im Programm, der allerdings von Ford USA stammt. Künftige Klassiker sind derzeit rar im Modellprogramm – nur dem aktuellen Ford Mustang traut man Potenzial zu. Sicher haben Sie bemerkt, dass wir den Preis der Classic Cars auf 4,50 Euro angehoben haben – auch wir müssen leider den gestiegenen Benzinpreisen und dem um 30 Prozent gestiegenen Papierpreis Rechnung tragen. Wir bitten um Verständnis und freuen uns, wenn Sie uns weiterhin gewogen bleiben. Nun wünsche ich viel Spaß mit dieser prallen Ausgabe!

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