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Audi A6 allroad quattro (2019): Motor & Ausstattung Der A6 allroad geht in die vierte Runde

von Alexander Koch 07.06.2019

Der Audi A6 allroad quattro (2019) zeigt sich in der vierten Auflage – wie gehabt gehören zur Ausstattung eine robuste Optik, serienmäßig Allradantrieb und ein höhenverstellbares Luftfahrwerk. Das sind die Motoren!

Mit der vierten Auflage feiert der Audi A6 allroad quattro 2019 Geburtstag: Vor exakt 20 Jahren rollte der erste hochgelegte A6 vom Band und begründete ein erfolgreiches Nischenmodell. Wie gehabt, zieren auch das jüngste Modell eine Offroad-Optik unter anderem mit geändertem Kühlergrill, der sich durch vertikale Streben vom normalen A6 abgesetzt, markanten Radläufen sowie angedeutetem Unterfahrschutz. Wie der jüngst präsentierte Oberklasse-Kombi basiert auch der allroad auf der sogenannten MLBevo-Plattform und fährt mit modernster Technik vor. Das Kürzel MLB steht für den im VW-Konzern von Audi verantworteten "Modularen Längsbaukasten", für Fahrzeuge mit längs zur Fahrtrichtung installierten Motoren mit Front- oder Allradantrieb. Er rangiert über dem vielzitierten Modularen Querbaukasten (MQB), auf dem neben dem Audi A3 auch der VW Golf, der Skoda Superb und zahlreiche weitere Konzernmodelle basieren. Im Gegensatz zum Basis-A6 verzichtet der Audi A6 allroad quattro (2019) auf die kleineren Motorisierungen und fährt wahlweise mit einem 231 PS, einem 286 PS oder einem 349 PS starken 3,0-Liter-V6-Diesel vor. Auch in der stärksten Variante soll der Verbrauch nicht über 6,4 Liter nach NEFZ steigen – Mild-Hybrid-Technik durch ein 48-Volt-Hauptbordnetz sei Dank, das rekuperierte Energie in eine 10-Ah-Lithium-Ionen-Batterie einspeist und damit die Segelfunktion und die Start-Stopp-Automatik bis 22 km/h ermöglicht. Mehr zum Thema: Der Audi A6 Avant im Vergleichstest

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Audi A6 allroad quattro (2019) mit Offroad-Ausstattung und V6-Motoren

Kommen wir zu dem, was den Audi A6 allroad quattro (2019) vom normalen A6 unterscheidet: Serienmäßig mit Allradantrieb und Luftfederung ausgestattet, kann sich der Offroad-Kombi auf bis zu 183 Millimeter Bodenfreiheit hochpumpen. Serienmäßig verhilft ein Bergabfahrassistent zu sauberen Abfahrten, ein Neigungswinkelassistent warnt zudem vor Kippgefahr. Auf den Displays kann sich der Fahrer darüber hinaus stets die Neigungswinkel in Längs- und Querrichtung anzeigen lassen. Während bis zu 2,5 Tonnen Anhängelast je nach Motorisierung zum Standard gehört, gibt es optional auch eine Allradlenkung, die den 2,93 Meter langen Radstand virtuell verkürzt. In seinen äußeren Abmessungen unterscheidet sich der Audi A6 allroad quattro (2019) indes kaum vom Serien-A6, zählt 4,95 Meter in der Länge, 1,9 Meter in der Breite sowie 1,5 Meter in der Höhe. Das Kofferraumvolumen beträgt zwischen 565 und 1680 Litern, das Cockpit ist nach neuester Audi-Philosophie volldigital ausgeführt. Zum Marktstart ist der hochgelegte Ingolstädter entweder mit dem kleinsten Diesel ab 61.500 Euro oder als Editionsmodell "20 years allroad" mit einer spezifische Lack- und Options-Paket-Mischung erhältlich. 

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