Formel E 2019/2020: Sieger, Punkte & Teams Abt heuert bei NIO an

von Tim Neumann 02.07.2020
Inhalt
  1. Formel E-Saison 2019/2020: Restliche Rennen in Berlin
  2. Abt fährt die Formel E Saison 2019/2020 im NIO 333 Team zu Ende
  3. René Rast fährt den Rest der Formel-E-Saison 2019/2020 für Audi
  4. Wehrlein verlässt Mahindra in der Formel E-Saison 2019/2020
  5. Stoffel Vandoorne holt Titel der ABB Formula E at Home Challenge
  6. Formel E 2019/2020: Rennkalender mit Strecken & Terminen (Tabelle)
  7. Da Costa mit Start-Ziel Sieg bei Formel E-Rennen 2019/2020 in Marrakesch
  8. Formel E-Saison 2019/2020: Fahrer- und Teamwertung (Tabelle)
  9. Was ist Ziel der Formel E?
  10. Wie funktioniert die Formel E?
  11. Wer sind die prominentesten Fahrer?
  12. Welche Autobauer sind dabei?
  13. Warum steigt das Interesse der Autohersteller?
  14. Ist die Formel E eine Konkurrenz für die Formel 1?
  15. Muss sich die DTM sorgen?
  16. Wo ist die Formel E-Saison 2019/2020 zu sehen?
  17. Welcher Fernsehsender überträgt die Formel E?

Die Formel E-Saison 2019/2020 kann im August endlich zu Ende gefahren werden: Vom 5. bis zum 13. August findet in Berlin ein sechsfaches Saisonfinale statt. Daniel Abt fährt dort für das NIO 333 Team. Und: Weil sich der Kalender nicht mit der DTM überschneidet, kann René Rast für Audi starten. Alle Informationen zu den Rennen, Siegern, Punkten und Teams!

 

Formel E-Saison 2019/2020: Restliche Rennen in Berlin

Nachdem die Formel E-Saison 2019/2020 Corona-bedingt pausieren musste, wird sie im August 2020 mit mehreren Starts in Berlin zu Ende gefahren werden. Unter Ausschluss der Öffentlichkeit werden in Tempelhof Doppelrennen am 5./6., 8./9. und 12./13. August stattfinden, um den Sieger der Formel E Saison 2019/2020 krönen zu können. Die Begrenzungen von maximal 1000 Personen auf Veranstaltungen kann die Formel E laut eigener Aussage einhalten. Das ehemalige Flughafengelände biete ideale Voraussetzungen für Rennen: Die Infrastruktur sei gegeben, das Gelände absperrbar und die Strecke nicht Teil des öffentlichen Straßennetzes. Außerdem setzen die Veranstalter zur Abwechslung verschiedene Streckenvarianten ein. Sogar Nachtrennen sind denkbar. Es wird also spannend, ob sich Antonio Felix Da Costa auf der Spitze halten kann oder ob vielleicht ein anderer Fahrer für eine Überraschung im Wettkampf um die Meisterschaft sorgen kann.

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Abt fährt die Formel E Saison 2019/2020 im NIO 333 Team zu Ende

Nachdem die Formel E Saison 2019/2020 für Daniel Abt nach seiner Kündigung bei Audi vorzeitig zu Ende schien, hat der Kemptener kurzfristig bei NIO 333 angeheuert. Als Ersatz für Ma Qing Hua wird er das Saisonfinale in Berlin vom 5. bis zum 13. August 2020 an der Seite von Oliver Turvey für den chinesischen Rennstall fahren. Obwohl das Team die Fahrermeisterschaft in der Saison 2014/2015 gewann, fuhren die weiß-grünen Boliden in dieser Saison nur hinterher und konnten bisher noch keine Punkte erzielen. Das soll sich mit der Einstellung von Abt ändern. Er ist einer der erfahrensten Fahrer der Rennserie, hat seit der Gründung 2014 jedes Rennen bestritten. Die Strecke in Berlin liegt dem 27-Jährigen, der in Tempelhof bereits 2018 zum Sieg fahren konnte. Gleichzeitig war es die Schummelaffäre beim virtuelle Rennen in Berlin, bei dem Abt sein Audi-Cockpit verlor. Ob Daniel Abt auch über die Formel E Saison 2019/2020 bei NIO 333 bleiben wird, hängt von seinen Leistungen in Berlin ab. Mehr zum Thema: Schummelskandal rund um Daniel Abt ein Kommentar

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René Rast fährt den Rest der Formel-E-Saison 2019/2020 für Audi

Weil sich der Kalender der Formel-E-Saison 2019/2020 nicht mit dem DTM-Zeitplan überschneidet, wird DTM-Doppelchampion René Rast den suspendierten Daniel Abt für den Rest der Formel E-Saison 2019/2020 ersetzen. Ob ihn die aus der DTM ausscheidenden Marke Audi darüber hinaus weiterbeschäftigen wird, hängt von seinen Leistungen in der elektrischen Rennserie ab. Der Mindener gilt als Multitalent und wird bei den drei kommenden Doppelrennen vom 5. bis 13. August 2020 schnell lernen müssen. Anfang Juli 2020 wird er das erste Mal in den aktuellen Audi e-tron FE06 steigen und erste Testfahrten unternehmen. Ganz unbekannt ist Rast die Formel E indes nicht: 2016 startete Rast zum ersten Mal als Ersatzfahrer für Antonio Felix Da Costa für das Team Aguri beim Formel-E-Rennen auf dem Stadtkurs Berlin. Nach einer Startkollision konnte er mit seinem beschädigten Renner aber keine Lorbeeren mehr einfahren. Mehr zum Thema: So sieht die Saisonplanung für die DTM aus!

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Wehrlein verlässt Mahindra in der Formel E-Saison 2019/2020

Die Formel E-Saison 2019/2020 ist noch nicht einmal auf die Rennstrecke zurückgekehrt, und schon ist nach Daniel Abt mit Pascal Wehrlein der zweite deutsche Pilot ohne Cockpit. Der 25-Jährige hatte ziemlich überraschend seinen sofortigen Austritt aus dem Mahindra-Rennstall verkündet, mit dem er 2019 zwar einige Achtungserfolge erzielt hatte, aber bisher nur mit 14 Punkten auf Rang 14 steht. Wie es für den Ferrari-Testfahrer weitergeht, ist unklar. Sollte er in der Formel E bleiben, könnte er womöglich den bisher wenig punktlosen Neel Jani von Porsche ersetzen. Insider rechnen sogar mit einer Rückkehr in die Königsklasse, dort stünde jedoch aktuell kein vielversprechendes Cockpit für den Deutschen bereit. Wer Wehrlein für die restliche Formel E-Saison 2019/2020 ersetzt, ist ebenfalls unklar. Denkbar wäre aber eine Rückkehr des Mahindra-Testfahrers Nick Heidfeld, der bereits von 2015 bis 2018 für das indische Team gefahren war.

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Stoffel Vandoorne holt Titel der ABB Formula E at Home Challenge

Weil die Formel E-Saison 2019/2020 Corona-bedingt aussetzen musste, durften sich die Fahrer in der virtuellen Welt duellieren. Nach sieben Läufen der ABB Formula E at Home Challenge holt der Belgier Stoffel Vandoorne den Titel vor dem Deutschen Pascal Wehrlein und dem Briten Oliver Rowland. Vor dem Finalrennen in Berlin lag Wehrlein noch vor Vandoorne, doch nachdem die beiden in der ersten Runde kollidiert waren, musste sich der Deutsche von hinten durch das Feld kämpfen. Über Platz neun kam er nicht mehr hinaus. Vandoorne wiederum sicherte sich Platz zwei und damit den virtuellen Titel. Jetzt hofft der Belgier, den Erfolg mit in die reguläre Formel E-Saison 2019/2020 mitnehmen zu können. Dort wartet der Mercedes-Fahrer noch auf seinen ersten Sieg. Mehr zum Thema: Die besten Rennsimulatoren für Zuhause

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Formel E 2019/2020: Rennkalender mit Strecken & Terminen (Tabelle)

TerminStreckeSieger
22.11.2019Diriyya / Saudi-ArabienS. Bird
23.11.2019Diriyya / Saudi-ArabienA. Sims
18.01.2020Santiago / ChileM. Günther
15.02.2020Mexiko-Stadt / MexikoM. Evans
29.02.2020Marrakesch / MarokkoA. F. da Costa
05.08.2020Berlin / Deutschland 
06.08.2020Berlin / Deutschland 
08.08.2020Berlin / Deutschland 
09.08.2020Berlin / Deutschland 
12.08.2020Berlin / Deutschland 
13.08.2020Berlin / Deutschland 
 

Da Costa mit Start-Ziel Sieg bei Formel E-Rennen 2019/2020 in Marrakesch

Mit einem rekordverdächtigen Vorsprung von 11,427 Sekunden fuhr Antonio Felix da Costa beim fünften Lauf der Formel E-Saison 2019/2020 in Marrakesch, Marokko, zum Sieg. Aber diesen gut elf Sekunden gelingt es nicht annähernd, den Rennverlauf wiederzugeben! Wie schon im Januar in Chile deutete alles auf einen erneuten Kampf zwischen dem Portugiesen da Costa und dem Bayer Günther hin. Während sich die beiden in der Qualifikation die beiden ersten Plätze sichern konnten, mussten sich Tabellenführer Mitch Evans und Weltmeister Jean-Eric Vergne von Rang 24 beziehungsweise elf nach vorne kämpfen. 24 Minuten vor Schluss gelang Günther das Überholmanöver gegen Da Costa, nur um sieben Minuten später dank da Costas Attack Mode wieder geschnappt zu werden. Weil der Bayer fortan gegen den aggressiv fahrenden Vergne verteidigen musste, kann Teamkollege da Costa entspannt seine Führung ausbauen und ins Ziel cruisen. Jean-Eric Vergne zahlte für seine energieraubende Fahrweise, indem ihm zwei Kurven vor dem Ziel die Batterie leer ging. Damit war Günthers zweiter Platz perfekt. Für seine Landsmänner Andre Lotterer, Daniel Abt und Pascal Wehrlein lief der Samstag nicht so erfolgreich: Porsche-Pilot Lotterer kam nach einem vielversprechendem dritten Platz in der Qualifikation nicht über Rang acht hinaus. Von 19 aus konnte Audi-Fahrer Abt immerhin fünf Plätze gutmachen. Trotz der schnellsten Rennrunde war für Mahindra-Mann Wehrlein nicht mehr als der 22. Rang drin.

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Formel E-Saison 2019/2020: Fahrer- und Teamwertung (Tabelle)

FahrerwertungTeamwertung
FahrerPunkteTeamPunkte
Daniel Abt (66)8Audi Sport ABT Schaeffler46
Lucas di Grassi (1)38  
Brendon Hartley (6)2Dragon Racing2
Nico Müller (7)0  
Sam Bird (2)29Envision Virgin Racing39
Robin Frinjs (4)10  
Pascal Wehrlein (94)14Mahindra Racing17
Jérôme D'Ambrosio (64)3  
Maximilian Günther (28)43BMW i Andretti Motorsport89
Alexander Sims (27)46  
Oliver Turvey (3)0NIO Racing0
Ma Qing Hua (33)0  
Mitch Evans (20)56Panasonic Jaguar Racing66
James Calado (51)10  
Sebastina Buemi (23)27Nissan e.dams57
Oliver Rowland (22)30  
Jean-Eric-Vergne (25)31DS Techeetah98
Antonio Felix da Costa (13)67  
Felipe Massa (19)2Venturi34
Edoardo Mortara (48)32  
Stoffel Vandoorne (5)38Mercedes EQ56
Nyck de Vries (17)18  
Andre Lotterer (36)25Porsche25
Neel Jani (18)0  
 

Was ist Ziel der Formel E?

Der Automobil-Weltverband FIA möchte mit der 2014 gestarteten Formel E den grünen Motorsport fördern. "Eine stille Revolution", nannte es Geschäftsführer Alejandro Agag. Umweltfreundlich, sparsam, leise – das sind die Argumente, mit denen die Formel E für sich wirbt. Zugleich soll die grüne WM Autobauern eine Plattform zur Entwicklung der Elektromobilität bieten.

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Wie funktioniert die Formel E?

Zwölf Teams mit je zwei Fahrern gehen in der Saison 2019/2020 in der Formel E an den Start. Es gilt eine offizielle Kosten-Obergrenze pro Team von rund drei Millionen Euro. Gefahren wird mit einheitlichem Chassis und Reifen, den Antriebsstrang entwickeln inzwischen fast alle Rennställe selbst. Die Batterie für die Formel E kommt von McLaren Advanced Technologies (MAT). Training, Qualifikation und Rennen der Formel E finden an einem Tag statt, Ausnahmen sind Doppelrennen auf ausgewählten Rundkursen.

 

Wer sind die prominentesten Fahrer?

Seit der Formel E-Saison 2018/2019 geht Ex-Formel-1-Pilot Felipe Massa in der Rennserie an den Start. Auch Sebastien Buemi und Lucas di Grassi sowie Jérôme D'Ambrosio und Jean-Eric Vergne können auf Formel-1-Erfahrung verweisen. Zudem startet DTM-Vizemeister Nico Müller für das Team von Dragon Racing.
 

 

Welche Autobauer sind dabei?

In den ersten beiden Jahren der Formel E schickte Renault als einziger Hersteller ein Werksteam an den Start, ist aber nach der Saison 2018 ausgestiegen. Zur dritten Saison kam Jaguar hinzu. Audi, Förderer des einzigen deutschen Teams Abt, baut sein Engagement zur neuen Saison zum Werksteam aus. BMW unterstützt bereits den Rennstall der US-Motorsportlegende Michael Andretti und ist seit der Formel E 2019/2020 als Werksteam mit von der Partie. Als erster japanischer Autobauer kam Nissan zur Formel E-Saison 2018/2019 hinzu. Als neues Team geht Porsche mit den Fahrern Neel Jani und André Lotterer zur Saison 2019/2020 an den Start. Zudem übernimmt Mercedes den Startplatz des Teams HWA Racelab. Nyck de Vries gibt für die Stuttgarter sein Formel-E-Debüt, sein Teamkollege wird Stoffel Vandoorne, der zuvor für HWA gefahren war.

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Warum steigt das Interesse der Autohersteller?

BMW will mit dem Formel-E-Einstieg seine "Kompetenz in der Elektromobilität" beweisen, wie Motorsportdirektor Jens Marquardt sagt. Auch Audi sieht sein Engagement in der Formel E als logisch. 2025 soll jeder vierte Audi ein Elektroauto sein. In der Formel E könne die Technologie für den Einsatz in der Serien-Produktion getestet werden. Ähnlich argumentiert Mercedes-Motorsportchef Toto Wolff: "Der Rennsport war schon immer eine Forschungs- und Entwicklungsplattform für die Industrie, wodurch die Formel E in der Zukunft sehr an Bedeutung gewinnen wird." Daniele Schillaci, Verkaufschef von Nissan und unter anderem auch für den Geschäftsbereich E-Mobilität zuständig, bläst ins gleiche Horn: "Wir sind Pioniere der Elektromobilität und blicken gleichzeitig auf eine lange Motorsporthistorie zurück. Es liegt also nahe, diese beiden Kernkompetenzen zusammenzubringen und in der Formel E anzutreten." Porsche bringt 2019 parallel zum Einstieg in die Rennserie den ersten vollelektrischen Porsche Mission E auf den Markt. Die Zuffenhausener investieren bis Ende 2022 mehr als sechs Milliarden Euro in die Elektromobilität, das Engagement in der Formel E kann man also als logische Schlussfolgerung sehen.

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Ist die Formel E eine Konkurrenz für die Formel 1?

Bis dahin ist es noch ein sehr weiter Weg. Die Formel 1 ist ein Milliarden-Geschäft mit globaler Strahlkraft, schillernder Historie und den berühmtesten Fahrern. Die Formel E wird wegen der längst nicht ausgereiften Technik und der Skepsis vieler Motorsport-Fans gegenüber den elektrischen Flitzern noch lange im Schatten der Königsklasse stehen. Der US-Medienkonzern Liberty, der die Mehrheitsanteile an beiden Rennserien hält, dürfte ohnehin kaum daran interessiert sein, dass die Formel E der Formel 1 das Wasser abgräbt.

 

Muss sich die DTM sorgen?

"Nein, diese Bedenken gibt es nicht. Alle drei Hersteller haben ein klares Bekenntnis zur DTM abgegeben. In welcher Form und über welche Serien das Motorsportprogramm in der Breite ausgestaltet wird, ist Sache jedes Herstellers", sagte Hans Werner Aufrecht, Chef des DTM-Rechteinhabers ITR, zur Konkurrenzsituation zwischen der Formel E und der DTM. Leider zeigt sich diese Aussage nur kurze Zeit später bereits als überholt: Mercedes steigt aus der DTM aus und möchte sich auf Formel 1 und Formel E konzentrierten. Allerdings "bleibt der ITR Zeit, die Situation zu analysieren und ein tragfähiges Konzept für die Zukunft aufzusetzen", ließ die Trägerorganissation (ITR) der DTM verlauten.

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Wo ist die Formel E-Saison 2019/2020 zu sehen?

Die Formel E macht in der Saison 2019/2020 für 14 Rennen in zwölf Metropolen von Hongkong über Paris bis New York Halt. Neu im Rennkalender sind die Stationen Seoul (Südkorea) und Jakarta (Indonesien). Außerdem findet das Saison-Finale mit einem Doppelevent am 25. und 26. Juli 2020 nach drei Jahren Auszeit auf einem neuen Streckenlayout in London statt. Außerdem gastiert die Rennserie erneut in Santiago de Chile, Mexico City, Marrakesch, Sanya, Rom, Paris und New York. Die Rennen in Bern (Schweiz) und Hongkong (China) hingegen wurden aus dem Kalender gestrichen. In Deutschland macht die Formel E am 21. Juni 2020 in Berlin Halt.

 

Welcher Fernsehsender überträgt die Formel E?

Eurosport überträgt die Formel E im frei empfangbaren Fernsehen. Zudem wird das ZDF sieben Rennen im Live-Stream und weitere zwei im Hauptprogramm zeigen. Die ARD streamt drei E-Prix und zeigt zwei im Fernsehprogramm.

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