Formel E 2018/2019: Sieger, Punkte & Teams Vergne erneuter Formel-E-Champion

von Max Sonnenburg 15.07.2019
Inhalt
  1. Formel E 2018/2019: So lief das große Saison-Finale in New York
  2. Formel E 2018/2019 Strecken, Termine, Sieger (Tabelle)
  3. Ersetzt Nico Müller Daniel Abt in der nächsten Formel-E-Saison?
  4. Formel E 2018/2019 – das ändert sich!
  5. Erstmalig Gen2-Fahrzeuge am Start
  6. Was ist Ziel der Formel E?
  7. Wie funktioniert die Formel E?
  8. Wer sind die prominentesten Fahrer?
  9. Welche Autobauer sind dabei?
  10. Warum steigt das Interesse der Autohersteller?
  11. Ist die Formel E eine Konkurrenz für die Formel 1?
  12. Muss sich die DTM sorgen?
  13. Wo ist die Formel E Saison 2019 zu sehen?
  14. Formel E 2018/2019: Fahrer- und Teamwertung (Tabelle)

Jean-Eric Vergne ist der Champion der Formel E-Saison 2018/2019. Ein siebter Platz beim letzten Saisonrennen in New York reichte dem DS-Techeetah-Piloten, um seinen Titel zu verteidigen. Alle Informationen zu Sieger, Punkten und Teams der aktuellen Formel-E-Saison gibt es hier! 

Dem DS-Techeetah-Pilot Jean-Eric Vergne ist es gelungen, seinen Vorjahrestitel zu verteidigen und als zweifacher Formel-E-Champion in die Geschichte der jungen Rennserie einzugehen. Ein siebter Platz im Sonntagsrennen reichte Vergne für den erneuten Titelt-Triumph. Ganz makellos lief das Saison-Finale für den Franzosen allerdings nicht. Nach einem Unfallschaden am Fahrzeug von Andre Lotterer, bat Vergne seinen Teamkollegen über Funk, das Auto abzustellen, um eine Gelbphase auszulösen. Durch die anschließenden Safety-Car-Phase wäre der zurückgefallene Vergne wieder näher an das Fahrerfeld herangeführt worden. Die Rennkommissare ahndeten die Aufforderung über Funk mit einer Sozialstrafe. Auch für Mitch Evans und Lucas di Grasi, die mit einem Sieg beim letzten Rennen in New York ebenfalls noch Chancen auf den Titel gehabt hätten, endet die Formel-E-Saison 2018/2019 nach einer Kollision in der letzten Rennrunde unglücklich. Nach dem Ausscheiden und einer nachträglichen Zeitstrafe geht die Saison für Mitch Evans mit einem fünften Platz in der Gesamtwertung zu Ende. Lucas Di Grassi konnte sich mit 108 Punkten noch auf den dritten Rang retten. Zweiter wurde Sebastian Buemi vom Team Nissan e.dams, dem ein erster Platz im Samstagsrennen die wichtigen Meisterschaftspunkte bescherten. Mit 95 Punkten in der Gesamtwertung und einem siebten Platz im Gesamtklassement beendet Daniel Abt die Saison 2018/2019 als bester Deutscher. DS Techeetah beendet die Formel-E-Saison 2018/2019 als Sieger in der Teamwertung. Mit 19 Punkten Abstand und 203 Punkten in der Gesamtwertung sichert sich das Audi Sport Team Abt Schaeffler den zweiten Platz. Dritter wurde das britische Envision Virgin Racing-Team. Am 22. November 2019 werden die Karten wieder neugemischt. Dann startet die Formel-E in ihre sechste Saison. Mehr zum Thema: Kommentar zu Formel E gegen Formel 1

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Formel E 2018/2019: So lief das große Saison-Finale in New York

Mit einem turbulenten Start hatte das vorletzte Rennwochenende der Formel-E-Saison 2018/2019 in Bern begonnen. Sieger des Rennens wurde Jean-Eric Vergne, der den Punktestand in der Fahrerwertung nun mit 130 Punkten anführt. Auf Platz zwei landete Mitch Evans vom Panasonic Jaguar Racing-Team, dicht gefolgt von Sebastian Buemi im Nissan. Überschattet wurde das Rennen von einem Massencrash in der ersten Runde, der dem zu engen Streckenverlauf in der ersten Kurve geschuldet war. Dieser war bereits vor dem Start kritisiert worden. Nach der knapp 40-minütigen Unterbrechung wurde das Rennen für die verbleibende Zeit neu gestartet und es entwickelten sich zahlreiche packende Zweikämpfe. An der Spitze musste sich Jean-Eric Vergne gegen Mitch Evans wehren, der dem Jaguar-Piloten dicht im Nacken saß. Dahinter kämpften Sebastian Buemi, Sam Bird und Maximilian Günther um den verbleibenden Podiumsplatz, den letztendlich Buemi für sich entschied. Als bester Deutscher überquerte Andre Lotterer als vierter die Ziellinie, der allerdings aufgrund einer nachträglichen Strafe auf den 14. Platz verwiesen wurde. Daniel Abt beendete das Rennen auf dem siebten Platz. Zum großen Finale der Formel-E-Saison 2018/2019 geht es am Wochenende des 13. und 14. Juli 2019 nach New York. Mit 130 Punkten im WM-Stand stehen die Titelchancen für Jean-Eric Vergne sehr gut. Doch auch Luca di Grasi hat mit insgesamt 98 Punkten noch Chancen auf den Titel. Wer den Gesamtsieg in der elektrischen Rennserie holt, entscheidet sich am Wochenende des 13. und 14. Juli

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Formel E 2018/2019 Strecken, Termine, Sieger (Tabelle)

StreckeTerminSieger
15.12.2018Diriyya / Saudi-Arabienda Costa
12.01.2019Marrakesch / Marokkod’Ambrosio
26.01.2019Santiago / ChileBird
16.02.2019Mexiko-Stadt / MexikoDi Grassi
10.03.2019Hongkong / HongkongMortara
23.03.2019Sanya / ChinaVergne
13.04.2019Rom / RomEvans
27.04.2019Paris / FrankreichEvans
11.05.2019Monaco / MonacoVergne
25.05.2019Berlin / DeutschlandDi Grassi
22.06.2019Bern / SchweizVergne
13.07.2019New York / USABuemi
14.07.2019New York / USAFrinjs
 

Ersetzt Nico Müller Daniel Abt in der nächsten Formel-E-Saison?

DTM-Pilot Nico Müller liebäugelt mit einer Formel-E-Karriere. Bei Audi fungiert der 27-jährige Schweizer bereits seit Anfang 2018 als Entwicklungs- und Reservefahrer. "Die Formel E ist ein Zug, der nur einmal in deiner Karriere an dir vorbeifährt", zeichnete der Müller eine treffende Metapher für die Karrierechance. Müller, der seit 2014 in der DTM startet (bislang zwei Siege, zuletzt Anfang Juni in Misano) sagte: "Ich habe die ganze Arbeit im Simulator und bei den Testfahrten ja anderthalb Jahre lang nicht umsonst gemacht. Ich denke, ich bin in der Formel E der bestvorbereitete Fahrer, der keinen aktuellen Fahrerplatz hat." Sollte Müller tatsächlich neben Ex-Meister Lucas di Grassi bei Audi Team Abt Schaeffler zum Zuge kommen, stünde Formel-E-Urgestein Daniel Abt dort auf der Straße. "Ich warte nach wie vor auf Klarheit", sagte der 26-jährige Kemptener nach dem Formel-E- Lauf in Bern, "ich möchte auf jeden Fall für Audi in der Formel E weiterfahren. Sollte das nicht klappen, wäre ich auch bereit, für andere Teams und Hersteller in der Formel E an den Start zu gehen. Aber es sind nicht viele Plätze frei. Es ist auch nicht so, dass ich einfach losmarschiere und sage: Ich bin bei Audi gefahren, nehmt mich. Die Situation ist nicht leicht, fast alle Cockpits sind besetzt." Abt hat daher ein kurzfristiges Ziel: "Ich muss jetzt die bestmögliche Leistung abliefern und dann hoffen, dass sich die Leute für mich entscheiden. Es gibt bislang nur einen Deutschen, der in der Formel E gewonnen hat, und das bin ich. Ich weiß, wie man in der Formel E Rennen gewinnt." Markenkollege Müller indes will über einen Absprung aus der DTM nicht direkt reden: "In der DTM läuft es für mich super, wie man zuletzt bei meinem Sieg gesehen hat. Das Racing in der DTM ist wirklich gut."

 

Formel E 2018/2019 – das ändert sich!

Zu Beginn der fünften Formel-E-Saison 2018/2019 steht die Rennserie vor einer Anzahl an Änderungen. Technisch werden diese mit der neuen Fahrzeuggeneration auf Basis des Gen2-Chassis eingeläutet. Die Fahrzeuge sind um 20 Zentimeter in der Länge gewachsen und bestechen durch komplett verkleidete Radhäuser. Der große Heckflügel musste weichen und wird nun durch einen großen Diffusor ersetzt, der für den nötigen Anpressdruck sorgt und den Luftwiderstand verringert. Auch unter dem Chassis hat sich einiges getan: Die Leistung im Rennmodus steigt von 180 kW auf 220 kW. Stellenweise lassen sich sogar 250 kW abrufen. Die Batterien leisten nun 54 kWh, sodass sie über die Dauer der gesamten Renndistanz halten. Die maximale Rekuperation steigt von 150 auf 250 kW. Auch am Sportlichen Regelwerk der Formel E 2018/2019 wurde gefeilt. Neu ist der sogenannte "Attack Mode", der dem Fahrer erlaubt, zusätzliche 25 kW Leistung zu aktivieren. Möglich soll das auf ausgewiesenen Abschnitten der Rennstrecken sein. Die Anzahl der Aktivierungen ist abhängig von der jeweiligen Strecke. Neu ist auch die Regelung, dass nicht wie bisher fünf, sondern nur noch vier neue Vorder- und Hinterräder pro Rennen benutzt werden dürfen. Die sogenannten Monsun-Reifen werden nicht mehr eingesetzt. Auch in puncto Gewicht wurde nachgebessert: Das Mindestgewicht von Fahrer und Fahrzeug wurde um 20 Kilo auf nun mehr 900 Kilogramm angehoben. Für frischen Wind im Fahrerfeld sorgt Alexander Sims. Der Engländer steigt in das Cockpit des BWM-Andretti-Fahrzeugs ein. Der Name Garry Paffett ist für jeden Motorsport-Fan ein Begriff. Am Steuer des HWA Racelab kann er beweisen, was noch in ihm steckt. Ebenfalls für das Team von HWA Racelab geht Stoffel Vandoorne erstmals an den Start der Formel E. Das indische Team Mahindra Racing bekommt Verstärkung in Form von des 24-jährigen Pascal Wehrlein. Für das Nissan Nismo Team geht neuerdings Alexander Albon auf die Rennstrecke. Prominentest Neuzugang der Formel-E-Saison 2018/2019 ist Felipe Massa. Der Ex-Formel -1-Fahrer nimmt hinter dem Lenkrad des Venturi-Teams Platz, das technologische von Mercedes HWA unterstützt wird.

 

Erstmalig Gen2-Fahrzeuge am Start

Bei der Formel E 2018/2019 werden erstmals die Gen2-Fahrzeuge ins Rennen starten. Sie verfügen über mehr Batterie-Kapazität und erstrahlen im futuristischen Design. Das Team von Renault verabschiedet sich aus dem elektrischen Renn-Zirkus und wird zum Nissan e.dams Team. Neu dazu kommt das deutsche HWA Racelab Team, das mit Gary Paffett direkt einen erfahrenen Rennfahrer in Position bringt. Weitere Neuerungen der Formel-E-Saison 2018/2019 sind drei neue Strecken, auf denen die elektrische Rennserie gastiert. Neben der Premiere für die Rennstrecke von Diriyya (Saudi-Arabien) zum Saison-Auftakt am 15. Dezember 2018 werden die Schweizer Rennen ab der fünften Saison nicht mehr in Zürich, sondern fortan in Bern stattfinden. Auf einer Länge von 2,7 Kilometern geht es durch 13 Kurven und zwei Schikanen entlang des Ufers der Aare. Neu hinzugekommen ist die Rennstrecke von Sanya, die an der Südküste der chinesischen Insel Hainan befindet. Auch das Reglement wurde überarbeitet und wartet mit einigen Neuerungen auf. 

 

Was ist Ziel der Formel E?

Der Automobil-Weltverband FIA möchte mit der 2014 gestarteten Formel E den grünen Motorsport fördern. "Eine stille Revolution", nannte es Geschäftsführer Alejandro Agag. Umweltfreundlich, sparsam, leise – das sind die Argumente, mit denen die Formel E für sich wirbt. Zugleich soll die grüne WM Autobauern eine Plattform zur Entwicklung der Elektromobilität bieten.

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Wie funktioniert die Formel E?

Zehn Teams mit je zwei Fahrern sind bei der Formel E dabei. Es gilt eine offizielle Kosten-Obergrenze pro Team von rund drei Millionen Euro. Gefahren wird mit einheitlichem Chassis und Reifen, den Antriebsstrang entwickeln inzwischen fast alle Rennställe selbst. Die Batterie für die Formel E kommt von einem Tochter-Unternehmen des Formel-1-Teams Williams. Weil diese jedoch noch nicht ausgereift genug ist, um ein gesamtes Rennen durchzuhalten, wechseln die Fahrer zur Hälfte das Auto. Training, Qualifikation und Rennen der Formel E finden an einem Tag statt, Ausnahmen sind Doppelrennen auf ausgewählten Rundkursen.

 

Wer sind die prominentesten Fahrer?

Ab dieser Formel E 2018/2019 steigt Ex-Formel-1-Pilot Felipe Massa in die Rennserie ein. Er hat bei Venturi einen Dreijahres-Vertrag unterschrieben. "Ich bin sehr glücklich, zum Venturi Formel-E-Team zu stoßen und in der Formel E an den Start zu gehen, die in kurzer Zeit zu einem großartigen Wettbewerb geworden ist", sagte Massa. Zahlreiche Motorsporterfolge hat auch Garry Paffett vorzuweisen, der erstmals hinter dem Steuer des HWA Racelab Autos Platz nimmt. Der Mönchengladbacher Nick Heidfeld bestritt in elf Formel-1-Jahren 183 Grand-Prix-Rennen – konnte aber nie gewinnen. In der Formel E fährt er als Ersatzfahrer für das indische Team Mahindra. Auch Sebastien Buemi und Lucas di Grassi sowie Jérôme D'Ambrosio und Jean-Eric Vergne können auf Formel-1-Erfahrung verweisen.

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Welche Autobauer sind dabei?

In den ersten beiden Jahren der Formel E schickte Renault als einziger Hersteller ein Werksteam an den Start, ist aber nach der Saison 2018 ausgestiegen. Zur dritten Saison kam Jaguar hinzu. Audi, Förderer des einzigen deutschen Teams Abt, baut sein Engagement zur neuen Saison zum Werksteam aus. BMW unterstützt bereits den Rennstall der US-Motorsportlegende Michael Andretti und wird in der Formel E 2018/2019 als Werksteam mit von der Partie sein. Mercedes hat für 2018 den Ausstieg aus der DTM angekündigt und forciert für 2019 sein Engagement in der Formel E. Als erster japanischer Autobauer steigt Nissan ab dieser Formel-E-Saison ein. Jüngst präsentierte auch Porsche ein Bild seines ersten Formel-E-Renners. Die Zuffenhausener steigen jedoch erst zur sechsten Saison 2019/20 in die Meisterschaft ein.

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Warum steigt das Interesse der Autohersteller?

BMW will mit dem Formel-E-Einstieg seine "Kompetenz in der Elektromobilität" beweisen, wie Motorsportdirektor Jens Marquardt sagt. Auch Audi sieht sein Engagement in der Formel E als logisch. 2025 soll jeder vierte Audi ein Elektroauto sein. In der Formel E könne die Technologie für den Einsatz in der Serien-Produktion getestet werden. Ähnlich argumentiert Mercedes-Motorsportchef Toto Wolff: "Der Rennsport war schon immer eine Forschungs- und Entwicklungsplattform für die Industrie, wodurch die Formel E in der Zukunft sehr an Bedeutung gewinnen wird." Daniele Schillaci, Verkaufschef von Nissan und unter anderem auch für den Geschäftsbereich E-Mobilität zuständig, bläst ins gleiche Horn: "Wir sind Pioniere der Elektromobilität und blicken gleichzeitig auf eine lange Motorsporthistorie zurück. Es liegt also nahe, diese beiden Kernkompetenzen zusammenzubringen und in der Formel E anzutreten." Porsche bringt 2019 parallel zum Einstieg in die Rennserie den ersten vollelektrischen Porsche Mission E auf den Markt. Die Zuffenhausener investieren bis Ende 2022 mehr als sechs Milliarden Euro in die Elektromobilität, das Engagement in der Formel E kann man also als logische Schlussfolgerung sehen.

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Ist die Formel E eine Konkurrenz für die Formel 1?

Bis dahin ist es noch ein sehr weiter Weg. Die Formel 1 ist ein Milliarden-Geschäft mit globaler Strahlkraft, schillernder Historie und den berühmtesten Fahrern. Die Formel E wird wegen der längst nicht ausgereiften Technik und der Skepsis vieler Motorsport-Fans gegenüber den elektrischen Flitzern noch lange im Schatten der Königsklasse stehen. Der US-Medienkonzern Liberty, der künftig die Mehrheitsanteile an beiden Rennserien hält, dürfte ohnehin kaum daran interessiert sein, dass die Formel E der Formel 1 das Wasser abgräbt.

 

Muss sich die DTM sorgen?

"Nein, diese Bedenken gibt es nicht. Alle drei Hersteller haben ein klares Bekenntnis zur DTM abgegeben. In welcher Form und über welche Serien das Motorsportprogramm in der Breite ausgestaltet wird, ist Sache jedes Herstellers", sagte Hans Werner Aufrecht, Chef des DTM-Rechteinhabers ITR, zur Konkurrenzsituation zwischen der Formel E und der DTM. Leider zeigt sich diese Aussage nur kurze Zeit später bereits als überholt: Mercedes steigt aus der DTM aus und möchte sich auf Formel 1 und Formel E konzentrierten. Allerdings "bleibt der ITR Zeit, die Situation zu analysieren und ein tragfähiges Konzept für die Zukunft aufzusetzen", ließ die Trägerorganissation (ITR) der DTM verlauten.

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Wo ist die Formel E Saison 2019 zu sehen?

Die Formel E Saison Stadtkursen in zehn Metropolen von Hongkong über Paris bis New York. Neu zur Formel E Saison 2018/2019 sind die Stationen Bern (Schweiz), Diriyya (Saudi-Arabien) und Sanya (China). In Deutschland macht die Formel E am 25. Mai 2019 in Berlin Halt. Eurosport überträgt die Formel E im frei empfangbaren Fernsehen.

 

Formel E 2018/2019: Fahrer- und Teamwertung (Tabelle)

FahrerwertungTeamwertung
FahrerPunkteTeamPunkte
Daniel Abt (66)95Audi Sport
ABT Schaeffler
203
Lucas di Grassi (1)108  
Jose Maria Lopez (7)3Dragon Racing23
Maximilian Günther (6)20  
Sam Bird (2)85Envision Virgin Racing191
Robin Frinjs (4)106  
Pascal Wehrlein (94)58Mahindra Racing125
Jerome d´ Ambrosio (64)67  
Antonio Felix da Costa (28)99BMW i Andretti Motorsport156
Alexander Sims (27)57  
Tom Dillmann (8)0NIO7
Oliver Turvey (16)7  
Nelson Piquet jr. (3)1Panasonic Jaguar Racing116
Mitch Evans (20)105  
Alex Lynn (36)10  
Sebastina Buemi (23)119Nissan e.dams190
Oliver Rowland (22)71  
Jean-Eric-Vergne (25)136DS Techeetah222
Andre Lotterer (36)86  
Felipe Massa (19)36Venturi88
Edoardo Mortrara (48)52  
Garry Paffett (17)9HWA Racelab44
Stoffel Vandome35  

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