Neuwagen-Kauf: Diese Rabatte gibt es!

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Neuwagen-Kauf: Diese Rabatte gibt es
Neuwagen-Kauf: Diese Rabatte gibt es Foto: AUTO ZEITUNG/VW

Derzeit tobt eine Preisschlacht rund um Neuwagen. Wie Neuwageninteressenten davon profitieren können, listet die AUTO ZEITUNG beispielhaft in der Bildergalerie auf!

VW Tiguan (2024)
VW Tiguan (2024) Foto: VW

Der VW Tiguan ist gerade neu gestartet, schon wird das 4,54 m lange SUV mit einem Rabatt von fast 25 Prozent angeboten. Dafür bekommt man die Basisversion Tiguan 1.5 eTSI mit 130 PS (95 kW) starkem Mildhybrid. Der Listenpreis von 36.600 Euro reduziert sich um 9021,90 Euro, zzgl. Überführungskosten von 1462 Euro, auf 29.040 Euro.

Audi A6 (2023)
Audi A6 (2023) Foto: Audi

Die Oberklasse-Limousine Audi A6 kostet als 35 TDI mit 163 PS (120 kW) starkem Turbodiesel 54.400 Euro. Mit einem Nachlass von 24,2 Prozent (13.192 Euro) plus 675 Euro Überführungsgebühr beträgt der Preis 41.883 Euro.

BMW 2er Gran Coupe (2020)
BMW 2er Gran Coupe (2020) Foto: BMW

Gute Preise auch bei BMW: Das 136 PS (100 kW) starke 218i Gran Coupé (Listenpreis 36.800 Euro) wird mit 26,5 Prozent Rabatt angeboten. Inklusive 985 Euro Überführungsgebühr landet man bei 28.033 Euro.

BWW X6 (2023)
BWW X6 (2023) Foto: BWW

Auch bei den SUV von BMW winken hohe Nachlässe: Bei meinauto.de findet sich der X6 30d xDrive M Sport zum Preis von 73.346 Euro. Der Listenpreis von 94.900 Euro reduziert sich so um 23,7 Prozent.

DS 4 E-Tense (2021)
DS 4 E-Tense (2021) Foto: Citroen

Als 225 PS (165 kW) starker Plug-in-Hybrid wird der DS 4 E-Tense in der Ausstattung Performance Line zum Preis von 36.310 Euro verkauft. Der Listenpreis wird um 25,5 Prozent unterschritten, was einem Rabatt von 12.125 Euro entspricht. Die Überführungskosten von 885 Euro sind im Preis enthalten.

Fiat 500e (2020)
Fiat 500e (2020) Foto: Fiat

Bei vielen Elektroautos halten sich die Rabatte zur Zeit noch in Grenzen. Beim beliebten Fiat 500e sind aber schon 19 Prozent drin, sogar auf das Cabrio 500Ce: In der Basisversion mit 70 kW (95 PS) und 23,8-kWh-Akku für 190 km Reichweite (WLTP) sinkt so der Preis von 32.490 auf 27.207 Euro.

Ford Kuga Facelift (2024)
Ford Kuga Facelift (2024) Foto: Ford

Der Ford Kuga wird mit dem 150 PS (110 kW) starken Benziner 1.5 EcoBoost in der sportlichen Ausstattung ST-Line für 41.650 Euro angeboten. Abzüglich eines Rabatts von 24,3 Prozent und inklusive der Überführungsgebühren von 1145 Euro kostet der Spaß nur 32.653 Euro.

Jaguar I-Pace (2023)
Jaguar I-Pace (2023) Foto: Jaguar

Der elektrische Jaguar I-Pace ist mit einem Preis von 92.400 Euro kein Schnäppchen. Der aktuelle Rabatt beträgt immerhin 19 Prozent, was zu einer Ersparnis von 18.249 Euro führt. Inklusive der Überführungskosten von rund 1035 Euro beträgt der Endpreis noch 75.186 Euro.

Jeep Renegade (2024)
Jeep Renegade (2024) Foto: Jeep

Als Plug-in-Hybrid mit 190 PS (140 kW) sind beim Jeep Renegade aktuell immerhin 17 Prozent drin. Wie die meisten anderen Autos in dieser Übersicht auch, kann der Jeep konfiguriert und beim Vertragshändler bestellt werden. In der Ausstattung Altitude kostet er 36.746 Euro.

Mazda MX-30 (2022)
Mazda MX-30 (2022) Foto: Mazda

Jedes verkaufte E-Auto spart dem Hersteller Strafzahlungen für zu hohe CO2-Flottenverbräuche. Nur so ist der Preis des 107 kW (145 PS) starken Stromers zu erklären: Mit 35 Prozent Nachlass kostet der Mazda CX-30 nur noch 24.294 statt 35.990 Euro. Die Überführung (900 Euro) ist mit drin.

Mazda MX-5 (2024)
Mazda MX-5 (2024) Foto: Mazda

Mit weniger Rabatt, aber höherem Spaßfaktor bieten Mazda-Händler den MX-5 an: Mit 132 PS (97 kW) starkem Vierzylinder-Benziner kostet der MX-5 Skyactiv-G nur noch 28.847 Euro inklusive Überführung, 15,7 Prozent Rabatt gehen vom Listenpreis von 33.190 Euro runter.

Opel Mokka (2021)
Opel Mokka (2021) Foto: Opel

Das Kompakt-SUV Mokka der Rüsselsheimer kostet mit 100 PS (73 kW) starkem Basismotor 1.2 Di-Turbo in der Ausstattung Elegance 26.550 Euro. Abzüglich 25,5 Prozent Rabatt und zuzüglich 985 Euro Überführungsgebühr kommen rund 20.765 Euro heraus.

Peugeot 308 SW (2023)
Peugeot 308 SW (2023) Foto: Peugeot

Der Kompakt-Kombi Peugeot 308 SW fasst bis zu 1634 l Gepäck. Mit dem 130 PS (95 kW) starken Basis-Benziner 1.2 Puretech 130 in der Ausstattung Allure kostet der Franzose laut Liste 32.450 Euro. 25 Prozent günstiger bringt es der Peugeot auf 25.323 Euro inklusive Überführung (985 Euro).

Renault Twingo E-Tech (2024)
Renault Twingo E-Tech (2024) Foto: Renault

Als elektrisches City Car ist der Renault Twingo E-Tech mit 60 kW (81 PS) und einer Reichweite von 187 km sinnvoll einsetzbar. Sein Preis von 28.000 Euro reduziert sich immerhin um 16,7 Prozent auf 24.214 Euro, inklusive 890 Euro Überführungskosten.

Seat Arona (2021)
Seat Arona (2021) Foto: Seat

Der Seat Arona erschien bereits 2017, wurde 2021 aufgefrischt und ist immer noch zeitgemäß. Dank 29,2 Prozent Rabatt ist er auch bezahlbar: Der Preis für den Benziner 1.0 TSI mit 110 PS (80 kW) sinkt als Style Edition von 26.240 auf rund 19.565 Euro. 

Skoda Fabia (2021)
Skoda Fabia (2021) Foto: Skoda

Nur rund 15.661 Euro kostet der ausgewachsene neue Skoda Fabia nach Abzug von 23,6 Prozent und mit 1000 Euro Überführungsgebühr. Der 80-PS-Benziner (59 kW) im Skoda Fabia 1.0 MPI löst zwar keine Begeisterungsstürme aus, ist aber dafür durchaus sparsam.

So zahlt Hyundai noch bis Juni 2024 besondere Zuschüsse von bis zu 7000 Euro beim Leasing eines Elektroautos. Auch für den Toyota bZ4X oder den Volvo EX30 gibt es besondere Förderungen. "Die Unsicherheit bei den Kunden in Sachen Elektromobilität ist groß", erklärt Andreas Jans. "Viele entscheiden sich daher für ein vergleichsweise risikofreies Leasing, um die Technologie selbst auszuprobieren, während sie bequem abwarten können, in welche Richtung sich die Antriebstechnik der Zukunft entwickelt." Natürlich finden sich bei leasingmarkt.de nicht nur Stromer, sondern alle Antriebsarten und auch Gebrauchtwagen.

Das Angebot an günstigen, gebrauchten Elektroautos dürfte in den nächsten Jahren weiter steigen. Der Grund: Viele Leasingfahrzeuge aus den Boomjahren werden ab 2025 zurückgegeben. Je nach Marke tragen entweder Hersteller, Leasingbank oder Händler das Risiko. Schon jetzt ist abzusehen, dass bei vielen E-Autos die Restwerte zu optimistisch angesetzt wurden, um niedrige Leasingraten zu ermöglichen. Da solche Fahrzeuge mit gebrauchten Batterien und möglicherweise veralteter Ladetechnik nicht zu guten Preisen zu verkaufen sind – auch nicht ins Ausland –, werden viele erneut ins Leasing gehen. Das ist dann die Chance auf noch günstigere Elektroautos.