Ultimativer Sleeper: Skoda Yeti mit Audi-Fünfzylinder
Der Konzernbaukasten macht es möglich: In Großbritannien treibt ein Skoda Yeti mit einem Fünfzylinder aus dem Audi RS 3 sein Unwesen. Seine Leistungskurve: "absurd"!
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Es ist der Traum vom ultimativen "Sleeper", also dem Wolf im Schafspelz: Dieser Skoda Yeti war ein braves Familien-SUV, bis ihn der spektakuläre Motorumbau zum Brandstifter beförderte. Man stelle sich nur ahnungslose Porsche-Besatzungen vor, die den unscheinbaren Tschechen überholen wollen – nur um dann von 492 PS (362 kW) und meterlangen Fehlzündungsflammen verblasen zu werden. Richtig gelesen: Dieser um 40 mm tiefergelegte und mit Audi-Felgen versehene Yeti hat richtig Dampf unter der Haube, die er aus einer unheiligen Verbindung aus Audi-Fünfzylinder, Nachrüst-Turbolader und Wassereinspritzung schüttelt.
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Laut seines Besitzers ist die Leistungskurve des von 2000 bis 8000 Umdrehungen spontan und kraftvoll agierenden Motors "absurd". Um die im Vergleich zum Serien-Yeti (maximal 170 PS/125 kW) exorbitant angestiegene Power auf die Straße zu bringen, mussten auch fahrwerksseitig Optimierungen erfolgen. So stammen Aufhängung und Bremsen vom Audi RS 3 der zweiten Generation, während das DSG speziell an die Anforderungen im Yeti angepasst wurde. Im Verbund mit dem entfernten Katalysator und einigen weiteren Upgrades werden aus dem berühmt-berüchtigten DSG-Ploppen die eingangs erwähnten Flammen.
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Der Skoda Enyaq (2025) im Video:

Spektakulärer Engine Swap: Skoda Yeti mit Audi-Fünfzylinder
Beim Erscheinungsbild des fünfzylindrigen Skoda Yeti wurde vor allem auf Understatement Wert gelegt. So verschwanden sowohl die Dachreling als auch die Logos am SUV, das im Range Rover-Farbton "Carpathian Grau" lackiert ist. Sowohl der Heckdiffusor als auch der Heckspoiler sind Marke Eigenbau und gehören zu den wenigen Anbauteilen am Yeti, die sein fahrdynamisches Potenzial zumindest teilweise verraten.
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Damit die Besatzung nicht auf platten Stoffsitzen herumrutschen muss, fand auch das Innenleben aus Ingolstadt Einzug. Dazu gehören sowohl S3-Ledersitze als auch -Lederlenkrad, Schaltknauf und Pedale stammen wiederum aus dem RS 3. Sogar das Audi-Infotainment MMI fand etwas unbeholfen seinen Weg in die Mittelkonsole. Charmant: Das 65.000 km gelaufene SUV trägt das passende britische Kennzeichen "TF5I YET" als Anspielung auf den TFSI-Fünfzylinder.








