Erlkönig

Ferrari F80 Aperta: Cabrio als Erlkönig gesichtet

Der Ferrari F80 ist das Nonplusultra aus Maranello. Doch es geht noch mehr: Als Cabrio lässt sich der 1200-PS-Sportler noch ungefilterter erleben. Unser Erlkönig-Fotograf konnte den offenen Supersportler schon als getarnten Technikträger ausfindig machen!

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Blick von schräg vorne auf den fahrenden Erlkönig des Ferrari F80 Aperta (2026).
Wem ein „normaler“ F80 nicht reicht, kann auf den offenen Aperta warten. Dann lässt sich der 1200 PS (883 kW) starke Supersportler noch ungefilterter genießen. Foto: SH Proshots
Blick von der Seite auf den fahrenden Erlkönig des Ferrari F80 Aperta (2026).
Wir erwarten den F80 Aperta 2027 – pünktlich zu Ferraris 80. Geburtstag. Foto: SH Proshots
Blick von schräg hinten auf den fahrenden Erlkönig des Ferrari F80 Aperta (2026).
Der Preis dürfte jenseits der exorbitanten 3,6 Mio. Euro liegen, die Ferrari für einen Basis-F80 aufgerufen hat. Wie sein Coupé-Bruder dürfte auch der Aperta im Nullkommanichts ausverkauft sein – zumal das Cabrio traditionell noch strenger limitiert ist. Foto: SH Proshots

Zum 80. Geburtstag von Ferrari könnte sich der Hersteller aus Maranello selbst beschenken: Unser Fotograf konnte einen Erlkönig des hochexklusiven Ferrari F80 ausmachen, der getarnt erste Runden dreht. Dabei handelt es sich allerdings nicht um eine weitere Antriebs-Eskalation – der F80 ist mit seinen 1200 PS (883 kW) beileibe nicht untermotorisiert –, sondern um die noch intensivere Variante als Cabrio. Darauf deutet jedenfalls die recht stark veränderte Dachkonstruktion des Erlkönigs hin. Traditionell mit dem Zunamen Aperta, könnte der F80 dann 2027 – pünktlich zum 80. Geburtstag des Herstellers – präsentiert werden.

Der Ferrari 849 Testarossa (2026) im Fahrbericht (Video)

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Video: AUTO ZEITUNG

Im Ferrari F80 Aperta lassen sich die 1200 PS wohl noch ungefilterter genießen

Mit Blick auf den Ferrari LaFerrari, dessen Cabrio-Variante noch stärker limitiert war, als das Coupé, könnte dasselbe auch auf den Ferrari F80 zutreffen. Der Supersportler ist auf 799 Stück limitiert und war zum Präsentationszeitraum rund 3,6 Mio. Euro teuer – heute natürlich längst ausverkauft. Der Ferrari F80 Aperta könnte noch exklusiver sein – möglicherweise rund 300 oder 400 Einheiten und mit einem noch dickeren Preisschild versehen. Das ist zwar maximal weit weg vom Budget Normalsterblicher, aber das braucht uns nicht zu kümmern, denn auch das Cabrio dürfte erwartungsgemäß noch vor der Präsentation vergriffen sein.

Als aktuelles Topmodell aus Maranello blickt der Ferrari F80 (Aperta) auf eine prestigeträchtige Ahnengalerie zurück. Er verkörpert wie Enzo und LaFerrari die Grenze des Machbaren im Hause Ferrari und adaptiert Knowhow aus der Formel 1 auf die Straße. Unter der Haube arbeitet ein 3,0-l-V6, der von zwei E-Turboladern unterstützt, 900 PS (662 kW) leistet. Dazu kommt ein 800-V-Hybridsystem, das unter anderem aus zwei an der Vorderachse sitzenden Elektromotoren besteht. Zusammen leistet das Hybridsystem satte 1200 PS (883 kW).