Kia Sportage Facelift (2018): Fotos & Marktstart Kia zeigt das Sportage Facelift

von Alexander Koch 12.11.2018
Eckdaten
Bauzeitraumseit 2016
AufbauartenSUV
Türen5
Abmessungen (L/B/H)4480/1855/1635 bis 1645 mm
Leergewicht1397 bis 1615 g
Leistungvon 115 bis 185 PS
AntriebsartenVorderrad/Allrad
Getriebeartenmanuell/Automatik
KraftstoffartenBenzin/Diesel
AbgasnormEuro6
Grundpreis19.990 Euro

Das Kia Sportage Facelift kommt früher als gedacht und feiert im Herbst 2018 seinen Marktstart. Zwei neue Motoren, Mild-Hybrid-Technik und neue Assistenzsysteme zeichnen die Modellpflege aus.

Vorhang auf für das Kia Sportage Facelift, das nur gut zwei Jahre nach dem Marktstart der aktuellen Generation im Herbst 2018 beim Händler steht. Optisch hat sich das SUV dezent weiterentwickelt und zeigt an der Front einen größeren und sichtbar geschwungeneren Kühlergrill – die "Tigernase". Auch die Scheinwerferlayouts sind neu gestaltet. In diese rücken die Tagfahrlichter mit vier hellen LED-Punkten. Darunter verläuft nun eine horizontale Chromleiste, die optisch die veränderten Positionierung der Nebelscheinwerfer mit neuen Einfassungen verbindet. Ähnliche Änderungen zeigt das Heck des Kia Sportage Facelift (2018): Anstelle der bisherigen Chromspange zwischen den LED-Rückleuchten ist dort eine rote Leiste zu entdecken. Ob sie wie bei Porsche illuminiert ist, verraten die ersten offiziellen Pressefotos noch nicht. Auch die Leuchten im Stoßfänger sind überarbeitet. Zudem ist der Tankdeckel nicht mehr rund, sondern eckig.

Fahrbericht
Neuer Kia Sportage Facelift (2018): Erste Testfahrt  

Kia macht den Sportage fit

Kia-Modellpalette im Video:

 
 

Kia Sportage Facelift im Herbst 2018

Das Kia Sportage Facelift (2018) ist ab sofort mit einem 2,0 Liter großen Selbstzünder und einem 48-Mildhybrid-Antrieb erhältlich. "EcoDynamic+" genannt, besteht das System aus einer Lithium-Ionen-Batterie, einem Gleichspannungswandler und einem Startergenerator für die Rekuperation. Eine kurzfristige Zusatzleistung von 13 PS soll den Verbrenner unterstützen und somit Verbrauch wie CO2-Emission senken. Der aus dem neuen Ceed bekannte 1,6-Liter-Reihenvierzylinder-Turbodiesel mit 115 oder 136 PS ersetzt das bisherige 1,7-Liter-Aggregat und ist in der stärkeren Ausführung mit Allradantrieb und Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe erhältlich. So dezent das Facelift für das Exterieur ausfällt, so zurückhaltend geht es auch im Innern des Kia Sportage Facelift (2018) zu: Neben neuen Materialien und Stoffen betreffen die Änderungen das Lenkrad, die Instrumenteneinheit und das Infotainmentsystem, das mit einem sieben Zoll und einem acht Zoll großen Touchscreen erhältlich ist. Die Riege der Assistenzsysteme ergänzt Kia um einen adaptiven Tempomaten mit Stop-and-go-Funktion, eine Rundumsichtkamera und einen Müdigkeitswarner.

Test
Kia Sportage 2.0 CRDI (Facelift): Test  

Überzeugt die 48-Volt-Technik im Sportage Facelift?

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