Drei Kleinwagen im Vergleichstest: Clio vs. Mazda 2 und 208
In der Basismotorisierung gänzlich ohne elektrische Antriebsunterstützung stellt sich der neue Renault Clio im Vergleichstest der unterschiedlich stark hybridisierten Konkurrenz aus Mazda 2 und Peugeot 208.
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- Im Vergleichstest: Renault Clio gegen Mazda 2 und Peugeot 208
- Karosserie: Der Mazda setzt die Bestmarke bei der Sicherheitsausstattung
- Fahrkomfort: Im Renault fallen das Fahrwerk und der Sitzkomfort positiv auf
- Motor/Getriebe: Der Peugeot bietet die beste Kraftentfaltung im Vergleichstest
- Fahrdynamik: Der Peugeot ist schnell, bietet aber wenig Fahrspaß
- Umwelt/Kosten: Der Renault-Kaufpreis ist eine Ansage
- Fazit
- Technische Daten und Messwerte von Mazda 2 1.5 Hybrid VVT-i, Peugeot 208 Hybrid 110 e-DSC6 und Renault Clio TCe 115
- Ausstattung/Preise
- Gesamtbewertung
Im Vergleichstest: Renault Clio gegen Mazda 2 und Peugeot 208
Der neue Renault Clio hat einen blitzsauberen Marktstart hingelegt. Im ersten Quartal 2026 war der französische Kleinwagen segmentübergreifend das europaweit meistverkaufte Modell. Aktuell steht er in zwei Motorisierungen zur Wahl. Neben der 158 PS (117 kW) starken Vollhybrid-Version kann sich die Kundschaft auch für die komplett auf elektrische Unterstützung verzichtende, TCe 115 genannte Version mit 1,2-l-Dreizylinder-Turbo entscheiden – und das zu einem Grundpreis unter der magischen Marke von 20.000 Euro.
Damit sendet der Clio eine Kampfansage unter anderem an den ebenfalls aus Frankreich stammenden Peugeot 208. Für Europas meistverkauften Kleinwagen des vergangenen Jahres werden in der Basisversion mit 100 PS (74 kW) starkem Benziner bereits viereinhalbtausend Euro mehr fällig. Der zum Vergleichstest antretende Peugeot 208 Hybrid 110 e-DSC6 steht mit 27.365 Euro in der Preisliste.
Mit einem Grundpreis von 25.990 Euro rollt der Mazda 2 an den Start. Der optische und technische Zwilling des Toyota Yaris ist ausschließlich als 116 PS (85 kW) leistender 1,5-l-Dreizylinder-Vollhybrid erhältlich. Statt 15,6 kW (21 PS) wie beim E-Aggregat des Peugeot kann der Japaner auf 59 kW (80 PS) elektrische Power zugreifen – und erlaubt so auch ein per Knopfdruck aktivierbares rein elektrisches Fahren. Drei Kleinwagen, drei zumindest im Detail unterschiedliche Antriebskonzepte: Welcher aus diesem Trio das überzeugendste Gesamtkonzept bietet, klärt der Vergleichstest.
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Karosserie: Der Mazda setzt die Bestmarke bei der Sicherheitsausstattung
Gegenüber seinem Vorgänger hat der neue Renault Clio zwischen Front- und Heckstoßfänger um sechs Zentimeter zugelegt, er ist mit rund 4,12 m somit mehr als sechs (Peugeot) beziehungsweise gar knapp 18 cm (Mazda) länger als die Konkurrenz. Weil der Japaner aber mit 2,56 m in puncto Radstand zwei Zentimeter mehr als der Peugeot und nur drei Zentimeter weniger als der Renault misst, mit 1,51 m zudem am höchsten baut, fallen die Unterschiede beim Raumangebot geringer aus, als auf den ersten Blick zu erwarten ist.
So sitzt man in der ersten Reihe des Clio auch trotz der recht hohen Sitzposition am luftigsten. Mazda 2 und Peugeot 208 müssen bei der Innenhöhe sowohl vorn wie hinten Einschränkungen durch ihre optionalen, jeweils der Top-Ausstattung vorbehaltenen Panorama-Glasdächer hinnehmen. Der unter vier Meter kurze Japaner sammelt dafür Pluspunkte mit dem größten Knieraum für die Personen im Fond. Sehr deutlich kann der neue Renault Clio seinen Größenvorteil beim Kofferraumvolumen ausspielen. Sein 327 l großes Gepäckabteil lässt sich durch Umklappen der Rücksitzlehne auf 1176 l erweitern. Die ebenfalls serienmäßig mit asymmetrisch teilbarer Rückbank ausgestatteten Mazda und Peugeot bieten maximal 935 respektive 1163 l.
Bei der erlaubten Zuladung herrscht mit 425 bis (Peugeot) bis 452 (Renault) weitgehend Gleichstand. Bei der maximal erlaubten Anhängelast fallen die Unterschiede hingegen deutlicher aus: Während der Mazda nur bis zu 450 kg an den Haken nehmen darf, sind es bei den beiden Franzosen gebremst 900 (Clio) und beim 208 sogar 1200 kg. Der Mazda setzt dafür die Bestmarke bei der Sicherheitsausstattung. So bietet er beispielsweise als Einziger dieses Test-Trios serienmäßig einen Fernlicht-Assistenten und optional ein Head-up-Display (Bestandteil der Homura Plus-Ausstattung: 7000 Euro). Der Renault Clio offeriert dafür als Alleinstellungsmerkmal in diesem Vergleichstest – für Modelle mit DSG – optional einen Einparkassistenten.
Der kann angesichts der recht flach stehenden und kleinen Heckscheibe des Clio, die zudem über keinen Scheibenwischer verfügt, durchaus Sinn ergeben. Insgesamt bietet der Renault mit seinen großen Seitenfenstern und -spiegeln aber eine gute Übersichtlichkeit. Gleiches gilt für den Peugeot, während beim Mazda wegen der nach hinten stark ansteigenden Fensterlinie und der feststehenden hinteren Kopfstützen die Sicht nach hinten noch stärker eingeschränkt ist als im Renault.

Fahrkomfort: Im Renault fallen das Fahrwerk und der Sitzkomfort positiv auf
Das in Summe am großzügigsten bemessene Raumangebot für die Mitfahrenden veredelt der Renault Clio mit dem besten Sitzkomfort im Vergleichstest. Die groß dimensionierten Vordersitze bieten eine sehr gute Unterstützung und viel Seitenhalt, auch Langdistanzen lassen sich so bequem absolvieren. Die Sitzfläche der Rückbank könnte etwas länger, die Lehne etwas stärker konturiert sein. Der Sitzkomfort im Mazda 2 wird auf allen Plätzen durch den rutschigen Kunstleder-Sitzbezug beeinträchtigt, im Fond kommt eine zu steil stehende Rücklehne hinzu. Die weich gepolsterten Vordersitze des Peugeot 208 geben kaum Anlass zur Kritik. Der fahrenden Person wird eine komfortable Sitzposition allerdings durch die zu kleine Abstützung für den linken Fuß erschwert.
Zu einem angenehmen Aufenthalt an Bord des neuen Renault Clio trägt auch sein Akustikkomfort bei. Gerade bei höheren Geschwindigkeiten geht es in seinem Innenraum deutlich ruhiger zu als in den beiden Konkurrenten. Der Mazda 2 glänzt dafür bei niedrigen Tempi meist mit seinem fast lautlosen (auch per Tastendruck aktivierbaren) rein elektrischen Antrieb. Unter Volllast nervt allerdings das für stufenlose Automatikgetriebe typische, auch akustisch sehr präsente hohe Drehzahlniveau.
Dafür setzt der Mazda ein Ausrufezeichen in puncto Klimatisierung. Eine bei den beiden Franzosen optionale Klimaautomatik ist beim Japaner serienmäßig an Bord, die sich – Alleinstellungsmerkmal – ab der Ausstattung Homura (4600 Euro) zudem links und rechts getrennt regulieren lässt. Beheizte Vordersitze gehören beim Mazda und beim Peugeot zur Grundausstattung, beim Clio sind sie auf Wunsch mit an Bord. Die Sonderausstattung eines beheizten Lenkrads bieten dagegen nur der Mazda und der Renault, der 208 nicht.
Zum souveränen Kapitelsieg des Clio trägt auch der in diesem Trio beste Federungskomfort bei. Sein Fahrwerk präsentiert sich mit sportlich-straffer Grundabstimmung, der Aufbau zeigt sich gut entkoppelt. Abgesehen von kurzen Stößen – beispielsweise beim Überfahren von Schlaglöchern – dringt nur wenig zu den Mitfahrenden durch. Der Peugeot mit dem Sportfahrwerk der GT-Ausstattung zeigt in puncto Ansprechverhalten eine ähnliche Charakteristik, überträgt die Impulse aber weitgehend ungefiltert in die Karosserie. Der Aufbau ist somit ständig in Bewegung. Mit zunehmender Beladung kommt die Hinterachse des Peugeot schnell an ihre Grenze. Dem recht weich abgestimmten Mazda hingegen macht das Mehrgewicht weniger aus. Er liegt bei voller Beladung spürbar satter auf der Straße und ist dann mit etwas weniger Karosseriebewegungen unterwegs. Seine Feder-Dämpfer-Einheiten zeigen dabei mehr Reserven als die des 208.
Motor/Getriebe: Der Peugeot bietet die beste Kraftentfaltung im Vergleichstest
Komplett ohne elektrische Unterstützung seines Verbrenners hat der neue Renault Clio gegen die beiden Konkurrenten mit ihren hybridisierten Antrieben einen schweren Stand. Das beginnt mit dem Standardsprint aus dem Stand auf 100 km/h, bei dem der Renault die Zehn-Sekunden-Marke mit 10,6 recht deutlich überschreitet. Mazda 2 und Peugeot 208 dagegen bleiben mit 9,8 respektive 9,9 s knapp drunter.
Bei der Höchstgeschwindigkeit werden der Mazda (175 km/h) und der Clio (180 km/h) vergleichsweise früh abgeregelt. Der 208 kann sich mit bis zu 193 km/h fortbewegen und erfreut dabei mit der besten Kraftentfaltung. Die höchste Laufkultur bietet wiederum der Hybridantrieb des Mazda mit seinem geschmeidigen Zusammenspiel von Elektro- und Verbrennereinsatz. Als Einziger im Vergleichstest mit einem manuellen Getriebe ausgestattet, büßt der Renault Clio wegen seiner hakeligen Schaltung und einer ausgeprägten Anfahrschwäche weitere Punkte ein.
Beim durchschnittlichen Verbrauch liegen die beiden Franzosen mit 5,3 (Clio) und 5,5 (208) l auf 100 km recht eng beieinander. Beim Mazda 2 strömen auf gleicher Distanz nur 4,7 l durchs Einspritzsystem. Wegen des lediglich 36 l großen Kraftstoffvorrats schafft er mit 766 km dennoch die geringste Reichweite. Clio und 208 kommen mit einer Tankfüllung je rund 30 km weiter.

Fahrdynamik: Der Peugeot ist schnell, bietet aber wenig Fahrspaß
Der neue Renault Clio bringt viele gute Anlagen für sportive Fortbewegung mit. Seine Lenkung ist nur um die Mittellage etwas indirekt, bietet ansonsten aber eine passende Rückmeldung und Präzision. Die gute Traktion hilft beim Herausbeschleunigen aus Kurven, die Bremse des Franzosen lässt sich gut dosieren. Auf dem Handlingkurs gibt er sich absolut gutmütig und vermittelt mit der Vorhersehbarkeit seiner Reaktionen – beispielsweise auf Lastwechsel – zudem Vertrauen. Das Ganze fühlt sich tatsächlich dynamischer an, als es eigentlich ist, wie der Rückstand von 1,4 s auf den Peugeot zeigt.
Subjektiv bietet der Peugeot 208 mit seiner indirekten Lenkung und einer ausgeprägten Untersteuertendenz allerdings weniger Fahrspaß. Bei fünf Pferdestärken weniger Leistung und rund 60 kg mehr Gewicht profitiert der 208 zweifellos von seinem gut abgestuften Doppelkupplungsgetriebe, das zuverlässiger und schneller die jeweils passende Übersetzung in der Kraftübertragung herstellen kann als die hakelige Handschaltung des Renault Clio.
Dem Mazda 2 sind dynamische Ambitionen ziemlich fremd. Seine Bestzeit auf dem AUTO ZEITUNG-Handlingparcours liegt nochmal zwei Sekunden über der des Clio. Daran hat seine gefühllose, weil indirekte Lenkung ebenso einen Anteil wie die zähe Kraftentfaltung seines CVT-Getriebes. Hinzu kommt die ausgeprägte Untersteuertendenz.
Kleiner Fun Fact: Beim Slalomfahren mit 18 m Abstand zwischen den Pylonen sind alle drei Probanden praktisch gleich schnell. Mazda und Peugeot erzielen mit 62,13 km/h die exakt gleiche Geschwindigkeit, die Messung für den Renault ergibt die Winzigkeit von 0,12 km/h mehr. Ein deutlich differenzierteres Bild zeigt sich hingegen bei den Bremswerten: Mit kalten Scheiben und Belägen steht der Mazda bereits nach 34,7 m aus Tempo 100, der Peugeot kommt 70 cm später zum Stehen. Mit einem Kalt-Bremsweg von 36,4 m fällt der neue Clio in dieser Beziehung etwas ab.
Mit warmer Verzögerungsanlage liefert der Renault hingegen eine deutlich bessere Vorstellung ab und bleibt mit 34,9 m als Einziger in diesem Vergleichstest unter 35 m. Der Peugeot verbessert sich gegenüber der Kaltmessung um 20 cm auf 35,2 m, der Mazda verschlechtert sich um 0,4 auf 35,1 m.
Umwelt/Kosten: Der Renault-Kaufpreis ist eine Ansage
Mit einem Grundpreis von 19.900 Euro setzt der neue Renault Clio TCe 115 ein Statement. Selbst inklusive der testrelevanten Extras bleibt er mit einem bewerteten Preis von 22.100 Euro um fast 4000 Euro unter dem Basispreis des Mazda 2 und sogar mehr als 5000 Euro unter dem des Peugeot 208 – beide überspringen in der testrelevanten Konfiguration zudem die 30.000-Euro-Marke.
Weitere Punkte sammelt der Renault dank seiner mit Abstand günstigsten Wertverlustprognose über vier Jahre Laufzeit. Obendrein gibt er sich im Vergleichstest keine Blöße in puncto Ausstattung und trägt beispielsweise ab Werk bereits eine Metallic-Lackierung. Auch beim Multimedia-Angebot zeigt er sich absolut auf der Höhe der Zeit. Die etwas höheren Kosten bei Kfz-Steuer, Haftpflicht- und Vollkasko-Versicherung sowie Werkstattleistungen fallen demgegenüber nicht wirklich ins Gewicht – Kapitelsieg.
Der Mazda 2 sichert sich hier den zweiten Rang vor allem auch durch seine im Vergleich herausstechenden Garantieleistungen. So können sich die Besitzenden des Japaners über eine sechs Jahre währende Neuwagengarantie freuen – dreimal länger als Peugeot und Renault bieten.
Fazit
Günstig und gut – mit dieser einfachen Erfolgsformel fährt der Renault Clio zu einem souveränen Sieg. Zu einem sehr attraktiven Preis kombiniert er viel Platz mit gutem Komfort und erlaubt sich bei den Themen Antrieb sowie Fahrdynamik keine allzu großen Schwächen. Seine deutlich teureren Konkurrenten liefern sich einen engen Kampf um Platz zwei – in dem sich der sehr effiziente Mazda 2 auch dank der günstigeren Wertverlustprognose, der umfangreicheren Garantieleistungen und der geringeren Werkstattkosten knapp gegen den agileren Peugeot 208 durchsetzt.
Technische Daten und Messwerte von Mazda 2 1.5 Hybrid VVT-i, Peugeot 208 Hybrid 110 e-DSC6 und Renault Clio TCe 115
AUTO ZEITUNG 12/2026 | Mazda 2 1.5 Hybrid VVT-i | Peugeot 208 Hybrid 110 e-DSC6 | Renault Clio TCe 115 |
|---|---|---|---|
Technik | |||
Motor | 3-Zyl., 4V, PF, permanent-erregte Synchron-E-Maschine (Vollhybrid) | 3-Zyl., 4V, Turbo, permanent-erregte Synchron-E-Maschine (Mildhybrid) | 3-Zyl., 4V, Turbo, Partikelfilter |
Hubraum | 1490 cm³ | 1199 cm³ | 1199 cm³ |
Bohrung / Hub | 80,5 / 97,6 mm | 75,0 / 90,5 mm | 75,5 / 89,3 mm |
Leistung | 68 kW / 92 PS, 5500/min, E: 59 kW / 80 PS, 3995–5500/min, System: 85 kW / 116 PS | 75 kW / 100 PS, 5500/min, E: 15,6 kW / 21 PS, 4265/min, System: 81 kW / 110 PS | 84 kW / 115 PS, 4350–5500/min |
Max. Drehmoment | 120 Nm V: 3600–4800/min; E: 141 Nm 1–3995/min | 205 Nm V: 1750/min; E: 51 Nm; System: 205 Nm | 190 Nm V: 1750–4000/min |
Kraftübertragung | |||
Getriebe | Stufenlose Automatik | 6-Gang, Doppelkupplung | 6-Gang, manuell |
Antrieb | Vorderrad | Vorderrad | Vorderrad |
Fahrwerk | |||
Radaufhängung | v: McPherson, Querlenker, Stabi.; h: Verbundlenkerachse, Federn, Dämpfer, Stabi., ESP | v: McPherson, Querlenker, Stabi.; h: Verbundlenkerachse, Federn, Dämpfer, Stabi., ESP | v: McPherson, Querlenker, Stabi.; h: Verbundlenkerachse, Federn, Dämpfer, Stabi., DSC (ESP) |
Lenkung | Zahnstange; Servo, elektro-mechanisch | Zahnstange; Servo, elektro-mechanisch | Zahnstange; Servo, elektro-mechanisch |
Bremsen | v: innenbel. Scheiben; h: Scheiben; ABS, Bremsassistent | v: innenbel. Scheiben; h: Scheiben; ABS, Bremsassistent | v: innenbel. Scheiben; h: Scheiben; ABS, Bremsassistent |
Serienbereifung | rundum: 195/55 R 16 | rundum: 185/65 R 15 | rundum: 195/60 R 16 |
Testbereifung | rundum: 205/45 R 17 XL | rundum: 205/45 R 17 W | rundum: 205/45 R 18 XL |
Reifen | Michelin Pilot Sport 4 G1 | Bridgestone Ecopia EP 150 | Continental EcoContact 7 EV |
Maße & Gewichte | |||
Außenmaße (L / B / H) | 3940 / 1745 (2020)** / 1505 mm | 4055 / 1745 (1934)** / 1430 mm | 4166 / 1768 (2006)** / 1451 mm |
Radstand | 2560 mm | 2540 mm | 2591 mm |
Kofferraumvolumen | 286–935 l | 352–1163 l | 327–1176 l |
Leergewicht Werk / Test | 1105 / 1170 kg | 1220 / 1265 kg | 1127 / 1203 kg |
Zul. Gesamtgewicht* | 1615 kg | 1690 kg | 1655 kg |
Effektive Zuladung | 445 kg | 425 kg | 452 kg |
Anhängelast* (gebr. / ungebr.) | 450 / 450 kg | 1200 / 645 kg | 900 / 615 kg |
Dachlast* / Stützlast* | 50 / 50 kg | 70 / 55 kg | 80 / 75 kg |
Wendekreis links / rechts | 11,1 / 11,2 m | 10,6 / 10,6 m | 10,8 / 10,9 m |
Fahrleistungen | |||
0 – 50 km/h | 3,5 s | 3,5 s | 4,4 s |
0 – 100 km/h | 9,8 s | 9,9 s | 10,6 s |
Höchstgeschwindigkeit* | 175 km/h | 193 km/h | 180 km/h |
Handlingkurs | 1:55,4 min | 1:52,0 min | 1:53,4 min |
Slalom (Pylonenabstand 18 m) | 62,1 km/h | 62,1 km/h | 62,3 km/h |
Bremswege | |||
aus 100 km/h kalt / warm | 34,7 / 35,1 m | 35,4 / 35,2 m | 36,4 / 34,9 m |
aus 50 / 150 km/h kalt | 9,1 / 77,4 m | 9,2 / 81,3 m | 9,2 / 78,8 m |
Innengeräusche | |||
Standgeräusch | 52 dB(A) | 41 dB(A) | 41 dB(A) |
bei 50 km/h | 60 dB(A) | 60 dB(A) | 60 dB(A) |
bei 100 / 130 km/h | 67 / 71 dB(A) | 67 / 72 dB(A) | 65 / 70 dB(A) |
Verbräuche | |||
Testverbrauch | 4,7 l S / 100 km | 5,5 l S / 100 km | 5,3 l S / 100 km |
WLTP-Verbrauch* | 3,8 l S / 100 km | 4,5 l S / 100 km | 5,1 l S / 100 km |
CO2 Test / WLTP | 111 / 87 g/km | 130 / 102 g/km | 126 / 115 g/km |
Tankinhalt* | 36 l | 44 l | 42 l |
Reichweite | 766 km | 800 km | 792 km |
*Werksangaben **Breite inklusive Außenspiegel | |||
Ausstattung/Preise
Mazda 2 1.5 Hybrid VVT-i | Peugeot 208 Hybrid 110 e-DSC6 | Renault Clio TCe 115 | |
|---|---|---|---|
Grundpreis | 25.990 € | 27.365 € | 19.900 € |
Testwagen-Optionen | |||
Antrieb | – | – | – |
Bremsen | – | – | – |
Fahrwerk | – | – | – |
Lenkung | – | – | – |
Reifen | 4.600 € | 3.670 € | 2.200 € |
Sitze | - | - | – |
Aufpreis | 4.600 € | 3.670 € | 2.200 € |
Bewerteter Preis | 30.590 € | 31.035 € | 22.100 € |
Ausstattung | |||
Metallic-Lackierung | 650 € | Serie | Serie |
Sitzheizung vorne | Serie | Serie | 300 € |
Wartung / Rabatt / Wertverlust | |||
Werkstattkosten* | 499 € | 655 € | 690 € |
Rabatt** | 19,3 % / 5.016 € | 32,8 % / 8.976 € | k. A. |
Wertverlust (DAT) nach 4 Jahren / 20.000 km p.a. | 58,1 % / 15.100 € | 63,8 % / 17.459 € | 47,4 % / 9.433 € |
Versicherung / Steuern pro Jahr | |||
HP / VK / TK Typklassen | 15 / 21 / 23 | 16 / 20 / 21 | 18 / 24 / 21 |
HP / VK / TK Kosten | 634 / 921 / 198 € | 671 / 867 / 158 € | 734 / 1089 / 152 € |
Abgasnorm / Steuer | Euro 6e / 34 € | Euro 6e / 42 € | Euro 6e / 70 € |
* Wartungskosten pro Jahr einschl. üblicher Verschleißteile ohne Reifen, ermittelt durch den ADAC **Quelle: www.meinauto.de; zzgl. eventueller Überführungskosten | |||
Gesamtbewertung
Punkte max. | Mazda 2 1.5 Hybrid VVT-i | Peugeot 208 Hybrid 110 e-DSC6 | Renault Clio TCe 115 | |
|---|---|---|---|---|
Karosserie | 1000 | 494 | 495 | 519 |
Fahrkomfort | 1000 | 549 | 562 | 590 |
Motor / Getriebe | 1000 | 647 | 646 | 621 |
Fahrdynamik | 1000 | 602 | 616 | 608 |
Eigenschaftswertung | 4000 | 2292 | 2319 | 2338 |
Kosten / Umwelt | 1000 | 436 | 404 | 478 |
Gesamtwertung | 5000 | 2728 | 2723 | 2816 |
Platzierung | 2 | 3 | 1 | |































