Deutschland-Tour: Mit dem Mazda CX-60 durch den Pfälzerwald

Im südlichen Zipfel von Rheinland-Pfalz erstreckt sich der Pfälzerwald, in dem Wander- und Naturfans auf ihre Kosten kommen, man historisch bedeutsame Orte erkunden und anschließend entlang der Deutschen Weinstraße nicht nur kulinarische Kostbarkeiten entdecken kann. Wir steigen in den Mazda CX-60 ein und erfahren mit ihm ein weiteres Kapitel unserer Deutschland-Tour.

(1/13)
Der Mazda CX-60 fährt auf einer Landstraße eine Linkskurve. Ansicht des Fahrzeugs von vorne rechts.
Mazda CX-60 Foto: Frank Ratering

Wir sind mit dem Mazda CX-60 e-Skyactiv D 254 durch den Pfälzerwald und entlang der Deutschen Weinstraße unterwegs.

Der Mazda CX-60 fährt auf einer Landstraße eine Rechtskurve. Ansicht des Fahrzeugs von hinten links.
Mazda CX-60 Foto: Frank Ratering

Den standesgemäßen Antrieb übernimmt ein hochmoderner 3,3-l-Reihensechszylinder-Turbodiesel, der längs eingebaut ist und seine 254 PS (187 kW) über eine Achtstufen-Automatik variabel auf alle vier Räder verteilt.

Das Cockpit des Mazda CX-60.
Mazda CX-60 Foto: Frank Ratering

Der 4,75 m lange Crossover erweitert seit 2022 das Mazda-Modellprogramm nach oben und bietet reichlich Bewegungsfreiheit.

Der Mazda CX-60 vor dem Schloss in Bad Bergzabern.
Mazda CX-60 Foto: Frank Ratering

Das Schloss mit den mächtigen Rundtürmen in Bad Bergzabern war einmal Teil einer großen Wehranlage. Heute sitzen hier Gemeindeverwaltung und Standesamt.

Der Mazda CX-60 steht zwischen einem Haus und einem Kanal in Wissembourg.
Mazda CX-60 Foto: Frank Ratering

Ein kurzer Abstecher über die französische Grenze führt uns ins hübsche Wissembourg, gelegen im nördlichen Teil des Elsass.

Der Mazda CX-60 steht vor dem Weintor in Schweigen-Rechtenbach.
Mazda CX-60 Foto: Frank Ratering

Die Deutsche Weinstraße beginnt am Weintor in Schweigen-Rechtenbach und endet 85 km weiter nördlich in Bockenheim.

Eine Panoramaansicht der Burg Berwartstein. Auf der Straße unten links im Bild, fährt der Mazda CX-60.
Mazda CX-60 Foto: Frank Ratering

Unweit von Dahn wacht die einst als uneinnehmbar geltende Raubritterburg Berwartstein über den bunt eingefärbten Pfälzerwald.

Der Mazda CX-60 steht in einer Waschanlage. Ansicht des Fahrzeugs von vorne.
Mazda CX-60 Foto: Frank Ratering

In Landau nutzen wir eine der vielen Aral-Tank- und Servicestellen, um den Mazda CX-60 ein wenig herauszuputzen.

Die Felsformation Braut und Bräutigam von oben. Im Hintergrund die Straße mit dem Mazda CX-60.
Mazda CX-60 Foto: Frank Ratering

Am Rand von Dahn schiebt sich der rote Mazda zwischen "Braut und Bräutigam" – so heißt diese beeindruckende Felsformation.

Der Mazda CX-60 steht auf einem Feldweg zwischen Weinfeldern. Im Hintergrund das Schloss Villa Ludwigshöhe.
Mazda CX-60 Foto: Frank Ratering

Bei Edenkoben liegt das Schloss Villa Ludwigshöhe, Sommerresidenz von König Ludwig I. mit Panoramablick ins Rheintal.

AUTO ZEITUNG-Redakteur Jürgen Voigt lädt einen Karton Wein in den Kofferraum des Mazda CX-60.
Mazda CX-60 Foto: Frank Ratering

Für Wein und Sekt vom mehrfach ausgezeichneten Weingut August Ziegler in Maikammer hat der Mazda noch reichlich Platz.

Der Mazda CX-60 fährt durch die Winzergasse in Hambach. Ansicht des Fahrzeugs von vorne.
Mazda CX-60 Foto: Frank Ratering

Malerische Winzergasse in Hambach.

AUTO ZEITUNG-Redakteur Jürgen Voigt steht an der Zapfsäule und betankt den Mazda CX-60. Ansicht des Fahrzeugs von hinten.
Mazda CX-60 Foto: Frank Ratering

An den vielen Aral-Tankstellen entlang unserer Route war der Mazda CX-60 ein eher seltener – weil genügsamer – Gast.

Auf Deutschland-Tour mit dem Mazda CX-60

Mit seinem bulligen Sechszylinder-Turbodiesel und gediegenem Fahrkomfort hat sich der geräumige Mazda CX-60 während seines Dauertest-Aufenthalts bei der AUTO ZEITUNG bereits bestens bewährt – auch auf unserer ersten Etappe in den Pfälzerwald. Es ist Anfang Oktober, die ausgedehnte, hügelige Wald- und Felsen-Landschaft färbt sich langsam um von Grün in herbstliches Bunt – allein dafür hat sich die Anreise schon gelohnt. Angereichert wird das Panorama häufig durch einst stolze Schlösser und Burgen und deren Überreste.

Auf eines der geschichtsträchtigsten und heute noch intakten Bauwerke treffen wir in Hambach, wo oberhalb des Orts das Hambacher Schloss thront. Dort versammelten sich 1832 Tausende von Menschen zum Hambacher Fest, im Grunde eine der ersten Demonstrationen für ein geeintes, demokratisches und liberales Deutschland, solidarisch verbunden mit den europäischen Nachbarn. Symbol für diese Bewegung war die Flagge in Schwarz-Rot-Gold, die auch heute noch dort oben weht.
Auch interessant: Unsere Produkttipps auf Amazon

Aral-Logo
Präsentiert von Aral Foto: Aral

Nicht nur in den engen Gassen von Hambach, auch in den zahlreichen anderen Örtchen stellen wir fest, dass der Mazda CX-60, hier im Fahrbericht, mit seinen recht üppigen Abmessungen vielleicht nicht das am besten geeignete Fahrzeug für winklige und malerische Gassen ist. Die erkundet man ohnehin am besten zu Fuß, auch wenn man nicht zum umtriebigen Wandervolk zählt, das hier auf ein hervorragend markiertes und gut ausgebautes Netz von Wanderwegen trifft (Infos zu Wander- und Bike-Touren etwa unter www.wanderportal-pfalz.de).

Bevor wir die östlich an die Waldlandschaft angrenzende Deutsche Weinstraße erkunden, machen wir einen kleinen Abstecher über die französische Grenze nach Wissembourg, das bereits zum nördlichen Elsass zählt. Lokale Köstlichkeiten wie die Tarte Flambée (Flammkuchen) und das deftige Choucroute Garnie (ein Sauerkrautgericht mit – meist üppigster – Fleisch- und Wurstzugabe) haben die Restaurants in der entzückenden Altstadt zu bieten. Dort laden auch ein paar Geschäfte zu einem kleinen Shopping-Rundgang à la française ein.

Der Mazda CX-60 steht zwischen einem Haus und einem Kanal in Wissembourg.
Foto: Frank Ratering

Von Pirmasens nach Dahn kommt Fahrfreude auf

Bevor es – zurück in der Pfalz – in Richtung Deutsche Weinstraße geht, streifen wir den Wirtschaftsstandort Pirmasens, bekannt als Zentrum der Schuh- und Lederindustrie. Jedoch ist vom einstigen Glanz nicht viel übriggeblieben, was sowohl für die Bausubstanz, als auch für die Wirtschaftskraft der Stadt gilt. An bessere Zeiten erinnern an mehreren Stellen die bunten Stier-Skulpturen sowie das Schuhmuseum im alten Rathaus mit historischen Schuhen und Exponaten aus der Schuhproduktion.

Auf einsamen, eng gewundenen Straßen kommt im Mazda durchaus Fahrvergnügen auf, das uns durch den bunt gefärbten Pfälzerwald bis ins Dahner Felsenland bringt. Dort wird die dicht bewaldete Landschaft von mitunter skurril wirkenden Felsformationen durchbrochen. Eine dieser von der Natur geschaffenen Skulpturen ist das "Braut und Bräutigam" getaufte Felsenpaar am südlichen Rand von Dahn. Das steinerne Brautpaar ist auch Ausgangspunkt gut markierter Wanderwege und mit dem Auto oder per Linienbus erreichbar. Unweit von Dahn thront als weiterer Blickfang die einst als uneinnehmbar geltende und erstmals 1152 urkundlich erwähnte Raubritterburg Berwartstein über der felsigen Waldkulisse.

Auch interessant:

Die Nacht verbringen wir dann in Neustadt an der Weinstraße, wo gerade das zweiwöchige Weinlesefest im Gange ist. Jetzt, Anfang Oktober, findet man in den Weinbergen kaum noch Trauben an den Rebstöcken, denn die Messe – respektive der Wein – ist bereits gelesen. Nicht nur hier in Neustadt feiern Winzer:innen und Gäste eine ertragreiche Weinlese mit Getränke- und Imbiss-Ständen, Fahrgeschäften sowie Musik. Wir ziehen allerdings ein zünftiges pfälzisches Abendessen vor, das freundlich in der Altstadt im Gasthaus Gerberhaus (Hintergasse 6) serviert wird. In der gemütlichen Atmosphäre des Fachwerkhauses aus dem 16. Jahrhundert genießt man pfälzische Klassiker wie Leberknödel mit Sauerkraut oder Saumagen, doch auch Vegetarisches ist auf der Karte zu finden (www.gerberhaus-neustadt.de).

Der Mazda CX-60 steht vor dem Weintor in Schweigen-Rechtenbach.
Foto: Frank Ratering

Unser nächstes Ziel am Tag darauf ist das Deutsche Weintor in Schweigen-Rechtenbach. Das 1936 errichtete mächtige Steintor mit seinen Nebengebäuden markiert den südlichen Anfang der Deutschen Weinstraße und gehört zu den Wahrzeichen der Pfalz. Ein paar Kilometer weiter nördlich erreicht man mit Bad Bergzabern die zweitgrößte Gemeinde der Südlichen Weinstraße – wofür auch das hier verbreitete Nummernschild-Kürzel SÜW steht. Nicht zu übersehen ist in der Ortsmitte das Schloss mit seinen beiden trutzigen Rundtürmen.

Weine aus der Pfalz genießen internationalen Ruf

Im weiteren Verlauf reihen sich die von den Pfälzer Weingütern geprägten Gemeinden auf wie die Perlen einer Kette bis hinauf zum nördlichen Ende der Weinstraße in Bockenheim. Oft sind das kleine Gemeinden, deren Namen aber Weinkenner:innen auf der ganzen Welt durchaus geläufig sind. Eines der zusammen mit Neustadt und Landau größeren Städtchen an der Weinstraße ist sicherlich Bad Dürkheim. Vor Ort deuten bereits die ausgedehnten Pkw- und Bus-Parkflächen zwischen der alten, hölzernen Salinen-Anlage und der weltgrößten Weinfass-Skulptur auf einen der touristischen Hotspots hin.

Ruhiger geht es hingegen etwa in Deidesheim zu, wo sich rund um den Marktplatz eine ganze Reihe von Gasthäusern gruppiert, darunter auch der Deidesheimer Hof, wo sich Altkanzler Helmut Kohl seinerzeit seinen Saumagen hat schmecken lassen. Und ein paar Schritte weiter steht das Gasthaus Zur Kanne – laut Inschrift auf der Fassade das älteste Gasthaus der Pfalz seit 1160.

Als wir gegen 17 Uhr in Edesheim mit dem roten Mazda auf den Hof des edlen Weinguts Diehl rollen, stellen wir fest, dass wir für Weinprobe und Wein-Einkauf etwas spät dran sind, denn die Wein-Boutique hat bereits geschlossen. Fündig werden wir dann aber in Maikammer auf der Bahnhofstraße, wo das mehrfach prämierte Weingut August Ziegler (www.august-ziegler.de) seit Anfang des 18. Jahrhundert Wein produziert. Hinter historischem Gemäuer verkauft uns Uwe Ziegler einige seiner edlen Tropfen, die – zurück in der Heimat –  die Erinnerung wach halten an eine stimmungsvolle Tour durch das Land, wo Wald und Wein wachsen.

AUTO ZEITUNG-Redakteur Jürgen Voigt lädt einen Karton Wein in den Kofferraum des Mazda CX-60.
Foto: Frank Ratering

Der Mazda CX-60 e-Skyactiv D 254

Der Mazda CX-60 e-Skyactiv D 254 berei­chert seit Mai 2025 den Dauertest­fuhrpark der AUTO ZEITUNG und hat sich seither auf über 19.000 km bestens als Langstreckenfahrzeug bewährt. Der 4,75 m lange Crossover erweitert seit 2022 das Mazda-Mo­dellprogramm nach oben und bietet reichlich Bewe­gungsfreiheit. Auch das Gepäckabteil mit 570 bis 1726 l Fassungsvermögen prädestiniert den CX-60 als Reisebegleiter erster Güte.

Den standesgemäßen Antrieb über­nimmt ein hochmoderner 3,3-l-Reihen­sechszylinder-Turbodiesel, der längs eingebaut ist und seine 254 PS (187 kW) über eine Achtstufen-Automatik variabel auf alle vier Räder verteilt. Im Getriebe integriert ist eine M-Hybrid-Elektro-Maschine mit 12 kW (17 PS), die wesent­lich zur hohen Effizienz des Turbodiesels beiträgt, sodass sich Verbräuche um die 6,5 l/100 km realisie­ren lassen.

Nicht Gebrauch gemacht haben wir auf unserer Tour von der guten Eignung des CX-60 als Zugfahrzeug: Der Mazda darf bis zu 2,5 t schwere Anhänger ziehen. Hier informieren wir über Anhängelasten. Darüber hinaus verfügt der in effektvoll leuch­tendem Soul Red Crystal lackierte Japaner über eine breite Palette an Assistenzsystemen, die das Reisen komfortabel und sicher gestalten. Preislich startet der CX-60 e-Skyactiv 254 übrigens bei 55.850 Euro – ein­schließlich der großzügigen Exclusive-Line-Ausstattung.

Aral-Logo
Aral Foto: Aral

FAQ: Das muss man zum Aral Ultimate Diesel wissen

Was ist das Besondere an der neuen Formel von Aral Ultimate Diesel?

Die neue Formel bietet eine höhere Cetanzahl von mindestens 60 (1). Zudem bietet sie – wie das bisherige Aral Ultimate Diesel - bis zu 66 km mehr Reichweite pro Tankfüllung (2), entspricht der Norm DIN EN 590 und ist für alle freigegebenen Dieselfahrzeuge geeignet.

Enthält der neue Aral Ultimate Diesel erneuerbare Komponenten?

Ja, hier sind 15 Prozent HVO eingesetzt, was in der gesamten Kette – von der Produktion bis zum Rad (also Well to Wheel) – zu einer CO2-Einsparung von 12 Prozent gegenüber rein fossilem Kraftstoff führt. (3)

Welche Rolle spielt Aral bei der Zukunft der Mobilität?

Aral bietet eine breite Palette an Mobilitätslösungen: neben konventionellen Kraftstoffen auch neue, emissionsärmere Kraftstoffe und ultraschnelles Laden unter der Marke Aral pulse mit über 3500 Ladepunkten deutschlandweit.

(1) übertrifft die Anforderungen der DIN EN 590.
(2) basiert auf einer Reichweite von 850 km pro Tank, gemessen in einer Fahrzeugflotte im Vergleich zu herkömmlichem Diesel-Kraft-stoff. Durchschnittliche Steigerung der Reichweite um 37 km mit Ultimate Diesel. Die tatsächliche Reichweite kann unter anderem nach Fahrzeug und Fahrstil variieren.
(3) mögliche verwendete erneuerbare Rohstoffe sind aufgeführt in Anhang IX, Teil A oder B der "Renewable Energy Directive" (RED II 2018/2001).