Durch Mecklenburg ans Meer: Im Mitsubishi Outlander auf Tour
Eine Reise nach Stralsund? Bei unserer Deutschland-Tour sollte schon der Weg das Ziel sein. Mit dem Mitsubishi Outlander gleiten wir über Alleen-Straßen durch die malerische Felder- und Seen-Landschaft. Die Hansestadt Stralsund gilt mit ihrer Backsteingotik und dem weltoffenen Hafen als Perle der Ostsee.
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Auf Deutschland-Tour mit dem Mitsubishi Outlander PHEV
Klimaerwärmung? Das gab es schon einmal. Zum Beispiel nach der letzten Eiszeit. Die „Kaltzeit“ endete vor etwa 11.600 Jahren. Das ist lange her, aber ihre Hinterlassenschaft bestimmt auch heute noch unsere Landschaft. Zum Beispiel formten die hohen Schub- und Druckkräfte der bis zu drei Kilometer hohen, gewaltigen Gletscher Norddeutschland.
Wir planen eine Reise von Berlin durch Mecklenburg-Vorpommern bis an die Ostsee und durchqueren dabei genau jenes Gebiet, das die skandinavischen Gletscher „umgestalteten“: zu einer hügeligen Landschaft mit Endmoränen und Sander, gespickt hier und da mit riesigen Findlingen, die das Eis mitbrachte und liegen ließ, als aus den abschmelzenden Eisblöcken tausende Seen entstanden – die Mecklenburger Seenplatte.

Als perfekter Reisebegleiter dient uns der Mitsubishi Outlander Plug-in-Hybrid. Er bietet einen aufgeräumten, großen Innenraum und eine erfreulich hohe Sitzposition. In Kombination mit der opulenten Verglasung gewährt er einen fantastischen Ausblick auf die vorbeirauschende Landschaft. Wir meiden, so oft es geht, die Autobahn und geben Überland- und Fernverkehrsstraßen den Vorzug – mit breiten Alleen, gesäumt von Kastanien-, Linden- und Eichenbäumen, die sich mit ihrem frischen, maigrünen Laub wie ein Tunnel über den oft recht schmalen Asphalt-Spuren schließen.
Derart traumhafte Alleen-Routen findet man hier überall, sie gehören zum historischen Kulturgut. Insgesamt gibt es in dieser Region über 4300 km dieser Baum-Alleen, die teilweise bereits aus dem 18. und 19. Jahrhundert stammen, einst angelegt als Fuhrmannstraßen, die Kutschwege sicherer machen und Schatten spenden sollten. Sie führten direkt von Stadt zu Stadt oder Dorf zu Dorf. Und immer wieder taucht am Horizont – direkt über der Straßenmitte – eine Kirchturmspitze auf. Das galt einst Kaufleuten und Reisenden als willkommene Orientierung.
Wir setzen dagegen auf moderne GPS-Navigation. Der Mitsubishi Outlander hat einen hochauflösenden 12,0-Zoll-Touchscreen an Bord. Die jeweiligen Zwischenziele geben wir – ganz komfortabel – per Sprachbedienung ein. Unsere Reiseroute führt uns entlang der Bundesstraße B 96 – jene über 500 km lange, historisch bedeutende Fernverkehrsstraße, die von Zittau über Berlin bis an die Ostsee führt. Vorbei an sich endlos aneinanderreihenden Feldern mit frisch austreibender Getreidesaat und dem in diesem Jahr besonders früh knallgelb blühenden Raps.
Der Mitsubishi Outlander im Video

SED-Siedlung, Lost Places und Herrenhäuser
Unser erster Abstecher führt zur Waldsiedlung Wandlitz, einem einst zwischen 1958 und 1989 streng abgeschirmten Sperrgebiet, in dem die DDR-Elite – Mitglieder des SED-Politbüros, darunter Walter Ulbricht und Erich Honecker – lebte. Hinter dem von Fritz Kühn gestalteten schmiedeeisernen Haupttor am Wachgebäude lebte die komplette Riege der prominenten Spitzen-Funktionäre – in 23 Satteldach-Häusern, die keinesfalls schick, sondern eher spießig anmuten.

Ganz anders dagegen die vielen architektonisch anspruchsvollen Herrenhäuser: Im Land der tausend Seen gibt es schätzungsweise rund 2000 Schlösser, Guts- und Herrenhäuser – mehr als in jeder anderen Region Europas. Die meisten dieser historischen Gebäude mit ihren weitläufigen Parkanlagen sind restauriert, dienen als Hotel-, Konferenz- oder Konzertstätten. Von malerischer Landschaft und Wäldern umgeben, warten jedoch noch immer etwa 400 einstige Sommerresidenzen und Gutshöfe auf finanzstarke Sanierer.
Wir lassen nach kurzer Stippvisite die Herrenhäuser in Löwenberg, Teschendorf und Alt Rehse sowie Schloss Fürstenberg hinter uns und fahren zum Riesen-Findling nach Altentreptow. Den etwa 450 t schweren Granitstein brachte der Eiszeit-Gletscher aus Schweden mit. Im Jahr 2021 wurde der einst „Bismarck-Stein“ genannte Brocken vollständig aus dem Erdreich gehoben und lässt sich jetzt in voller Größe bewundern. Sogar der Mitsubishi – immerhin ein recht hohes SUV – wirkt vor dem Stein ziemlich klein.
Als die Gletscher verschwanden, blieben tausend Seen, die heute die Landschaft prägen. Dabei sind die Höhenunterschiede enorm: bis zu 49 m! Um die Seen und die obere Havel schiffbar zu machen, wurden die Gewässer miteinander verbunden, für den Höhenausgleich sorgen Schleusen. Die ersten wurden ca. 1740 erbaut, um Eichenholz-Stämme aus den Havelländer (Ur)Wäldern bis in die umliegenden Städte und dann weiter nach Holland zu transportieren. Heute dienen Schleusen in dieser Gegend vor allem der Freizeit – also Sport- und Hausbooten.
Einst schwedischer Brückenkopf zum Festland, dann Hansestadt
Endlich Ostsee: Nach langer Fahrt locken Strand und Meer. Doch Stralsund ist viel zu interessant, um es nicht vorzuziehen. Schon von Weitem prägen die St. Nikolai-Kirche am Alten Markt, die St. Marienkirche am Neuen Markt und die Jakobi-Kirche die Skyline. Die Backstein-Stadtmauer mit imposanten Toren und reich verzierte Bürgerhäuser rahmen kleine Straßen und Plätze ein. Hier trifft prunkvolle Backsteingotik samt historischem Hanse-Hafen auf norddeutsche Gelassenheit.
Mit dem Outlander können wir fast bis an den Hafen-Kai fahren und dort parken. Riesige Backstein-Speicher, deren Architektur auf Wohlstand in längst vergangenen Zeiten deutet, laden ebenso zum Staunen ein wie die Gorch Fock I, die seit Mai 2024 wieder im Stralsunder Hafen liegt. Ein Highlight dieser Hafenstadt ist das Ozeaneum, ein tolles Meeres-Museum mit Aquarien und vielen Ausstellungen sowie lebenden Humboldt-Pinguinen auf dem Dach, die man bei der Schaufütterung beobachten kann.

Gerade das Ensemble aus restaurierten Backsteinbauten und moderner Architektur wie das Ozeaneum brachten der Hafenstadt den Titel UNESCO-Weltkulturerbe ein. Noch ein Abstecher zum unter Denkmalschutz stehenden Ippen-Schuppen direkt am Ippenkai: Herrmann Otto Ippen war Stettiner Reeder und ließ 1922 wie in vielen Hansestädten auch hier eine Lagerhalle errichten. Die seltene „Eisenbinderkonstruktion“ macht sie bauhistorisch wertvoll. Heute dient sie – vollverglast – als italienische Hafengaststätte.
Unser kulinarischer Tipp gilt jedoch dem Restaurant „Fischermänns“. Neben lecker angerichteten Fisch-Gerichten gibt es hier einen tollen Ausblick. Und wenn es schnell gehen soll, empfiehlt sich ein Fischbrötchen direkt vom Kutter.
FAQ: Das muss man zu Super 95 E10 von Aral wissen
Was bedeutet das „E10“ im Namen Super 95 E10?
Das „E“ steht für Ethanol, während die Zahl dahinter den maximal enthaltenen Bioethanol-Anteil im Kraftstoff angibt. In diesem Fall sind bis zu 10 Prozent Ethanol im Superbenzin enthalten.
Welche Qualität bietet Super 95 E10 von Aral?
Super 95 E10 ist ein unverbleiter, schwefelfreier Ottokraftstoff mit mindestens 95 Oktan (ROZ). Zudem enthält er eine spezielle Zusammensetzung, die Aral Anti-Schmutz-Formel, die dabei hilft, den Motor sauber zu halten.
Das bewegt Deutschlandfans
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