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Mercedes-AMG GLC 43 (2022): Preis & Motor Wird der AMG GLC 43 zum GLC 45?

von Lisa Knobloch 30.11.2021

Erste Erlkönig-Fotos zeigen den Mercedes-AMG GLC 43 (2022). Nicht nur beim Motor scheint es Neuerungen zu geben, auch die Namensstruktur könnte sich verändern: Heißt der GLC 43 künftig GLC 45? Das ist unsere erste Einschätzung zum Preis.

Diebisch blitzen die schnittigen Scheinwerfer des Mercedes-AMG GLC 43 (2022) durch die Erlkönig-Folierung. Unter dieser zeichnen sich zudem die Konturen des schwächeren Bruders des AMG GLC 63 ab. Gegenüber dem Vorgänger verändert sich das Design an mehreren Stellen entscheidend: Die Frontscheinwerfer mit neuer LED-Tagfahrlichtsignatur fallen deutlich schlanker aus und spiegeln die neueste Mercedes-Designsprache wider. Insgesamt wirkt der Mercedes-AMG GLC 43 (2022) gedrungener als sein Vorgänger, was primär an der ansteigenden Fensterlinie und einer prägnanten Karosseriefalz in der Seitenansicht liegt. Auch die Rückleuchten erscheinen schlanker. Wie die anderen 43/45er-Modelle auch, unterscheidet sich der schwächere AMG vom 63er durch runde statt eckige Auspuffendrohre. Gerüchten zufolge ändert sich die Namensstruktur, weshalb das Kompakt-SUV analog zur A-Klasse künftig GLC 45 statt 43 heißen könnte. Mehr zum Thema: Unsere Produkttipps auf Amazon

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Preis & Motor des Mercedes-AMG GLC 43 (2022)

Den Innenraum teilt sich der Mercedes-AMG GLC 43 (2022) an vielen Stellen mit der jüngst gestarteten C-Klasse. Neu im Programm ist das intern als "NTG 7" bezeichnete Infotainmentsystem. Das Kürzel steht für die "Neue Telematik-Generation". Sichtbarster Bestandteil ist ein je nach Ausstattung 9,5 oder 11,9 Zoll großes Display auf der Mittelkonsole, mit dem sich beispielsweise Audio- und Telefonfunktionen steuern lassen. Positiv: Mercedes hält zum Teil an physischen Knöpfen fest – etwa für die Lautstärkeregelung, die Auswahl der Fahrprogramme oder für die Aktivierung des Parkassistenten. Kommen wir zum Antrieb: Anstelle des 3,0-Liter-V6-Biturbos kommt künftig ein 2,0-Liter-Vierzylinder zum Einsatz. Hier dürfte Mercedes auf den "M139" genannten Motor aus der A-Klasse zurückgreifen, der mit leichten Anpassungen auf bis zu 450 PS erstarken könnte. Zum Vergleich: Der noch aktuelle GLC 43 hat 390 PS und beschleunigt innerhalb von 4,9 Sekunden von null auf 100 km/h. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt abgeregelte 250 km/h. Im Gegensatz zum bald ebenfalls vierzylindrigen GLC 63 verzichtet der Mercedes-AMG GLC 43 (2022) allerdings auf Hybrid-Technik. Für Preise ist es noch zu früh – den Marktstart erwarten wir schließlich nicht vor 2022 –, aktuell steht der GLC 43 für 69.966 Euro in der Preisliste (Stand: November 2021).

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