Erlkönig

Mini Countryman Edition: Der Countryman fürs Eingemachte

Der Mini Countryman macht sich als Edition fit für Offroad-Abenteuer. Die Sonderserie soll noch im Oktober 2026 offiziell an den Start gehen.

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Mini Countryman Edition bei der Erprobung in den Rocky Mountains, fotografiert bei Wasserdurchfahrt von vorne.
Bauer, Landsmann, Landbewohner – für Countryman gibt es viele Übersetzungen. Als Edition soll der Countryman auch für Hochgebirge, Wüste oder Flussquerungen taugen. Foto: Mini
Mini Countryman Edition bei der Erprobung in den Rocky Mountains, fotografiert von der Seite.
Das auf dem Prototyp montierte Dachzelt dürfte einen Extra-Obulus erfordern. Foto: Mini
Mini Countryman Edition bei der Erprobung in den Rocky Mountains, fotografiert von hinten.
Das Heck zeigt sich praktisch unverändert. Foto: Mini
Mini Countryman Edition bei der Erprobung in den Rocky Mountains, fotografiert beim Drift von vorne.
Auch flotte Drifts sollen mit dem Mini Countryman Edition möglich sein. Unter der Haube werkeln vermutlich ein Mildhybrid mit 204 PS (150 kW) oder Elektromotoren mit respektive 218 PS (160 kW) oder 313 PS (230 kW). Foto: Mini
Mini Countryman Edition bei der Erprobung in den Rocky Mountains, fotografiert von schräg hinten.
Von der vierflutigen Auspuffanlage des Verbrenner-JCW ist an dem Prototyp jedenfalls nichts zu sehen. Foto: Mini
Hinterrad des Mini Countryman Edition bei der Erprobung in den Rocky Mountains, fotografiert von der Seite.
Der Prototyp des Mini Countryman Edition rollt auf All Terrain-Reifen im Format 225/55-18. Foto: Mini

Dieses Countryman-Sondermodell soll geländetauglich sein

Manchmal muss man nicht nur zum Supermarkt, sondern nach Dakar oder Kathmandu. Für solche Notwendigkeiten legt Mini Ende 2026 den Countryman Edition auf. Wie der Name vermuten lässt, baut der Offroad-orientierte Mini auf dem bekannten Lifestyle-SUV auf, soll nach den Modifikationen aber auch für Safaris, Flussquerungen oder Exkursionen ins Hochgebirge taugen.

Der Mini Countryman im Video

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Video: AUTO ZEITUNG

Mit All Terrain-Reifen gehts auch durch die Rocky Mountains

Der größte je gebaute Mini befindet sich derzeit noch in der Erprobung in den fotogenen Rocky Mountains. Mit belastbaren Informationen übt sich Mini noch in Maxi-Zurückhaltung. Die offiziellen Erlkönig-Bilder zeigen einen leicht getarnten, dennoch eindeutig als Countryman zu identifizierenden Mini.

Offensichtlich erhält der Countryman Edition eine spezifische Frontschürze mit seitlichen Lüftungsöffnungen sowie schlamm- und gerölltaugliche All-Terrain-Bereifung. Der Prototyp ist mit General Grabber AT3 der Dimension 225/55-18 besohlt. Die Bodenfreiheit erscheint leicht erhöht. Solide Unterboden-Schutzbleche für den Geländeeinsatz sind auf den Bildern nicht zu sehen, sollten aber zumindest gegen Aufpreis zu haben sein. Auch das hoffentlich rüttelfeste Dachzelt dürfte einen Extra-Obolus erfordern.

Die Motorisierungen sind noch unbekannt, Allradantrieb wohl gesetzt

Noch darf man darüber spekulieren, mit welchen Motorisierungen der Mini Countryman Edition erhältlich sein wird. Um als Offroader ernstgenommen zu werden, dürfte er sich wohl auf die Varianten mit dem hauseigenen Allradantrieb ALL4 konzentrieren. Die besonders sportlichen JCW dürften zumindest philosophisch nicht zur Sonder-Edition passen. Die als Pistenfeger konzipierten Versionen wären wohl allergisch gegen Schlamm und Staub. Auch ist der JCW-charakteristische, vierflutige Auspuff auf den Countryman-Bildern nicht zu sehen.

Damit verblieben als plausible Angebote der S ALL4 als Mildhybrid, der mit 204 PS (150 kW) aufwartet. Noch besser gerüstet für kraftraubende Dünenquerungen wären die elektrischen Countryman S ALL4 mit 218 PS (160 kW), beziehungsweise der SE ALL4 mit 313 PS (230 kW). Genauere Informationen will Mini im Oktober 2026 preisgeben, kurz vor dem Bestellstart.

Mini Countrman Edition bei der Erprobung, fotografiert von schräg hinten.
Foto: Mini

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