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Opel Vivaro (2019): Motoren & Ausstattung Opel-Transporter mit PSA-Genen

von Christina Finke 23.01.2019

Die Opel Vivaro (2019) steht ab Spätsommer mit umfangreicher Ausstattung und erstmals in drei statt zwei Längen bei den Händlern. Außerdem darf der Lieferwagen mit PSA-Genen nun deutlich mehr schleppen als sein Vorgänger. Das sind die Motoren!

Mit der dritten Neuauflage des Opel Vivaro (2019) wollen die Rüsselsheimer ihre Position in dem in Europa stetig wachsenden Segment der Transporter weiter stärken. Der flexible Lademeister ist eng mit den PSA-Konzernbrüdern Peugeot Expert, Citroen Jumpy und auch dem Toyota Proace verwandt, der in Kooperation mit den Japanern entstand. Und das sieht man auch: Optisch machen lediglich der markentypische Kühlergrill und Logos den Lieferwagen als Opel kenntlich. Und auch der Innenraum unterscheidet sich kaum vom Interieur der anderen, bereits erhältlichen Modelle. Der Opel Vivaro (2019) ist als Kastenwagen (Cargo), Doppelkabine, Plattformgestell und Kombi erhältlich und wird erstmals in drei statt zwei Längen (4,60/4,95/5,30 Meter) angeboten. Der Opel-Transporter ist ab Februar 2019 bestellbar und ab Spätsommer beim Händler erhältlich. Mehr zum Thema: Opelaner protestieren gegen die Verkaufsplän

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Motoren des Opel Vivaro (2019)

Im Opel Vivaro (2019) lassen sich bei einem maximalen Ladevolumen von 6,6 Kubikmeter der 5,30 Meter langen Variante bis zu 1400 Kilogramm Nutzlast verstauen – gut 200 Kilogramm mehr als bei der Vorgängervariante. Zusätzliche 0,5 Kubikmeter Platz stehen zur Verfügung, wenn der Beifahrersitz umgeklappt wird. Dann lassen sich auch bis zu vier Meter lange Gegenstände transportieren. Mit bis zu 2500 Kilogramm Anhängelast zieht der Opel-Transporter auch eine halbe Tonne mehr als bisher. Und damit er sich auch für den Lieferverkehr in der Stadt eignet, sind die meisten Varianten nur knapp 1,90 Meter hoch. So kann der Opel Vivaro (2019) selbst in Tiefgaragen und Einkaufszentren zum Be- und Entladen geparkt werden. Damit das möglichst leicht gelingt, lassen sich die seitlichen Schiebetüren gegen Aufpreis erstmals auch elektrisch und damit vollautomatisch öffnen. Große Pakete oder Arbeitsmaterial müssen Fahrer dafür nicht mal mehr abstellen: Ein Fußkick unter die entsprechende Türkante genügt und schon ist der Laderaum frei zugänglich. Zu den Preisen und dem Antriebsportfolio des Opel Vivaro (2019) ist noch nicht viel bekannt, er dürfte aber auf die bekannten Motoren der Schwestermodelle mit 1,6 und 2,0 Litern Hubraum und 95 bis 180 PS zurückgreifen. Außerdem hat Opel für 2020 eine Elektro-Variante angekündigt.

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Vivaro-Ausstattung auf Pkw-Niveau

Im Innenraum des Opel Vivaro (2019) können sich Fahrer und Passagiere fast wie in einem Pkw fühlen. Zahlreiche Kamera- und radarbasierte Assistenzsysteme wie Spurassistent, Verkehrsschilderkennung, Müdigkeitswarner, intelligenter Geschwindigkeitsassistent, Frontkollisionswarner und Notbremsassistent sorgen für Sicherheit. Den großen Touchscreen im Cockpit gibt es in Verbindung mit verschiedenen Infotainment-Systemen, die jeweils mit Apple CarPlay und Android Auto kompatibel sind. Und als einziges Fahrzeug im Segment lässt sich der Opel-Transporter zudem mit einem Head-up-Display ausstatten. Für sicheres Vorankommen sorgt das adaptive Traktionssystem IntelliGrip, zum Marktstart wird zudem eine Allrad-Variante angeboten. Mit der FlexCargo-Option kann der Opel Vivaro (2019) im Handumdrehen auch zum Büro auf Rädern umfunktioniert werden. Aus der Rückenlehne des mittleren Vordersitzes lässt sich nämlich eine Ablage herunterklappen und als Tisch nutzen. Mehr zum Thema: Der Opel Corsa GSi schlägt sich achtbar

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