Zum Hauptinhalt springen
Vergleichstest

Kleinwagen-Vergleichstest: Citroën C3 gegen Honda Jazz und VW Polo

Die Kleinwagen-Klasse hat nicht nur Autos nach bewährtem Rezept wie den VW Polo zu bieten: Der Citroën C3 bringt SUV- und der Honda Jazz Van-Würze ins Spiel. Welches Gesamtpaket schmeckt am besten? Das verrät unser Vergleichtest.

(1/22)
VW Polo, Honda Jazz und Citroën C3 in einer Spiralauffahrt eines Parkhauses.
Drei Herangehensweisen an das Thema Kleinwagen: Klassische Karosserie beim Polo (oben links), Van-artiges Jazz-Design (Mitte) und der C3 als fast schon Mini-SUV (unten rechts). Foto: Frank Ratering
Der Citroën C3 fahrend von schräg vorne links.
Schade: Für das erfrischende Design des Franzosen gibt es keine Punkte im Vergleichstest. Foto: Frank Ratering
Das Cockpit des Citroën C3.
Der digitale Tacho direkt unter der Windschutzscheibe ist gut ablesbar. Foto: Frank Ratering
Blick durch die geöffnete Fahrertüre auf die Vordersitze des Citroën C3.
Die Advanced Comfort-Sitze sind sehr weich – eine Lordosenstütze gibt es nicht. Foto: Frank Ratering
Eine Person sitzt auf der Rückbank des Citroën C3.
Auch im Fond sitzt man weich gebettet – mit recht steiler Rückenlehne. Foto: Frank Ratering
Blick durch die geöffnete Heckklappe in den Kofferraum des Citroën C3 mit im Verhältnis 60:40 umgeklappter Rückbank.
Unpraktisch: Beim Erweitern des Kofferraums entsteht im C3 eine große Stufe. Foto: Frank Ratering
Die Knopfleiste links unter dem Lenkrad des Citroën C3.
Die wenigen Assistenten lassen sich bequem und schnell per Taste deaktivieren. Foto: Frank Ratering
Honda Jazz, VW Polo und Citroën C3 nebeneinander fahrend von hinten fotografiert.
Der Polo wirkt ungewohnt schmächtig zwischen seinen beiden Mitbewerbern. Foto: Frank Ratering
Der Honda Jazz fahrend von schräg vorne rechts.
In der Stadt zuhause: Der Jazz bietet viel Platz auf kleiner Grundfläche. Foto: Frank Ratering
Das Cockpit des Honda Jazz.
Der nach oben geneigte Touchscreen ist nicht optimal positioniert. Foto: Frank Ratering
Blick durch die geöffnete Fahrertüre auf die Vordersitze des Citroën C3.
Die flauschigen Wangen engen unnötig ein. Maue Unterstützung für den Rücken. Foto: Frank Ratering
Eine Person klappt die Rückbank des Honda Jazz um.
Die „Magic Seats“ lassen sich flach legen – oder die Sitzflächen hochklappen. Foto: Frank Ratering
Die Leiste mit USB-Steckdosen und 12-V-Steckdose unter dem Armaturenbrett des Honda Jazz im Detail.
Kurios: Vorn gibt es ausschließlich USB-A- Anschlüsse – im Fond hingegen USB-C. Foto: Frank Ratering
Der Motorraum des Honda Jazz.
Der Antrieb lärmt unter Volllast, entschädigt aber mit dem niedrigsten Testverbrauch. Foto: Frank Ratering
Citroën C3, Honda Jazz und VW Polo nebeneinander fahrend von schräg vorne rechts.
Wechselt man auf die Autobahn, wird der C3 schon bei 160 km/h eingebremst. Foto: Frank Ratering
Der VW Polo fahrend von schräg vorne links.
Die Abstimmung des VW ist erwachsen und ausgereift – Benchmark in diesem Test. Foto: Frank Ratering
Das Cockpit des VW Polo.
Das Cockpit wirft keine Fragen auf, die Touch-Klimasteuerung ist aber nicht ideal. Foto: Frank Ratering
Blick durch die geöffnete Fahrertüre auf die Vordersitze des VW Polo.
Der VW verwöhnt mit dem besten Sitzkomfort und manueller Lordosenstütze. Foto: Frank Ratering
Eine Person sitzt auf der Rückbank des VW Polo.
Der Fond des Wolfsburgers fällt vergleichsweise klein aus, man sitzt aber gut. Foto: Frank Ratering
Die Ansicht für Fahrassistenzen auf dem Touchscreen des VW Polo.
Dem Infotainment merkt man mittlerweile das Alter an – es rechnet teils langsam. Foto: Frank Ratering
Der LED-Scheinwerfer des VW Polo im Detail.
Nur der Polo lässt sich mit Matrix-LED-Scheinwerfern ausrüsten (1185 Euro). Foto: Frank Ratering
Citroën C3, VW Polo und Honda Jazz statisch von schräg hinten mit geöffneten Heckklappen.
Die Ladekante des Honda ist 20 cm niedriger als die des Citroën. Foto: Frank Ratering

Im Vergleichstest: Citroën C3 Modell gegen Honda Jazz und VW Polo

Der VW Polo ist ein Dauerbrenner in seinem Segment: Seit 1975 ist der kleine Wolfsburger, der mittlerweile in Südafrika vom Band läuft, bereits auf dem Markt – und die aktuelle Generation dreht nun auch schon seit neun Jahren ihre Runden. Der Honda Jazz der Neuzeit dagegen ist seit 2001 konsequent als kleiner Van unterwegs – seit 2020 in der vierten Generation. 2024 mauserte sich der Citroën C3 beim Generationswechsel vom klassischen Kleinwagen schon fast zum Mini-SUV.

Auch die Technik blieb nicht von Veränderungen verschont: Honda offeriert seinen Kleinsten nur noch als Vollhybrid, und auch Citroën bietet den C3 elektrisch sowie zusätzlich – wie in diesem Fall – teilelektrifiziert an. So begegnet man sich in der 115-PS-Klasse (84 kW) leistungstechnisch nahezu auf Augenhöhe. Das gilt auch für den VW Polo, dessen kleiner Dreizylinder allerdings allein auf einen Turbo und keinerlei Elektrifizierung setzt. Liegen die drei Rivalen in der Leistung noch nah beieinander, sieht es beim Preis gänzlich anders aus: Der Franzose unterbietet die Konkurrenz deutlich – der Test wird allerdings auch klären, ob man für den Kampfpreis spürbare Abstriche machen muss.

Der Citroën ë-C3 im Video

Video Platzhalter
Video: AUTO ZEITUNG

Karosserie: Der C3 bietet großzügigen Platz und Übersichtlichkeit

Die hoch bauende Karosserie jedenfalls suggeriert erst einmal keinerlei Verzicht: Der C3 überragt seine Konkurrenten sichtbar. Das Ergebnis ist eine erfreulich großzügige Kopffreiheit trotz hoher Sitzposition. Der schlanke Armaturenträger trägt obendrein zum luftigen Raumgefühl bei. Noch mehr Platz bietet nur der Jazz, der sein One-Box-Design konsequent ausnutzt. Allein im Fond kommt das Dach dem Scheitel ein wenig näher – dafür entschädigt der fürstliche Platz für die Knie.

Da kann der Polo nicht mithalten – wirklich über Gebühr eng ist aber auch er nicht. Der Nachteil der Van-Karosserie des Honda ist die schlechtere Übersichtlichkeit. Wie es besser geht, zeigt der Citroën, bei dem sich sogar das Ende der Motorhaube gut einschätzen lässt. Überhaupt erfreut der Franzose mit seiner simplen Machart. Der digitale Tacho wanderte unmittelbar unter die Windschutzscheibe und liegt so gut im Blickfeld – BMW lässt grüßen. Die wichtigsten Assistenten lassen sich per Direktwahltaste ein- und ausschalten, und das Infotainment gefällt mit einem Funktionsumfang, der sich auf das Wesentliche konzentriert. Rätsel gibt hier wirklich gar nichts auf. Doch die Einfachheit hat ihren Preis: Moderne Assistenzsysteme, etwa einen adaptiven Tempomaten gibt es auch nicht gegen Extrageld – von teilautonomen Fahrfunktionen wie einem Stauassistenten ganz zu schweigen.

Citroën C3, VW Polo und Honda Jazz statisch von schräg hinten mit geöffneten Heckklappen.
Foto: Frank Ratering

Da hat der Honda mehr zu bieten – dabei verzettelt er sich allerdings in der Bedienung, die teilweise über die digitalen Instrumente und teilweise über den nicht ideal platzierten Touchscreen erfolgt. Bei der Sicherheitsausstattung wiederum zeigt sich der VW trotz seines Alters auf der Höhe der Zeit, und auch die Verarbeitungsqualität ist der Maßstab in diesem Test.

Soll der Kleinwagen obendrein Transportaufgaben erledigen können, führt kaum ein Weg am Japaner vorbei: Mit seinen serienmäßigen „Magic Seats“, die sich vielfältig umklappen lassen, schlägt er die Konkurrenten bei der Variabilität. Zudem ist die niedrige Ladekante ein Segen bei schwerem Gepäck. Lediglich die Heckklappe dürfte gern ein wenig weiter aufschwingen.

Die Kofferräume der Konkurrenten sind allerdings ebenfalls ausreichend groß. Beim Citroën gibt es jedoch Abzüge für die sehr hohe Ladekante und die massive Stufe bei umgeklappten Rücksitzlehnen – dem VW raubt dafür der Subwoofer dem Ladeboden seine Variabilität. Er ist allerdings das talentierteste Zugfahrzeug – mit satten 1100 kg Anhängelast. Die Konkurrenz muss sich mit knapp der Hälfte zufriedengeben. Auch Heckgepäckträger dürfen bei ihm am meisten Last aufnehmen – 25 kg mehr als beim Honda, was einem zusätzlichen E-Bike entspricht.

Fahrkomfort: Der Polo ist der erwachsenste Kleinwagen im Trio

Das Kleinwagen-Trio verzichtet auf aufwendige Fahrwerkstechnik. Die für Komfort bekannten Franzosen setzen beim Citroën C3 Hybrid 110 allerdings auf passiv hydraulische Anstöße im Dämpfer – was man vollmundig als „Advanced Comfort Federung“ vermarktet. Die Abstimmung ist wie erwartet flauschig – die Karosseriebewegungen sind aber auch sehr ausgeprägt. Dass harsche Stöße effektiv vom Innenraum ferngehalten werden, ist positiv – kleine permanente Anregungen werden allerdings nicht sehr effektiv herausgefiltert. Beladung an Bord kostet Reserven – was die verwindungsfreudige Karosserie zum hörbaren Klappern anregt.

Ganz ähnlich verhält es sich beim Honda, der ausgewogen, aber ebenfalls mit starken Aufbaubewegungen schlecht geflickte Straßen verarbeitet. Nutzt man die maximale Zuladung aus, ist es vorbei mit der Ausgewogenheit – dann stolpert der kleine Japaner recht unbeholfen etwa über Frostaufbrüche. Der VW bleibt hingegen die Ruhe selbst und pariert Straßen im schlechten Zustand mit einer ausgewiesenen Souveränität und der angenehmsten Abstimmung.

Unterstützt wird der erwachsene Eindruck von den besten Sitzen. Die straffen und gut dimensionierten Polster beugen Ermüdungen effektiv vor. Obendrein gibt es eine manuelle Lordosenstütze, die dem weicheren Gestühl der Rivalen fehlt. Auf kurzen Strecken mag das sesselartige Sitzgefühl im Citroën komfortabel sein, auf langen Strecken fehlt es aber an Abstützung und an Oberschenkelauflage. Die Fauteuils des Honda irritieren mit ihren dicken Wangen, die unnötig einengen, ohne guten Seitenhalt zu geben. Die Messgeräte zeigen, dass es im C3 deutlich am lautesten ist – jedenfalls bei den genormten Messungen bei gleichbleibender Drehzahl. Fordert man den Antrieb, etwa bei Überholvorgängen, wird es im Jazz am unangenehmsten, weil sich dann der Verbrennungsmotor mit hohen Drehzahlen massiv in den Vordergrund drängt. Da ist das temporäre Pfeifen des C3-Elektromotors im Vergleich weit weniger aufdringlich.

Motor/Getriebe: Der Vollhybrid im Honda geizt am meisten mit dem Kraftstoff

Dass der Vollhybrid-Antriebsstrang dennoch seine Vorteile hat, beweist der Honda beim Testverbrauch: Mit 5,2 l unterbietet der Jazz die Konkurrenten deutlich, die beide mehr als sechs Liter auf 100 km verarbeiten.

Mit den hohen Temperaturen zum Testzeitpunkt scheint der C3 so seine Probleme gehabt zu haben: Die nicht abschaltbare Start-Stopp-Automatik aktivierte etwa an Ampeln nach dem automatischen Abschalten nach nur wenigen Sekunden wieder den Verbrenner – wohl einer der Gründe, dass der Testverbrauch mit 6,9 l am höchsten ausfällt. Und: Die sprunghafte Start-Stopp-Automatik ist auch beim Rangieren ein echtes Ärgernis.

Citroën C3, Honda Jazz und VW Polo nebeneinander fahrend von schräg vorne rechts.
Foto: Frank Ratering

Dabei gefällt der hybridisierte Dreizylinder durchaus mit einer angenehmen Kraftentfaltung, unterstützt durch die 48-V-E-Maschine im Getriebe – allerdings ein rein subjektiver Eindruck, der von den Messwerten nicht gestützt wird, denn mit seiner hoch bauenden Karosserie kämpft sich der Citroën am langsamsten durch den Fahrtwind. Und bei 160 km/h ist der Franzose bereits am Limit. Dank des größten Tanks kann der C3 allerdings in puncto Reichweite mit dem Polo mithalten. Der enteilt auf der Autobahn, wo er mit mehr als 200 km/h auch auf der linken Spur mitmischt.

Der Antrieb des VW kann es also noch mit den moderneren Hybrid-Aggregaten der Rivalen aufnehmen – er überzeugt sogar mit der besten Laufkultur und einem passend abgestimmten Doppelkupplungsgetriebe. Hat man sich an die Eigenarten des Honda gewöhnt, ist dessen stufenlose Automatik allerdings die komfortabelste Variante, um den Kraftschluss sicherzustellen.

„Beste Übersichtlichkeit dank boxartiger C3-Karosserie.“
Sven Kötter

Fahrdynamik: C3 und Jazz patzen in der Bremsprüfung

Dass es auf dem Handling-Parcours eine Zwei-Klassen-Gesellschaft gibt, deutet allein schon die Reifenwahl der Testwagen an: Während Citroën C3 und Honda Jazz auf effizienzgetrimmten Pneus anrollen, zieht VW dem Polo aufpreispflichtige Sportreifen auf – natürlich beim bewerteten Preis entsprechend berücksichtigt. Doch auch abseits dieser Tatsache kann der Polo am meisten überzeugen: Er besitzt eine gefühlsechte Lenkung, eine gut dosierbare Bremse und – ganz wichtig: Er stoppt im Test als Einziger auf überzeugendem Niveau.

Honda und Citroën verlieren jeweils viele Punkte bei den Bremsprüfungen – auch eine Folge der Reifenwahl: Knapp 40 respektive unter 40 m aus Tempo 100 bis zum Stand sind im Jahr 2026 eindeutig zu viel. Immerhin: Sicherheitsgefährdendes Fading zeigen beide nicht. Der C3 bekommt allerdings auch noch Abzüge für seine gefühlsarme Lenkung, die ab einem gewissen Lenkwinkel zudem stark verhärtet.

„Citroën und Honda sollten dringend die Bremsen optimieren.“
Sven Kötter

Der Jazz fällt bei Lastwechseln teilweise mit einem überraschend lebhaften Heck auf, was zur Abwertung bei der Fahrsicherheit führt. Seine Lenkung vermittelt zwar ein ordentliches Feedback, die Übersetzung ist aber indirekter als beim Polo, was den Honda weniger handlich macht. Apropos handlich: Mit dem kleinsten Wendekreis kann der C3 punkten – auch wenn dieser nur minimal kleiner ausfällt als der seiner Konkurrenten. Mit einem Erdrutsch-Kapitel-Sieg gewinnt der Polo die Eigenschaftswertung letztendlich souverän.

Umwelt/Kosten: Jazz punktet bei Spritkosten und Garantie, VW reißt die 30.000-Euro-Marke

Im Kleinwagensegment ist der Preis ein besonders sensibler Punkt. Insbesondere der Polo zeigt sich der Klasse fast schon entrückt und reißt mit testrelevanter Ausstattung sogar die 30.000-Euro-Marke. Viel Geld für ein kleines Auto mit kleinem Motor. Der höchste Wertverlust und überschaubare Garantiebedingungen machen es für den kleinen Wolfsburger nicht einfacher. Lediglich bei der Versicherungseinstufung kann sich der VW von seinen Mitstreitern absetzen.

Den mit Abstand attraktivsten Preis ruft dagegen Citroën auf – mit Abstrichen bei Ausstattung und Multimedia-Umfang. Deutlich schmerzhafter dürfte allerdings die Versicherungseinstufung sein, die mit Vollkasko inklusive Haftpflicht rund 600 Euro Mehrkosten pro Jahr im Vergleich zum Polo bedeutet. Der Jazz sortiert sich in diesem Terzett preislich zwar in der Mitte ein, doch eine Neuwagengarantie von acht Jahren (bei gleichzeitiger Wartung beim Honda-Partner) und die niedrigsten Kraftstoffkosten samt bester Emissionswerte verhelfen dem kleinen Japaner zu einem überraschenden zweiten Kapitelsieg.

Fazit

Der Altmeister hat es noch einmal geschafft: Der VW Polo 1.0 TSI ist ein derart rundes Gesamtpaket, dass die jüngere Konkurrenz auf die Plätze verwiesen wird. Aber er ist teuer und verliert zudem am stärksten an Wert. Der Honda Jazz e:HEV bietet viel Platz und einen niedrigen Verbrauch: Platz zwei. Ihm werden aber – wie auch dem drittplatzierten Citroën C3 Hybrid 110 – die schwachen Bremsen zum Verhängnis. Das beste Argument für den Franzosen ist der günstige Preis. Wie der zustande kommt, merkt man aber bei der Sicherheitsausstattung. Schade, denn das kleine Beinahe-SUV ist ein echter Sympathieträger.

Messwerte

AUTO ZEITUNG 17/2026

Citroën C3 Hybrid 110

Honda Jazz e:HEV

VW Polo 1.0 TSI

Technik

Motor

3-Zyl.; 4-Vent.; Turbo; 48-V-Hybrid

4-Zyl.; 4-Vent.; Atkinson-Prinzip: Vollhybrid

3-Zyl.; 4-Vent.; Turbo

Hubraum

1199 cm³

1498 cm³

999 cm³

Bohrung / Hub

75,0 / 90,5 mm

73,0 / 89,5 mm

74,5 / 76,4 mm

Leistung

74 kW / 101 PS, 5500 U/min

79 kW / 107 PS, 6000 – 6400 U/min

85 kW / 115 PS, 5500 U/min

Max. Drehmoment bei

205 Nm bei 1750 U/min

131 Nm bei 4500 – 5000 U/min

200 Nm bei 2000 – 3500 U/min

Leistung (E-Motor)

15,6 kW / 21 PS

90 kW / 122 PS

Max. Drehmoment (E-Motor)

55 Nm

253 Nm

Systemleistung

81 kW / 110 PS

90 kW / 122 PS

Systemdrehmoment

205 Nm

253 Nm

Batterie

Lithium-Ionen

Lithium-Ionen

Spannung / Kapazität netto (brutto)

48 V / 0,43 kWh (0,88 kWh)

100 V / 0,70 kWh (0,86 kWh)

Kraftübertragung

Getriebe

6-Gang, Doppelkupplung

Stufenlose Automatik

7-Gang, Doppelkupplung

Antrieb

Vorderrad

Vorderrad

Vorderrad

Fahrwerk

Radaufhängung

vorn: McPherson-Federbeine, Querlenker, Stabilisator; hinten: Verbundlenkerachse, Federn, Dämpfer; ESP

vorn: McPherson-Federbeine, Querlenker, Stabilisator; hinten: Verbundlenkerachse, Federn, Dämpfer; VSA (ESP)

vorn: McPherson-Federbeine, Querlenker, Stabilisator; hinten: Verbundlenkerachse, Federn, Dämpfer; ESC (ESP)

Lenkung

Zahnstange, elektromechanisch

Zahnstange, elektromechanisch

Zahnstange, elektromechanisch

Bremsen

vorn: innenbelüftete Scheiben; hinten: Scheiben; ABS, Bremsassistent

vorn: innenbelüftete Scheiben; hinten: Scheiben; ABS, Bremsassistent

vorn: innenbelüftete Scheiben; hinten: Scheiben; ABS, Bremsassistent

Serienbereifung

rundum: 205/50 R 17

rundum: 185/60 R 15

rundum: 185/65 R 15

Testbereifung

rundum: 205/50 R 17 V

rundum: 185/55 R 16 H XL

rundum: 215/45 ZR 17 Y XL

Reifen

Goodyear Efficient Grip Performance 2

Yokohama BluEarth-A

Michelin Pilot Sport 5

Maße & Gewichte

Außenmaße (L / B / H)

4015 / 1813 (2018) / 1577 mm

4089 / 1694 (1962) / 1526 mm

4074 / 1751 (1975) / 1451 mm

Radstand

2540 mm

2517 mm

2552 mm

Kofferraumvolumen

310 – 1200 l

304 – 1205 l

351 – 1125 l

Leergewicht Werk / Test

1252 / 1269 kg

1228 / 1234 kg

1138 / 1197 kg

Zul. Gesamtgewicht*

1750 kg

1690 kg

1670 kg

Effektive Zuladung

481 kg

456 kg

473 kg

Anhängelast* (gebr. / ungebr.)

600 / 600 kg

500 / 500 kg

1100 / 600 kg

Dachlast* / Stützlast*

70 / 65 kg

35 / 50 kg

75 / 75 kg

Wendekreis links / rechts

11,0 / 11,0 m

11,1 / 11,2 m

11,2 / 11,1 m

Fahrleistungen

0 – 50 km/h

3,7 s

3,3 s

3,7 s

0 – 100 km/h

10,9 s

9,5 s

10,1 s

0 – 120 km/h

15,6 s

13,9 s

14,0 s

0 – 160 km/h

33,7 s

33,4 s

27,1 s

Höchstgeschwindigkeit*

160 km/h

175 km/h

201 km/h

Handlingkurs

1:59,7 min

1:59,2 min

1:53,3 min

Slalom (Pylonenabstand 18 m)

60,9 km/h

61,3 km/h

63,8 km/h

Bremswege

aus 100 km/h kalt / warm

40,2 / 39,6 m

38,1 / 38,7 m

34,5 / 33,9 m

aus 50 / 150 km/h kalt

9,3 / 91,0 m

9,5 / 89,5 m

8,8 / 80,4 m

Innengeräusche

Standgeräusch

41 dB(A)

bei 50 km/h

62 dB(A)

58 dB(A)

58 dB(A)

bei 100 / 130 km/h

69 / 72 dB(A)

63 / 67 dB(A)

64 / 67 dB(A)

Verbräuche

Testverbrauch

6,9 l S / 100 km

5,2 l S / 100 km

6,1 l S / 100 km

WLTP-Verbrauch*

5,0 l S / 100 km

4,7 l S / 100 km

5,6 l S / 100 km

CO2 Test / WLTP

163 / 114 g/km

123 / 107 g/km

145 / 127 g/km

Tankinhalt*

44 l

40 l

40 l

Reichweite

638 km

769 km

656 km

*Werksangaben

Ausstattung/Preise

Citroën C3 Hybrid 110

Honda Jazz e:HEV

VW Polo 1.0 TSI

Grundpreis

23.000 €

25.900 €

28.220 €

Testwagen-Optionen

Antrieb

Bremsen

Fahrwerk

Lenkung

Reifen

2500 €¹

3975 €²

Sitze

²

Aufpreis

2500 €

3975 €

Bewerteter Preis

23.000 €

28.400 €

32.195 €

¹ Advance-Ausstattung mit 16-Zoll-Bereifung; ² 17-Zoll-Felgen mit Sportreifen (1230 €), bedingen mindestens Style-Ausstattung (2745 €) inkl. Sport-Komfortsitzen vorn

Ausstattung

Adaptiver Tempomat

Serie

405 €⁶

Anhängerkupplung

k. A.

810 €

Apple CarPlay / Android Auto

Serie

Serie

Serie

Fernlichtassistent

Serie

Serie

250 €⁷

Induktive Ladeschale

600 €¹

Serie

Klimaautomatik

550 €²

Serie

375 €

Leichtmetallfelgen

900 €³

Serie

650 €

Lenkradheizung

1100 €⁴

2500 €⁵

Rückfahrkamera

²

Serie

330 €

Sitzheizung vorn

Serie

330 €

¹ Infotainment Paket, u.a. mit induktiver Ladestation; ² Techno Paket, u.a. mit 1-Zonen-Klimaautomatik und Rückfahrkamera; ³ Aufpreis für Collection-Ausstattung, u.a. mit 17-Zoll-Leichtmetallfelgen; ⁴ Winter Paket Plus, u.a. mit Lenkradheizung und Sitzheizung vorn; ⁵ Aufpreis für Advance-Ausstattung, u.a. mit Lenkradheizung; ⁶ Assistenzpaket „IQ.Drive“, u.a. mit automatischer Distanzregelung ACC; ⁷ Licht-und-Sicht-Paket samt „Light Assist“

Wartung / Rabatt / Wertverlust

Werkstattkosten*

610 €

560 €

610 €

Rabatt**

18,5 % / 4255 €

7,0 % / 1813 €

22,8 % / 6434 €

Wertverlust (DAT) nach 4 Jahren / 20.000 km p.a.

59,0 % / 13.570 €

51,5 % / 13.339 €

63,9 % / 18.033 €

Versicherung / Steuern pro Jahr

HP / VK / TK Typklassen

18 / 25 / 16

20 / 23 / 20

13 / 17 / 19

HP / VK / TK Kosten

734 / 1155 / 88 €

793 / 1022 / 133 €

543 / 734 / 139 €

Abgasnorm / Steuer

Euro 6e-bis / 62 €

Euro 6e-bis / 54 €

Euro 6e-bis / 86 €

* Wartungskosten pro Jahr einschl. üblicher Verschleißteile ohne Reifen, ermittelt durch den ADAC

**Quelle: www.meinauto.de; zzgl. eventueller Überführungskosten

Gesamtbewertung

Punkte max.

Citroën C3 Hybrid 110

Honda Jazz e:HEV

VW Polo 1.0 TSI

Karosserie

1000

519

537

542

Fahrkomfort

1000

548

570

607

Motor / Getriebe

1000

581

641

628

Fahrdynamik

1000

486

516

651

Eigenschaftswertung

4000

2134

2264

2428

Kosten / Umwelt

1000

444

452

398

Gesamtwertung

5000

2578

2716

2826

Platzierung

3

2

1