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Fiat Panda (2023): Centoventi & 4x4 Wann kommt der neue Panda?

Sven Kötter 04.04.2022

Die Neuauflage des Fiat Panda ist mittlerweile überfällig. 2023 könnte es so weit sein – oder doch erst 2026? Wir schätzen den Marktstart ein und klären, wie viel vom Concept Centoventi im Panda stecken wird. Und: Was wird aus dem beliebten Panda 4x4?

Der kommende Fiat Panda folgt dem 500e ins Elektrozeitalter. Sollte er sich dessen Elektroplattform unter das Centoventi-Kleid schnallen, wäre ein Marktstart schon 2023 möglich. Wie gut angelegt die 700 Millionen Euro Entwicklungskosten waren, beweist der rein elektrische Fiat 500 bereits seit 2020. Im Segment der kleinen Stromer punktet der Italiener mit einer netto bis zu 37,3 kWh fassenden Batterie, 85 kW maximaler Ladeleistung und realistischen Reichweiten von rund 300 Kilometern. Wie steht es denn um die Konkurrenz? Renault und Nissan ziehen zwar bald mit dem Elektro-Duo R5 und Micra nach, beim VW-Konzern dauert es allerdings noch bis mindestens 2025, bis man moderne Stromer auf neuer Plattform ins Rennen schickt. So könnte der Fiat Panda 2023 auf den wiederbelebten Dauerbrenner e-Up treffen, der ebenfalls fünf Türen und einen guten Nutzwert ins Feld führt. Sollte der Panda tatsächlich ein technischer Zwilling des 500 werden, würde der E-Motor, mutmaßlich 87 kW (118 PS) stark, an der Vorderachse seinen Platz finden und der Innenraum mit seinem topfebenen Boden eine gute Raumausnutzung bieten. Ein größerer Radstand würde nicht nur mehr Platz für die Insass:innen, sondern auch für den Akku des Fiat Panda (2023) schaffen. Eine höhere Kapazität und Reichweite sind folglich im Bereich des Möglichen. Mehr zum Thema: Unsere Produkttipps auf Amazon

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Fiat Panda ab 2023 im Centoventi-Design? Und was wird aus dem 4x4?

Ein anderes Szenario sähe vor, dass der Fiat Panda nicht 2023, sondern erst 2026 auf den Markt kommt. Dann nämlich ist die Stellantis-Plattform STLA small (Stellantis Architecture) fertig, die in Zukunft alle kleinen Stromer des Multi-Marken-Konzerns tragen wird. Hier wären auch weiterführende Gedankenexperimente möglich, etwa eine Neuauflage des Panda 4x4 mit zwei Elektromotoren. Welches Szenario auch eintreten wird: Je mehr Centoventi im Panda steckt, desto spannender. Das Concept Car von 2019 trieb die Modularität auf die Spitze. Neben optischen Bauteilen innen und außen ließen sich hier auch Infotainment-Systeme, spezielle Sitze und Akku-Pakete mit wenigen Handgriffen austauschen oder erweitern. Wie realistisch all das wirklich war, wird spätestens der Fiat Panda (2023) beantworten – zum dann hoffentlich attraktiven Preis.

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Sven Kötter Sven Kötter
Unser Fazit

Schon seit 2019 warten wir ungeduldig auf das Serienmodell des Centoventi. Wenn wir es entscheiden dürften: Markstart des Panda bitte spätestens 2023 – mit 500e-Technik und Centoventi-Modularität. Grazie, Fiat!

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