Formel E 2018/2019 (Sieger/Punkte/Teams): Wichtige Infos! China empfängt die Formel E

von Max Sonnenburg 22.03.2019
Inhalt
  1. Formel E 2018/2019: Sechstes Rennen am 23. März in Sanya (China)
  2. Luca di Grassi punktete beim vierten Rennen der Formel E
  3. Formel E 2018/2019 gastiert in Hongkong
  4. Formel E 2018/2019 Strecken, Termine, Sieger (Tabelle)
  5. Formel E 2018/2019 – das ändert sich!
  6. Erstmalig Gen2-Fahrzeuge am Start
  7. Was ist Ziel der Formel E?
  8. Wie funktioniert die Formel E?
  9. Wer sind die prominentesten Fahrer?
  10. Welche Autobauer sind dabei?
  11. Warum steigt das Interesse der Autohersteller?
  12. Ist die Formel E eine Konkurrenz für die Formel 1?
  13. Muss sich die DTM sorgen?
  14. Wo ist die Formel E Saison 2019 zu sehen?
  15. Formel E 2018/2019: Fahrer- und Teamwertung (Tabelle)

Das sechste Rennen der Formel-E-Saison 2018/2019 findet am 23. März in Sanya (China) statt. Das letzte Rennen in Hongkong gewann Edoardo Mortara. Alle Informationen zu Sieger, Punkten und Teams der aktuellen Formel-E-Saison gibt es hier! 

Die Formel E 2018/2019 gastiert am 23. März in Sanya (China). Sieger des fünften Rennens in Hongkong wurde Edoardo Mortara vom Team Venturi. Zwar kreuzte Virgin-Audi-Pilot Sam Bird zwar als Erster die Linie, doch den Sieg bekam er durch eine Zeitstrafe nachträglich aberkannt. Grund war ein Rammstoß gegen den Führenden André Lotterer in der vorletzten Runde, der den Deutschen den Sieg kostete. Bis in die vorletzte von 39 Runden dominierten Lotterer im DS-Techeetah und Bird die Konkurrenz. Nach einer Roten Flagge in der zweiten Rennrunde sowie zwei späteren SafetyCar-Phasen konnten sich die beiden jeweils vom Feld absetzen und führten teilweise mit bis zu acht Sekunden Vorsprung. Nach der letzten Safety Car-Phase (der in den ersten sieben Runden führende Oliver Rowland im Nissan war nach Mauerkontakt auf der Piste gestrandet) attackierte Bird noch härter. Bis er in der vorletzten Runde vor der zweiten Kurve, einer 90-Grad-Rechts, Lotterer mit Karacho ins Heck schoss. Dem dreimaligen Le Mans-Sieger Lotterer, der nun seine zweite Saison in der hochanspruchsvollen Formel E bestreitet, fehlt bislang ein Sieg in der Elektro-Kategorie. "Sam hat mich als Prellbock missbraucht", sagte Lotterer tief enttäuscht, "das war nicht fair. Es war ekelhaft. Wir Fahrer wissen, dass diese Autos sehr stabil sind und dass man ein solches Risiko eingehen kann". Mehr zum Thema: Kommentar zu Formel E gegen Formel 1

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Formel E 2018/2019: Sechstes Rennen am 23. März in Sanya (China)

Kontrahent Bird wiederum hatte beim Hongkong-Rennen der Formel-E-Saison 2018/2019 auf ein niedrigeres Urteil gehofft als die fünf Strafsekunden. Dadurch rutschte er bis auf den sechsten Platz ab. Die Sportkommissare brauchten fünf Stunden bis in die späten Abendstunden, um zu einem Urteil zu gelangen. Der Engländer ahnt schon beim Gang zur Siegerehrung, was kommen würde: Kaum ein Lächeln war beim sonst so quirligen Hobby-Fußballer zu erkennen. Bird fand trotz seiner Bestrafung lindernde Worte für Lotterer: "André hat meine Attacke als ekelhaft bezeichnet. Aber da war keine Boshaftigkeit im Spiel. Es ist sehr schade, er tut mir ehrlich leid, Hand auf’s Herz. Er hätte es absolut verdient, das Rennen zu gewinnen. Aber vom Gefühl her hatte ich den Eindruck, dass ich deutlich schneller hätte fahren können. Ich hatte auch viel mehr Energie übrig. Aber er hat geführt, und es ist, wie es ist." Somit kam Edoardo Mortara völlig unerwartet zu seinem ersten Sieg in der Formel E. Bereits bei seinem Formel-E-Debüt in der vorherigen Saison an gleicher Stelle führte Mortara bis in die vorletzte Runde, um das Rennen mit einem Dreher aus der Hand zu geben. Trotz seines sechsten Ranges konnte Bird die Tabellenspitze wieder übernehmen, wenn auch nur um einen Punkt: Marrakesch-Sieger Jerome D’Ambrosio schied schon in der zweiten Runde nach einer Kettenreaktion mit dem gecrashten Felipe Nasr und seinem Teamkollegen Pascal Wehrlein aus. In der Markenwertung fiel der bisherige Spitzenreiter Mahindra hinter Virgin Envision und Abt Audi Schaeffler auf Rang drei zurück.

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Luca di Grassi punktete beim vierten Rennen der Formel E

Sieger des vierten Formel E-Rennens 2018/2019 ist Luca di Grassi vom Team Abt Schaeffler. Über weite Strecken führte Pascal Wehrlein das Rennen in Mexiko an, doch auf den letzten Metern ging dem Fahrer des Teams Mahindra Racing die Energie aus. Vom Start an haben sich die beiden Piloten nichts geschenkt. Überschattet wurde das Rennen von Mexiko durch einen schweren Unfall von Nelson Piquet jr., der dem vor ihm fahrenden Jean-Eric Vergne auf das rechte Hinterrad fuhr und infolgedessen abhob. Piquet konnte unverletzt aus dem Cockpit aussteigen. Nach einer 30-minütigen Unterbrechung wurde das Rennen fortgesetzt. Wehrlein führte das neu gestartete Feld zunächst an. Dicht gefolgt von Rowland, di Grassi, Buemi, da Costa und Massa. Auf den hinteren Plätzen kämpfte Daniel Abt gegen Sam Bird, der seinen Platz infolge einer Durchfahrtsstrafe und einer weiteren Sanktion der Rennleitung abgeben musste. In der Schlussphase des Rennens duellierten sich Di Grassi und Wehrlein um den ersten Podiumsplatz, den der Brasilianer dann aufgrund des Energievorteils für sich entscheiden konnte. Platz zwei des vierten Rennens in Mexiko belegte Antonio Felix da Costa vom Team BMW i Andretti Motorsport. Dritter wurde Edoardo Mortara vom Team Venturi. Am 10. März 2019 reist der Formel-E-Zirkus nach Honkong. Mit Spannung wird erwartet, wer Sieger des fünften Rennen der Saison wird, das auch zugleich das fünfzigste der Formel-E-Rennserie ist.

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Formel E 2018/2019 gastiert in Hongkong

Bei dem dritten Rennen der Saison, das am 26. Januar 2019 in Santiago (Chile) stattfand, sicherte sich Sam Bird beim dritten Rennen der Saison in Santiago (Chile) den ersten Platz. Pascal Wehrlein vom Team Mahindra Racing fuhr auf den zweiten Rang. Auf Platz Drei Stand am Ende des Rennens Daniel Abt vom Team Audi Sport Abt Schaeffler. Auch der Zusatzpunkt für die schnellste Runde ging an das Team Abt. Audi-Motorsportchef Dieter Gass ist mit dem Ausgang des Rennens äußerst zufrieden: "Der erste Saisonsieg durch unser Kundenteam Envision Racing und das erste Podium für unser Werksteam. Sieger, Punkte, Teams – in der folgenden Tabelle gibt es alle Informationen zur Formel-E-Saison 2018/2019!

 

Formel E 2018/2019 Strecken, Termine, Sieger (Tabelle)

StreckeTerminSieger
15.12.2018Diriyya / Saudi-Arabienda Costa
12.01.2019Marrakesch / Marokkod’Ambrosio
26.01.2019Santiago / ChileBird
16.02.2019Mexiko-Stadt / MexikoDi Grassi
10.03.2019Hongkong / HongkongMortara
23.03.2019Sanya / China-
27.04.2019Paris (Frankreich)-
11.05.2019Monaco / Monaco-
25.05.2019Berlin / Deutschland-
22.06.2019Bern / Schweiz-
13.07.2019New York / USA-
14.07.2019New York / USA 
 

Formel E 2018/2019 – das ändert sich!

Zu Beginn der fünften Formel-E-Saison 2018/2019 steht die Rennserie vor einer Anzahl an Änderungen. Technisch werden diese mit der neuen Fahrzeuggeneration auf Basis des Gen2-Chassis eingeläutet. Die Fahrzeuge sind um 20 Zentimeter in der Länge gewachsen und bestechen durch komplett verkleidete Radhäuser. Der große Heckflügel musste weichen und wird nun durch einen großen Diffusor ersetzt, der für den nötigen Anpressdruck sorgt und den Luftwiderstand verringert. Auch unter dem Chassis hat sich einiges getan: Die Leistung im Rennmodus steigt von 180 kW auf 220 kW. Stellenweise lassen sich sogar 250 kW abrufen. Die Batterien leisten nun 54 kWh, sodass sie über die Dauer der gesamten Renndistanz halten. Die maximale Rekuperation steigt von 150 auf 250 kW. Auch am Sportlichen Regelwerk der Formel E 2018/2019 wurde gefeilt. Neu ist der sogenannte "Attack Mode", der dem Fahrer erlaubt, zusätzliche 25 kW Leistung zu aktivieren. Möglich soll das auf ausgewiesenen Abschnitten der Rennstrecken sein. Die Anzahl der Aktivierungen ist abhängig von der jeweiligen Strecke. Neu ist auch die Regelung, dass nicht wie bisher fünf, sondern nur noch vier neue Vorder- und Hinterräder pro Rennen benutzt werden dürfen. Die sogenannten Monsun-Reifen werden nicht mehr eingesetzt. Auch in puncto Gewicht wurde nachgebessert: Das Mindestgewicht von Fahrer und Fahrzeug wurde um 20 Kilo auf nun mehr 900 Kilogramm angehoben. Für frischen Wind im Fahrerfeld sorgt Alexander Sims. Der Engländer steigt in das Cockpit des  BWM-Andretti-Fahrzeugs ein. Der Name Garry Paffett ist für jeden Motorsport-Fan ein Begriff. Am Steuer des HWA Racelab kann er beweisen, was noch in ihm steckt. Ebenfalls für das Team von HWA Racelab geht Stoffel Vandoorne erstmals an den Start der Formel E. Das indische Team Mahindra Racing bekommt Verstärkung in Form von des 24 jährigen Pascal Wehrlein. Für das Nissan Nismo Team geht neuerdings Alexander Albon auf die Rennstrecke. Prominentest Neuzugang der Formel-E-Saison 2018/2019 ist Felipe Massa. Der Ex-Formel -1-Fahrer nimmt hinter dem Lenkrad des Venturi-Teams Platz, das technologische von Mercedes HWA unterstützt wird.

 

Erstmalig Gen2-Fahrzeuge am Start

Bei der Formel E 2018/2019 werden erstmals die Gen2-Fahrzeuge ins Rennen starten. Sie verfügen über mehr Batterie-Kapazität und erstrahlen im futuristischen Design. Das Team von Renault verabschiedet sich aus dem elektrischen Renn-Zirkus und wird zum Nissan e.dams Team. Neu dazu kommt das deutsche HWA Racelab Team, das mit Gary Paffett direkt einen erfahrenen Rennfahrer in Position bringt. Weitere Neuerungen der Formel-E-Saison 2018/2019 sind drei neue Strecken, auf denen die elektrische Rennserie gastiert. Neben der Premiere für die Rennstrecke von Diriyya (Saudi-Arabien) zum Saison-Auftakt am 15. Dezember 2018 werden die Schweizer Rennen ab der fünften Saison nicht mehr in Zürich, sondern fortan in Bern stattfinden. Auf einer Länge von 2,7 Kilometern geht es durch 13 Kurven und zwei Schikanen entlang des Ufers der Aare. Neu hinzugekommen ist die Rennstrecke von Sanya, die an der Südküste der chinesischen Insel Hainan befindet. Auch das Reglement wurde überarbeitet und wartet mit einigen Neuerungen auf. 

 

Was ist Ziel der Formel E?

Der Automobil-Weltverband FIA möchte mit der 2014 gestarteten Formel E den grünen Motorsport fördern. "Eine stille Revolution", nannte es Geschäftsführer Alejandro Agag. Umweltfreundlich, sparsam, leise – das sind die Argumente, mit denen die Formel E für sich wirbt. Zugleich soll die grüne WM Autobauern eine Plattform zur Entwicklung der Elektromobilität bieten.

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Wie funktioniert die Formel E?

Zehn Teams mit je zwei Fahrern sind bei der Formel E dabei. Es gilt eine offizielle Kosten-Obergrenze pro Team von rund drei Millionen Euro. Gefahren wird mit einheitlichem Chassis und Reifen, den Antriebsstrang entwickeln inzwischen fast alle Rennställe selbst. Die Batterie für die Formel E kommt von einem Tochter-Unternehmen des Formel-1-Teams Williams. Weil diese jedoch noch nicht ausgereift genug ist, um ein gesamtes Rennen durchzuhalten, wechseln die Fahrer zur Hälfte das Auto. Training, Qualifikation und Rennen der Formel E finden an einem Tag statt, Ausnahmen sind Doppelrennen auf ausgewählten Rundkursen.

 

Wer sind die prominentesten Fahrer?

Ab dieser Formel E 2018/2019 steigt Ex-Formel-1-Pilot Felipe Massa in die Rennserie ein. Er hat bei Venturi einen Dreijahres-Vertrag unterschrieben. "Ich bin sehr glücklich, zum Venturi Formel-E-Team zu stoßen und in der Formel E an den Start zu gehen, die in kurzer Zeit zu einem großartigen Wettbewerb geworden ist", sagte Massa. Zahlreiche Motorsporterfolge hat auch Garry Paffett vorzuweisen, der erstmals hinter dem Steuer des HWA Racelab Autos Platz nimmt. Der Mönchengladbacher Nick Heidfeld bestritt in elf Formel-1-Jahren 183 Grand-Prix-Rennen – konnte aber nie gewinnen. In der Formel E fährt er als Ersatzfahrer für das indische Team Mahindra. Auch Sebastien Buemi und Lucas di Grassi sowie Jérôme D'Ambrosio und Jean-Eric Vergne können auf Formel-1-Erfahrung verweisen.

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Welche Autobauer sind dabei?

In den ersten beiden Jahren der Formel E schickte Renault als einziger Hersteller ein Werksteam an den Start, ist aber nach der Saison 2018 ausgestiegen. Zur dritten Saison kam Jaguar hinzu. Audi, Förderer des einzigen deutschen Teams Abt, baut sein Engagement zur neuen Saison zum Werksteam aus. BMW unterstützt bereits den Rennstall der US-Motorsportlegende Michael Andretti und wird in der Formel E 2018/2019 als Werksteam mit von der Partie sein. Mercedes hat für 2018 den Ausstieg aus der DTM angekündigt und forciert für 2019 sein Engagement in der Formel E. Als erster japanischer Autobauer steigt Nissan ab dieser Formel-E-Saison ein. Jüngst präsentierte auch Porsche ein Bild seines ersten Formel-E-Renners. Die Zuffenhausener steigen jedoch erst zur sechsten Saison 2019/20 in die Meisterschaft ein.

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Warum steigt das Interesse der Autohersteller?

BMW will mit dem Formel-E-Einstieg seine "Kompetenz in der Elektromobilität" beweisen, wie Motorsportdirektor Jens Marquardt sagt. Auch Audi sieht sein Engagement in der Formel E als logisch. 2025 soll jeder vierte Audi ein Elektroauto sein. In der Formel E könne die Technologie für den Einsatz in der Serien-Produktion getestet werden. Ähnlich argumentiert Mercedes-Motorsportchef Toto Wolff: "Der Rennsport war schon immer eine Forschungs- und Entwicklungsplattform für die Industrie, wodurch die Formel E in der Zukunft sehr an Bedeutung gewinnen wird." Daniele Schillaci, Verkaufschef von Nissan und unter anderem auch für den Geschäftsbereich E-Mobilität zuständig, bläst ins gleiche Horn: "Wir sind Pioniere der Elektromobilität und blicken gleichzeitig auf eine lange Motorsporthistorie zurück. Es liegt also nahe, diese beiden Kernkompetenzen zusammenzubringen und in der Formel E anzutreten." Porsche bringt 2019 parallel zum Einstieg in die Rennserie den ersten vollelektrischen Porsche Mission E auf den Markt. Die Zuffenhausener investieren bis Ende 2022 mehr als sechs Milliarden Euro in die Elektromobilität, das Engagement in der Formel E kann man also als logische Schlussfolgerung sehen.

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Ist die Formel E eine Konkurrenz für die Formel 1?

Bis dahin ist es noch ein sehr weiter Weg. Die Formel 1 ist ein Milliarden-Geschäft mit globaler Strahlkraft, schillernder Historie und den berühmtesten Fahrern. Die Formel E wird wegen der längst nicht ausgereiften Technik und der Skepsis vieler Motorsport-Fans gegenüber den elektrischen Flitzern noch lange im Schatten der Königsklasse stehen. Der US-Medienkonzern Liberty, der künftig die Mehrheitsanteile an beiden Rennserien hält, dürfte ohnehin kaum daran interessiert sein, dass die Formel E der Formel 1 das Wasser abgräbt.

 

Muss sich die DTM sorgen?

"Nein, diese Bedenken gibt es nicht. Alle drei Hersteller haben ein klares Bekenntnis zur DTM abgegeben. In welcher Form und über welche Serien das Motorsportprogramm in der Breite ausgestaltet wird, ist Sache jedes Herstellers", sagte Hans Werner Aufrecht, Chef des DTM-Rechteinhabers ITR, zur Konkurrenzsituation zwischen der Formel E und der DTM. Leider zeigt sich diese Aussage nur kurze Zeit später bereits als überholt: Mercedes steigt aus der DTM aus und möchte sich auf Formel 1 und Formel E konzentrierten. Allerdings "bleibt der ITR Zeit, die Situation zu analysieren und ein tragfähiges Konzept für die Zukunft aufzusetzen", ließ die Trägerorganissation (ITR) der DTM verlauten.

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Wo ist die Formel E Saison 2019 zu sehen?

Die Formel E Saison Stadtkursen in zehn Metropolen von Hongkong über Paris bis New York. Neu zur Formel E Saison 2018/2019 sind die Stationen Bern (Schweiz), Diriyya (Saudi-Arabien) und Sanya (China). In Deutschland macht die Formel E am 25. Mai 2019 in Berlin Halt. Eurosport überträgt die Formel E im frei empfangbaren Fernsehen.

 

Formel E 2018/2019: Fahrer- und Teamwertung (Tabelle)

FahrerwertungTeamwertung
FahrerPunkteTeamPunkte
Daniel Abt (66)34Audi Sport
ABT Schaeffler
86
Lucas di Grassi (1)52  
Jose Maria Lopez (7)2Dragon Racing2
Maximilian Günther (6)0  
Sam Bird (2)54Envision Virgin Racing97
Robin Frinjs (4)43  
Pascal Wehrlein (94)30Mahindra Racing83
Jerome d´ Ambrosio (64)53  
Antonio Felix da Costa (28)47BMW i Andretti Motorsport65
Alexander Sims (27)18  
Tom Dillmann (8)0NIO6
Oliver Turvey (16)6  
Nelson Piquet jr. (3)1Panasonic Jaguar Racing35
Mitch Evans (20)34  
Sebastina Buemi (23)15Nissan e.dams21
Oliver Rowland (22)6  
Jean-Eric-Vergne (25)28DS Techeetah57
Andre Lotterer (36)29  
Felipe Massa (19)14Venturi66
Edoardo Mortrara (48)52  
Garry Paffett (17)4HWA Racelab7
Stoffel Vandome3  

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