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Mercedes EQE Shooting Brake (2023): Preis Daimlers Edelkombi EQE Shooting Brake

Lisa Knobloch 21.12.2021

Der modische Mercedes EQE Shooting Brake (2023) teilt sich die Technik mit der bereits bekannten Limousine, der Preis dürfte aber höher liegen. Wir rechnen mit einer Reichweite von bis zu 660 Kilometern.

Der Mercedes EQE Shooting Brake (2023) soll ein weiterer Schritt in die vollelektrische Zukunft von Mercedes sein. Denn seitdem die vollelektrische Limousine auf der IAA 2021 vorgestellt wurde – der Marktstart erfolgt Mitte 2022 – ist klar, dass die Baureihe Schritt für Schritt zu einer Modellfamilie anwachsen soll. Im Februar 2022 etwa will die Marke die erste EQE AMG-Variante präsentieren. Und 2023 dürfte der sportlich geschnittene Edelkombi Shooting Brake folgen. Dessen Form ist ebenfalls von der bogenförmigen Silhouette geprägt, die der Hersteller "One Bow Design" nennt. Die Rückleuchten formieren sich EQ-typisch zu einem durchgezogenen Leuchtband. Auch bei den Maßen orientiert sich der Shooting Brake an seiner technischen Basis: Die Limousine ist 4,95 Meter lang und hat einen Radstand von 3,12 Metern (aktuelle E-Klasse: 2,94 Meter). Im Innenraum wird abermals die Verwandtschaft zu EQE sowie EQS deutlich. Neben den beiden Basiskonfigurationen mit je zwei separaten Bildschirmen in verschiedenen Größen ist der Hyperscreen als Zusatzausstattung erhältlich. Das 141 Zentimeter breite Glaspanel hat eine Fläche von 2432 Quadratzentimetern und drei Bildschirme. Der dritte im Bunde ist auf den Beifahrerplatz ausgerichtet und wird nur dann aktiv, wenn dort jemand sitzt. Das Kofferraumvolumen des Mercedes EQE Shooting Brake (2023) dürfte leicht über dem der Limousine liegen, hier fordert das früher abfallende Dach seinen Tribut. Mehr zum Thema: Unsere Produkttipps auf Amazon

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Preis & Reichweite des Mercedes EQE Shooting Brake (2023)

Zu den Antrieben des Mercedes EQE Shooting Brake (2023) gibt es zwar noch keine offiziellen Informationen, doch auch hier lohnt sich der Blick auf die Limousine. Für diese ist bisher einzig der 215 kW (292 PS) starke EQE 350 mit Heckantrieb bestätigt – mit einem maximalen Drehmoment von 530 Newtonmeter. Weitere Antriebsvarianten und Allradantrieb dürften allerdings folgen. Die Reichweite beträgt laut WLTP bis zu 660 Kilometer, was wir so auch beim Shooting Brake erwarten. Auch die Ladeleistung dürfte identisch sein. Mit einer maximalen Ladegeschwindigkeit von 200 kW lädt die Limousine innerhalb von 32 Minuten auf 80 Prozent SoC (State of Charge). Wann der Mercedes EQE Shooting Brake auf den Markt kommt, ist zum jetzigen Zeitpunkt noch spekulativ. Wir rechnen mit einem Marktstart im Laufe des Jahres 2023. Gleiches gilt für den Preis des Elektro-Edelkombis. Dieser dürfte sich oberhalb des Preises der EQE-Limousine einordnen, den Mercedes aber ebenfalls noch nicht genannt hat. Mehr zum Thema: Das ist das Mercedes EQE SUV

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Lisa Knobloch Lisa Knobloch
Unser Fazit

Den EQE zu einer Modellfamilie auszubauen, ist nicht nur konsequent – damit geht Mercedes in dieser Klasse zugleich vorweg. Die Konkurrenz vom Schlage Audi und BMW hinken hier (noch) hinterher.

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