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BMW X2 (2023): Erste Fotos Der X2 wagt mehr "Coupé"

Alexander Koch 10.01.2023

Erste Fotos weisen den Nachfolger des aktuellen BMW X2 als "waschechtes" SUV-Coupé aus. Wie seine größeren Brüder X4 und X6 erhält das Kompakt-SUV 2023 also ein Fließheck – und mit der Neuauflage wohl auch einen rein elektrischen Antrieb.

Als Bruder des jüngst vorgestellten X1 basiert auch die BMW X2-Neuauflage – voraussichtlich ab 2023 – auf der vollständig elektrifizierbaren Frontantriebs-Architektur FAAR, einer Evolutionsstufe der UKL-Plattform, die neben quer eingebauten Motoren und Vorder- oder Allradantrieb auch einen rein elektrischen Antrieb mit zwei E-Motoren ermöglicht. Um die zwei Modellvarianten, wenn schon nicht technisch, wenigstens optisch deutlicher voneinander zu differenzieren, fährt der nächste X2 als "waschechtes" SUV-Coupé vor, erhält also ein Fließheck, wie es bei den größeren Baureihen X4 und X6 bereits der Fall ist. Auffallend: die markante Abrisskante unterhalb der Heckscheibe und die Rückleuchten als expressive Verlängerung des ausgeformten Seitenteils. Die Maße des X1 von 4500 Millimeter Länge, 1845 Millimeter Breite und 1642 Millimeter Höhe dürften sich weitaus weniger verändern als das Kofferraumvolumen, das aufgrund der früh abfallenden Dachlinie sicherlich nicht auf die maximalen 540 bis 1600 Liter des klassischen SUV kommt. Doch Praktikabilität war noch nie das Argument von sogenannten SUV-Coupés, wird es also auch nicht vom BMW X2 (2023). Auch interessant: Unsere Produkttipps auf Amazon

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Womit wir beim Innenraum des BMW X2 (2023) wären, der sich aufgrund der Gleichteilpolitik allenfalls unwesentlich von dem des X1 unterscheiden wird. Bedeutet: Ein gebogener Display-Verbund aus 10,25- und 10,7-Zoll-Monitor gibt wieder, was das iDrive-Multimediasystem der achten Generation, übrigens ohne Dreh-Drück-Steller, vorgibt. Die hoch aufragende Mittelkonsole beherbergt auch die elektronische Steuerung des Siebengang-Steptronic-Doppelkupplungsgetriebes, das bei allen Motorisierungen des X1 Standard ist. Ob der X2 sämtliche Aggregate des X1 übernimmt, ist aufgrund der Positionierung als teureres Lifestyle-Auto durchaus infrage zu stellen, startet dieser doch als sDrive18i mit einem Dreizylinder-Benziner und 136 PS (100 kW). Darüber rangiert der Vierzylinder-Benziner xDrive23i mit Mild-Hybrid-System und einer Leistung von 218 PS (160 kW) und Allradantrieb. Als Diesel stehen der Vierzylinder-Diesel sDrive18d mit 150 PS (110 kW) und der xDrive23d mit Mild-Hybrid-System, Allradantrieb und 211 PS (155 kW) zur Auswahl. Den Weg zu einem möglichen vollelektrischen iX2 mit zwei E-Motoren, elektrischem Allradantrieb und einer Systemleistung von 230 kW (313 PS) könnten wie beim X1 die zwei Plug-in-Hybride xDrive25e und xDrive30e mit 245 PS (180 kW) beziehungsweise 326 PS (240 kW) Systemleistung ebnen. Die Reichweiten dürften sich aufgrund des strömungsgünstigeren Dachverlaufs marginal erhöhen. Den Marktstart erwarten wir für 2023, den Preis oberhalb der 41.400 Euro des X1.

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Alexander Koch Alexander Koch
Unser Fazit

Die Logik hatte es bereits nahegelegt: BMW zieht den neuen X2 als kleineres Äquivalent zu X4 und X4 auf die SUV-Coupé-Linie samt schnell abfallender Dachlinie. Das schafft nicht nur die nun eindeutigere Abgrenzung zum X2, sondern auch Luxusprobleme wie weniger Platz zum höheren Preis. Am Ende ist es wie so oft eine Frage des Geschmacks.

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