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Mercedes-AMG C 63 (2022): Preis & Innenraum AMG C 63 erstmals mit Vierzylinder

Stefan Miete 21.09.2022

Der Mercedes-AMG C 63 (2022) ist da – und rollt schon sehr bald in den Handel. Anstelle des V8 steckt in ihm ein Vierzylinder gepaart mit "E-Performance". Das wissen wir zu dem Preis und Innenraum des Hybriden!

Der Mercedes-AMG C 63 (2022) tauscht tatsächlich den V8 gegen einen Vierzylinder. Dabei handelt es sich um das von AMG selbst entwickelte 2,0-Liter-Aggregat mit der internen Kennziffer M 139 und 476 PS (350 kW) – und das sollte man nicht unterschätzen. Schon vor Jahren stellte der damalige AMG- und heutige Aston Martin-Chef Tobias Moers in Aussicht, dass die motorische Zukunft von Affalterbach eine hybridisierte sein würde. Und so sieht die Zukunft aus: Im Fall des C-Klasse Topmodells AMG 63 kommen ein integrierter Starter-Generator (ISG) und ein sogenannter E-Turbolader zum Einsatz. Dieser wird vom 48-Volt-Bordnetz angetrieben und arbeitet mit einer Spitzendrehzahl von bis zu 170.000 Touren. Der sehr kompakt bauende Lader soll sowohl eine hohe Leistung garantieren als auch extrem schnell ansprechen. Vereinfacht gesagt überbrückt der elektrische Verdichter die Zeitspanne ab dem Leistungsabruf bis zum Erreichen des erforderlichen Abgasstroms. Zum Hybrid wird der 63er durch einen zusätzlichen, bis zu 204 PS (150 kW) starken E-Motor an der Hinterachse. Das Ergebnis kann sich mit einer Systemleistung von 680 PS (500 kW) und einem maximalen Drehmoment von 1020 Newtonmetern sehen lassen. Zum Vergleich: Die S-Variante des vorigen C 63 kam auf 510 PS (375 kW). Schaltarbeit ist ein Fall für die serienmäßige Neunstufen-Automatik. Ein weiterer Vorteil der Hybrid-Lösung ist die vollelektrische Fahrfähigkeit. Bis zu 13 Kilometer soll der Mercedes-AMG C 63 (2022) mit seinem E-Antrieb schaffen. Auch interessant: Unsere Produkttipps auf Amazon

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Preis & Innenraum des Mercedes-AMG C 63 (2022) mit Vierzylinder-Hybrid

Der Innenraum und die Assistenzsysteme des Mercedes-AMG C 63 (2022) profitieren von der Technik der neuen C-Klasse-Generation. 3,5 Zentimeter mehr Kniefreiheit im Fond und Millimeterzuwächse bei Innenhöhe und -breite geben den Mitreisenden etwas mehr Raum. Ganz neu sind die großen Displays des aktuellen MBUX-Infotainment-Systems – natürlich AMG-eigen verfeinert. Mit einer direkt ausgelegten Lenkung sowie agilitätsbetonter Fahrwerksabstimmung ist schon die Basis-C-Klasse ungewohnt dynamisch, zumal für sie optional und für den 63er serienmäßig eine Hinterachslenkung zur Verfügung steht. Dank voll variablem Allradantrieb einschließlich Driftmode schießt die stärkste aller C-Klassen übrigens in 3,4 Sekunden auf Tempo 100. In der Spitze fährt sie laut Datenblatt 250 oder mit AMG Driver’s Package 280 km/h. Natürlich darf nicht die entsprechende Optik fehlen, die allein durch 7,8 Zentimetern mehr Breite und 8,3 Zentimetern mehr Länge eine neue Wucht entwickelt. Selbst der Radstand wuchs um einen Zentimeter. Erstmalig ziert die Motorhaube anstelle eines Sterns ein AMG-Signet mit dem Stadtwappen von Affalterbach sowie einem Kolben und einer Nockenwelle. Der Preis ist zwar noch reine Spekulation, doch dürfte der Mercedes-AMG C 63 (2022) erstmalig die 100.000-Euro-Grenze überschreiten. Auch interessant: Das ist der Mercedes-AMG C 43 & Das ist das Mercedes-AMG C 63 T-Modell

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