Mercedes-AMG GT Facelift (2017): Preis & Motor Das kostet der AMG GT Facelift

von AUTO ZEITUNG 14.05.2018

Das Mercedes-AMG GT Facelift (2017) ist mit dem 476 PS starken V8 zum Preis ab 117.756 Euro zu haben. Die optisch auffälligste Neuerung durch die Modellpflege: Ab sofort ziert der Panamericana-Grill alle Modelle der Baureihe!

Auffälligstes Erkennungszeichen des Mercedes AMG GT Facelift (2017) – zum Preis ab 117.756 Euro – ist der bitterböse Grill, den man bislang nur am GT R gesehen hat. Die 14 Gitterstreben sollen zwar eigentlich die Rennwagen der Panamericana aus den Fünfzigern zitieren, wecken aber vielmehr schaurig schöne Erinnerungen an die Beißmaske des Filmmonsters Hannibal Lecter – was angesichts der brachialen Gewalt des GT gar keine so verkehrte Assoziation ist. Zumal AMG das Mini-Facelift auch gleich noch für eine kleine Leistungsspritze nutzt: Im Grundmodell kommt der vier Liter große V8-Turbo deshalb jetzt auf 476 statt 462 PS, der GT S legt um 12 auf 522 PS zu und nachdem AMG bei der Premiere des GT Roadsters einen GT C aus dem Hut gezaubert hat, gibt es die dritte Leistungsstufe mit 585 PS nun auch mit festem Dach. Im besten Fall sprintet das Mercedes AMG GT Facelift (2017) damit in 3,7 Sekunden von Null auf 100 und heftet sich Porsche & Co mit bis zu 317  km/h an die Versen.

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Preis: Mercedes-AMG GT Facelift (2017) ab 117.756 Euro 

Das Mercedes AMG GT Facelift (2017) schlägt in der C-Variante aber nicht nur bei der Leistung eine Brücke zum GT R, sondern übernimmt auch einige seiner technischen Finessen – darunter die Hinterachslenkung und das Sportfahrwerk mit Verstelldämpfern. Alle GT-Varianten profitieren zudem von der neuen, elektrisch gesteuerten Luftführung im Bug, mit der die Kühlung optimiert und der cw-Wert gesenkt wird. Zwar ist die Familie binnen zwei Jahren jetzt schon auf sieben Varianten angewachsen. Und mit der Arbeit am millionenschweren Hyper-Car als Technologieträger aus der Formel 1 hat die Mannschaft in Affalterbach gerade sicher genug zu tun. Doch das Mercedes AMG GT Facelift (2017) läuft zu gut, als dass Firmenchef Tobias Moers das Gas schon wieder rausnehmen wollte. Mit Blick auf die limitierten Sondermodelle der "Black Series" und einem breiten Lachen im Gesicht, macht er deshalb schon mal vielversprechende Andeutungen: "Für die Zukunft des AMG GT sehe ich schwarz."

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