Deutschland-Tour

Tagestour im Schwabenland: Im Cupra Terramar auf Tour

Hinter Stuttgart mit dem Neckar nach Norden und dann in die weite Region Richtung Osten: Zwischen Heilbronn und Ellwangen liegt der Schwäbische Wald, eine Landschaft voller Schönheit und ruhmreicher Geschichte.

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Der Cupra Terramar im Schwabenland.
Wir lassen uns durch ein vielfältiges, wunderschönes Land treiben, mit kleinen Weilern, lichten Wäldern und sanften Flusstälern. Foto: Hardy Mutschler
Der Cupra Terramar vor dem Stuttgarter Talkessel.
Stuttgarter Talkessel: Während sich der Speckgürtel der Hauptstadt Baden-Württembergs bis weit ins Umland zieht, ist das eigentliche Stadtzentrum überschaubar und von herrlichen Hanglagen umgeben. Foto: Hardy Mutschler
Der Cupra Terramar vor dem Schloss Hohenstadt in Abtsgmünd.
Nach über 500 Jahren immer noch in adeliger Hand: Schloss Hohenstadt in Abtsgmünd. Foto: Hardy Mutschler
Der Cupra Terramar an einem Flugzeug des Schwäbischen Bauern- und Technikmuseums Seifertshofen.
Kuriose Mechanik: Schwäbisches Bauern- und Technikmuseum Seifertshofen. Foto: Hardy Mutschler
Der Cupra Terramar im Schwabenland.
Einsamer Reiter: Kaum zu glauben, dass sich diese Idylle zwischen betriebsame und dicht besiedelte Regionen bettet. Foto: Hardy Mutschler
Der Cupra Terramar vor der mittelalterlichen Innenstadt von Ellwangen.
Stiftsrathaus, Basilika St. Vitus, Marktplatz: Mittelalterliche Innenstadt von Ellwangen. Foto: Hardy Mutschler
Der Cupra Terramar vor einer Aral-Tankstelle.
Als Plug-in-Hybrid ist der Cupra Terramar ausgesprochen sparsam, zu Besuch bei Tour-Partner Aral war er nur selten. Foto: Hardy Mutschler
Der Cupra Terramar an einer Weide mit Kühen.
Kühe auf Streuobstwiesen – der Schwäbische Wald kommt nicht selten ganz ohne Wald aus. Foto: Hardy Mutschler
Schwäbischer Küchenklassiker: Maultaschen mit Kartoffelsalat sind das Seelenfutter Baden-Württembergs.
Schwäbischer Küchenklassiker: Maultaschen mit Kartoffelsalat sind das Seelenfutter Baden-Württembergs. Foto: Hardy Mutschler
Der Cupra Terramar an einer Ladesäule von Aral.
Mit immerhin 50 kW Ladeleistung schafft sich der Cupra auch unterwegs ein Effizienz-Polster. Foto: Hardy Mutschler

Auf Deutschland-Tour mit dem Cupra Terramar

Buen dia sagt der Cupra Terramar in astreinem Spanisch. Er scheint sich gewaltig auf die bevorstehende Tour zu freuen, blitzt herausfordernd aus den Tagfahrleuchten-Augen, legt voller Vorfreude den Sport-Fahrmodus ein. Und dann staunt er nicht schlecht: „Wohin fahren wir? Schwäbischer Wald? Wo liegt das denn bitte!?“ – Tja, exakt 1400 km vom Terramar-Strand bei Sitges entfernt, der zwischen Barcelona und Tarragona zu finden ist. Dort kommt unser Reisebegleiter her, dort federn vermutlich gerade die ersten Joggenden über die Uferpromenade, während das Mittelmeer träge Wellen auf den Sand schwappen lässt und sich die Strahlen der Morgensonne in den Fächergipfeln der Palmen verfangen. Wo wir in diesem Moment sind, sieht alles ganz anders aus: Über der baden-württembergischen Hauptstadt Stuttgart verzieht sich nur langsam eine dicke Wolkendecke, doch die Stadt brummt bereits intensiv. Porsche, Mercedes-Benz, Bosch … die Schwäb:innen machen ihrem „schaffigen“ Ruf alle Ehre. Hoch oben über der Stadt treffen wir uns am Fuß des Stuttgarter Wahrzeichens, der Fernsehturm prägt seit 1956 die Skyline.

Trotz seiner 216 m musste er dazu im Höhenstadtteil Degerloch errichtet werden – mit einem Fuß unten am Neckar würde er nur wenige Meter aus dem Stuttgarter Talkessel herausragen. Die Hanglagen Stuttgarts machen den Reiz der Stadt aus. Während unten der Verkehr brodelt und ein Bahnhof auf Fertigstellung wartet, herrscht in den Aussichtslagen beschauliche Ruhe. Steile „Stäffele“ (Treppen) führen aus dem Kessel heraus. Wer wirklich schnell weg will, muss die Route im Neckartal nehmen. Rund um Untertürkheim, sozusagen direkt am Mercedes-Werkstor, geht es mit Weinbergen los, eine schnelle Bergetappe über den Schurwald führt uns dann ins Remstal. Auch hier geben die Schwäb:innen gewaltig Gas, die Gegend ist dicht besiedelt, der Mittelstands-Maschinenraum zieht sich bis in die Seitentäler. Sprudelnde Steuereinnahmen aus den Industriegebieten entlang der B29 haben die traditionellen Fachwerks- und Kopfsteinpflaster-Innenstädte blitzblank gewienert, hier wirkt Baden-Württemberg nahezu makellos.

Aral-Logo
Präsentiert von Aral Foto: Aral

In Winterbach bestaunen wir das Marktplatz-Idyll zum ersten Mal, auch in Schorndorf geben sich hübsch inszenierte Romantik und schnörkellose Moderne die Hand, Schwäbisch Hall schießt aber wirklich den Vogel ab: Einerseits ruht die mittelalterliche Innenstadt mit Fünfknopfturm, Münster und „Prediger“-Zentrum am Johannisplatz ganz in sich, beim Verlassen der Stadt in Richtung Norden schockt dann aber die moderne Architektur des „Gold und Silber“-Forums mit seiner wagemutig schrägen Goldblech-Fassade. Zur Beruhigung gönnen wir dem Cupra nun ein wenig Auslauf abseits der Schnellstraße, gondeln genüsslich nach Norden in Richtung Ruppertshofen und stöbern in den Winkeln zwischen Wäldern und Wiesen eine echte Perle auf: Das „Schwäbische Bauern- und Technik-Museum“ im kleinen Seifertshofen sammelt ein wahres Kuriositätenkabinett der Technikgeschichte.

Mittlerweile sind wir zwar wirklich unterwegs, aber auch schon irgendwie angekommen: Wir lassen uns durch ein vielfältiges, wunderschönes Land treiben, schrecken kleine Weiler aus dem Dornröschenschlaf auf, schlendern entlang von Wiesenrainen, auf denen uns Kühe kiefermahlend und neugierig mit großen Augen verfolgen. Wir durchqueren lichte Wälder, schwingen in sanften Flusstälern und strömen mit kleinen Sträßchen durch Streuobstwiesen.

Der Cupra Terramar im Fahrbericht (Video)

Video Platzhalter
Video: AUTO ZEITUNG

Auf Zeitreise durchs Schwabenländle

Unweit des Kochertals träumt Schloss Hohenstadt seine mittlerweile 500-jährige Geschichte – und dann sind wir in Ellwangen angekommen, am östlichsten Ende des Schwäbischen Waldes. Staunend fahren wir durch die mittelalterliche Innenstadt. Wenn man sonst eher München, Köln, Hamburg oder Berlin auf dem Reisekalender hat, scheinen einem die alten Städte der Provinz häufig wie aus einer Zeitmaschine gefallen. Dabei sind diese Perlen des großen Deutschlands oft ebenso spannend – und deutlich gemütlicher. Über der Stadt thronen die Wallfahrtskirche Schönenberg und das über 800 Jahre alte Ellwanger Schloss, beim Weiterfahren verfolgen uns die majestätischen Silhouetten noch lange.

Aber jetzt beginnt die eigentliche Zeitreise erst: Auf einem Hügel über Hohenberg hütet die Wallfahrtskirche Sankt Jakobus den Eingangspfad zur Lourdesgrotte – irgendwo hier führt ein verschwiegener Wanderpfad geradewegs nach Santiago di Compostela. Der Jakobsweg … Über Vellberg geht es nun nach Schwäbisch Hall, hier im Tal der Kocher stehen wir am Übergang nach Hohenlohe. Noch mehr Geschichte, Schlösser, Burgen, Klöster, Städte. Plötzlich ahnt man, dass in der Welt von vorgestern ganz andere Koordinatensysteme gültig waren: Nicht die heutigen Zentren der Industrialisierung, sondern die Regionen des Mittelalters mit ihren bedeutenden Adelshäusern und kirchlichen Besitztümern. Eine untergegangene Welt, die für heutige Augen kaum noch zu erkennen ist, obwohl sie stolz und bestens erhalten im Land liegt.

Das Auto

Auch wenn das „Mar“ weit entfernt vom Schwäbischen Wald liegt, ist der Cupra Terramar 1.5 e-Hybrid VZ der ideale Reisegefährte für die idyllische Landschaft zwischen Stuttgart und Ellwangen. Mit seinem effizienten und antrittsstarken Plug-in-Hybridantrieb samt flüssig schaltendem Doppelkupplungsgetriebe ist das SUV nicht nur sportlich, sondern auch entspannt unterwegs.

Dank seiner Systemleistung von 272 PS (200 kW) gehört der Terramar zu den Eiligeren im Land, 400 Nm Maximaldrehmoment bürgen für unaufgeregten Schub in jeder Lage. Mit dem 85-kW-Elektrotor fährt der Spanier vollelektrisch durch pittoreske Kleinstädte oder über stille Landpartien, dank der 19,7 kWh (netto) großen Hochvoltbatterie sogar bis zu 118 km weit. DC-Schnellladungen mit bis zu 50 kWh Ladeleistung machen den Cupra Terramar übrigens auch unterwegs schnell wieder elektrisch flott, durch die E-Unterstützung liegt der Durchschnitts-Spritverbrauch bei knapp über vier Litern pro 100 km.

Das Fahrverhalten? – Sportlich, vielseitig und gefällig. Der Cupra Terramar zeigt auf Kurvenstrecken Fahrspaß ohne Spitzen und auf langen Autobahnetappen ordentlichen Reisekomfort. In der Stadt gefällt er mit seiner Handlichkeit und der immer noch kompakten Statur. Das Raumangebot taugt gut für vier Erwachsene und ihr Reisegepäck, Qualität und Funktionalität können sich sehen lassen.

Träumendes Land seit der Industrialisierung

Nach einem Besuch im mächtigen Kloster Großcomburg geht es für uns erneut im verträumten Schlingerkurs weiter, über Gaildorf (Altes Schloss) und Murrhardt (Kloster Murrhardt und Walterichskirche) bis Sulzbach an der Murr und von dort in Richtung Lautertal. Den kleinen Zwischenstopp im „Silberstollen Gabe Gottes“ legt man in Großerlach sozusagen auf der Durchreise ein, das Erlebnis ist kurz, aber vor allem für Kinder spannend.

Nur noch wenige Kilometer Luftlinie bis zum Ende der Reise. Die Autobahn A81 zwischen Stuttgart und Heilbronn signalisiert im Westen einen klar erkennbaren Ausstieg, zurück in den Alltag. Wir schlagen uns ein letztes Mal in die wunderbaren Umwege die das Bergland zu bieten hat und reizen bis Löwenstein jeden Winkel aus; gehen absichtlich in den dunklen Tälern verloren. Das Navigationssystem sagt rechts? Wir fahren trotzig nach links. Weil da bestimmt wieder eine kleine Überraschung auf uns wartet.

Erst viel später sagt der Cupra „Ade“ und „Jetzt gohds hoim“. Natürlich auf Schwäbisch.

Effizient unterwegs – mit dem Hybrid durch Deutschland

Wer mit modernen Hybrid-Fahrzeugen Deutschlands schönste Regionen erkundet, fährt sehr effizient – und mit innovativer Technik. Damit diese Technik ihr volles Potenzial entfalten kann, helfen moderne Qualitätskraftstoffe: Hybrid-Motoren starten/stoppen bis zu zehnmal häufiger als Verbrenner. Sie laufen kühler, was die Bildung von Ablagerungen begünstigen kann – mit Folgen für Leistung und Verbrauch.

Qualität tanken mit TÜV Rheinland-geprüftem Reinigungseffekt

Die Aral Anti-Schmutzformel wurde speziell entwickelt, um kritische Motorkomponenten aktiv zu reinigen, vor neuen Ablagerungen zu schützen und zu helfen, den Kraftstoffverbrauch zu senken. Der Reinigungseffekt ist vom TÜV Rheinland bestätigt. Er trägt zum dauerhaft geschmeidigen Motorlauf bei, auch bei häufigem Start-Stopp-Betrieb.

Das bewegt Deutschland-Fans

Mit „Aral bewegt“ erzählt Aral echte Geschichten in unterschiedlichen Content-Formaten und bringt Mobilität, Emotionen sowie Leidenschaft zusammen. Was alle Protagonisten verbindet: Sie sind unterwegs für das, was sie bewegt. Zum Beispiel steht für echte Fans der Nationalelf das gemeinsame Erlebnis im Mittelpunkt. Anpfiff ist für sie bereits, wenn sie zu Hause losfahren – und kein Weg ist zu weit.

Erfahre mehr unter: aral.de/bewegtdich oder auf dem Aral YouTube-Kanal @araldeutschland sowie auf den offiziellen Aral Social Media-Kanälen (Instagram, Facebook & TikTok)