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Cupra Tavascan (2024): Preis & Innenraum Tavascan-Seriendesign geleakt

Alexander Koch 26.01.2023

Mit dem Cupra Tavascan kommt zum Marktstart 2024 ein mit E-Motor(en) angetriebener Crossover. Produziert wird er im chinesischen Anhui. Die Gestaltung des Innenraums und den Preis gab Cupra noch nicht bekannt, dafür zeigt ein mutmaßlicher Leak das Seriendesign.

Mit dem Cupra Tavascan bringt die Marke 2024 nach dem Cupra Born ihr zweites vollelektrisches Modell auf den Markt. Das fährt derzeit als sogenanntes Mule – die veränderte Technik wird unter einer bereits bekannten Karosserie erprobt – auf der Nürburgring-Nordschleife seine Testrunden. Wie das Serienmodell – selbstverständlich nicht nur ein leicht modifizierter VW ID.4 – aussehen soll, hat Cupra-Präsident und Seat-Chef Wayne Griffiths bei einer Presseveranstaltung Anfang Juni 2022 gezeigt. Zwar ähnelt der elektrische Crossover sowohl in seinen Proportionen als auch in der Größe dem ID.5, doch differenziert er sich vom konventionellen Design von Volkswagen recht deutlich. Die Frontpartie zieren ein tief sitzendes, beleuchtetes Cupra-Logo sowie diverse Luftschlitze, die einerseits eine aerodynamische und andererseits eine Batterie-kühlende Funktion haben. Auch die 22 Zoll großen Leichtmetallräder im Turbinen-Design sollen nur wenig Luftwiderstand erzeugen. Am Heck des Cupra Tavascan (2024) leitet ein Diffusor die Luft strömungsgünstig ab und sorgt mit dem ebenfalls beleuchteten Cupra-Logo für einen hohen Wiedererkennungswert. Bestätigt wird das Seriendesign von einem mutmaßlichen Leak, der keine wesentlichen Unterschiede erkennen lässt. Auch interessant: Unsere Produkttipps auf Amazon

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Preis, Innenraum & Marktstart des Cupra Tavascan (2024)

Zwar ist der Innenraum des Cupra Tavascan (2024) noch unbekannt, doch gab die Studie einen, wenn auch mit Vorsicht zu genießenden Ausblick. Vor dem flügelförmigen Armaturenbrett mit einem volldigitalen 12,3-Zoll-Display, das durch ein weiteres, drehbares 13-Zoll-Infotainmentdisplay ergänzt wird, sind Schalensitze mit dreidimensional geformtem Leder positioniert. In diese sind Lautsprecher und Smartphone-Anschlüsse integriert. Offen sind auch noch die technischen Daten des Cupra Tavascan (2024). Die Studie setzt auf zwei Elektromotoren – jeweils einer an der Vorder- und an der Hinterachse – mit 225 kW (306 PS) Systemleistung. Im Serienmodell sind verschiedene Heck- und Allradantriebs-Versionen denkbar. So ist der ebenfalls auf dem Modularen E-Antriebs-Baukasten aufbauende VW ID.5 mit Leistungen von 128 kW (174 PS) über 150 kW (204 PS) bis 220 kW (299 PS) sowie mit einer Batterie von 77 kWh (netto) erhältlich. Hier dürfte auch dessen Einstiegspreis von 47.935 (Stand: Januar 2023) ein Fingerzeig für den Tavascan sein. Gefertigt wird der gar nicht mal so spanische Crossover im chinesischen Anhui – auch die Modelle für Europa.

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Alexander Koch Alexander Koch
Unser Fazit

Die E-Mobilität emotional aufzuladen, ist eine sehr gute Idee – schließlich muss man in Zukunft auch skeptische Petrolheads abholen. Das könnte dem Tavascan ab 2024 möglicherweise besser gelingen als den vergleichsweise nüchternen Schwestermodellen VW ID.5, Skoda Enyaq & Co. – trotz einheitlicher Technik.

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