Von der Straße auf das Wasser: Die Boote der Autohersteller

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Der automobile Pate ist der Mercedes-AMG GT Black Series, dahinter steht das passende Boot.
Cigarette 41 Nighthawk AMG Blackseries Powerboat Foto: Mercedes-AMG

In Anlehnung an den AMG GT Black Series hat Cigarette Racing 2021 die Sonderedition des Cigarette 41′ Nighthawk AMG Black Series Powerboats vorgestellt. Es ist bereits das dreizehnte Projekt, dass Mercedes-AMG mit den Performance-Boot-Spezialisten umsetzt. Die kombinierte Leistung des Bootes von 2250 PS ermöglicht eine Höchstgeschwindigkeit von mehr als 90 mph (ca. 144 km/h). 

Das 1888 gebaute Boot Marie von Mercedes.
Mercedes Marie Foto: Mercedes

Dabei hieß es bereits vor über 135 Jahren bei Mercedes "Schiff ahoi!". Mit der "Marie", einem eleganten kleinen Boot, das auch damals der Spitze der Gesellschaft vorbehalten war. Ihr Besitzer war niemand geringere als der damalige deutsche Reichskanzler Otto von Bismarck.

Weltpremiere an Cote dAzur-Vor Nizza startete die von Mercedes-Benz Style gestaltete Luxus-Motoryacht Arrow460–Granturismo von Silver Arrows Marine auf ihre Jungfernfahrt.
Mercedes Silver Arrow 460 Granturismo Foto: Mercedes

Die Verbindung zur Wasserwelt bleibt bei Mercedes präsent: In Zusammenarbeit mit Silver Arrows Marine entstand der "Arrow460-Granturismo". Die im Stil der Mercedes-Benz S-Klasse designte Yacht Arrow460-Granturismo richtet sich an wohlhabende Kund:innen, die auch auf dem Wasser Luxus genießen möchten – und begeistert nicht nur jene, sondern auch die Branche: 2017 erhielt sie den German Design Award. 

Das Boot Jaguar Vector V20E am Anhänger eines SUV.
Jaguar Vector V20E Foto: Jaguar

Viele Automobilhersteller haben ihre Expertise in die maritime Welt eingebracht. Diese Synergien haben es ermöglicht, dass Boote, die mit Automotoren oder -komponenten ausgestattet wurden, neue Leistungs- und Effizienzstandards setzen konnten. Ein Beispiel hierfür ist Jaguar: In Kooperation mit dem Spezialisten für Hochgeschwindigkeitsboote Vector entwickelte der Autobauer das elektrische Rennboot Jaguar Vector V20E, das 2018 einen Weltrekord für Elektroboote aufstellte.

Der Maserati Multi70 auf offenem Meer.
Maserati Multi70 Foto: Maserati

Auch Maserati pflegt starke Verbindungen zur Bootsindustrie und engagiert sich besonders im Hochleistungs- und Wettkampfbereich, wo sie erfolgreich Rekordjagden auf hoher See betreiben. Seit Jahren kooperiert die italienische Marke mit dem Profi-Segler Giovanni Soldini, der unter der Flagge Maseratis mit dem Trimaran Maserati Multi 70, einem Hochleistungsboot, das für Hochsee-Wettbewerbe entwickelt wurde, in zahlreichen internationalen Rennen neue Geschwindigkeitsrekorde aufgestellt hat.

Das Fahrzeug Maserati GranCabrio stehend mit dem passenden Boot Tridente im Hintergrund.
Maserati Tridente Foto: Maserati

Neuester Familienzuwachs bei Maserati ist der passend zum GranCabrio entwickelte Tridente. Das Elektroboot wurde 2024 vorgestellt und startet preislich ab 2,5 Mio. Euro.

Die Maserati Tridente von oben.
Maserati Tridente Foto: Maserati

Die Maserati Tridente ist mit zwei Elektromotoren ausgestattet, die insgesamt 441 kW (600 PS) leisten und eine Reichweite von bis zu 69 km ermöglichen. Es ist in unter einer Stunde voll geladen. Mit einer Länge von gut zehn Metern bietet das aus Hochleistungskohlefaser konstruierte Boot Sitzplätze für acht Personen.

Der Lamborghini Sián mit dem passenden Boot im Hintergrund.
Tecnomar for Lamborghini 63 Foto: Lamborghini

Präsenz im Wassersport zeigt auch die Luxusmarke Lamborghini. Seit 2021 bringt der italienische Autobauer mit der "Tecnomar for Lamborghini 63" eine 20-m-Hochleistungs-Motoryacht auf die Wellen, die zu Ehren der Gründung der Marke im Jahr 1963 entworfen wurde. Sie soll das aggressive Design und die aerodynamischen Linien der Lamborghini-Sportwagen mit moderner Technologie verbinden. Die Buglichter sind eine Hommage an den Lamborghini Sián.

Der Tecnomar for Lamborghini 63 fahrend auf dem Wasser.
Tecnomar for Lamborghini 63 Foto: Lamborghini

Typisch für Lamborghini ist auch beim Boot viel aus Carbon. Dennoch kommt man hier auf ein stattliches Gewicht: Angetrieben wird der 24 t schwere Tecnomar von zwei MAN V12-Motoren mit jeweils 2000 PS. Bis zu zwölf Personen können hier die Meere entdecken.

Der Arbeitsplatz des Kapitäns eines Tecnomar for Lamborghini 63.
Tecnomar for Lamborghini 63 Foto: Lamborghini

Das Cockpit ist dem eines Lamborghini-Supersportwagens nachempfunden, inklusive Details aus Carbon, Sportsitze in Alcantara und einem Lenkrad im Lamborghini-Stil. Die Start-Stopp-Knöpfe entsprechen denen der Lamborghini-Fahrzeuge.

Einer der Schlafbereiche im Tecnomar for Lamborghini 63.
Tecnomar for Lamborghini 63 Foto: Lamborghini

Im Innenraum finden sich typische Lamborghini-Designelemente wie sechseckige Formen und das Y-Motiv.

Die Bentley Yacht 67CS von oben abgebildet.
Bentley 67CS Foto: Bentley

Bentley geht einen anderen Weg und baut seine Boote nur auf Bestellung in Zusammenarbeit mit Content Yachts. Dabei kann der Preis in exklusive Höhen steigen: Ein Bentley-Boot schlägt mit mindestens 37 Mio. Euro zu Buche. Hinzu kommen etwa zehn Prozent jährliche Wartungskosten, um das Boot betriebsbereit, sicher und vollgetankt zu halten. Was in diesem Fall weitere 3,5 Mio. Euro sind, die jährlich zu investieren wären.

Die Bentley 67CS im Innenraum, man sieht den Essbereich.
Bentley 67CS Foto: Bentley

Bentleys Designteam, bekannt für die Innenausstattungen des Continental GT und Bentayga, hat seine Expertise auf den maritimen Bereich übertragen und eine maßgeschneiderte Inneneinrichtung für diese 20-m-Yacht geschaffen. Es werden die für Bentley charakteristisch rautenförmig gesteppten Lederbezügen verwendet. Spezielle Techniken wie handgefertigte Kreuzstiche, die normalerweise bei Bentley-Lenkräder zum EInsatz kommen, wurden im gesamten Innenraum integriert.

Der Aston Martin AM37 fahrend auf dem Wasser.
Aston Martin AM37 Foto: Aston Martin

Der in Zusammenarbeit mit Quintessence Yachts entworfene und damals rund 1,8 Mio. Euro teure Aston Martin AM37 feierte 2017 seine Weltpremiere auf der Monaco Yacht Show und markierte für die britische Luxusmarke den Einstieg in die maritime Welt. Mittlerweile hat der Autobauer keine aktiven Bootprojekte mehr.

Das Boot Cupra D28 Formentor Hybrid neben dem Auto Cupra Formentor.
Cupra D28 Formentor Hybrid Foto: Cupra

Volle und manchmal auch stille Kraft voraus heißt es aber nicht nur bei Premiumherstellern. Cupra hat sich mit dem spanischen Bootsbauer De Antonio zusammengetan, um eine Hybridversion des D28, seines kleinsten Modells, zu produzieren. Der 2022 präsentierte D28 Formentore Hybrid ist 8,50 m lang. Die Lackierung in Graphene Grey stammt aus der Cupra-Farbpalette.

Das Boot Cupra D28 Formentor Hybrid im Vordergrund, dahinter sieht man das Auto Cupra Formentor.
Cupra D28 Formentor Hybrid Foto: Cupra

Das Hybridsystem ermöglicht es dem Cupra D28 Formentor Hybrid, entweder mit Verbrennungsmotor oder im Elektromodus zu fahren, also ohne Wasserverschmutzung und mit sehr geringen Schallemissionen – zum Beispiel für die Fahrt in eingeschränkt befahrbare Häfen und auf Seen. 

Der neue Porsche Macan neben dem Frauscher x Porsche eFantom.
Frauscher x Porsche eFantom Foto: Porsche

Nein, der Macan geht nicht baden: Porsche und Frauscher haben in Elektro-Sportboot entwickelt, den Frauscher x Porsche eFantom. Das Boot nutzt den Antrieb des neuen vollelektrischen Porsche Macan, einschließlich einer permanenterregten Synchron-Elektromaschine mit einer Spitzenleistung von 400 kW (544 PS) und einer 100-kWh-Lithium-Ionen-Batterie. Das Boot erreicht Geschwindigkeiten von bis zu 85 km/h und bietet vier Fahrmodi.

Das Lenkrad und die Sitze des Frauscher x Porsche eFantom.
Frauscher x Porsche eFantom Foto: Porsche

Wie auch beim Technikspender Macan erkennt man auch am Steuer des eFantom die Designsprache der Sportwagenmarke. Der Preis ist allerdings deutlich höher: Eine limitierte First Edition von 25 Exemplaren ist ab 561.700 Euro erhältlich, ausgeliefert wird seit 2024.

Ein Polestar Fahrzeug steh vor dem passenden Boot Candela C-8 Polestar Edition.
Candela C-8 Polestar Edition Foto: Polestar

Polestar, die Elektroauto-Marke von Volvo, hat sich mit dem schwedischen Elektroboot-Hersteller Candela zusammengetan, um ihre Batterietechnik für elektrische Boote zu verwenden. Die Candela-Boote wollen für ihre Effizienz und Reichweite bekannt sein, und die Verwendung von Polestar-Batterien hilft, die Reichweite und Leistung dieser Boote zu steigern.

Der Innenraum des Candela C-8 Polestar Edition.
Candela C-8 Polestar Edition Foto: Polestar

Minimalistisches skandinavisches Design findet sich auch im Interieur der Candela C-8 Polestar Edition. Die Innenausstattung verwendet die charakteristischen Farben von Polestar, handgenähte Polsterungen gibt es auch hier.

Der Toyota Ponam-28V fahrend auf dem Wasser.
Toyota Ponam-28V Foto: Toyota

Es sind nicht immer nur Premiumhersteller: Seit 2016 gibt es den Toyota Ponam-28V, der für die Marine eingeführt wurde. Mit einer Länge von 9,14 m und einer Breite von 3,16 m bietet er Platz für bis zu zwölf Personen. Angetrieben wird das Boot von einem 3,0-l-Vierzylinder-Dieselmotor mit 260 PS (191 kW), der aus dem Toyota Land Cruiser Prado stammt und für den maritimen Einsatz angepasst wurde.

Der Mercedes Silver Arrow 460 Granturismo fahren von oben auf dem Wasser.
Mercedes Silver Arrow 460 Granturismo Foto: Mercedes

Ob es nun luxuriöse Yachten, umweltfreundliche Elektro- oder sportliche Speedboote sind: Viele Autohersteller profitieren von ihrer Expertise bei fortschrittlichen Antriebstechniken. Und so ist es nur eine logische Erweiterung der Mobilitätsstrategie, in der nautischen Welt zu wachsen. Es bleibt spannend, was die Zukunft hier noch bringt. Also: Leinen los!

Stil und Geschwindigkeit kann man nicht nur auf der Straße erleben. Eine ähnliche Erfahrung ist auch auf dem Wasser möglich. Warum der Club der bootsbauenden Autohersteller immer größer wird und die Verbindung zwischen Automobil- und Bootsbranche längst nicht mehr nur für Premiumhersteller interessant ist!

Schlanke Linien, handgearbeitetes Leder, edles Holz und ein kraftvoller Motor – was einst das Fahrgefühl eines Supersportwagens prägte, ist heute auch auf dem Wasser möglich. Viele Premium-Autobauer setzen ihre Technologien in schnellen Booten ein und schaffen so faszinierende Parallelen zu ihren Modellen an Land. Diese Kooperationen dienen weniger der Kundenerweiterung oder einem neuen Geschäftsbereich, sondern vielmehr als Bühne für technische Innovationen. Während manche Marken nur einen kurzen Abstecher in die maritime Welt machen, planen andere ein bleibendes Erbe – teils unerwartet, aber immer spektakulär.
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Leslie & Cars zeigt den Mercedes CLE (2023) im Video:

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Video: AUTO ZEITUNG

Daimler: Über 135-jährige Tradition im Bootsbau

Bereits vor über 135 Jahren hieß es bei Mercedes "Schiff ahoi!". Mit der "Marie", einem eleganten kleinen Boot, das auch damals der Spitze der Gesellschaft vorbehalten war. Ihr Besitzer war der damalige deutsche Reichskanzler Otto von Bismarck, der das Boot nach seiner erstgeborenen Tochter benannte und dieses auf dem See seines Landsitzes in Friedrichsruh östlich von Hamburg einsetzte. Gebaut wurde die Marie 1888 von niemand Geringerem als Gottlieb Daimler, der mit Begeisterung erlebte, wie Bismarck das Boot schätzte. Boote mit Verbrennungsmotoren galten zur damaligen Zeit trotz ihrer Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit nicht als praktikables und modernes Wasserfahrzeug, sondern eher als technische Spielerei, die wenig Anklang fand.

Doch schon vor der "Marie" arbeiteten Gottlieb Daimler seit 1882 mit Wilhelm Maybach an einem schnell laufendem Verbrennungsmotor für die Mobilität zu Land, zu Wasser und in der Luft. 1885 debütierte der Antrieb in einem zweirädrigen Reitwagen, ein Jahr später rüstete Daimler das erste vierrädrige Automobil der Geschichte mit seinem Motor aus. Dieses Datum und die Patentanmeldung des Motorwagens von Carl Benz in Mannheim machten 1886 zum Geburtsjahr des Automobils. Im selben Jahr präsentierte Daimler sein erstes Motorboot, die "Neckar", benannt nach dem Fluss, auf dem er es testete. Optisch nicht so glamourös wie die zwei Jahre später gebaute Marie teilen beide jedoch das gleiche Antriebssystem. Der Motor wirkt auf eine Welle, die wiederum eine starre Schiffsschraube im Heck antreibt. Gesteuert wird mit einem Ruder.

Boote sind für Mercedes nicht mehr spannend

Wir springen in die Gegenwart, in der Mercedes die Erinnerung an Daimlers Anfänge lebendig hält und die "Marie" im Mercedes-Benz Museum in Stuttgart ehrt. Die Verbindung zur Wasserwelt bleibt ebenso präsent: In Zusammenarbeit mit Silver Arrows Marine entstand der "Arrow460-Granturismo". Die im Stil der Mercedes-Benz S-Klasse designte Yacht Arrow460-Granturismo richtet sich an wohlhabende Kund:innen, die auch auf dem Wasser Luxus genießen möchten. Diese Kooperation ist kein Einzelfall. Mit Cigarette Racing verbindet Mercedes-AMG eine langjährige Partnerschaft, aus der mittlerweile über zehn exklusive Boote hervorgegangen sind.

Der jüngste Coup von Mercedes-AMG und Cigarette Racing ist die vom Mercedes-AMG GT 63 S Coupe inspirierte "41‘ AMG Carbon Edition". Beim 12,5 m langen High-Performance-Boot wurden robuste und leichtgewichtige Kohlefaserkomponenten verbaut, ganz wie beim automobilen Vorbild. Doch nun wendet sich Mercedes neuen Projekten zu. Der Hersteller verrät, dass im Bereich Boote und Yachten keine weiteren Projekte geplant sind. Lukrativere Felder locken. Im Fokus stehen inzwischen luxuriöse Immobilien. Aktuellstes Beispiel dafür ist der im Februar 2024 vorgestellte Mercedes-Benz Place in Miami. Der 67-stöckige markante Wolkenkratzer im Stadtteil Brickell wird 791 exklusive Wohnungen mit Blick auf die Biscayne Bay bieten und soll ab 2027 neue Maßstäbe für urbanes Luxuswohnen setzen.

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Viele Rekorde für die Boote von Bugatti

Interessiert in Booten war auch Ettore Bugatti, der Motoren und Propellerwellen für Schnellboote entworfen und in den 1930er Jahren Geschwindigkeitsrekorde mit seinen eigenen Booten Niniette I und Niniette II aufgestellt hat. Doch seine Boote hat er nie mit seinem Autogeschäft in Verbindung gebracht. Ähnlich verhielt es sich auch 2015, als an die Bugatti-Tradition angeknüpft und gemeinsam mit dem Yachtspezialist Palmer Johnson eine Luxus-Yacht für den exklusiven Kundenkreis entworfen wurde. Vom Autobauer erhielt die Niniette 66 wenig Aufmerksamkeit. Nachdem die auf 66 Exemplare limitierten Yachten vergriffen waren, gab es von Bugatti kaum öffentliche Informationen mehr dazu. Heute konzentriert sich Bugatti neben den Supersportwagen auf andere Prestigeprojekte, die kaum überraschen: 2023 eröffnete die erste Bugatti-Residenz. Natürlich in der prestigeträchtigen Business Bay in Dubai.

Kurzes Gastspiel für Aston Martin

Das 37 Fuß lange Motorboot von Aston Martin, der in Zusammenarbeit mit Quintessence Yachts entworfene und damals rund 1,8 Mio. Euro teure AM37, feierte 2017 seine Weltpremiere auf der Monaco Yacht Show und markierte für die britische Luxusmarke den Einstieg in die maritime Welt. Mittlerweile hat der Autobauer keine aktiven Bootprojekte mehr und fokussiert sich ebenfalls auf das Trendthema Immobilien. Anfang Mai 2024 eröffnete Aston Martin sein segelförmiges Gebäude in Miami, passend zur Anwesenheit der Formel-1-Elite, die sich am ersten Wochenende des Monats in der Stadt aufhielt. Mit 66 Stockwerken ist es das höchste reine Wohngebäude südlich von New York und befindet sich dort in bester Gesellschaft: Nur 20 km entfernt stehen der Porsche Design Tower sowie auch die Bentley Residences.

Ob auch junge Marken wie Cupra ebenfalls Boote anbieten, wie spektakulär die Yacht von Lamborghini aussieht und wie dick der Geldbeutel für eine Yacht von Bentley sein muss, zeigen wir in der Bildergalerie!

Fazit

Ob es nun luxuriöse Yachten, umweltfreundliche Elektro- oder Speedboote sind: Viele Autohersteller profitieren von ihrer Expertise bei fortschrittlichen Antriebstechnologien. Und so ist es nur eine logische Erweiterung der Mobilitätsstrategie, auch in der nautischen Welt zu wachsen. Es bleibt spannend, was die Zukunft hier noch bringt. Also: Leinen los!