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Tesla Model Y (2019): Neue Fotos (Update!) Neue Details zum Model Y

von Alexander Koch 09.01.2019

Auf das Tesla Model Y setzt Tesla-Chef Elon Musk große Hoffnungen, deshalb soll es schon im März 2019 vorgestellt werden. Nun gibt es erste Spekulationen zur Reichweite!

Kurz, nachdem das Tesla Model Y (2019) mutmaßlich in einem neuen Promotion-Video zu sehen war, schickte Tesla-CEO Elon Musik einen weiteren Appetithappen hinterher: Neue Fotos mit dem Schattenriss der Front. Mit dem Crossover möchte die aufstrebende Marke ihre nächste große Hürde meistern und bis 2020 eine Million Autos produziert haben. Ein Tweet des Podcasts "The Tesla Show" zufolge soll die allradgetriebene Einstiegsversion mit einer elektrischen Reichweite von über 400 Kilometer zwischen 35.000 und 40.000 US-Dollar kosten. Musk selbst hat indes die Premiere des Mini-SUV für März 2019 angekündigt, Anfang 2020 soll dann die Produktion starten. Ein ehrgeiziger Fahrplan. Dabei erwartet Musk für das Model Y sogar eine höhere Nachfrage als beim Model 3. Klar ist, dass für derart ambitionierte Ziele weitere Produktionsstätten vonnöten sind. Gut möglich, dass das Crossover auch in China, dem wichtigsten Absatzmarkt für E-Autos, vom Band läuft. Sämtliche Erfahrungen, die mit dem Model 3 gemacht wurden, sollen deshalb in die Produktion des Tesla Model Y (2019) einfließen. Mehr zum Thema: Das ist das Tesla Model S

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Erste Fotos des Tesla Model Y (2019)

Den ursprünglichen Plan, das Tesla Model Y (2019) auf eine eigenständige Plattform zu stellen, hatte Musk übrigens verworfen. Stattdessen wird das Mini-SUV auf der Basis des Model 3 aufbauen, um das neue Auto schnell und bei relativ niedrigem "Technik- und Produktionsrisiko" auf den Markt bringen zu können. Damit ist die 48-Volt-Batterie-Architektur mit deutlich weniger elektrischen Leitungen im Fahrzeug vom Tisch. Medienberichten zufolge soll der CEO außerdem in einem schon wieder gelöschten Tweet Flügeltüren für das Model Y angekündigt haben. Eine kleine Überraschung, schließlich musste das ebenfalls mit Flügeltüren ausgestattete Model X schon Kritik einstecken. Die Türtechnik sei unpraktisch, kompliziert und problemanfällig. Außerdem erklärte Musk, was es mit der Nomenklatur seiner Tesla-Modelle S, 3 und X auf sich habe: "Das Model 3 sollte eigentlich Model E heißen, ein offensichtlich bescheuerter Humor. Allerdings hat Ford sich die Namensrechte schon gesichert, deshalb heißt es jetzt "S3X"." Das Model Y (2019) komplettiert den Musk'schen Humor schließlich zu "s.3.x.y.".

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