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Mercedes-AMG GT Roadster Facelift (2018): Motor Dezentes Facelift für den GT Roadster

von Max Sonnenburg 11.01.2019
Eckdaten
Bauzeitraumab 2018
AufbauartenRoadster
Türen2
Abmessungen (L/B/H)4544,1939,1259 mm
Leergewicht1690 kg
Leistung476 bis 585 PS
AntriebsartenHeck
GetriebeartenAutomatisches Doppelkupplungsgetriebe
KraftstoffartenSuper Plus
AbgasnormEuro 6d-TEMP
Grundpreis132.215 Euro

Das Mercedes-AMG GT Roadster Facelift debütiert 2018 als offener Sportler mit V8-Motor. Die Ausstattung wurde minimal angepasst. Da der seit 2014 gebaute Roadster bereits 2017 eine größere Modellpflege erhielt, fiel das Facelift 2018 zurückhaltender aus!

Mit dem Mercedes-AMG GT Roadster Facelift (2018) greift Mercedes mit V8-Motor nach der Lufthoheit auf der Überholspur. Wie schon beim 2017 überarbeitete Sportwagen ändert sich an der knapp geschnittene Stoffmütze, die sich linientreu über den schlanken Sportwagen legt, nichts. Für den nötigen Fahrtwind und beste Unterhaltung sorgt auch nach der Modellpflege der bereits bekannte, doppelt zwangsbeatmete 4,0-Liter-V8, der zwischen 476 PS (GT), 522 PS (GT S) und 557 PS (GT C) leistet. Maximal 316 km/h fährt der schnellste Roadster und versetzt dem Fahrer damit einen ordentlichen Windstoß. Ändert sich am Motor also nichts, wurde der Roadster aber optisch (leicht) nachgeschärft: Die Scheinwerfer tragen nun eine bogenförmige Lichtleiste, die Tagfahrlicht, Positionslicht und die Blinker beheimatet. Der LED-Hautpscheinwerfer liegt darunter. Das Heck wird von neu gestalteten LED-Leuchten und einem geändertem Diffusor geziert. Auch die Endrohre der Auspuffanlage, die nun vierflutig ist, wurden neugestaltet. Neu sind ebenfalls die filigranen Seitenschweller, die im Kontrast zur Karosserie der zweisitzigen Cabrios stehen. Im neuen Glanz zeigt sich stellenweise auch das Interieur. Das volldigitale, 12,3 Zoll große Kombiinstrument zeigt sich überarbeitet, das nun in den Modis "Klassisch", "Sportlich" oder "Supersport" unterschiedlich leuchtet. Im serienmäßigen AMG Track-Pace-Modus werden dem sportlich ambitionierten Fahrer des Mercedes-AMG GT Roadster Facelift (2018) Informationen über Runden- und Sektorzeiten sowie die Differenz zur Referenzzeiten angezeigt. Mehr zum Thema: Alle Sportwagen im Test

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Auch die Mittelkonsole des Mercedes-AMG GT Roadster Facelift (2018) wurde modifiziert und wartet nun mit Knöpfen und Schaltern aus dem viertürigen AMG GT auf. Auch das AMG-Performance-Volant entstammt dem viertürigen Supersportler und verfügt AMG typisch über einen Drehregler, mit dem sich sich die Fahrprogramme wählen lassen. Optional ist das Lenkrad in Klavier- oder Carbonoptik erhältlich. Ebenfalls optional sind die neuen Räder im Y-Speichen-, oder im 10-Doppelspeichen-Design, sowie die Lackfarbe "brillantblau magno". Die größte Evolution des Mercedes-AMG GT Roadster Facelift ist die "AMG Dynamics“-Fahrwerksregelung, die auf die Daten zahlreicher Sensoren zurückgreift und im Voraus berechnet, wie sich das Auto verhalten könnte. Entsprechend der berechneten Reaktion greift die Elektrik behutsam ein, ohne dass der Fahrer das bemerken soll. Entsprechend den Einstellungen "Basic", "Advanced“, "Pro" und "Master" (nur für GT C, GT S und GT R) unterscheidet sich die Fahrwerksdynamik. Als weitere Fahrprogramme stehen dem Fahrer die Modi "Glätte", "Comfort", "Sport", "Sport plus", "RACE" und "Individual" zu Verfügung. Der Marktstart für das Mercedes-AMG GT Roadster Facelift ist für Anfang 2019 geplant. Die Preise für das offnene Fahrvergnügen beginnen bei 132.215 Euro.

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