Vergleichstest

Sechszylinder-SUV im Vergleich: Mazda CX-60 vs. Mercedes GLC

Was für ein Jammer der schleichende Niedergang der Diesel-Technologie ist, beweist das Aufeinandertreffen zweier Prachtexemplare dieser Zunft. Der Mazda CX-60 e-Skyactiv D 254 AWD und der Mercedes GLC 450 d 4Matic trumpfen mit ihren herrlichen Sechszylinder-Selbstzündern im Vergleichstest ganz groß auf.

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Mercedes GLC 450 d 4Matic und Mazda CX-60 e-Skyactiv D 254 AWD auf einer Landstraße fahrend von vorne.
Typisch Mercedes ist der GLC auch in diesem Vergleichstest der Komfortkönig – der Mazda dafür der Preis-Leistungs-Sieger. Foto: Daniela Loof
Der Mazda CX-60 e-Skyactiv D 254 AWD in einer Linkskurve fahrend von schräg hinten links.
Der wuchtige Japaner macht auf kurvigen Straßen mit seinem überraschend behänden Handling viel Spaß. Foto: Daniela Loof
Blick auf das Cockpit des Mazda CX-60 e-Skyactiv D 254 AWD.
Vorn bietet der CX-60 mehr Ellenbogenfreiheit als der Rivale. Schöne Materialauswahl. Foto: Daniela Loof
Blick auf den Gangwahlhebel des Mazda CX-60 e-Skyactiv D 254 AWD.
Gut erreichbare Tasten für Fahrprogramme und Kameras auf der Mittelkonsole. Foto: Daniela Loof
Blick durch die geöffnete Fahrertüre auf die Vordersitze des Mazda CX-60 e-Skyactiv D 254 AWD.
Gerade auf langen Strecken wünscht man sich mehr Kontur in den Sitzen. Foto: Daniela Loof
Blick auf die Rückbank des Mazda CX-60 e-Skyactiv D 254 AWD, auf der eine Person sitzt.
Für ein so großes Auto ist das Raumangebot in Reihe zwei nur durchschnittlich. Foto: Daniela Loof
Blick in den Motorraum des Mazda CX-60 e-Skyactiv D 254 AWD.
Der Reihensechszylinder-Turbodiesel besticht durch Laufkultur und Effizienz. Foto: Daniela Loof
Mercedes GLC 450 d 4Matic und Mazda CX-60 e-Skyactiv D 254 AWD auf einer Landstraße fahrend von schräg hinten.
Auch wenn der Mazda leistungsmäßig das Nachsehen hat: Beide Turbodiesel generieren viel Fahrspaß. Foto: Daniela Loof
Der Mercedes GLC 450 d 4Matic in einer Linkskurve fahrend von schräg hinten links.
Die Agilität des Mercedes beeindruckt immer wieder. Trotz der Masse enorme Querkräfte. Foto: Daniela Loof
Blick auf das Cockpit des Mercedes GLC 450 d 4Matic.
Innen ist der GLC nicht unbedingt das geräumigste SUV in seinem Segment, aber sicher eines der edelsten. Foto: Daniela Loof
Der Zentral-Touchscreen im Mercedes GLC 450 d 4Matic, auf dem die Fahrmodi-Auswahl angezeigt wird.
Im Daimler gibt es viele Fahrmodi, darunter auch einen für unbefestigte Wege. Foto: Daniela Loof
Blick durch die geöffnete Fahrertüre auf die Vordersitze des Mercedes GLC 450 d 4Matic.
Die Sportsitze (Option) haben mehr Einstellmöglichkeiten als im Mazda. Foto: Daniela Loof
Blick auf die Rückbank des Mercedes GLC 450 d 4Matic, auf der eine Person sitzt.
Der GLC ist zwar schmal geschnitten, bietet hinten aber immerhin mehr Knieraum. Foto: Daniela Loof
Blick in den Motorraum des Mercedes GLC 450 d 4Matic.
Das herrliche Triebwerk hat Kraftreserven im Überfluss – bei moderatem Durst. Foto: Daniela Loof
Mercedes GLC 450 d 4Matic und Mazda CX-60 e-Skyactiv D 254 AWD statisch von schräg vorne.
Mit etwas Zurückhaltung im rechten Fuß unterbieten die zwei SUV die Sieben-Liter-Marke beim Verbrauch locker. Foto: Daniela Loof

Im Vergleichstest: Mazda CX-60 AWD gegen Mercedes GLC 4Matic

Der Selbstzünder ist eine massiv vom Aussterben bedrohte Antriebsform. Erst recht hubraumstarke Sechszylinder sind eine rare Spezies geworden, die nur noch von wenigen Herstellern gepflegt wird. Und diese kommen vorwiegend aus dem teuren Premium-Lager. Eine rühmliche Ausnahme stellt die Marke Mazda dar.

Wie üblich gehen die Japaner:innen unbeirrt ihren ganz eigenen Weg und bieten mit dem Mazda CX-60 e-Skyactiv D 254 einen prachtvollen Sechszylinder-Turbodiesel zu halbwegs humanen Preisen an. Ab 57.250 Euro bekommt die Kundschaft hier ein ausgewachsenes Mittelklasse-SUV mit gehobener Ausstattung und eben jener prestigeträchtigen Antriebsquelle.

Daher stellt sich die Frage: Muss es überhaupt ein weitaus teureres Premium-Auto sein? Der Mercedes GLC 450 d 4Matic stellt sich dieser herausfordernden Frage. Preislich spielt der Daimler mit mindestens 78.849 Euro in einer völlig anderen Liga als der Mazda. Doch gerade das macht den Reiz der Paarung aus: Welcher der beiden bulligen Diesel-SUV ist der cleverere Kauf?

Der Mazda CX-60 (2022) im Video

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Video: AUTO ZEITUNG

Karosserie: Der größere Mazda bietet nur den Vornsitzenden mehr Platz

Bevor wir zu den Motoren kommen, wollen wir uns aber zunächst die Karosserien der beiden ungleichen Wettbewerber ansehen. Auch wenn der Mazda zumindest optisch deutlich wuchtiger daherkommt, kann er nur vorn Kapital daraus schlagen. Für die vorne Sitzenden stellt der Japaner mehr Platz bereit als der Schwabe.

Zu sagen, der Mercedes pferche seine Mitreisenden ein, ist vielleicht etwas übertrieben, allerdings bietet er gerade im direkten Vergleich zum Mazda den Vornsitzenden seitlich deutlich weniger Bewegungsfreiheit und trennt sie durch den wuchtigen Mitteltunnel obendrein recht stringent voneinander. Im Fond überrascht der GLC hingegen mit fürstlichem Knieraum und etwas besserer Kopffreiheit.

Außerdem punktet der Daimler mit dem großzügigeren Gepäckraum. Hinter der großen Klappe verschwinden bei fünfsitziger Konfiguration 620 l Transportgut. Aber auch der CX-60 ist mit mindestens 570 l Fassungsvermögen ein veritables Reisefahrzeug. Mit umgelegter Rücksitzanlage schluckt der Japaner sogar 1726 l und somit 46 l mehr als der Mercedes unter den gleichen Umständen.

Dass das teure Premium-SUV das Karosseriekapitel mit recht komfortablem Vorsprung gewinnt, hat aber zwei Gründe, die schwerer wiegen als der Vergleich des Raumangebots. Zum einen ist der Schwabe ungleich hochwertiger eingerichtet, was den immensen Mehrpreis dann doch zumindest ein Stück weit rechtfertigt. Darüber hinaus hält Mercedes für den GLC ein deutlich größeres Arsenal an Assistenzsystemen und weitere der Sicherheit zuträgliche Funktionen bereit – selbst wenn diese teils aufpreispflichtig sind. Errungenschaften, wie etwa Presafe oder eine Einparkautomatik, gibt es für den Mazda schlichtweg nicht.

Fahrkomfort: Der GLC gefällt mit Sitzen, Federung und Geräuschdämmung

Wann immer ein Modell der Marke Mercedes zu einem Vergleichstest antritt, steht der Sieger im Fahrkomfort-Kapitel quasi schon im Vorfeld fest. Das ist im vorliegenden Fall nicht anders. Allein schon die Sitze: Während der Mazda über eher spärlich konturiertes Gestühl mit vergleichsweise kurzer Beinauflage verfügt, nehmen die GLC-Passagier:innen vorn auf weitreichend einstellbaren, allerdings kostspieligen Optionssitzen Platz, die gerade im unteren Rückenbereich einen sehr guten Halt geben. Im Fond kehrt sich die Sachlage indes um. Hier bietet der CX-60 die gemütlichere Rückbank, die mit ergonomischerer Ausformung und angenehmer Polsterung überzeugt.

„Der Mercedes GLC ist das bequemere Reiseauto.“
Marcel Kühler

Beim Federungskomfort trennt sich dann aber doch die Spreu vom Weizen. Der Daimler bestreitet den Test mit der kostspieligen Luftfederung samt adaptiven Dämpfern (optional). Derart gerüstet zeigt der GLC seinem Kontrahenten auf verschlissenen Oberflächen selbstbewusst die Rücklichter.

Während der Mazda teils harsch und etwas ungeschickt über Fahrbahnschäden poltert, pariert der Schwabe nahezu jede Anregung, ohne dass seine Fahrgäste davon etwas mitbekommen. Die spür- und hörbar wirkungsvollere akustische Isolierung sichert dem GLC dann endgültig den zu keinem Zeitpunkt gefährdeten Kapitelsieg. Speziell Wind- und Fahrwerksgeräusche dringen im Mazda lauter in empfindliche Gehörgänge.

Mercedes GLC 450 d 4Matic und Mazda CX-60 e-Skyactiv D 254 AWD auf einer Landstraße fahrend von schräg hinten.
Foto: Daniela Loof

Motor/Getriebe: Der Mercedes-Motor singt ein Loblied auf die deutsche Diesel-Ingenieurskunst

Kommen wir zum Dreh- und Angelpunkt des Vergleichstests: den herrlichen, in beiden Fällen mildhybridisierten Reihensechszylinder-Turbodieseln. Das Mazda-Triebwerk, das aus 3,3 l Hubraum 254 PS (187 kW) mobilisiert und ein maximales Drehmoment von 550 Nm entwickelt, säuselt im Stand wie ein Kätzchen vor sich hin und entwickelt bei moderaten Drehzahlen einen kraftvollen Schub. Den Standardsprint schafft das große, schwere SUV in ordentlichen 7,5 s, und auch über Landstraßentempo hinaus geht es zügig voran.

Und trotzdem: Der für sich genommen tolle Mazda hat ein feistes Problem – und das heißt Mercedes GLC 450 d. Gegen dessen Prachtmotor verblasst das japanische Triebwerk fast schon etwas. Mit 750 Nm Drehmoment und einem Gesamt-Leistungsoutput von 390 PS (287 kW) holt der 3,0-l-Selbstzünder mit der ganz großen Kraftkeule aus. 

„Beide Selbstzünder haben hohes Suchtpotenzial und sind sehr sparsam.“
Marcel Kühler

Quasi ansatzlos schießt der GLC vom Fleck und schwingt sich lässig zu Höchstleistungen auf. Auf Tempo 100 stürmt der Allradler in 5,4 s. Bis 180 km/h vergehen lediglich 16 s. Dazu arbeitet der schwäbische Selbstzünder laufruhiger und leiser als das japanische Aggregat. Ganz klar: Der GLC singt ein nachhaltiges, süchtig machendes Loblied auf die deutsche Diesel-Ingenieurskunst.

Die automatischen Getriebe der Probanden, die beide Hersteller übrigens selbst entwickelt haben, sind jedoch nicht ganz frei von kleineren Charakterschwächen. Das Mazda-Getriebe ist nicht unbedingt ein Ausbund an Spontaneität, und beim Abbremsen sowie beim damit einhergehenden Herunterschalten hört man die E-Maschine deutlich jaulen.

Und auch die Daimler-Neunstufen-Automatik agiert gern etwas lethargisch, um dann urplötzlich in unnötige Hektik zu verfallen und zwischen den Übersetzungen hin und her zu wechseln. Die Trinksitten der beiden Testkandidaten gehen für das hier wie da souveräne Fortkommen allerdings mehr als in Ordnung. Der Mazda verbraucht auf unserer Testrunde durchschnittlich 6,9 l Diesel, der Mercedes 7,0 l.

Fahrdynamik: Richtungswechsel bleiben für den GLC ein müheloses Unterfangen

Obwohl die schiere Größe des Japaners eigentlich etwas anderes suggeriert, offenbart der CX-60 auf kurviger Strecke überraschend behände Handlingeigenschaften. Zwar wankt der Mazda-Aufbau bei forcierter Fahrt spürbar, der CX-60 lenkt gleichzeitig aber agil und willig ein und meistert Kurven mit hohem Tempo. Man darf nicht vergessen, dass hier immerhin fast zwei Tonnen unterwegs sind.

Der Stuttgarter legt die Latte allerdings noch einmal etwas höher. Auch wenn der GLC fast schon ein wenig nervös anlenkt und seine Allradlenkung auch im weiteren Kurvenverlauf mit fast schon übertriebener Direktheit agiert, verwöhnt der 2,1-Tonner die Person am Steuer mit einem scharfen Handling, das in enorm hohen Querkräften gipfelt.

Der Mercedes GLC 450 d 4Matic in einer Linkskurve fahrend von schräg hinten links.
Foto: Daniela Loof

Richtungswechsel sind für den Mercedes keine Last, sondern ein scheinbar völlig müheloses Unterfangen. Dazu bringt der GLC seine immensen Kraftreserven weitgehend ohne Schlupf auf die Straße und beweist mit seiner Neutralität und den kurzen Bremswegen, dass er auch die Fahrsicherheit nicht gänzlich außer acht lässt – im Gegenteil.

Fairerweise muss aber dazu gesagt werden, dass der Testwagen mit einigen teuren Hilfsmitteln ausgerüstet ist, die der Agilität zugute kommen. Gemeint sind in diesem Zusammenhang die Feder-Dämpfer-Elemente, die sich straffen lassen, eine Allradlenkung und spezielle Sportreifen in 19-Zoll-Mischgrößen. Diese Zutaten sind zwar in Summe reichlich teuer, verfehlen ihre Wirkung aber nicht und sichern dem Daimler den Sieg im Dynamik-Kapitel.

Umwelt/Kosten: Der Mazda kostet weniger, fährt günstiger und bietet mehr Garantie

Im Kostenkapitel muss der GLC deswegen allerdings reichlich Federn lassen. Gewaltige 33.166 Euro trennen die beiden Rivalen vom bewerteten Preis her. Darüber hinaus verliert der GLC innerhalb von vier Jahren und 20.000 km Jahresfahrleistung fast 8000 Euro mehr an Wert.

Aber auch von den laufenden Kosten her muss man sich den Mercedes leisten wollen – und können. Er ist in allen Belangen kostspieliger als der Mazda. Besonders für Werkstattaufenthalte und die Versicherung müssen Mercedes-Besitzende deutlich tiefer in die Tasche greifen als Mazda-Eigner:innen, die sich außerdem über die erheblich großzügigeren Hersteller-Garantien freuen. 

Fazit

Ja, der Mercedes GLC 450 d 4Matic ist (zu) teuer. Aber er bietet für das viele Geld unbestreitbar enorme Qualitäten wie herausragende Komforteigenschaften und ein Gedicht von Motor. Dazu kommen mit ihm selbst fahrdynamisch anspruchsvolle Fahrende auf ihre Kosten. Doch der Mazda CX-60 e-Skyactiv D 254 AWD ist alles andere als ein Verlierer. Das japanische Designerstück kontert mit viel Platz, dem noch etwas sparsameren Sechszylinder, gleichfalls lustvollem Handling und vor allem einem unschlagbaren Preis‑Leistungs‑Verhältnis samt günstiger Unterhaltskosten – ein ganz starker zweiter Platz.

Messwerte

AUTO ZEITUNG 14/2026

Mazda CX-60 e-Skyactiv D 254 AWD

Mercedes GLC 450 d 4Matic

Technik

Motor

R6-Zyl.; 4-Vent.; Turbodiesel; Mildhybrid (48-V-Bordnetz)

R6-Zyl.; 4-Vent.; Turbodiesel; Mildhybrid (48-V-Bordnetz)

Hubraum

3283 cm³

2925 cm³

Bohrung / Hub

86,0 / 94,2 mm

82,0 / 92,3 mm

Leistung

187 kW / 254 PS, 3750 U/min

270+17 kW / 367+23 PS, 4000 U/min

Max. Drehmoment

550 Nm, 1500 – 2400 U/min

750 Nm, 1350 U/min

Kraftübertragung

Getriebe

8-Stufen-Automatik

9-Stufen-Automatik

Antrieb

Allrad, permanent

Allrad, permanent

Fahrwerk

Radaufhängung

vorn: Doppelquerlenker, Federn, Dämpfer, Stabilisator;

hinten: Mehrfachlenker-Achse, Federn, Dämpfer, Stabilisator; DSC (ESP)

vorn: Vierlenkerachse;

hinten: Mehrfachlenker-Achse;

rundum: Luftfederung (opt.), adapt. Dämper (opt.), Stabi., Allradlenkung (opt.); ESP

Lenkung

Zahnstange; Servo, elektrisch

Zahnstange; Servo, elektr.; Allradlenkung (opt.)

Bremsen

rundum: innenbelüftete Scheiben; ABS, Bremsassistent

rundum: innenbelüftete Scheiben; ABS, Bremsassistent

Serienbereifung

rundum: 235/50 R 20

rundum: 235/60 R 18

Testbereifung

rundum: 235/50 R 20 W

vorn: 235/55 R 19 Y XL;

hinten: 255/50 R 19 Y XL

Reifen

Goodyear Eagle F1 Asymmetric 5 MA

Bridgestone Turanza T005 MO-S

Maße & Gewichte

Außenmaße (L / B / H)

4745 / 1890 / 1686 mm

4716 / 1890 / 1640 mm

Radstand

2870 mm

2688 mm

Kofferraumvolumen

570 – 1726 l

620 – 1680 l

Leergewicht Werk / Test

1875 / 1992 kg

1990 / 2080 kg

Zul. Gesamtgewicht*

2516 kg

2620 kg

Effektive Zuladung

524 kg

540 kg

Anhängelast* (gebr. / ungebr.)

2500 / 750 kg

2500 / 750 kg

Dachlast* / Stützlast*

100 / 100 kg

75 / 100 kg

Wendekreis links / rechts

11,9 / 12,0 m

10,9 / 11,0 m

Fahrleistungen

0 – 50 km/h

3,0 s

2,1 s

0 – 100 km/h

7,5 s

5,4 s

0 – 140 km/h

13,5 s

9,6 s

0 – 180 km/h

23,8 s

16,0 s

Höchstgeschwindigkeit*

219 km/h

250 km/h

Handlingkurs

1 : 49,2 min

1 : 46,5 min

Slalom (Pylonenabstand 18 m)

63,0 km/h

61,5 km/h

Bremswege

aus 100 km/h kalt / warm

34,7 / 34,2 m

34,0 / 34,3 m

aus 50 / 150 km/h kalt

8,5 / 77,1 m

8,9 / 78,5 m

Innengeräusche

Standgeräusch

44 dB(A)

40 dB(A)

bei 50 km/h

59 dB(A)

58 dB(A)

bei 100 / 130 km/h

65 / 70 dB(A)

64 / 68 dB(A)

Verbräuche

Testverbrauch

6,9 l D / 100 km

7,0 l D / 100 km

WLTP-Verbrauch*

5,2 l D / 100 km

6,2 l D / 100 km

CO2 Test / WLTP

183 / 137 g/km

186 / 163 g/km

Tankinhalt*

58 l

62 l

Reichweite

841 km

886 km

*Werksangaben

Ausstattung/Preise

Mazda CX-60 e-Skyactiv D 254 AWD

Mercedes GLC 450 d 4Matic

Grundpreis

57.250 €

78.849 €

Testwagen-Optionen

Antrieb

Bremsen

Fahrwerk

3320 € (1)

Lenkung

(1)

Reifen

5105 € (2)

Sitze

3142 € (3)

Aufpreis

0 €

11.567 €

Bewerteter Preis

57.250 €

90.416 €

(1) Technikpaket inklusive Luftfederung, adaptiver Dämpfer und Allradlenkung; (2) 19-Zoll-Sportbereifung (357 €), nur erhältlich in Verbindung mit Ausstattung AMG-Line Advanced (4748 €); (3) Sportsitze, Bestandteil Nappaleder-Polsterung (3142 €)

Ausstattung

Abstandsregler

1600 € (1)

476 €

Anhängerkupplung

960 €

1160 €

Ausstiegswarnung

Serie

1886 € (3)

Head-up-Display

Serie

1178 €

Matrix-LED-Scheinwerfer

1600 € (1)

1607 €

Metallic-Lackierung

850 €

964 €

Panorama-Glasdach

1500 €

1690 €

Parkautomatik

Serie

Spurwechselassistent

Serie

536 €

Umgebungskameras

2550 € (2)

547 €

(1) Bestandteil Driver Assistance-Paket (1600 €); (2) Bestandteil Convenience- & Sound-Paket (2550 €); (3) Bestandteil Ausstattung Avantgarde Advanced Plus (1886 €)

Wartung / Rabatt / Wertverlust

Werkstattkosten*

674 €

1220 €

Rabatt**

21,5 % / 12.309 €

18,0 % / 14.193 €

Wertverlust (DAT) nach 4 Jahren / 20.000 km p.a.

54,2 % / 31.030 €

49,4 % / 38.951 €

Versicherung / Steuern pro Jahr

HP / VK / TK Typklassen

18 / 25 / 23

19 / 29 / 26

HP / VK / TK Kosten

734 / 1155 / 98 €

763 / 1908 / 334 €

Abgasnorm / Steuer

Euro 6e / 402 €

Euro 6e / 442 €

* Wartungskosten pro Jahr einschl. üblicher Verschleißteile ohne Reifen, ermittelt durch den ADAC

**Quelle: www.meinauto.de; zzgl. eventueller Überführungskosten

Gesamtbewertung

Punkte max.

Mazda CX-60 e-Skyactiv D 254 AWD

Mercedes GLC 450 d 4Matic

Karosserie

1000

695

726

Fahrkomfort

1000

700

780

Motor / Getriebe

1000

685

738

Fahrdynamik

1000

699

733

Eigenschaftswertung

4000

2779

2977

Kosten / Umwelt

1000

324

240

Gesamtwertung

5000

3103

3217

Platzierung

2

1