BMW 1er (2018): Neue Fotos (Update!) Wir enttarnen den BMW 1er

von Alexander Koch 08.08.2018
Eckdaten
Bauzeitraumab 2018
AufbauartenLimousine
Türen4/5
Leistungk.A.
AntriebsartenVorderrad
Getriebeartenk.A.
Kraftstoffartenk.A.
Abgasnormk.A.
Grundpreisk.A.

Im künftigen BMW 1er (2018) weichen Hinterradantrieb und längs verbaute Motoren für mehr Platz und effizientere Aggregate. Trotzdem müssen Fans nicht auf die gewohnte Portion Dynamik verzichten!

Die Proportionen des BMW 1er (2018) erneuern sich: Das gewohnte Verhältnis aus langem Vorderwagen und der relativ weit nach hinten versetzten Kabine verändert sich, der Abstand zwischen vorderen Türkanten und Vorderrädern wird kürzer. Und nicht nur die AUTO ZEITUNG-Ilustration zeigt auch, dass die Schnauze optisch breiter wird und zugleich spitzer zuläuft. Das alles ist der bahnbrechende Neuerung im Aufbau des Kompakten geschuldet: Der kommende 1er baut zum Modellwechsel auf einer neuen Technik-Plattform auf ("Untere Klasse", kurz UKL2) und verliert seine Alleinstellungsmerkmale in diesem Segment – die längs zur Fahrtrichtung eingebauten Motoren und den Hinterradantrieb. ​Trotz dieses wegweisenden Umbruchs ist BMW aber nicht gewillt, die gewohnt souveräne Kurvendynamik seines Kompakten zu opfern – was Bilder des Erlkönigs auf der Nordschleife unter Beweis stellen. Auch mit Frontantrieb wird der BMW 1er (2018) Spaß machen, so viel ist sicher. Zumal die frontgetriebene Lösung beim Kompaktvan 2er Active Tourer und beim SUV-Derivat X1 schon ihre dynamischen Qualitäten unter Beweis gestellt hat. Mehr zum Thema: Das kostet das aktuelle BMW 1er Facelift

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BMW 1er (2018)
Erste Fotos gewähren Einblick in den neuen 1er-Innenraum. © CarPix

Fakten zum BMW 1er im Video:

 
 

Neue Fotos vom BMW 1er (2018)

Unter raumökonomischen Gesichtspunkten ist die in dieser Klasse übliche Anordnung des Antriebs ohnehin vorteilhaft, baut sie doch deutlich kompakter. So wird der BMW 1er (2018) vor allem im Innenraum größer und dürfte es der Konkurrenz aus dem Schwabenländle nicht leichter machen. Ein Foto vom Innenraum lässt erahnen, dass beim Prototypen das meiste noch sehr provisorisch war. Trotzdem gibt der Testwagen ein paar Details preis: Beispielsweise den neuen Automatik-Schalthebel und das neue Display für das Infotainment. Die Luftausströmer sind nun etwas tiefer positioniert und hinter dem Lenkrad verbirgt sich das große digitale Tacho. Bleibt uns ein Ausblick auf die Motoren: Die neuen 2,0-Liter-Benziner erreichen bis zu 252 PS. Die sehr wahrscheinliche Hybridvariante 125xe kombiniert einen Dreizylinder-Turbo mit 136 PS und einen 88 PS starken E-Motor (65 kW). Der Stromer treibt in diesem Falle die Hinterachse des BMW 1er (2018) an. Ob das die hartgesottenen BMW-Fans versöhnlich stimmt? Mehr zum Thema: BMW 1er Facelift im Fahrbericht

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