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Geht auch ganz einfach:

Ladesäulen (E-Auto): Deutschland-Karte Bundesländer im Ladenetz-Ranking

Victoria Zippmann 20.06.2022
Inhalt
  1. Interaktive Karte der Bundesnetzagentur zeigt alle öffentlichen Ladesäulen für E-Autos: Hier klicken
  2. Elektroauto bei Supermärkten, Discountern, Baumärkten, Tankstellen, Schnellrestaurants oder Möbelhäusern laden
  3. Diese Bezahlmethoden gibt es beim E-Auto-Laden
  4. Lücke zwischen Ladeinfrastruktur und E-Auto-Bestand wächst
  5. Regierung will Schnellladenetz ausbauen
  6. Kartellamt prüft Preise der Ladestationen
  7. VDA: Ranking öffentlicher Ladeinfrastruktur nach Bundesländern (Tabelle)

Eine öffentliche Ladesäule für das E-Auto zu finden, ist oftmals eine mühsame Angelegenheit. Die Bundesnetzagentur hat eine interaktive Karte erstellt, die sämtliche Ladepunkte, deren Betreiber und Steckertechnik zusammenfasst. So sieht die Ladeinfrastruktur in Deutschland aus und das sind die Kosten!

 

Interaktive Karte der Bundesnetzagentur zeigt alle öffentlichen Ladesäulen für E-Autos: Hier klicken

Die Bundesnetzagentur bietet online eine interaktive Karte mit allen öffentlichen Ladesäulen für E-Autos in Deutschland. Sie zeigt nicht nur, wo Elektroautofahrer:innen Strom tanken können, sondern informiert auch über Betreiber sowie Anzahl und Technik der Ladepunkte. Welcher Stecker wo passt, kann so ganz schnell herausgefunden werden. Normalladepunkte werden mit blauen Punkten, Schnellladesäulen mit roten Punkten dargestellt. Das Ladesäulenregister wird ständig gepflegt und um neue Ladestationen erweitert. Nutzende können ebenfalls neue Ladepunkte melden, falls diese noch nicht berücksichtigt wurden. Preise und eine Information über die aktuelle Auslastung der Ladestationen für Elektroautos werden allerdings nicht kommuniziert. Die umfassende Übersicht hilft nicht nur bei der Suche nach geeigneten Ladesäulen. Sie illustriert auch gut, wo es in Deutschland noch Lücken in der Ladeinfrastruktur gibt. Besonders ländliche Gebiete im Osten weisen noch entsprechenden Bedarf im Netz auf. Auch interessant: Unsere Produkttipps auf Amazon

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Elektroauto bei Supermärkten, Discountern, Baumärkten, Tankstellen, Schnellrestaurants oder Möbelhäusern laden

Supermärkte/Discounter

  • Aldi Süd hat Stand Anfang 2022 über 300 Filialen mit Ladestationen für E-Autos ausgestattet, in Ballungsräumen und in Autobahnnähe auch mit Schnellladesäulen. Das Laden ist gratis und für maximal eine Stunde nur während der Öffnungszeiten möglich.

  • Die Rewe Group hat Ende 2021 verkündet, mit Shell und EnWB rund 400 Filialen von Rewe und Penny mit rund 2000 Schnellladepunkten ausrüsten zu wollen. Sie sollen ausschließlich mit Ökostrom betrieben werden. Weitere 4000 AC-Ladepunkte sollen ebenfalls geplant sein.

  • Lidl hat das Netz an Ladestationen auf mehr als 300 erweitert und setzt dabei auf einen Mix aus AC- und DC-Ladepunkten mit verschiedenen Leistungsklassen und auf Strom, der zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien kommt. Langfristig sollen alle Standorte über eine Ladesäule verfügen. Mittels eCharge App kann man kostenlos laden.

  • Auch bei Kaufland, das wie Lidl der Schwarz-Gruppe angehört, können Elektroauto-Fahrer:innen an mehr als 120 Standorten kostenlos mit der eCharge App Grünstrom laden.

Baumärkte

  • Bis 2023 möchte EnBW 106 Bauhaus-Filialen mit Schnellladesäulen mit bis zu 300 kW Ladeleistung ausstatten. 

  • Hagebau hat das Ziel, deutschlandweit 100 Schnellladestationen anzubieten. Der Ausbau dauert noch an. Kooperationspartner ist EnBW.

  • Die Baumarkt-Kette Hellweg stellt ihren Kund:innen an rund 80 von insgesamt 90 Standorten Ökostrom-Ladesäulen von EnBW zur Verfügung. 

  • Hornbach baut sein Ladesäulenangebot auf Kundenparkplätzen mit dem Kooperationspartner Pfalzwerke weiter aus. 2022 sollen alle 98 Hornbach-Filialen über Ladesäulen für E-Autos verfügen.

  • An rund 30 Standorten möchte Baumarktkette Toom das Laden von Ökostrom mit 300 kW Ladeleistung ermöglichen. Der Ausbau mit Kooperationspartner EnBW hat 2020 begonnen. 

Sonstige Warenhäuser

  • Kundenparkplätze von 400 Filialen von Das Futterhaus sollen künftig Ökostrom-Schnellladesäulen von Vattenfall bekommen.

  • Bei Familia ist das das Aufladen des E-Autos an 30 Standorten in Deutschland möglich.

  • Bei Ikea können Elektroauto-Fahrer:innen seit März 2019 während der Öffnungszeiten auf den Parkplätzen aller 53 deutschen Filialen kostenlos Ökostrom laden.

  • Metro bietet derzeit 130 Ladepunkte an den Großmarkt-Standorten an. In Berlin-Friedrichshain befindet sich mit 18 Ladepunkten der größte Metro-Ladepark, der 2021 in Betrieb genommen wurde. "Für 2022 ist die Eröffnung weiterer Ladestationen an den Metro-Standorten geplant", informiert das Unternehmen.

Schnellrestaurants

  • Burger King hat mit der Installation von Schnellladestationen auf den Parkplätzen seiner Schnellrestaurants 2019 begonnen. Zusammen mit dem Hamburger Investor Cut Power möchte Burger King an über 1000 Standorten Ladestationen mit zwei Ladepunkten installieren.

  • Zusammen mit EWE Go möchte McDonald's seinen Kund:innen an über 1000 Drive-Standorten eine Möglichkeit zum Aufladen von E-Autos bieten. Dabei soll 100 Prozent Ökostrom durch das Kabel fließen. Bis 2025 soll der Ausbau abgeschlossen sein. An rund 40 Filialen ist Schnellladen bereits möglich.

Tankstellen

  • Deutschlands Marktführer unter den Tankstellen, Aral, hat seit Ende 2021 mehr als 500 Ladepunkte an über 120 Tankstellen installiert. Die unter dem Namen "Aral pulse" firmierenden Schnellladesäulen haben eine Ladeleistung von bis zu 350 kW und werden mit 100 Prozent Ökostrom gespeist. Für Flottenkund:innen will man mit der "Aral Fuel & Charge"-Karte eine ganzheitliche Lösung für gewerbliche E-Mobilität schaffen. Mit "Plug&Charge" soll künftig automatisch beim Anstecken des Ladekabels die Abrechnung und Bezahlung erfolgen.

  • Auch Shell bietet mit "Shell Recharge" ein Netz an Lademöglichkeiten und im eigenen Tankstellennetz rund 80 Schnellladepunkte in Deutschland.

  • An vielen Tankstellen der Westfalen Gruppe (Markant- und Westfalen-Tankstellen) können Elektroautos ebenfalls an einer Schnellladestation geladen werden. 

Dass der Ausbau der öffentlichen Ladepunkte für E-Autos bislang eher schleppend vorangeht, liegt vor allem daran, dass die Errichtung sehr teuer ist. Fördermittel der Bundesregierung für eine Ladesäule gibt es zudem nur dann, wenn sie rund um die Uhr erreichbar ist. Zahlreiche Supermarktparkplätze werden jedoch über Nacht abgesperrt. Um eine höhere Auslastung zu gewährleisten, arbeitet die Schwarz-Gruppe in Berlin mit einem E-Carsharing-Dienst zusammen, dessen Fahrzeuge über Nacht, während der Supermarkt geschlossen ist, aufladen. Mehr zum Thema: So das E-Auto laden

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Diese Bezahlmethoden gibt es beim E-Auto-Laden

Anders als an der Tankstelle lässt sich Strom an Ladesäulen für E-Autos grundsätzlich nur bargeldlos abrechnen. Dazu gibt es unterschiedlichste Bezahlsysteme sowie Tarife, und man benötigt eine Ladekarte oder eine App zum Tanken. Sinnvoll sind europaweit agierende Unternehmen wie Plugsurfing, die ein weitläufiges und dichtes Ladesäulennetz unterhalten und neben der Suche nach Ladestationen auch Authentifizierung und Bezahlung unterstützen. Der Vorteil beim Ladevorgang via Smartphone-App: Der Bezahlvorgang ist leichter, transparenter und bequemer. Die App navigiert sogar zur nächsten freien Ladesäule. Allerdings gibt man wohl oder übel – wie bei jedem bargeldlosen Bezahlen – eine gigantische Menge interessanter Daten preis. Persönlichkeitsrechte sollten unbedingt gewahrt bleiben. Deshalb ist Skepsis angebracht und ein Blick aufs Kleingedruckte unerlässlich. Ab 2023 soll eine Möglichkeit zu Kartenzahlung mit Visa oder Debit zur Pflicht werden. Mehr zum Thema: Maximale Reichweiten von Elektroautos im Vergleich

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Lücke zwischen Ladeinfrastruktur und E-Auto-Bestand wächst

Wie der VDA im Juni 2022 mitteilte, wächst die Lücke zwischen der Zahl der Ladesäulen und der Anzahl an E-Autos immer weiter. In Deutschland kommen aktuell durchschnittlich 22 E-Autos auf einen öffentlichen Ladepunkt. Im Oktober 2021 waren es 21 und im Mai 2021 waren es 17. Laut einer Studie der Nationalen Leitstelle Ladeinfrastruktur im Auftrag des Bundesverkehrsministeriums dürften bis 2030 rund 14,8 Millionen Elektro- und Hybrid-Fahrzeuge in Deutschland zugelassen sein. Und die Autor:innen erwarten, dass dann an 61 Prozent der privaten Stellplätze am Wohnort ein Ladepunkt zur Verfügung steht. 41 Prozent des Stroms würden dann an diesen sieben Millionen privaten Ladepunkten getankt. "Ergänzende, öffentlich zugängliche Ladepunkte sind daher zwingend notwendig und decken etwa 32 Prozent der verladenen Energiemenge ab. Die restlichen 27 Prozent werden an Ladepunkten auf Firmenparkplätzen verladen", heißt es. In Städten sei ein öffentlicher Ladepunkt pro 14 Fahrzeuge notwendig, auf dem Land reiche einer für 23 Fahrzeuge. Ziel der Bundesregierung sind rund 15 Millionen vollelektrische Pkw und eine Million Ladepunkte bis 2030. Die Erreichung dieses Ziels setzt einen Zuwachs von 2000 Ladepunkten pro Woche voraus – zurzeit sind es rund 330 neue Ladepunkte pro Woche. Bis 2030 würden so lediglich 210.000 Ladepunkte, also ein Fünftel der angestrebten Zahl, in Deutschland zur Verfügung stehen. Zudem berichtet der VDA, dass im Mai 2022 mehr als die Hälfte aller 10.769 deutschen Gemeinden keinen einzigen öffentlichen Ladepunkt anbieten. Eine höhere Ausbaugeschwindigkeit bräuchte vor allem schnellere Planungs- und Genehmigungsprozesse, sagt die VDA-Präsidentin Hildegard Müller. "Wir brauchen beim Ausbau der Ladeinfrastruktur für E-Fahrzeuge eine Planungsbeschleunigung, die Automobilindustrie hat hierzu konkrete Vorschläge vorgelegt." Zudem ruft sie die Kommunen auf, Ziele für den Aufbau zu definieren und die Umsetzung voranzutreiben. Um den Ausbau der Ladeinfrastruktur weiter voranzutreiben, hat das Bundeskabinett im November 2019 einen "Masterplan Ladesäuleninfrastruktur" beschlossen. Konkret sollen bis 2023 50.000 öffentlich zugängliche Ladepunkte errichtet werden. 15.000 davon sollte die Automobilwirtschaft bis 2022 beisteuern.

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Regierung will Schnellladenetz ausbauen

Die Bundesregierung will den Aufbau eines Schnellladenetzes für Elektroautos in Deutschland vorantreiben und Fahrer:innen so auch längere Fahrstrecken ermöglichen. Einen entsprechenden Gesetzentwurf brachte das Kabinett im Februar 2021 auf den Weg. Demnach sind europaweite Ausschreibungen zum Aufbau eines öffentlichen Schnellladenetzes mit 1000 "Schnellladehubs" mit mehreren Ladepunkten bis 2023 geplant. Die Stationen sollen eine Leistung von über 150 Kilowatt haben. Der Bund will mehrere Betreiber auswählen, die dann in seinem Auftrag die Ladesäulen aufbauen und betreiben. Laut Bundesverkehrsministerium gab es Anfang 2021 rund 800 Ladepunkte über 150 Kilowatt, was etwa 2,4 Prozent der gesamten öffentlich zugänglichen Ladepunkte entspricht. Der Energieverband BDEW sprach derweil von rund 950 Ladepunkten ab 150 Kilowatt – wobei in der Zahl auch Ladepunkte enthalten sind, die eine Leistung von 150 Kilowatt haben. Aktuell sei der Betrieb von Ladesäulen, auch von Schnellladesäulen, noch nicht wirtschaftlich, sodass das Gesetz eine Chance darstelle.

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Kartellamt prüft Preise der Ladestationen

Das Kartellamt will die Bereitstellung und Vermarktung von öffentlich zugänglichen Ladesäulen für Elektroautos in einer Untersuchung unter die Lupe nehmen. Das wurde im Juli 2020 bekannt. Grund dafür seien zunehmende Beschwerden über Preise und Konditionen bei der Wettbewerbsbehörde. "Für die Entscheidung von Verbrauchern, auf Elektromobilität umzusteigen, sind die Bedingungen und Preise für das Laden im öffentlichen Raum von zentraler Bedeutung", erklärte Kartellamtspräsident Andreas Mundt in diesem Zuge. Daher wolle die Behörde schon jetzt mögliche strukturelle Wettbewerbsprobleme identifizieren – auch wenn sich die Ladeinfrastruktur für Elektroautos in Deutschland gerade erst im Aufbau befinde. Was die Entwicklung der Ladestrompreise betrifft, so hat das Bundeskartellamt im Oktober 2021 veröffentlicht, dass die bisherigen Ermittlungen keinen Beleg dafür erbracht hätten, "dass die Ladestrompreise in Deutschland systematisch und flächendeckend überhöht sind". Andreas Mundt, Präsident des Bundeskartellamtes: "Die Transparenz hinsichtlich der Preise und die Nutzerfreundlichkeit an den Ladesäulen sind verbesserungsfähig. Neben einem intensiven Wettbewerb könnten hier gezielte ordnungsrechtliche Vorgaben notwendige Verbesserungen bewirken. Die Markt- und Wettbewerbsbedingungen im Bereich der öffentlichen Ladeinfrastruktur sind derzeit aber noch grundlegend andere als bei klassischen Tankstellen. Daher bin ich auch skeptisch, ob die Erweiterung der Markttransparenzstelle für Kraftstoffe auf Ladestromtarife hier zielführend wäre. Das muss man unseres Erachtens zunächst noch genauer untersuchen." Bis 2030 soll nach den Plänen der Bundesregierung in Deutschland eine flächendeckende E-Infrastruktur entstehen, zu der insbesondere auch öffentlich zugängliche Ladestationen gehören. Allerdings unterliegt der Aufbau und Betrieb von Ladesäulen nicht der für Stromnetze geltenden umfassenden Regulierung. Mithilfe des Kartellrechts könnten mögliche Wettbewerbsprobleme in diesem Bereich aber aufgegriffen werden, erklärte Mundt. Nach Abschluss des Verfahrens will das Bundeskartellamt über die Ergebnisse der Sektoruntersuchung sowie wettbewerbliche Schlussfolgerungen informieren.

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VDA: Ranking öffentlicher Ladeinfrastruktur nach Bundesländern (Tabelle)

In welchen Bundesländern das Verhältnis zwischen zugelassenen Elektroautos und Ladesäulen am besten ist, hat der Verband der Automobilindustrie (VDA) berechnet und dazu ein entsprechendes Ladenetz-Ranking erstellt. Dabei präsentiert der VDA zwei Werte, die für den Ausbau der Elektromobilität entscheidend sein sollen: zum einen den A-Wert, der die Attraktivität des Ladenetzes, zum anderne die Anzahl der öffentlich zugänglichen Ladepunkte im Verhältnis zu den zugelassenen Autos benennt. Der T-Wert gibt an, wie viele E-Autos sich aktuell einen öffentlich zugänglichen Ladepunkt teilen müssen. Spitzenreiter beim A-Wert ist Hamburg (489) Zudem liegen auch Berlin (648), Baden-Württemberg (676), Bayern (693) und Schleswig-Holstein (708) im Ranking vorne. Schlusslicht ist Mecklenburg-Vorpommern mit 1362 zugelassenen Pkw auf einen E-Ladepunkt. Die der Wertung nach dem T-Wert zeigen wir in der Tabelle unten. Auf den letzten Plätzen in diesem Ranking liegen Rheinland-Pfalz (27,3), Nordrhein-Westfalen (27,3) und das Saarland (28,1). Zur Orientierung: Nach einer Richtlinie der EU sollten sich im Durchschnitt nicht mehr als zehn E-Autos einen Ladepunkt teilen müssen. Aktuell gibt es insgesamt 60.364 öffentlich zugängliche Ladepunkte in Deutschland (Quelle: Bundesnetzagentur, Stand: 1. Mai 2022). Private Ladepunkte werden bisher nicht zentral erfasst, was der VDA jedoch für dringend notwendig hält. Mehr zum Thema: Kosten bei Ionity

Weiterlesen:

Deutsche Bundesländer im Ladenetz-Ranking des VDA nach T-Wert*
(Stand: Juni 2022)
RangBundeslandT-Wert: E-Pkw
pro Ladepunkt
E-Pkw-BestandLadepunkte
1Sachsen13,833.8722447
2Sachsen-Anhalt14,916.0991078
3Thüringen15,218.5861220
4Mecklenburg-Vorpommern17,411.265647
5Hamburg18,230.1411659
6Schleswig-Holstein18,444.9572448
7Berlin19,537.3631915
8Niedersachsen19,6126.7506456
9Bayern20,2239.90511.898
10Brandenburg20,325.9121274
11Baden-Württemberg22,2224.75810.134
12Bremen22,27579341
13Hessen26,3122.5324658
14Rheinland-Pfalz27,161.9992284
15Nordrhein-Westfalen27,3293.11510.722
16Saarland28,114.006498
* Der T-Wert gibt an, wie viele E-Pkw sich einen öffentlich zugänglichen Ladepunkt teilen müssen. Er beschreibt das Verhältnis aller aktuell zugelassenen E-Pkw und der verfügbaren öffentlich zugänglichen Ladepunkte je Bundesland. die private Ladeinfrastruktur ist nicht erfasst.

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