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Audi Q3 Sportback (2019): S Line, Preis, Hybrid Auch der Q3 Sportback wird zum Teilzeitstromer

von Caspar Winkelmann 04.12.2020

Mit dem Audi Q3 Sportback schlossen die Ingolstädter 2019 eine weitere Lücke in ihrem SUV-Programm. Wir nennen den Preis des SUV-Coupés sowie die Details der S Line. Und: Ab 2021 gibt es den Sportback auch als Plug-in-Hybrid.

Die Ingolstädter haben ihr SUV-Angebot mit dem Audi Q3 Sportback im Herbst 2019 um ein weiteres Modell erweitert. Das viertürige SUV-Coupé steht zum Preis von 38.700 Euro (Stand: Dezember 2020, inkl. 19% Mwst.) zum Verkauf und soll Kunden ansprechen, die ein Premium-SUV mit kompakten Außenabmessungen suchen, denen der normale Q3 aber zu gewöhnlich ist. Optisch grenzt sich der Sportback deshalb deutlich ab und wirkt eine ganze Ecke dynamischer. An der Front sorgen der markentypische Singleframe-Kühlergrill in Achteckform sowie die serienmäßigen LED-Scheinwerfer für einen selbstbewussten Auftritt – das kennen wir bereits vom Q3. In der Seiten- und Heckansicht setzt der Sportback mit seiner coupéhaft abfallenden Dachlinie und der stark geneigten Heckscheibe jedoch ganz eigene Akzente. Zudem sollen die stark ausgestellten hinteren Radhäuser den bei einigen Motorisierungen obligatorischen quattro-Allradantrieb betonen. Der Audi Q3 Sportback (2019) verfügt stets serienmäßig über LED-Scheinwerfer und -Rückleuchten, auf Wunsch sind die Scheinwerfer in Matrix-LED-Technik ausgeführt. Für weitere optische Highlights sorgen elf Außenfarben, Karosserieteile in Kontrastfarbe sowie bis zu 20 Zoll große Leichtmetallräder. Auch die besonders sportliche S Line-Variante ist verfügbar. Mehr zum Thema: Der Audi Q3 Sportback im Test​

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Der Audi Q3 Sportback (2019) im Video:

 
 

Auch als S Line: Preis des Audi Q3 Sportback (2019)

Während das Laderaumvolumen mit 530 bis 1400 Litern beim Audi Q3 Sportback (2019) knapper ausfällt als beim normalen Q3 (675 bis 1525 Liter), gibt es bei der Cockpit-Architektur keine Unterschiede: Digitale Tachoninstrumente gehören zum Serienstandard, Dreh- und Angelpunkt ist ein hochauflösender Zentralbildschirm mit berührungsempfindlicher Oberfläche. Die optionale MMI Navigation plus stellt dank fest installierter, LTE-fähiger SIMKarte diverse Online-Funktionen zur Verfügung, und die Car-to-X-Dienste ermöglichen, dass Audi-Modelle der neuesten Generation miteinander kommunizieren sowie etwa vor Gefahrensituationen warnen können. Abseits von Bits und Bytes soll der Audi Q3 Sportback (2019) aber auch ein stimmiges analoges Fahrerlebnis bieten, das im Vergleich mit den anderen Q3-Modellen eine Ecke sportiver ausfallen soll. Serienmäßig ist eine sogenannte Progressivlenkung an Bord, die eine variable Lenkübersetzung bietet. Aufpreisfrei fährt der Ingolstädter mit strafferem Sportfahrwerk vor, optional sind adaptive Dämpfer erhältlich.

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Motoren: Audi Q3 Sportback (2019) auch als Plug-in-Hybrid

Die Motorenpalette des Audi Q3 Sportback (2019) hält keine Überraschungen bereit: Der bekannte Zweiliter-Turbodiesel leistet 150 oder 190 PS, während es der Zweiliter-Turbobenziner auf 190 und 230 PS bringt. Der 1,5-Liter-Einstiegsbenziner verfügt stets über Zylinderabschaltung – und in Verbindung mit Doppelkupplungsgetriebe auch über einen Riemen-Starter-Generator sowie 48-Volt-Technik. Ab Januar 2021 bieten die Ingolstädter das SUV-Coupé auch als Plug-in-Hybrid an. Im Q3 Sportback 45 TFSI e bringen es ein 150 PS starker Vierzylinder und ein Elektromotor mit 85 kW auf eine Systemleistung von 245 PS und ein Systemdrehmoment von 400 Newtonmeter. Damit sprintet der PHEV innerhalb von 7,3 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100 und weiter bis maximal 210 km/h. Die elektrische Reichweite gibt der Hersteller mit 50 Kilometern an (WLTP). Die leere Batterie soll sich an einer 400-Volt-Dose mit 3,6 kW Leistung über das serienmäßige Netzladekabel innerhalb von drei Stunden und 45 Minuten wieder füllen lassen. Der Preis für den Hybrid-Sportback liegt bei mindestens 47.400 Euro (Stand: Dezember 2020, inkl. 19% Mwst.), wobei die Kundschaft Anspruch auf 6750 Euro Förderung hat.

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