Sechszylinder-SUV im Vergleich: Mazda CX-60 vs. Mercedes GLC
Was für ein Jammer der schleichende Niedergang der Diesel-Technologie ist, beweist das Aufeinandertreffen zweier Prachtexemplare dieser Zunft. Der Mazda CX-60 e-Skyactiv D 254 AWD und der Mercedes GLC 450 d 4Matic trumpfen mit ihren herrlichen Sechszylinder-Selbstzündern im Vergleichstest ganz groß auf.
- Im Vergleichstest: Mazda CX-60 AWD gegen Mercedes GLC 4Matic
- Der Mazda CX-60 (2022) im Video
- Karosserie: Der größere Mazda bietet nur den Vornsitzenden mehr Platz
- Fahrkomfort: Der GLC gefällt mit Sitzen, Federung und Geräuschdämmung
- Motor/Getriebe: Der Mercedes-Motor singt ein Loblied auf die deutsche Diesel-Ingenieurskunst
- Fahrdynamik: Richtungswechsel bleiben für den GLC ein müheloses Unterfangen
- Umwelt/Kosten: Der Mazda kostet weniger, fährt günstiger und bietet mehr Garantie
- Fazit
- Messwerte
- Ausstattung/Preise
- Gesamtbewertung
Im Vergleichstest: Mazda CX-60 AWD gegen Mercedes GLC 4Matic
Der Selbstzünder ist eine massiv vom Aussterben bedrohte Antriebsform. Erst recht hubraumstarke Sechszylinder sind eine rare Spezies geworden, die nur noch von wenigen Herstellern gepflegt wird. Und diese kommen vorwiegend aus dem teuren Premium-Lager. Eine rühmliche Ausnahme stellt die Marke Mazda dar.
Wie üblich gehen die Japaner:innen unbeirrt ihren ganz eigenen Weg und bieten mit dem Mazda CX-60 e-Skyactiv D 254 einen prachtvollen Sechszylinder-Turbodiesel zu halbwegs humanen Preisen an. Ab 57.250 Euro bekommt die Kundschaft hier ein ausgewachsenes Mittelklasse-SUV mit gehobener Ausstattung und eben jener prestigeträchtigen Antriebsquelle.
Daher stellt sich die Frage: Muss es überhaupt ein weitaus teureres Premium-Auto sein? Der Mercedes GLC 450 d 4Matic stellt sich dieser herausfordernden Frage. Preislich spielt der Daimler mit mindestens 78.849 Euro in einer völlig anderen Liga als der Mazda. Doch gerade das macht den Reiz der Paarung aus: Welcher der beiden bulligen Diesel-SUV ist der cleverere Kauf?
Der Mazda CX-60 (2022) im Video

Karosserie: Der größere Mazda bietet nur den Vornsitzenden mehr Platz
Bevor wir zu den Motoren kommen, wollen wir uns aber zunächst die Karosserien der beiden ungleichen Wettbewerber ansehen. Auch wenn der Mazda zumindest optisch deutlich wuchtiger daherkommt, kann er nur vorn Kapital daraus schlagen. Für die vorne Sitzenden stellt der Japaner mehr Platz bereit als der Schwabe.
Zu sagen, der Mercedes pferche seine Mitreisenden ein, ist vielleicht etwas übertrieben, allerdings bietet er gerade im direkten Vergleich zum Mazda den Vornsitzenden seitlich deutlich weniger Bewegungsfreiheit und trennt sie durch den wuchtigen Mitteltunnel obendrein recht stringent voneinander. Im Fond überrascht der GLC hingegen mit fürstlichem Knieraum und etwas besserer Kopffreiheit.
Außerdem punktet der Daimler mit dem großzügigeren Gepäckraum. Hinter der großen Klappe verschwinden bei fünfsitziger Konfiguration 620 l Transportgut. Aber auch der CX-60 ist mit mindestens 570 l Fassungsvermögen ein veritables Reisefahrzeug. Mit umgelegter Rücksitzanlage schluckt der Japaner sogar 1726 l und somit 46 l mehr als der Mercedes unter den gleichen Umständen.
Dass das teure Premium-SUV das Karosseriekapitel mit recht komfortablem Vorsprung gewinnt, hat aber zwei Gründe, die schwerer wiegen als der Vergleich des Raumangebots. Zum einen ist der Schwabe ungleich hochwertiger eingerichtet, was den immensen Mehrpreis dann doch zumindest ein Stück weit rechtfertigt. Darüber hinaus hält Mercedes für den GLC ein deutlich größeres Arsenal an Assistenzsystemen und weitere der Sicherheit zuträgliche Funktionen bereit – selbst wenn diese teils aufpreispflichtig sind. Errungenschaften, wie etwa Presafe oder eine Einparkautomatik, gibt es für den Mazda schlichtweg nicht.
Fahrkomfort: Der GLC gefällt mit Sitzen, Federung und Geräuschdämmung
Wann immer ein Modell der Marke Mercedes zu einem Vergleichstest antritt, steht der Sieger im Fahrkomfort-Kapitel quasi schon im Vorfeld fest. Das ist im vorliegenden Fall nicht anders. Allein schon die Sitze: Während der Mazda über eher spärlich konturiertes Gestühl mit vergleichsweise kurzer Beinauflage verfügt, nehmen die GLC-Passagier:innen vorn auf weitreichend einstellbaren, allerdings kostspieligen Optionssitzen Platz, die gerade im unteren Rückenbereich einen sehr guten Halt geben. Im Fond kehrt sich die Sachlage indes um. Hier bietet der CX-60 die gemütlichere Rückbank, die mit ergonomischerer Ausformung und angenehmer Polsterung überzeugt.
Beim Federungskomfort trennt sich dann aber doch die Spreu vom Weizen. Der Daimler bestreitet den Test mit der kostspieligen Luftfederung samt adaptiven Dämpfern (optional). Derart gerüstet zeigt der GLC seinem Kontrahenten auf verschlissenen Oberflächen selbstbewusst die Rücklichter.
Während der Mazda teils harsch und etwas ungeschickt über Fahrbahnschäden poltert, pariert der Schwabe nahezu jede Anregung, ohne dass seine Fahrgäste davon etwas mitbekommen. Die spür- und hörbar wirkungsvollere akustische Isolierung sichert dem GLC dann endgültig den zu keinem Zeitpunkt gefährdeten Kapitelsieg. Speziell Wind- und Fahrwerksgeräusche dringen im Mazda lauter in empfindliche Gehörgänge.

Motor/Getriebe: Der Mercedes-Motor singt ein Loblied auf die deutsche Diesel-Ingenieurskunst
Kommen wir zum Dreh- und Angelpunkt des Vergleichstests: den herrlichen, in beiden Fällen mildhybridisierten Reihensechszylinder-Turbodieseln. Das Mazda-Triebwerk, das aus 3,3 l Hubraum 254 PS (187 kW) mobilisiert und ein maximales Drehmoment von 550 Nm entwickelt, säuselt im Stand wie ein Kätzchen vor sich hin und entwickelt bei moderaten Drehzahlen einen kraftvollen Schub. Den Standardsprint schafft das große, schwere SUV in ordentlichen 7,5 s, und auch über Landstraßentempo hinaus geht es zügig voran.
Und trotzdem: Der für sich genommen tolle Mazda hat ein feistes Problem – und das heißt Mercedes GLC 450 d. Gegen dessen Prachtmotor verblasst das japanische Triebwerk fast schon etwas. Mit 750 Nm Drehmoment und einem Gesamt-Leistungsoutput von 390 PS (287 kW) holt der 3,0-l-Selbstzünder mit der ganz großen Kraftkeule aus.
Quasi ansatzlos schießt der GLC vom Fleck und schwingt sich lässig zu Höchstleistungen auf. Auf Tempo 100 stürmt der Allradler in 5,4 s. Bis 180 km/h vergehen lediglich 16 s. Dazu arbeitet der schwäbische Selbstzünder laufruhiger und leiser als das japanische Aggregat. Ganz klar: Der GLC singt ein nachhaltiges, süchtig machendes Loblied auf die deutsche Diesel-Ingenieurskunst.
Die automatischen Getriebe der Probanden, die beide Hersteller übrigens selbst entwickelt haben, sind jedoch nicht ganz frei von kleineren Charakterschwächen. Das Mazda-Getriebe ist nicht unbedingt ein Ausbund an Spontaneität, und beim Abbremsen sowie beim damit einhergehenden Herunterschalten hört man die E-Maschine deutlich jaulen.
Und auch die Daimler-Neunstufen-Automatik agiert gern etwas lethargisch, um dann urplötzlich in unnötige Hektik zu verfallen und zwischen den Übersetzungen hin und her zu wechseln. Die Trinksitten der beiden Testkandidaten gehen für das hier wie da souveräne Fortkommen allerdings mehr als in Ordnung. Der Mazda verbraucht auf unserer Testrunde durchschnittlich 6,9 l Diesel, der Mercedes 7,0 l.
Fahrdynamik: Richtungswechsel bleiben für den GLC ein müheloses Unterfangen
Obwohl die schiere Größe des Japaners eigentlich etwas anderes suggeriert, offenbart der CX-60 auf kurviger Strecke überraschend behände Handlingeigenschaften. Zwar wankt der Mazda-Aufbau bei forcierter Fahrt spürbar, der CX-60 lenkt gleichzeitig aber agil und willig ein und meistert Kurven mit hohem Tempo. Man darf nicht vergessen, dass hier immerhin fast zwei Tonnen unterwegs sind.
Der Stuttgarter legt die Latte allerdings noch einmal etwas höher. Auch wenn der GLC fast schon ein wenig nervös anlenkt und seine Allradlenkung auch im weiteren Kurvenverlauf mit fast schon übertriebener Direktheit agiert, verwöhnt der 2,1-Tonner die Person am Steuer mit einem scharfen Handling, das in enorm hohen Querkräften gipfelt.

Richtungswechsel sind für den Mercedes keine Last, sondern ein scheinbar völlig müheloses Unterfangen. Dazu bringt der GLC seine immensen Kraftreserven weitgehend ohne Schlupf auf die Straße und beweist mit seiner Neutralität und den kurzen Bremswegen, dass er auch die Fahrsicherheit nicht gänzlich außer acht lässt – im Gegenteil.
Fairerweise muss aber dazu gesagt werden, dass der Testwagen mit einigen teuren Hilfsmitteln ausgerüstet ist, die der Agilität zugute kommen. Gemeint sind in diesem Zusammenhang die Feder-Dämpfer-Elemente, die sich straffen lassen, eine Allradlenkung und spezielle Sportreifen in 19-Zoll-Mischgrößen. Diese Zutaten sind zwar in Summe reichlich teuer, verfehlen ihre Wirkung aber nicht und sichern dem Daimler den Sieg im Dynamik-Kapitel.
Umwelt/Kosten: Der Mazda kostet weniger, fährt günstiger und bietet mehr Garantie
Im Kostenkapitel muss der GLC deswegen allerdings reichlich Federn lassen. Gewaltige 33.166 Euro trennen die beiden Rivalen vom bewerteten Preis her. Darüber hinaus verliert der GLC innerhalb von vier Jahren und 20.000 km Jahresfahrleistung fast 8000 Euro mehr an Wert.
Aber auch von den laufenden Kosten her muss man sich den Mercedes leisten wollen – und können. Er ist in allen Belangen kostspieliger als der Mazda. Besonders für Werkstattaufenthalte und die Versicherung müssen Mercedes-Besitzende deutlich tiefer in die Tasche greifen als Mazda-Eigner:innen, die sich außerdem über die erheblich großzügigeren Hersteller-Garantien freuen.
Fazit
Ja, der Mercedes GLC 450 d 4Matic ist (zu) teuer. Aber er bietet für das viele Geld unbestreitbar enorme Qualitäten wie herausragende Komforteigenschaften und ein Gedicht von Motor. Dazu kommen mit ihm selbst fahrdynamisch anspruchsvolle Fahrende auf ihre Kosten. Doch der Mazda CX-60 e-Skyactiv D 254 AWD ist alles andere als ein Verlierer. Das japanische Designerstück kontert mit viel Platz, dem noch etwas sparsameren Sechszylinder, gleichfalls lustvollem Handling und vor allem einem unschlagbaren Preis‑Leistungs‑Verhältnis samt günstiger Unterhaltskosten – ein ganz starker zweiter Platz.
Messwerte
AUTO ZEITUNG 14/2026 | Mazda CX-60 e-Skyactiv D 254 AWD | Mercedes GLC 450 d 4Matic |
|---|---|---|
Technik | ||
Motor | R6-Zyl.; 4-Vent.; Turbodiesel; Mildhybrid (48-V-Bordnetz) | R6-Zyl.; 4-Vent.; Turbodiesel; Mildhybrid (48-V-Bordnetz) |
Hubraum | 3283 cm³ | 2925 cm³ |
Bohrung / Hub | 86,0 / 94,2 mm | 82,0 / 92,3 mm |
Leistung | 187 kW / 254 PS, 3750 U/min | 270+17 kW / 367+23 PS, 4000 U/min |
Max. Drehmoment | 550 Nm, 1500 – 2400 U/min | 750 Nm, 1350 U/min |
Kraftübertragung | ||
Getriebe | 8-Stufen-Automatik | 9-Stufen-Automatik |
Antrieb | Allrad, permanent | Allrad, permanent |
Fahrwerk | ||
Radaufhängung | vorn: Doppelquerlenker, Federn, Dämpfer, Stabilisator; hinten: Mehrfachlenker-Achse, Federn, Dämpfer, Stabilisator; DSC (ESP) | vorn: Vierlenkerachse; hinten: Mehrfachlenker-Achse; rundum: Luftfederung (opt.), adapt. Dämper (opt.), Stabi., Allradlenkung (opt.); ESP |
Lenkung | Zahnstange; Servo, elektrisch | Zahnstange; Servo, elektr.; Allradlenkung (opt.) |
Bremsen | rundum: innenbelüftete Scheiben; ABS, Bremsassistent | rundum: innenbelüftete Scheiben; ABS, Bremsassistent |
Serienbereifung | rundum: 235/50 R 20 | rundum: 235/60 R 18 |
Testbereifung | rundum: 235/50 R 20 W | vorn: 235/55 R 19 Y XL; hinten: 255/50 R 19 Y XL |
Reifen | Goodyear Eagle F1 Asymmetric 5 MA | Bridgestone Turanza T005 MO-S |
Maße & Gewichte | ||
Außenmaße (L / B / H) | 4745 / 1890 / 1686 mm | 4716 / 1890 / 1640 mm |
Radstand | 2870 mm | 2688 mm |
Kofferraumvolumen | 570 – 1726 l | 620 – 1680 l |
Leergewicht Werk / Test | 1875 / 1992 kg | 1990 / 2080 kg |
Zul. Gesamtgewicht* | 2516 kg | 2620 kg |
Effektive Zuladung | 524 kg | 540 kg |
Anhängelast* (gebr. / ungebr.) | 2500 / 750 kg | 2500 / 750 kg |
Dachlast* / Stützlast* | 100 / 100 kg | 75 / 100 kg |
Wendekreis links / rechts | 11,9 / 12,0 m | 10,9 / 11,0 m |
Fahrleistungen | ||
0 – 50 km/h | 3,0 s | 2,1 s |
0 – 100 km/h | 7,5 s | 5,4 s |
0 – 140 km/h | 13,5 s | 9,6 s |
0 – 180 km/h | 23,8 s | 16,0 s |
Höchstgeschwindigkeit* | 219 km/h | 250 km/h |
Handlingkurs | 1 : 49,2 min | 1 : 46,5 min |
Slalom (Pylonenabstand 18 m) | 63,0 km/h | 61,5 km/h |
Bremswege | ||
aus 100 km/h kalt / warm | 34,7 / 34,2 m | 34,0 / 34,3 m |
aus 50 / 150 km/h kalt | 8,5 / 77,1 m | 8,9 / 78,5 m |
Innengeräusche | ||
Standgeräusch | 44 dB(A) | 40 dB(A) |
bei 50 km/h | 59 dB(A) | 58 dB(A) |
bei 100 / 130 km/h | 65 / 70 dB(A) | 64 / 68 dB(A) |
Verbräuche | ||
Testverbrauch | 6,9 l D / 100 km | 7,0 l D / 100 km |
WLTP-Verbrauch* | 5,2 l D / 100 km | 6,2 l D / 100 km |
CO2 Test / WLTP | 183 / 137 g/km | 186 / 163 g/km |
Tankinhalt* | 58 l | 62 l |
Reichweite | 841 km | 886 km |
*Werksangaben | ||
Ausstattung/Preise
Mazda CX-60 e-Skyactiv D 254 AWD | Mercedes GLC 450 d 4Matic | |
|---|---|---|
Grundpreis | 57.250 € | 78.849 € |
Testwagen-Optionen | ||
Antrieb | – | – |
Bremsen | – | – |
Fahrwerk | – | 3320 € (1) |
Lenkung | – | (1) |
Reifen | – | 5105 € (2) |
Sitze | – | 3142 € (3) |
Aufpreis | 0 € | 11.567 € |
Bewerteter Preis | 57.250 € | 90.416 € |
(1) Technikpaket inklusive Luftfederung, adaptiver Dämpfer und Allradlenkung; (2) 19-Zoll-Sportbereifung (357 €), nur erhältlich in Verbindung mit Ausstattung AMG-Line Advanced (4748 €); (3) Sportsitze, Bestandteil Nappaleder-Polsterung (3142 €) | ||
Ausstattung | ||
Abstandsregler | 1600 € (1) | 476 € |
Anhängerkupplung | 960 € | 1160 € |
Ausstiegswarnung | Serie | 1886 € (3) |
Head-up-Display | Serie | 1178 € |
Matrix-LED-Scheinwerfer | 1600 € (1) | 1607 € |
Metallic-Lackierung | 850 € | 964 € |
Panorama-Glasdach | 1500 € | 1690 € |
Parkautomatik | – | Serie |
Spurwechselassistent | Serie | 536 € |
Umgebungskameras | 2550 € (2) | 547 € |
(1) Bestandteil Driver Assistance-Paket (1600 €); (2) Bestandteil Convenience- & Sound-Paket (2550 €); (3) Bestandteil Ausstattung Avantgarde Advanced Plus (1886 €) | ||
Wartung / Rabatt / Wertverlust | ||
Werkstattkosten* | 674 € | 1220 € |
Rabatt** | 21,5 % / 12.309 € | 18,0 % / 14.193 € |
Wertverlust (DAT) nach 4 Jahren / 20.000 km p.a. | 54,2 % / 31.030 € | 49,4 % / 38.951 € |
Versicherung / Steuern pro Jahr | ||
HP / VK / TK Typklassen | 18 / 25 / 23 | 19 / 29 / 26 |
HP / VK / TK Kosten | 734 / 1155 / 98 € | 763 / 1908 / 334 € |
Abgasnorm / Steuer | Euro 6e / 402 € | Euro 6e / 442 € |
* Wartungskosten pro Jahr einschl. üblicher Verschleißteile ohne Reifen, ermittelt durch den ADAC **Quelle: www.meinauto.de; zzgl. eventueller Überführungskosten | ||
Gesamtbewertung
Punkte max. | Mazda CX-60 e-Skyactiv D 254 AWD | Mercedes GLC 450 d 4Matic | |
|---|---|---|---|
Karosserie | 1000 | 695 | 726 |
Fahrkomfort | 1000 | 700 | 780 |
Motor / Getriebe | 1000 | 685 | 738 |
Fahrdynamik | 1000 | 699 | 733 |
Eigenschaftswertung | 4000 | 2779 | 2977 |
Kosten / Umwelt | 1000 | 324 | 240 |
Gesamtwertung | 5000 | 3103 | 3217 |
Platzierung | 2 | 1 | |
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