Kia CV (2021): Imagine & Elektroauto Kia Imagine bald als Serienmodell?

von Tim Neumann 30.07.2020

Die Elektro-Studie "Imagine by Kia" kommt 2021 auf den Markt, möglicherweise als Kia CV. Wir haben erste Informationen zum Elektroauto!

Auf Basis der Studie "Imagine by Kia" (2019) könnte schon 2021 der Kia CV in die Serienfertigung gelangen. Erste Erlkönig-Fotos zeigen den elektrischen Crossover bei Abstimmungsfahrten zusammen mit einem Tesla Model 3. Bis auf die Grundform, die an den Imagine sowie den zweitürigen Futuron erinnert, lässt sich am stark getarnten Prototypen noch nicht viel erkennen. Ob er über so aufwändige LED-Technik und einen mit Displays vollbeladenen Innenraum wie die Studie verfügt, ist eher unwahrscheinlich. Vieles deutet aber darauf hin, dass er auf der gleichen Plattform steht wie sein Konzernbruder Hyundai 45 – ebenfalls ein elektrischer Crossover, der für 2021 geplant ist. Wir rechnen damit, dass beide Modelle mit Technologien von Kooperationspartner Rimac ausgerüstet sind und somit bis zu 500 Kilometer Reichweite schaffen könnten. Schon in unter 30 Minuten könnte der Akku vollständig aufgeladen sein. Zum Preis des Kia CV (2021) lässt sich in diesem frühen Stadium noch nichts Konkretes sagen, jedoch ist alles unter 35.000 Euro nur sehr schwer vorstellbar. Mehr zum Thema: Das ist der Kia Niro Hybrid?

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Kia CV (2021): Elektroauto auf Basis des Imagine

Der "Imagine by Kia" wurde im Frankfurter Designzentrum entworfen, wo auch das Serienmodell Kia CV (2021) seinen finalen Schliff bekommen dürfte. Die viertürige Studie zeigt Merkmale eines SUVs, einer sportlich-eleganten Familienlimousine sowie eines geräumig-variablen Crossovers. Für Kia stellt dieses Konzept einen gesamtheitliches Erlebnis da, bei dem nicht nur die Effizienz eines Elektroantriebs im Mittelpunkt steht. An der Tigernase soll der "Imagine by Kia" (2019) sofort als Familienmitglied zu erkennen sein. Doch statt eines Kühlergrills gibt eine beleuchtete Tigermaske inklusive der Scheinwerfer die Form vor. Eine weitere Besonderheit ist die Frontscheibe, die nahtlos in ein Glasdach übergeht. Dadurch spannt sich ein riesiges Fenster von der A-Säule bis über den Fond. Etwas übertrieben wirkt aber die Anzahl der Bildschirme im Innenraum. Insgesamt 21 seperate Displays wurden auf dem Armaturenbrett platziert. Statt ernstzunehmender Architektur wirkt das eher wie ein Mahnmal für die zunehmende Bedeutung von Bildschirmen in Fahrzeugen. Hier dürfte der Kia CV (2021) deutlich konventioneller ausfallen.
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