Toyota Yaris im Leasing: Vollhybrid-Mini ab 119 Euro im Monat
Elektrifizierung im Kleinwagen ist teuer? Der Toyota Yaris Hybrid im Leasing beweist das Gegenteil: Der City-taugliche Vollhybrid ist auf Carwow bereits ab 119 Euro monatlich zu haben. Alle Details zum Deal haben wir hier!
Toyota Yaris im Leasing: Ab 119 Euro pro Monat bei Carwow
Bereits 1998 trat die erste Generation des Toyota Yaris die Nachfolge des Starlet an, seit 2020 rollt die vierte Generation des Stadtflohs vom Band – und zwar für europäische Märkte in Frankreich, wo sich der kleine Japaner zusammen mit dem SUV-Derivat Yaris Cross zum meistgebauten Auto des Landes mauserte, noch vor Autos der Lokalmatadore Renault, Peugeot oder Citroën. Bereits zum Marktstart der vierten Yaris-Generation gab es den kleinen – wie bereits den Vorgänger – mit Vollhybrid-Antrieben, seit 2023 sind die teilelektrifizierten Benziner sogar die einzige Option.
Doch dafür bietet Toyota seither gleich zwei Leistungsstufen an: Unter der Haube arbeitet stets ein 1,5-l-Dreizylinder-Benziner mit 92 PS (68 kW), der mit einem schwächeren E-Motor auf 116 PS (85 kW) oder mit der stärkeren Maschine auf 130 PS (96 kW) Systemleistung kommt. Per Kabel nachladen lässt sich der kompakte Akku nicht, er wird durch Rekuperation und überschüssige Motorleistung mit Strom gespeist, fährt so aber nur wenige Meter bis knapp einen Kilometer elektrisch. Ziel ist vor allem ein niedriger Verbrauch, diesen gibt Toyota je nach Ausstattung und Leistungsstufe mit 3,8 bis 4,2 l auf 100 km nach WLTP-Messung an.
Im Leasing ist Toyotas Hybrid-Kleinwagen bereits ab 119 Euro monatlich zu haben. Dann zwar nur in der Basisausstattung „Active“, dafür aber bereits mit 10.000 km jährlicher Fahrleistung bei 36 Monaten Laufzeit inklusive. Eine Anzahlung von 1990 Euro ist für den günstigen Monatspreis aber zu entrichten – zuzüglich zu den Überführungskosten von 1460 Euro. Da sich Vollhybride nicht über die E-Auto-Förderung subventionieren lassen, müssen die Anzahlungskosten selbst getragen werden.
Mehr Ausstattung, darunter auch Leichtmetallfelgen statt Stahlräder, gibt es ab der Ausstattung „Teamplayer“. Und das nur für zehn Euro Leasing-Aufpreis: Auf Carwow gibt es den Toyota Yaris Teamplayer bereits ab 129 Euro im Monat, Anzahlung, Fahrleistung und Laufzeit sind identisch.
Der Toyota Yaris Cross (2024) im Fahrbericht (Video)

Toyota Yaris im Test gegen Opel Corsa, Renault Clio und Seat Ibiza
Mit 3,94 m Außenlänge bleibt der Toyota Yaris als Einziger im Vergleichstest-Umfeld unter der Vier-Meter-Marke. Die daraus resultierende Enge im Innenraum darf daher niemand überraschen. Zudem fallen das Kofferraumvolumen und die Zuladung des Japaners deutlich geringer aus als bei der versammelten Konkurrenz. Auch in puncto Übersichtlichkeit müssen beim Toyota wegen seiner nach hinten stark ansteigenden Fensterlinie und der großen, feststehenden hinteren Kopfstützen vor dem an sich groß dimensionierten Heckfenster Abstriche gemacht werden.
Dafür verwöhnt nur der Japaner seine Mitfahrenden serienmäßig mit einer Klimaautomatik. Diese Zwei-Zonen-Klimatisierung bietet im Vergleichstest sonst nur der Spanier (als Option). Zudem überzeugt der Toyota Yaris mit dem in Summe besten Federungskomfort – und das, obwohl er in der GR Sport-Ausstattung mit entsprechend abgestimmtem Fahrwerk und 18-Zoll-Bereifung antritt. Die ist aber so gut vom Aufbau entkoppelt, dass die durch Fahrbahnunebenheiten ausgelösten Impulse nur in sehr geringem Maß in den Innenraum durchgegeben werden.
Beim Akustikkomfort zeigt der Toyota Yaris zwei Gesichter: Während er bei niedrigen Geschwindigkeiten mit fast lautlosem (auch per Knopfdruck aktivierbarem) rein elektrischen Antrieb glänzt, nervt er unter Volllast mit – für eine stufenlose Automatik typischen – akustisch präsenten hohen Drehzahlen. Von Carsten van Zanten
Für wen lohnt sich der Toyota Yaris?
Sparsame Stadtfahrer:innen: Mit knapp vier Metern Länge bleibt der Yaris ein klassischer Kleinwagen. Der Vollhybrid-Antrieb setzt vor allem im Stadtverkehr häufig auf den Elektromotor, benötigt dafür aber weder Ladekabel noch Ladepause. Durch den „selbstladenden“ Antrieb unterscheidet sich der Yaris sowohl von den konventionellen Benzinern seiner Klasse durch niedrigere Verbräuche bei mehr Laufruhe und ist zudem gegenüber dem PHEV-Kleinwagen BYD Dolphin G DM-i oder City-Stromern wie Renault 5 E-Tech oder VW ID. Polo unabhängig vom Ladenetz.
Entspannte Pendler:innen: Wer regelmäßig zwischen Stadt, Landstraße und Autobahn wechselt, findet im Yaris eine Besonderheit im Kleinwagensegment: Toyota bietet den Yaris mit zwei Vollhybrid-Antrieben an. Neben dem Hybrid 116 mit 116 PS (85 kW) steht der Hybrid 130 mit 130 PS (96 kW) zur Wahl. Letzterer bietet mehr Reserven beim Beschleunigen, ohne das Grundprinzip des selbstladenden Vollhybrids zu ändern.
Pragmatische Vielfahrer:innen: Der Yaris verbindet niedrige WLTP-Verbrauchswerte mit einer vergleichsweise umfangreichen Sicherheitsausstattung. Toyota Safety Sense umfasst unter anderem ein Pre-Collision-System sowie Spurhalte- und weitere Assistenzfunktionen. Hinzu kommt Toyota Relax: Nach Inspektionen bei Toyota kann sich die Garantie unter den entsprechenden Bedingungen bis zu einem Fahrzeugalter von 15 Jahren oder 250.000 km verlängern.
Fazit
Obwohl Toyota im Yaris seit 2023 nur noch auf Vollhybride setzt, bleibt der Kleinwagen im Leasing preislich auf Augenhöhe mit der konventionell verbrennenden Konkurrenz. Ab nur 119 Euro gibts den teilelektrifizierten Cityfloh auf Carwow – aber nur gegen Anzahlung. Immerhin: 10.000 km Jahresfahrleistung gönnt Toyota schon ohne Anpassung der Leasingwerte.
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