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Vergleichstest

Honda Prelude gegen das BMW 220i Coupé: Duell der „Unvernünftigen“

Formen in Fahrt: In einer Zeit der Übermacht des Rationalen hat es die Ästhetik schwer. BMW 220i M Sport Coupé und Honda Prelude e:HEV halten
dagegen und offerieren weiterhin „Unvernunft“. Können beide Modelle dennoch mehr als nur Design-Diskussionen entfachen?

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Ein dunkelblaues BMW 2er Coupé und ein hellblauer Honda Prelude fahren nebeneinander auf einer baumgesäumten Straße, von vorn gesehen.
Das 184 PS starke BMW 220i M Sport Coupé trifft im Vergleichstest auf den gleich starken Honda Prelude e:HEV. Foto: Frank Ratering
Ein hellblauer Honda Prelude und ein blauer BMW 2er Coupé fahren nebeneinander auf einer baumgesäumten Landstraße, von hinten gesehen.
„Racing Blue Pearl“ (links) trifft auf „Portimao blau“ (rechts). Die Farben stehen den beiden gut. Foto: Frank Ratering
Die Fronten eines hellblauen Honda Prelude und eines dunkelblauen BMW 2er Coupé stehen dicht beieinander, mit sichtbaren Markenlogos.
Honda und BMW zeigen stolz ihre traditionelle Markenlogos – heute nicht mehr selbstverständlich. Foto: Frank Ratering
Ein hellblauer Honda Prelude und ein dunkelblauer BMW 220i M Sport Coupé stehen auf einem Schotterweg vor Feldern unter einem wolkigen Himmel.
Coupé-Interpretationen: Fließheck beim Japaner, klassisches Stufen-Stummelheck beim BMW. Foto: Frank Ratering
Ein blaues BMW 220i M Sport Coupé fährt auf einer Straße an grünen Bäumen vorbei, schräg von vorn und von der Seite aufgenommen.
Sportiv, aber nicht nervös: Das 220i M Sport Coupé zeigt eine ausgewogene Fahrdynamik. Foto: Frank Ratering
Das BMW-Cockpit zeigt ein Lederlenkrad, digitale Instrumente, einen breiten Navigationsbildschirm und die Mittelkonsole.
Runduhren sind Geschichte, den iDrive-Controller gibt es glücklicherweise aber noch. Foto: Frank Ratering
Der Innenraum des BMW 220i M Sport Coupé zeigt schwarze Ledersitze mit blauen Nähten, Lenkrad, Display und Mittelkonsole.
Dank einstellbarer Sitzwangen finden Fahrer fast jeder Statur viel Seitenhalt. Foto: Frank Ratering
Das Display des BMW 2er Coupé zeigt die individuelle Sport-Konfiguration für Lenkung, Antrieb und Getriebe.
An Einstellungs-Parametern für das gewünschte Fahrgefühl mangelt es dem BMW nicht. Foto: Frank Ratering
Die geöffnete Tür des BMW 2er Coupé hat eine rahmenlose Fensterscheibe. Außenspiegel und Türgriff sind sichtbar.
Rahmenlose Seitenscheiben sind für ein Coupé stilistisch gesehen ein Muss. Foto: Frank Ratering
Ein blauer Honda Prelude fährt durch eine Kurve auf einer Landstraße, umgeben von grünen Wiesen. Am Steuer sitzt eine Person.
Zum unterhaltsamen Kurventanz lässt sich der muntere Honda Prelude sehr leicht motivieren. Foto: Frank Ratering
Das Honda-Prelude-Cockpit zeigt ein Lenkrad, digitale Instrumente, einen Navigationsbildschirm und eine Mittelkonsole mit Wahltasten.
Digital animierte, klassische Runduhren beim Honda, dazu logisch angeordnete Bedienfelder. Foto: Frank Ratering
Die offene Fahrertür des Honda Prelude gibt den Blick auf zweifarbige Vordersitze, Lenkrad und Mittelkonsole frei.
Gute Schulterabstützung, aber keine stufenlose Lehnenneigungseinstellung. Foto: Frank Ratering
Der offene Kofferraum des Honda Prelude zeigt eine teilweise umgeklappte Rückbank und den Blick auf helle Vordersitze.
Asymmetrisch klappbare Rücksitzlehnen, hohe Ladekante und tiefer Kofferraum beim Honda Prelude Foto: Frank Ratering
Das Vorderrad eines blauen Honda Prelude hat eine schwarze Mehrspeichenfelge, einen Continental-Reifen und einen blauen Bremssattel.
Der Prelude nutzt eine Brembo-Bremsanlage mit kräftigem Initial-Biss. Foto: Frank Ratering
Der Motorraum eines blauen Honda Prelude zeigt eine schwarze Motorabdeckung, orange Kabel, Schläuche und Flüssigkeitsbehälter.
Aufwändig: Atkinson-Verbrenner und zwei E-Maschinen sorgen für Sparsamkeit. Foto: Frank Ratering

Im Vergleichstest: BMW 220i M Sport Coupé gegen Honda Prelude e:HEV

Tja, was soll man sagen? SUV zählen immer noch zu den beliebtesten Karosserieformen. Dabei sind es eigentlich nur höhergelegte Kombikarosserien, maximal mit der Option auf eine Schrägheck-Variante – das war’s. Gute Übersicht, viel Platz, Form follows Function, das alles hat seine Berechtigung, wirkt im Straßenbild aber auch ziemlich eintönig. Dort, wo sich die Designer einst mit kühner Linienführung ausdrücken oder gar austoben durften, wird die Luft inzwischen dünn. Wo, zum Beispiel, gibt es noch Coupés? Halbwegs bezahlbare Exemplare findet man kaum noch. Wir haben zwei entdeckt und lassen sie gegeneinander antreten.

Testfahrt mit dem Honda Prelude im Video

Video Platzhalter
Video: AUTO ZEITUNG

Karosserie: Die 390 Liter Kofferraum des 2er Coupé reichen locker für Urlaub zu zweit

Obwohl es die Nomenklatur nahelegt, basiert das BMW 2er Coupé nicht auf der gleichen Plattform-Basis wie die übrigen Vorderrad-getriebenen Kollegen der 2er-
Reihe, sondern auf der des Dreier-BMW. Das hat zur Folge, dass das BMW 220i M Sport Coupé vorn mit ordentlicher Ellbogen- und Kopffreiheit aufwartet, während es in der zweiten Sitzreihe des Zweitürers erwartungsgemäß deutlich knapper zugeht.

Auch wenn die Silhouette der eher unübersichtlichen Fließheck-Karosserie des Honda Prelude e:HEV etwas anderes vermuten lässt: Vorn zwickt es auch die Honda-Passagiere nicht wirklich, abgesehen von etwas weniger Kopffreiheit als im BMW. Über das Klaustrophobie-taugliche Raumangebot im Fond braucht man an dieser Stelle dagegen keine weiteren Worte zu verlieren. Im digitalen Cockpit des Asiaten prägen ansehnliche Runduhren das Bild, im BMW werden Tempo und Leistungsabgabe in Prozent eher ungewohnt als Säulendiagramme dargestellt. Die Prelude-Bedienelemente sind sinnvoll angeordnet, der Mix aus Druck- und Schiebetasten für die Fahrstufenwahl ist aber eher gewöhnungsbedürftig. Bei der Bedienung des BMW helfen der bewährte iDrive-Controller und eine Sprachsteuerung, die ganze Sätze versteht. Deren Pendant im Honda funktioniert Menü-gesteuert und wirkt deshalb antiquiert.

Fürs Reisen hält das Zweier-Coupé 390 Liter Kofferraum bereit, was für einen Zweipersonen-Urlaub locker reicht. Im Prelude wiederum sind es lediglich mickrige 264 Liter. Klappt man die Rücksitzlehnen um, stehen 760 Liter zur Verfügung. Hierfür muss man sich allerdings weit nach vorn zur Lehnenfernentriegelung strecken. Die Ladekante des Honda 
ist zudem sehr hoch und der Kofferraumboden tief. Nichts für Bandscheiben-Geschädigte und bei Schmuddelwetter sogar inklusive 100-prozentiger Kleidungsverschmutzungsgarantie. Das Qualitätsniveau betreffend hinkt der Honda dem BMW ebenfalls hinterher: Kunststoffausdünstungen, eine flatternde Motorhaube bei hohem Tempo und nur matt lackierte Türinnenseiten sind dafür verantwortlich.

Fahrkomfort: Die Trumpfkarte des Prelude sind die serienmäßigen adaptiven Dämpfer

In diesem Kapitel zieht der Prelude seine Trumpfkarte, denn bei ihm sind die Fahrwerksfedern mit serienmäßigen adaptiven Dämpfern kombiniert. Damit zeigt er auf Straßen, die eher einem Asphalt-Acker gleichen, ein hohes Maß 
an Nehmerqualitäten. So steckt er Frostaufbrüche locker weg und bügelt Bodenwellen überraschend aus, wenngleich begleitet von recht lauten Abrollgeräuschen.

Derer enthält sich das lediglich mit hubabhängig progressiv arbeitenden Dämpfern bestückte Zweier-Coupé zwar, fordert von seinen Passagieren aber Kompromissbereitschaft. Die Feder-Dämpfer-Abstimmung seines serienmäßigen M-Sportfahrwerks setzt die Insassen nicht nur auf mäßigen Fahrbahnen stets kurzen, teils aber heftigen Vertikal-Beschleunigungen aus, was auf Dauer nervig werden kann. Mit dieser Abstimmung schießt der Münchner eindeutig über das Komfortziel hinaus. Immerhin: Die Sitze vorn versöhnen mit ausziehbarer Oberschenkelauflage, einstellbaren Seitenwangen und angenehm straffer Polsterung. Auch der Japaner 
bietet hier eine gute Schulterabstützung, lässt aber eine stufenlose Lehneneinstellung vermissen. Und etwas stabilere Seitenwangen würde man sich ebenfalls wünschen.

Indiskutabel sind die Fond-Plätze im Honda. Einsteigen erfordert die Gelenkigkeit von Schlangenmenschen. Wer es geschafft hat, Platz zu nehmen, stößt mit dem Hinterkopf an die Heckscheibe und seitlich an die Dachholme. Von extrem angewinkelten Beinen ganz zu schweigen. Im Fond dient der BMW Erwachsenen zumindest für Kurzstrecken. Alle Passagiere des Bayern profitieren unterwegs darüber hinaus von einem besseren Ablagen-Angebot.

Ein hellblauer Honda Prelude und ein blauer BMW 220i fahren nebeneinander auf einer Allee, von hinten gesehen.
Foto: Frank Ratering

Motor/Getriebe: Der Antrieb des BMW 220i wirkt geschmeidiger und etwas drehfreudiger

Technik-Fans kommen im Honda voll auf ihre Kosten: Die Japaner kombinieren einen 2,0-Liter-Vierzylinder-Sauger, der nach dem Atkinson-Prinzip arbeitet (längeres Öffnen der Einlass-Ventile zur Reduktion der Drosselverluste und für eine höhere Energieausbeute) mit zwei E-Maschinen, die auf einer Achse laufen, sowie mit einer Lithium-Ionen-Batterie. Das System mit 135 kW / 184 PS ermöglicht drei Betriebsarten, die der Honda unterwegs jeweils automatisch wählt. Im elektrischen Modus fährt der Prelude mit Strom aus der Batterie. Im Hybrid-Modus versorgt der Generator den E-Antriebsmotor mit Strom, während im Motorantrieb der Verbrenner per Überbrückungskupplung direkt die Vorderräder antreibt. Wer unabhängig davon den sehr unterhaltsamen „S+“-Shift Modus wählt, erfährt, wie die Antriebssteuerung akustisch Drehzahlsprünge einer Achtstufen-Automatik simuliert. Geschaltet wird dabei nicht wirklich, denn es gibt nur eine Konstantübersetzung.

„Beim Verbrauch unterbietet der Honda den BMW um fast zwei Liter.“
Elmar Siepen

Das Ansprechverhalten ist recht spontan, die Beschleunigung munter, und der Wechsel beziehungsweise das Zusammenspiel der Komponenten läuft erfreulich geschmeidig ab. Der Verbrenner arbeitet aber eine Spur rauer als das gleich große Pendant im BMW. In der Leistungsentfaltung gerät der Japaner oberhalb der Richtgeschwindigkeit ebenfalls ins Hintertreffen, ganz zu schweigen von der Höchstgeschwindigkeit, die mit 188 km/h satte 48 km/h geringer ausfällt als beim BMW. Insgesamt wirkt der Antrieb des Münchners geschmeidiger und auch etwas drehfreudiger. Im Interesse der Effizienz kann der BMW zwar segeln und rekuperieren, auf weitere Hybrid-Technik muss das 2er Coupé aber verzichten. Und so schlägt der Honda an der Tankstelle zurück: Der Prelude nippt auf 100 Kilometern im Test lediglich 5,6 Liter Super aus dem Tank, das 2er Coupé schenkt sich mit 7,5 Litern dagegen fast zwei Liter mehr ein.

Ein hellblauer Honda Prelude und ein dunkelblaues BMW 220 Coupé stehen auf einem Schotterweg vor Feldern unter einem bewölkten Himmel.
Foto: Frank Ratering

Fahrdynamik: Die Honda-Bremse beißt bissiger zu als die M Sportbremse des BMW

Coupés der Mittelklasse ordnet man gemeinhin einen Schuss Dynamik zu – auch im Fall unserer Testkandidaten zu Recht. Der BMW offenbart eine saubere Fahrwerksabstimmung mit neutralem Eigenlenkverhalten. Dank geringer Seitenneigung bei Kurvenfahrt und variabler Sportlenkung gibt sich der Bayer auf dem Handling-Parcours sehr handlich, aber keineswegs nervös. Auch im Grenzbereich bleibt er bei deaktiviertem DSC (ESP) sehr sanftmütig. Auf Lastwechsel reagiert er mit geradezu behutsam eindrehendem Heck, was stets genügend Zeit zu Gegenreaktionen lässt. Sind die Radien eng und die Drehzahl ist hoch genug, lässt er sich sogar zu unterhaltsamem Leistungsübersteuern animieren. Das alles wirkt wie Fahrdynamik im Maßanzug.

„Sind die Radien eng und die Drehzahl hoch genug, lässt sich der BMW sogar zu unterhaltsamem Leistungsübersteuern animieren.“
Elmar Siepen

Dagegen trägt der Honda eher Lederjacke. Er reagiert auf Lenkbefehle aus der Mittellage heraus spontaner, braucht aber danach subjektiv größere Lenkwinkel als der BMW. Zudem produziert er mehr Seitenneigung als sein Kontrahent. An der Haftgrenze setzt leichtes Untersteuern ein, und beim Gaswegnehmen dreht sein Heck abrupter ein. Unabhängig davon beginnt die Hinterachse bei starkem Verzögern aus hohen Tempi leicht um die Längsachse zu wandern.

Das alles läuft aber deutlich diesseits der Angstschweiß-Schwelle ab. Apropos Verzögerung: Die Honda-Bremse, übrigens vom italienischen Edel-Zulieferer Brembo stammend, beißt spürbar bissiger zu als die M Sportbremse des BMW und liefert auch bei der Standard-Bremsprüfung etwas kürzere Bremswege. Während der Handling-Prüfung auf dem Grand Prix-Kurs des Nürburgrings reduzierte sich im Test allerdings nach einigen Runden der anfangs klare Druckpunkt etwas.

Umwelt/Kosten: Der Honda Prelude ist günstiger, sparsamer und bietet acht Jahre Garantie

Für 49.500 Euro Grundpreis – der BMW startet bei 50.200 Euro – bietet der Honda eine umfangreichere Serienausstattung als sein Konkurrent aus der Premium-Liga. Hier sind nämlich der
Fernlichtassistent, die induktive Lademöglichkeit und eine Metallic-Lackierung, wenn auch nur im Farbton „Meteoroid Grey“ serienmäßig an Bord. Der deutlich niedrigere Verbrauch des Prelude sorgt für geringere Benzinkosten, und die acht Jahre Garantie geben seinem Besitzer mehr Sicherheit. BMW gewährt für sein Coupé nur eine zwei-
jährige Garantie. Auch mit den niedrigeren Werkstattkosten erarbeitet sich der Japaner Punkte. Wenn es also ums liebe Geld geht, parkt der Honda Prelude e:HEV am Ende vor dem BMW 220i M Sport Coupé.

Ein blauer Honda Prelude fährt auf einer kurvigen Landstraße durch grüne Wiesen, schräg von vorn gesehen.
Foto: Frank Ratering

Fazit

Hinter „Formen in Fahrt“ verbergen sich zwei schnittige Coupés, die mehr können als nur Design. Beim BMW 2er Coupé führen eine ordentliche Praxistauglichkeit, ein hoher Antriebskomfort sowie eine ausgewogene Fahrdynamik in Summe zum Testsieg des Bayern. Der Honda Prelude ist zwar weniger alltagstauglich und fahrdynamisch. Dafür ist sein komplexerer Hybrid-Antrieb sparsamer und damit umweltfreundlicher. Federungskomfort und Kostenbilanz fallen ebenfalls besser aus als beim BMW. Schön, dass es noch Hersteller gibt, die sich zum Coupé bekennen. Schließlich fährt immer das Herz mit, wenn auch außerhalb der Punkte-Wertung.

Messwerte

AUTO ZEITUNG 21/2026

BMW

220i M Sport Coupé (2026)

Honda

Prelude e:HEV (2026)

Technik

Motor

R4-Zylinder, 4 Ventiler Turbo, Partikelfilter

R4-Zylinder, 4-Ventiler, Atkinson-Prinzip, 
Partikelfilter

Hubraum

1998 cm3

1993 cm3

Bohrung / Hub

82,0 / 94,6 mm

81,0 / 96,7 mm

Leistung Verbrenner

135 kW / 184 PS, 
5000 – 6500 /min

105 kW / 143 PS, 
5900 /min

Max. Drehmoment Verbrenner

300 Nm

bei 1350 – 4000 /min

186 Nm

bei 4500 /min

Leistung E-Motor

–

135 kW / 184 PS

Max. Drehmoment E-Motor

–

315 Nm

Systemleistung

–

135 kW / 184 PS

Systemdrehmoment

–

k. A.

Batterie

–

Lithium-Ionen

Spannung / Kapazität netto

–

260 – 600 V / 1,05 kWh

Kraftübertragung

Getriebe

8-Stufen-Automatik

Konstantübersetzung

Antrieb

Hinterrad

Vorderrad

Fahrwerk

Radaufhängung

v.: McPherson-F
ederbeine, Querlenker, Zugstreben; h.: Mehrfachlenkerachse, Federn; rundum: hubabhängige Dämpfer, Stabi. DSC (ESP)

v.: McPherson-
Federbeine, Querlenker; h.: Mehrfachlenkerachse, Federn; rundum: adaptive Dämpfer, Stabilisator; VSA (ESP)

Lenkung

Zahnstange; variable Übersetzung; Servo, elektrisch

Zahnstange; variable Übersetzung; Servo, elektrisch

Bremsen

rundum:
innenbelüftete 
Scheiben,

ABS, Bremsassistent

vorn: innenbelüftete Scheiben;

hinten: Scheiben;

ABS, Bremsassistent

Serienbereifung

rundum: 
225/45 R 18 Y

rundum: 
235/40 R 19 V

Testbereifung

vorn: 225/45 R 18 Y hinten: 255/40 R 18 Y

rundum: 
235/40 R 19 Y

Reifen

Michelin Pilot Sport 4*

Continental Premium Contact 6

Maße & Gewichte

Außenmaße (L / B / H)

(4537 / 1838 / 1390) mm

(4525 / 1880 / 1390) mm

Radstand

2741 mm

2604 mm

Kofferraumvolumen

390 l

264 - 760 l

Leergewicht Werk / Test

1490 / 1539 kg

1470 / 1472 kg

Zul. Gesamtgewicht*

1965 kg

1850 kg

Effektive Zuladung

426 kg

378 kg

Anhängelast* (gebr. / ungebr.)

1600 / 750 kg

– / –

Dachlast* / Stützlast*

75 / 75 kg

– / –

Wendekreis links / rechts

11,0 / 11,0 m

11,9 / 12,0 m

Fahrleistungen

0 – 50 km/h

2,7 s

3,2 s

0 – 100 km/h

7,6 s

8,1 s

0 – 120 km/h

10,6 s

11,2 s

0 – 160 km/h

19,7 s

22,3 s

Höchstgeschwindigkeit*

236 km/h

188 km/h

Handlingkurs

1 : 53,5 min

1 : 59,7 min

Slalom (Pylonenabstand 18 m)

66,5 km/h

65,7 km/h

Bremswege

aus 100 km/h kalt / warm

35,8 / 34,8 m

35,1 / 34,6 m

aus 50 / 150 km/h kalt

8,8 / 78,4 m

8,9 / 80,9 m

Innengeräusche

Standgeräusch

38 dB(A)

 Umgebungsgeräusch

bei 50 km/h

58 dB(A)

60 dB(A)

bei 100 / 130 km/h

64 / 68 dB(A)

69 / 73 dB(A)

Verbräuche

Testverbrauch

7,5 l S / 100 km

5,6 l S / 100 km

WLTP-Verbrauch*

6,4 l S / 100 km

5,2 l S / 100 km

CO2 Test / WLTP

178 / 145 g/km

133 / 117 g/km

Tankinhalt*

52 l

40 l

Reichweite gesamt

693 km

714 km

*Werksangaben

Ausstattung/Preise

BMW

220i M Sport Coupé (2026)

Honda

Prelude e:HEV (2026)

Grundpreis

50.200 €

49.500 €

Testwagen-Optionen

Antrieb

–

–

Bremsen

650 €

(M Sportbremse)

–

Fahrwerk

M Sportpaket

(mit M Sportfahrwerk Serie)

Adaptives Dämpfersystem (Serie)

Lenkung

Variable Sportlenkung

(Teil des M Sportpakets)

Progressivlenkung

(Serie)

Reifen

1100 €

(18-Zoll-Mischbereifung)

–

Sitze

250 €

(elektropn. Lordosenstütze)

–

Aufpreis

2000 €

0 €

Bewerteter Preis

52.200 €

49.500 €

Ausstattung

Fernlichtassistent

1250 €

(Aufpreis für Premium-Paket, dort enthalten)

Serie

Head-up-Display

2650 €

(Aufpreis für Innovations-Paket, dort enthalten)

–

Induktives Laden

(Bestandteil Premium-Paket)

Serie

Kamera (Front)

(Bestandteil Innovations-Paket)

–

Kamera (Seiten)

(Bestandteil Innovations-Paket)

–

Klimaautomatik (2 Zonen)

Serie

Serie

Matrix-Pixellicht

–

–

Metallic-Lackierung

920 €

Serie

(Meteorid Grey metallic)

Navigationssystem

Serie

Serie

Not-/Reserverad

–

–

Wartung / Rabatt / Wertverlust

Werkstattkosten*

670 €

570 €

Rabatt**

16,7 % / 8383 €

3,15 % / 1559 €

Wertverlust (DAT) nach 4 Jahren / 20.000 km p.a.

58,4 % / 29.317 €

59,1 % / 29.255 €

Versicherung / Steuern pro Jahr

HP / VK / TK Typklassen

18 / 24 / 24

14 / 26 / 24

HP / VK / TK Kosten

734 / 1089 / 226 €

591 / 1223 / 226 €

Abgasnorm / Steuer

Euro 6e-bis / 149 €

Euro 6e-bis / 84 €

* Wartungskosten pro Jahr einschl. üblicher Verschleißteile ohne Reifen, ermittelt durch den ADAC

**Quelle: www.meinauto.de; zzgl. eventueller Überführungskosten

Gesamtbewertung

Punkte max.

BMW

220i M Sport Coupé (2026)

Honda

Prelude e:HEV (2026)

Karosserie

1000

588

503

Fahrkomfort

1000

723

670

Motor / Getriebe

1000

673

671

Fahrdynamik

1000

672

634

Eigenschaftswertung

4000

2656

2478

Kosten / Umwelt

1000

315

356

Gesamtwertung

5000

2971

2834

Platzierung

1

2