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Dauertest

Mazda CX-60 im Dauertest: Unser Fazit nach einem Jahr mit dem Sechszylinder-Diesel

Während sich die Auto-Welt zunehmend auf die Elektro-Mobilität einstellt, hält Mazda am Reihensechszylinder-Diesel fest. Das erfordert Mut, den der Mazda CX-60 e-Skyactiv D 254 im Dauertest über ein Jahr mit sehr guter Performance belohnte.

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Roter Mazda CX-60 vor einem efeubewachsenen Steingebäude mit Zinnen und violetten Blumenkübeln
Über 12 Monate begleitete uns der Mazda CX-60 im Dauertest durch ganz Europa. Foto: Team AUTO ZEITUNG
Roter Mazda CX-60 in der Seitenansicht am IJssel-Ufer in Deventer, im Hintergrund die Altstadt mit der Lebuinus-Kirche
Zu Besuch bei den Nachbarn: der CX-60 im niederländischen Deventer vor der Lebuinus-Kirche. Foto: Team AUTO ZEITUNG
Roter Mazda CX-60 in der Heckansicht am Straßenrand vor einem Pub in der englischen Stadt Bath
Pub-Pause in der westenglischen Grafschaft Somerset. Foto: Team AUTO ZEITUNG
Cockpit des Mazda CX-60 mit digitalen Rundinstrumenten, Navigationsbildschirm und Automatikwählhebel
Fast schon nostalgisch, dennoch sympathisch: Cockpit mit digital animierten Rundinstrumenten. Foto: Team AUTO ZEITUNG
Hand drückt eine Taste der Klimabedienleiste mit klassischen Tasten im Mazda CX-60
Prima: Mazda hält an klassischen Tasten für die Klimabedienung fest. Foto: Team AUTO ZEITUNG
Digitales Kombiinstrument des Mazda CX-60 mit einer Verbrauchsanzeige von 6,7 Litern auf 100 Kilometern
Zeitgemäß: Verbräuche unter sieben Liter Diesel auf 100 Kilometern sind problemlos möglich. Foto: Team AUTO ZEITUNG
Blick durch die geöffnete Fahrertür auf die schwarzen Ledersitze mit hellen Zierstreifen im Mazda CX-60
Angenehm im Sommer: Die Nappaledersitze verfügen vorn über eine wirkungsvolle Sitzbelüftung. Foto: Team AUTO ZEITUNG
Mann verstaut die Laderaumabdeckung im Fach unter dem Kofferraumboden eines roten Mazda CX-60
Clever: für die Laderaum-Abdeckung gibt es im Mazda-Kofferraum ein maßgeschneidertes Fach. Foto: Team AUTO ZEITUNG
Nächtliche Waldstraße, hell ausgeleuchtet vom Matrix-LED-Licht des Mazda CX-60, Blick über die Motorhaube
Das Matrix-LED-Licht (ab 1600 Euro Aufpreis) leuchtet die Fahrbahn bei Dunkelheit bestens aus. Foto: Team AUTO ZEITUNG
Roter Mazda CX-60 von vorn auf einer Brücke in Wuppertal, darüber fährt die Schwebebahn
Über die Wupper: entweder mit der Schwebebahn oder mit dem CX-60 über eine der zahlreichen Brücken in der bergischen Industriestadt. Foto: Team AUTO ZEITUNG
Geöffnete Motorhaube des roten Mazda CX-60 mit abgedecktem Reihensechszylinder-Diesel
Der große Diesel ist durchzugskräftig und sparsam – in Summe also ein idealer Langstreckenantrieb. Foto: Team AUTO ZEITUNG
Mittelkonsole des Mazda CX-60 mit Dreh-Drück-Steller, Lautstärkeregler und Tasten für die Parkbremse
Der Dreh-Drück-Steller „Multi Commander“ erleichtert die Bedienung. Schade, dass seine Tage gezählt sind. Foto: Team AUTO ZEITUNG
Head-up-Display des Mazda CX-60 zeigt Abstandstempomat, Tempolimit und Geschwindigkeit über der Autobahn
Das Head-up-Display kostet keinen Aufpreis. Seine Informationen helfen, den Blick auf der Straße zu halten. Foto: Team AUTO ZEITUNG
Mann unter der geöffneten elektrischen Heckklappe des roten Mazda CX-60, sein Kopf reicht knapp an die Klappe
Die elektrische Heckklappe schwingt nicht weit genug auf. Da ist der Kopfkontakt keineswegs ausgeschlossen. Foto: Team AUTO ZEITUNG
Mitfahrer auf der Rückbank des Mazda CX-60, Blick durch die geöffnete hintere Tür
Während Mitfahrer die Konturierung der Rückbank lobten, gab es mehrfach Kritik an der mäßigen Beinfreiheit. Foto: Team AUTO ZEITUNG
Finger drückt die Taste für den Geschwindigkeitswarner links vom Lenkrad im Armaturenbrett des Mazda CX-60
Die Taste für den akustischen Geschwindigkeitswarner liegt wenig griffgünstig links vom Fahrer in der Armaturentafel. Foto: Team AUTO ZEITUNG
Lautsprecher mit Bose-Logo im Spiegeldreieck der Fahrertür eines roten Mazda CX-60
Teil der Homura Plus-Version: das Soundsystem mit zwölf Lautsprechern. Foto: Team AUTO ZEITUNG

Dauertest-Abschluss: Mazda CX-60 e-Skyactiv D 254

Die Japaner sind nicht unbedingt bekannt dafür, Trends zu folgen – oft schlagen sie lieber eigene Wege ein. So verzichtet man in der Mazda-Zentrale in Hiroshima auf die Benziner-Downsizing-Euphorie der jüngeren Vergangenheit und damit auf die Hinwendung zu Turboaufladung. Stattdessen bleibt man bei Saugmotoren in Kombination mit hoher Verdichtung und vergleichsweise großen Hubräumen. Und in Zeiten, in denen sich mancher öffentlich kaum noch traut, sich als Selbstzünderfan zu outen, bringt Mazda in seinem Mittelklasse-SUV CX-60 e-Skyactiv D 254 einen komplett selbst entwickelten 3,3-Liter-Reihensechszylinder-Turbodiesel. Für lange Strecken nicht nur durch einsame Gegenden, die weder mit übermäßiger Tankstellen- noch Ladesäulen-Dichte auffallen, eine gute Wahl, zumindest theoretisch.

Um den praktischen Wert zu ermitteln, lief der Japaner ein Jahr in Redaktionsdiensten. Der letzte Eintrag in das Begleitbuch vor der Rückgabe an Mazda Deutschland vermeldete 41.132 Kilometer, was darauf schließen lässt, dass Langstrecken für den Japaner regelmäßig auf dem Programm standen.

Sehr sparsamer Reihensechszylinder-Diesel

Und so dauerte es bis zu den ersten Anmerkungen nicht lange. Redakteur Jürgen Voigt: „Der Mazda CX-60 ist ein angenehmes, leicht bedienbares Reisefahrzeug mit Charakter. Gefällt mir.“ Dabei sammelte das adrett gestylte SUV vor allem Punkte durch seinen sorgsamen Umgang mit Kraftstoff. „Nach gut 2000 Kilometern überwiegend auf französischen Autobahnen signalisiert der Bordcomputer 6,5 Liter Diesel auf 100 Kilometern, nicht schlecht für einen 3,3-Liter Reihensechszylinder-Diesel.“

Dazu dürfte auch die 48-Volt-Hybrid-Technik beitragen: In das Getriebegehäuse der Achtstufen-Automatik ist eine permanenterregte, 12,4 kW (17 PS) leistende Synchronmaschine integriert, die eine deutlich spürbare Boost-Funktion und wirkungsvolle Rekuperation ermöglicht. Für weitere Effizienz sorgt die Segelfunktion ebenso wie ein besonders ausgeklügeltes Brennverfahren. Und so schafften es Kollegen sogar nahe an die Sechs-Liter-Grenze. Auf der obligatorischen Testrunde, die einen Volllast-Anteil enthält, zerstäubten die Einspritzdüsen 7,2 Liter Diesel auf 100 km.

Auf Langstrecken bereitete es dem Test-Team stets Vergnügen, den kräftigen Durchzug der 550 Newtonmeter Drehmoment sowie der partiell beigesteuerten 153 Newtonmeter der E-Maschine zu genießen. Dabei erwies sich der Nippon-Diesel weniger als lebhaft hochdrehend sondern vielmehr als nachdrücklich anschiebend, während der Allradantrieb stets für beste Traktion sorgte.

Getriebesteuerung mit leichten Schwäche

„So geht entspanntes Langstrecken-Surfen auf der Drehmomentwelle“, freute sich Autor Johannes Riegsinger, zumal auch die Laufruhe des Sechsers positiven Niederschlag fand. „Das Aggregat verkneift sich erfolgreich störende Vibrationen“, lobte Redakteurskollege Markus Bach. Im Stand erinnerte die säuselnd-pulsierende Leerlaufklang-Kulisse unverkennbar an selbstzündende Reihensechser aus München. Viel Lob also für den Antrieb – weniger für die Kraftübertragung in Gestalt der Achtstufen-Automatik.

So bemängelt Voigt, dass „vor allem bei niedriger Last häufiger Schaltrucke zu spüren“ sind und stellte Vermutungen über die Ursache an: „Das liegt wahrscheinlich an der Abstimmung der nassen Mehrscheibenkupplung, die hier statt eines konventionellen Hydro-Wandlers zum Einsatz kommt.“ Überhaupt wechselte die Transmission die Fahrstufen in der Regel eher gelassen als zackig, was als Verweis darauf verstanden werden kann, dass die Väter des CX-60 ihr SUV auch eher im Entspannungs-Ressort als in der Dynamiker-Division verortet wissen wollen. Warum der achte Gang oft nicht genutzt wird, ist dagegen nicht nachvollziehbar.

Connectivity

Schon in der Basis-Ausstattung Exclusive-Line lassen sich die Japaner nicht lumpen und geben dem CX-60 ein Navigationssystem, kabelloses Apple CarPlay beziehungsweise Android Auto mit auf den Weg. In der noblen Homura Plus-Version, in der unser Testwagen vorfuhr, ist sogar ein Bose Surround-Sound-System mit zwölf Lautsprechern an Bord. Bei der Bedienung überzeugt der klassische Dreh-Drück-Steller. Die Sprachbedienung ist dagegen nicht auf der Höhe der Zeit.

Federung, Sitze und Kofferraum: der CX-60 auf Reisen

Auf Reisen galt das Augenmerk der Redakteurskollegen erwartungsgemäß speziell dem Federungskomfort. Bei langsamer Fahrt pendelten die Urteile über den Mazda, für den es keine adaptiven Dämpfer gibt, zwischen „eher ruppigem Ansprechverhalten und hölzernem Abrollen“. Redakteurskollege Michael Godde präzisierte: „Hervorstehende Fahrbahnkanten und eingelassene Kanaldeckel mag er überhaupt nicht.“ Bei Autobahntempi dagegen legte der Japaner nach einhelligem Urteil der Testmannschaft aber an Geschmeidigkeit zu.

Langbeinige Kollegen haderten zuweilen mit den Vordersitzen. „Die Sitze haben eine sehr kurze Sitzfläche“, stellte Kollege Godde fest. Die Sitzklimatisierung dagegen, die in der noblen Homura Plus-Ausstattung des Testwagens zum Serienumfang gehört, für die Basis-Version Exclusive-Line als Bestandteil des „Comfort-Paket & Lederausstattung“ bei Testbeginn aber nach 2900 Euro extra verlangte, fand Lob. „Im Sommer ist die Sitzbelüftung eine absolute Wohltat“, befand Kollege Bach und war mit diesem Urteil nicht allein. Aber weder für Geld noch gute Worte gibt es ein besseres Ablagenangebot. „Wohin mit Schlüssel und Geldbörse?“ fragte Redakteur Kühler zu Recht, spendete aber auch Lob: „Mit 570 Liter Standard-Kofferraumvolumen ist der CX-60 ein veritables Reisefahrzeug. Bei umgelegter Rücksitzbank passen sogar 1726 Liter hinein.“

Verbesserungswürdige Assistenzsysteme

Zum entspannten Umgang unterwegs trägt auch die Mazda-Bedienung bei. Der Dreh-Drück-Steller, bei Mazda „Multi Commander“ genannt, wurde bekanntermaßen vielerorts einem zweifelhaften Fortschrittsglauben geopfert, im CX-60 behielten ihn die Japaner bei. Und so lässt sich vieles quasi „aus dem Handgelenk“ bedienen, ohne den Blick unnötig lange von der Straße nehmen zu müssen.

Dennoch zeigte der Mazda auch Kratzer im ansonsten recht makellosen Bedienungsbild. So funktionierte die elektronische Ölstandskontrolle nur teilweise, und die Sprachbedienung verstand keine ganzen Sätze – heutzutage wahrlich ein Anachronismus. Und: Das nervige Gebimmel der recht empfindlich reagierenden Geschwindigkeitswarnung lässt sich nur über eine Taste im unteren Teil des Armaturenbretts links vom Fahrer deaktivieren.

Auch die Assistenzsysteme zeigten hier und da Verbesserungspotenzial: Die Verkehrszeichenerkennung erwies sich hin und wieder als recht kreativ und wollte innerorts ein Tempolimit von 90 km/h erkannt haben, mahnte im Gegenzug auf Schnellstraßen auf denen Tempo 100 erlaubt war, zu 50 km/h. Auch der Fernlichtassistent entpuppte sich als eher sehbehindert. Lkw auf der rechten Autobahnspur werden beim Überholen oft nicht als solche identifiziert. In der Folge blendet der Mazda mit dem Matrix-Pixellicht seines rechten Scheinwerfers auf, was den Trucker beim Blick in den Rückspiegel mächtig freut. Nach dem Überholvorgang erntet man dann zur Belohnung seinerseits ein regelrechtes Lichthupengewitter im eigenen Rückspiegel. Lkws auf der Gegenspur werden ebenfalls nur unzureichend dedektiert und begegnen einem deshalb mit aufgeblendetem Fernlicht.

„Auf kurvenreichen Strecken zeigt der Mazda überraschend behände Handlingeigenschaften.“
Marcel Kühler

Weitere Erfahrungen machte Jürgen Voigt: „Die automatisierte Längs- und Querführung könnte besser sein. Der Mazda braucht auf der Überholspur ziemlich lange, um ein Einscheren langsamerer Fahrzeuge nach rechts zu registrieren und wieder auf das eingestellte Tempo zu beschleunigen. Man muss dann schon mal selbst mit dem Gasfuß nachhelfen.“ Außerdem fiel dem Kollegen auf, dass die Lenkung in engeren Kurven manchmal die Spur nicht hält, sodass man manuell eingreifen muss. Der Lenkung selbst attestierte Chefredakteur Stefan Miete „beim Rangieren einen unnötig hohen Kraftaufwand“. Demgegenüber freute sich Redakteur Kühler über deren Straffheit. „Endlich mal etwas zum Anpacken“ und ergänzte: „Auf kurvenreichen Strecken zeigt der Mazda überraschend behände Handlingeigenschaften. Zwar wankt der Aufbau bei flotter Fahrt spürbar, doch der Asiate folgt den Richtungsvorgaben ausgesprochen willig.“

Willig zeigt sich Mazda übrigens auch bei den Garantieleistungen. Volle sechs Jahre Garantie sucht man bei vielen anderen Herstellern vergebens. Allerdings ist das Mittelklasse-SUV kein Schnäppchen. Zu Testbeginn kostete der CX-60 e-Skyactiv D254 AWD inklusive der bereits erwähnten Homura Plus-Ausstattung, elektrisch ausfahrbarer Anhängerkupplung und Metallic-Lackierung „Soul Red Crystal“ 68.840 Euro, und auch die Unterhaltskosten sind nicht ohne. Sie bleiben aber, bei vergleichbarer Motorisierung, noch im klassenüblichen Rahmen. Und die von uns ermittelten Kilometerkosten relativieren sich, wie zu erwarten, auch beim Mazda Diesel-typisch mit der Jahreskilometerleistung. Damit liegt die japanische Marke voll im Trend.

Fazit

So mancher Kollege trauert dem Mazda CX-60 e-Skyactiv D 254 nach, denn der gelungene Motor bleibt genauso in guter Erinnerung wie die angenehmen Reisequalitäten. Schatten warfen allerdings funktionale Mängel, beispielsweise die unzuverlässigen Assistenzsysteme. Und den Komfort könnten adaptive Dämpfer beflügeln. In Summe ist das alles aber nichts, was Zweifel am Konzept des potenten Selbstzünder-SUV aufkommen lässt, sondern mit etwas Feinschliff in den Griff zu bekommen wäre.

Technische Daten des Mazda CX-60 e-Skyactiv D 254

AUTO ZEITUNG 18/2026

Mazda CX-60 e-Skyactiv D 254 (2026)

Technik

Motor

R6-Zyl., 4-Vent., Turbodiesel

Abgasreinigung

Partikelfilter, SCR-Kat

Hubraum

3283 cm³

Leistung

187 kW / 254 PS bei 3750 /min

Max. Drehmoment

550 Nm bei 1500 – 2400 /min

Mild-Hybrid-E-Maschine

48 V, 12,4 kW / 17 PS, 153 Nm

Kraftübertragung

Getriebe

8-Stufen-Automatik

Antrieb

Allradantrieb

Fahrwerk

v. Doppelquerlenker, Federn, Dämpfer, Stabilisator; h. Mehrfachlenkerachse, Federn, Dämpfer, Stabilisator; DSC (ESP)

Bremsen

rundum innenbelüftete Scheiben, ABS, Bremsassistent

Testbereifung

235/50 R 20 W, Goodyear Eagle F1 Asymmetric 5 MA

Felgen

7,5 x 20

Maße & Gewichte

Außenmaße (L / B / H)

(4745 / 1890 (2134**) / 1688) mm

Radstand

2870 mm

Kofferraumvolumen

570 - 1726 l

Leergewicht / Zuladung

1996 / 520 kg

Messwerte Fahrleistungen

0 – 100 km/h

7,5 s

Höchstgeschwindigkeit*

219 km/h

Messwerte Bremswege

aus 100 km/h kalt / warm

34,5 / 34,1 m

aus 50 / 150 km/h kalt

8,7 / 78,2 m

Umwelt

Abgasnorm

Euro 6e

CO2-Ausstoß*

142 g/km

Preise

Grundpreis (bei Testbeginn)

55.850 €

Bruttolistenpreis Testwagen (bei Testbeginn)

68.840 €

*Werksangaben; **Breite mit Außenspiegeln

Verbrauch und Kosten

AUTO ZEITUNG 18/2026

Mazda CX-60 e-Skyactiv D 254 (2026)

Verbräuche

WLTP-Verbrauch*

5,5 l D / 100 km

Testverbrauch

7,2 l D / 100 km

CO2 Test / WLTP*

191 / 142 g/km

Reichweite (Test)

805 km

Kosten pro Jahr bei 10.000 / 20.000 km¹

Testwagenpreis

68.840 €

Werkstattkosten²

513 / 674 €

Wertverlust³

7121 / 7721 €

HP / VK Typklassen

18 / 25

HP & VK Kosten

1567 / 1889 €

Steuer

415 €

Kraftstoffkosten⁴

1506 / 3012 €

Gesamtkosten

4001 / 5990 €

Gesamtkosten inkl. Wertverlust

11.122 / 13.711 €

Kosten pro Kilometer

0,40 / 0,30 €

Kosten pro Kilometer inkl. Wertverlust

1,11 / 0,69 €

*Werksangaben; ¹ pro Jahr bei 10.000/20.000 km Laufleistung bei vierjähriger Nutzung; ² Wartungskosten pro Jahr einschl. üblicher Verschleißteile ohne Reifen, ermittelt durch den ADAC; ³ Wertverlust ermittelt durch die DAT (Deutsche Automobil Treuhand); ⁴ Preisgrundlage: Diesel: 2,06 €/l, AdBlue: 1,50 €