Wohnmobil-Fahrbericht

Campervans von Campingfans: Unterwegs im Kompanja Eins

Der Name ist Programm und modularer Aufbau Trumpf: Mit dem nur 5,08 m langen Kompanja Eins (abgeleitet vom französischen Wort für „Gefährte“) schickt sich eine kleine Wohnmobil-Manufaktur aus Brühl an, die etablierte Camper-Szene aufzumischen. Ob das klappt, haben wir auf einer ersten Testfahrt erfahren.

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Die fahrdynamische Aufnahme zeigt den Kompanja Eins von schräg seitlich.
Der Kompanja Eins tritt an, um frischen Wind in die Klasse der 5-m-Campervans zu bringen. Foto: Jarno Schwarze
Das fahrdynamische Foto zeigt den Kompanja Eins von schräg hinten auf einer Landstraße.
Auf überschaubarer Außenlänge soll der Van auf Renault-Trafic-Basis alles bieten, was das Camperherz begehrt. Foto: Jarno Schwarze
Blick ins Cockpit des Kompanja Eins.
Das Cockpit des Kompanja Eins ist das vom Renault-Transporter bekannte und wirkt entsprechend zweckmäßig. Foto: Jarno Schwarze
Der Blick in den Innenraum, wo sich zwei Männer aufhalten.
Doch sobald die Schiebetür den Weg ins Innere des Autos freigibt und man in der Sitzgruppe Platz nimmt, stellt man schnell fest: Dieser smarte Van hat es ganz schön in sich. Foto: Jarno Schwarze
Ein Testredakteur sitzt in der geöffneter Schiebetür des Kompanja Eins.
Einer wie keiner: Der Kompanja Eins strotzt nur so vor individuellen Lösungen, denen mal ansieht, dass die Macher:innen vom Fach sind. Ein kleines Beispiel von vielen: Die holzbedeckte Campingtoilette die auch als Trittstufe (oder wie hier als Fußhocker) dient. Foto: Jarno Schwarze
Zwei Testredakteure sitzen sich in der Sitzgruppe des Kompanja Eins gegenüber.
Modular ist Trumpf im Kompanja Eins. Das gilt auch für die ausziehbare Bordküche. Ihren Platz findet sie, entgegen der Norm, in Fahrtrichtung rechts. Foto: Jarno Schwarze
Ein Mann baut den Tisch auf.
Küche und Tisch lassen sich auch von außen bedienen. Die Tischplatte und das Waschbecken sind ruckzuck eingehängt. Foto: Jarno Schwarze
Das Spülbecken im Kompanja EIns.
Einfach muss nicht schlecht sein. Auf ein festinstalliertes Spülbecken wird im Kompanja Eins bewusst verzichtet. Foto: Jarno Schwarze
Zwei Testredakteure ziehen Ausziehmodule aus dem Heck des Kompanja Eins.
Beim Heckauszug wird herstellerseitig auf Euroboxen gesetzt. Diese sind modular einsetzbar, optisch aber vermutlich nicht jedermanns Sache. Foto: Jarno Schwarze
Ein Testredakteur zieht das Küchenmodul aus dem Heck.
Clever gelöst: Unter dem Klappbett bietet der Kompanja Eins noch eine Menge Stauraum. Foto: Jarno Schwarze
Die Ausziehküche aus dem Heck des Kompanja Eins.
Zusätzlich zur integrierten Bordküche steht im Kompanja Eins auf Wunsch auch eine Heck-Ausziehküche parat. Foto: Jarno Schwarze
Die Detailaufnahme zeigt die Hand eines Testers an einem Dimmer.
Vieles im Kompanja Eins ist Handarbeit. Auch das Dimmen der Beleuchtung per Drehregler an der Decke. Foto: Jarno Schwarze
Wassertanks über dem Radkasten.
Die beiden 12-l-Frischwassertanks finden ihren Platz über den Radhäusern. Foto: Jarno Schwarze
Das Detailfoto zeigt eine Axt an der Innenwand.
Die Axt im Haus auf Rädern... Die outdooraffinen Brühler:innen haben wirklich an alles gedacht. Foto: Jarno Schwarze
Ein Beamer wirft ein Bild an den Zeltbalg des Aufstelldachs.
Großes (Heim-)Kino. Gegen Aufpreis wird der Zeltbalg zur Leinwand. Foto: Jarno Schwarze
Ein Beamer an der Fahrzeugdecke.
Möglich macht es der Beamer, der am Dachhimmel des Kompanja Eins montiert werden kann. Foto: Jarno Schwarze
Die Logos von Renault und Kompanja auf der Motorhaube und am Kühlergrill.
Gutes „Match“: Der Renault Trafic passt mit seiner unaufgeregten Art sehr gut zum Charakter des smarten Campers aus Brühl. Foto: Jarno Schwarze

Erste Testfahrt mit dem neuen Kompanja Eins

Alltagstauglichkeit und großes Campingglück auf 5,08 m Außenlänge? Das muss kein Widerspruch sein! Die Camper-Manufaktur Kompanja aus dem rheinischen Brühl, die kürzlich mit dem Kompanja Zwei ihr zweites Modell auf Citroën-Jumper-Basis in Kleinserie an den Start gebracht hat, ist vor rund zehn Jahren angetreten, um genau das zu beweisen. Ergebnis der Mühen: der Kompanja Eins, dem immer wieder im Detail verbesserten Campervan auf Renault-Trafic-Basis, beides unter einem (Aufstell-)Dach vereinen soll. Die verschiedenen Wohnmobil-Bauarten haben wir hier erklärt.

Aber der Reihe nach. Begleiten wir Firmengründer und Geschäftsführer Ulrich Diefenbach bei unserem Orts- und Fahrtermin im Kölner Umland doch dorthin, wo 2016 alles anfing: in eine von außen unscheinbare Werkhalle in einem Brühler Gewerbegebiet. An insgesamt neun Montageplätzen kann man hier schon heute den Urban Campern von morgen beim Entstehen zusehen. Innen drin: Viel Holz, warme Farben, bereits im Empfangsbereich. Hinter der Glasscheibe des Showrooms läuft der Camper-Aufbau, der weitestgehend in Handarbeit vonstattengeht, auf Hochtouren.

Die durchsichtige Scheibe ist kein Zufall, sondern ganz im Sinne des Erfinders: Transparenz ist Trumpf bei Kompanja – und Modularität das A und O, wenn Diefenbach und seine rund 30 Mitarbeiter:innen beim Camper-Aufbau zu Werk gehen. Laut Geschäftsführer Ulrich Diefenbach „ein permanenter Prozess“, von dessen aktueller Ausbaustufe in Gestalt der aktuellen Modellgeneration des Kompanja Eins wir uns hier und heute aus erster Hand überzeugen können. Der (Design-)Ansatz ist klar: „Der Aufbau aller Kompanjas ist modular. Aber man sieht ihnen das im Idealfall nicht an“, so Diefenbach.

Naturnahe Möbel im hochwertigen DIY-Stil

Als „Alltagsheld im Pkw-Format“, wird er beworben, der Kompanja Eins. Klingt zunächst wie ein kecker Werbeslogan aus der Feder etwas überambitionierter PR-Agent:innen. Trifft die Sache, so zumindest unser erster Fahr- und Wohneindruck, aber durchaus! Denn der erklärte Anspruch der Markenverantwortlichen von Kompanja ist es, ein individuelles und modular aufgebaut Campingfahrzeug aufzubauen. Das Ganze bewusst auf Basis der aktuellen Modellgeneration des Renault Traffic, der bisher in erster Linie als unaufgeregtem Lastesel in Erscheinung tat. Am Ende des Ausbaus im „reproduzierbaren DIY-Stile“ stehen soll ein Campervan, der sich merklich vom artiskweißen Grundriss-Einerlerei vieler etablierter Wohnmobil-Hersteller abheben will und sich dabei auch noch „gut anfühlen und gut riechen“ soll.

Zwei Testredakteure sitzen sich in der Sitzgruppe des Kompanja Eins gegenüber.
Foto: Jarno Schwarze

Während Letzteres in der Praxis vermutlich vor allem mit der persönlichen Unterwegs-Hygiene der Benutzer:innen und dem Zustand der Sanitäranlagen der angefahrenen Campingplätze steht, wird ersterer Anspruch vom Kompanja Eins, auch ganz objektiv betrachtet, erfüllt. Das vermittelt sich schon direkt nach dem Einsteigen, beim Erstkontakt zwischen Mensch und Material. Edles Holz, wohin das campingaffine Auge blickt. Vorhänge und Wandverkleidung: überwiegend aus Naturmaterialien. Dazu: Möbeloberflächen aus Bambus, die nicht nur der Handfläche der Mitreisenden schmeicheln, sondern auch den Qualitätsanspruch der Macher:innen glaubhaft vermitteln.

Verkehrte Camper-Küchenwelt: Kochen unter freiem Himmel

Ein Testedakteur beim Montieren der Außentischs des Kompanja Eins.
Foto: Jarno Schwarze

Kein Zufall, sondern ganz im Sinne der Erfinder:innen, modulare Individualität ist Trumpf in Campern „made in Brühl“. Das gilt insbesondere für die kompakt ausfallenden Bordküche. Denn im Kompanja Eins wird nicht wie bei den meisten anderen Campern, die dem klassischen Kompakt-Campervan-Grundriss für vier bis fünf Personen folgen, an der linken Fahrzeugseite gekocht. Stattdessen findet das Küchenmodul seinen Platz in Fahrtrichtung rechts im Bereich der Schiebetür.

Das hat Gründe: Die Brühler:innen wollen es nach eigenem Bekunden den Campingfans selbst überlassen, ob sie beim Kochen lieber im Fahrzeug sitzen, oder doch lieber draußen unter freiem Himmeln und im Stehen schnibbeln, schmoren, garen und brutzeln. Was wir uns nicht zweimal sagen lassen und uns nach den ersten Testkilometern an den Umbau zur Außenküche machen.

Der geht erfrischend schnell und fummelfrei von der Hand. So kann der Tisch (stabilisiert durch eine ausklappbare Schrägverstrebung), mit wenigen Handgriffen von außen an der Küche eingehängt werden, was spontan Pluspunkte bringt. Nutzbar ist der Tisch dann entweder als Esstisch im Freien oder als clevere Erweiterung der bauartbedingt zwangsläufig überschaubar geratenen Arbeitsfläche.

Apropos Außentisch, der ist Serie und bei aller Modularität gesetzt: „Alle Kompanjas müssen einen haben“, sagt Firmengründer Diefenbach augenzwinkernd. „Allein schon, weil meine Frau ihren Kaffee am liebsten draußen trinkt.“ Und wo wir gerade bei der Zubereitung von für die Campingküche unerlässlichen Speisen und Getränken sind.

Standardmäßig gekocht wird im Kompanja Eins auf einem herausnehmbaren Induktionskochfeld mit zwei Platten. Zutaten kommen im, ins Küchenmodul integrierten 31-l-Kompressor-Kühlschrank unter. Gegen 1580 Euro Aufpreis bietet der Nischenhersteller aus Brühl zusätzlich ein Gas-Paket mit fester Installation an. Dieses beinhaltet einen Zweiflammen-Gaskocher, der von einer 2,75 kg Gasflasche gespeist wird.

Mechanik ist Trumpf: Alles Handarbeit, aber ohne Kraftaufwand

Ein Testrefedaktu sitzt in der geöffneten Schiebtür des Kompanja Eins, das Aufstelldach ist ausgefahren.
Foto: Jarno Schwarze

Das Herunterfahren und Entfalten des Ausklappbetts im Heck funktioniert ganz „old-school“ und bewusst auf manuellem Wege. Es lässt sich im ersten Versuch durch Ziehen am Karabinerhaken bequem von Hand und ohne nennenswerten Kraftaufwand herunterklappen und in Schlafposition bringen. Elektrische Schiebetüren sind in bei Kompanja tabu. „Wir machen so viel möglich mechanisch“, sagt Ulrich Diefenbach. „Eben weil sich das dann auch mal auf die Schnelle in Portugal am Strand reparieren lässt.“

Und was bei Übernahme der Serienfahrzeug-Gegebenheiten nicht passt, wurde von den Kompanja-Macher:innen für den Einsatz im Camping-Alltag passend gemacht. Zum Beispiel die Handbremse, die kippbar ist, weil sie in der bestehenden Konfiguration des Renault Traffic beim Umdrehen der Vordersitze zur Komplettierung der als Halbdinette ausgeführten Sitzgruppe sonst im Weg stehen würde.

Also: Arretierung lösen – und den Handbremshebel beherzt um ca. 45 Grad zur Seite kippen, sobald man mit dem Kompanja-Campervan die finale Parkposition für die Nacht erreicht hat. Das wirkt auf den ersten Blick unkonventionell, klappt in der Praxis aber exzellent und erstaunlich komplikationslos.

Langes Ausklappbett, und ein Schrank hat auch noch Platz

Egal, für welche Bettkonfiguration aus dem bestehenden Kompanja-Baukasten man sich entscheiden mag: Das manuell ausklappbare Heckbett ist stets über zwei Meter lang und je nach Konfiguration 128 bis 168 cm breit. Das ist abhängig davon, wie viele Schränke dem Bett zur Seite gestellt werden: Schränke auf beiden Seiten, einen Schrank links oder rechts oder, wenn Kund:innen gar keinen. Proviant und Ausstattung für unseren Testfahrt-Kurztrip verpackt das im Testcamper installierte Einzelmodul jedenfalls problemlos.

Doch mit dem Heckbett nicht genug der Schlafgelegenheiten. Ein Bonus-Bett fährt oben mit: Unter dem ebenfalls rein manuell ausfahrbaren Aufstelldach (7500 Euro Aufpreis) wartet noch mal eine Übernachtungsmöglichkeit für zwei Personen im Format 135 x 195 cm. Über die Sprossen der Alu-Trittleiter ist es bequem von innen zu erreichen.

Von Hand hochfahrbares Hauptschlafzimmer

Dass das Hauptschlafzimmer „hochverlegt“ wurde, hat im Campingalltag den Vorteil, dass darunter im Tagbetrieb eine recht ausladende Heckgarage unterkommt. Diese verpackt entweder Extra-Outdoor-Equipment wie Hängematten oder Campingstühle. Auch sperrige Gegenstände wie Kinderwagen oder ausladende Sport- und Freizeitausrüstung verpackt sie mühelos. Die 30 x 60 cm messende Durchlade-Öffnung nimmt auch sperrige Gegenstände von einer Ladelänge bis zu 3,50 m wie Surf- oder SUP-Boards problemlos auf.

Komplettiert wird die Extraportion Stau- und Arbeitsfläche, die der Kompanja Eins trotz seiner überschaubaren Außenabmessungen bietet, durch den integrierten Heckauszug. Er dient wahlweise als Werkbank für unterwegs, Wickeltisch oder Laderampe. Praktisch für hochsommerliche Spritztouren: Auch ein Außen-Dusch-Modul kommt auf Wunsch im Heck Teil des Renault-Transporter-Chassis unter.

Heimkino-Feeling unterm Aufstelldach

Beamer und ausgezogene Leinwand im Zeltbalg des Kompanja Eins.
Foto: Jarno Schwarze

Stichwort: Sauber werden (und bleiben). Helle Bezüge und der Boden kommen zwar dem spürbar luftigen Raumgefühl im Innenraum entgegen. Bezahlt wird dieser gesteigerte Wohlfühlfaktor, zumindest in der Designdekorlinie, mit der unser Testfahrzeug ausgekleidet ist, allerdings durch erhöhte Schmutzempfindlichkeit von Polstern, Wänden und Böden. Wie man das Wohnmobil gründlich sauber bekommt, haben wir hier erklärt.

Da hilft nur „Schuhe aus“, wenn man beispielsweise an nasskalten Herbsttagen von der Hunderunde kommt. Oder am besten: Das mobile Haus auf Rädern gar nicht erst verlassen. Das fällt angesichts der vielen kleinen Annehmlichkeiten, die der Kompanja Eins gegen entsprechenden Aufpreis an Bord zu bieten hat, nicht schwer. Dazu zählt etwa die herunterziehbare Leinwand, die in Kombination mit dem optionalen Beamer speziell an Schlechtwettertagen blitzschnell echtes Heimkino-Feeling unter dem Zeltbalg des Aufstelldachs aufkommen lässt.

Flottes Vorankommen mit unaufgeregtem Renault-Diesel

Im laufenden Fahrbetrieb gibt sich der Kompanja Eins erfreulich unprätentiös, geradezu handzahm, ohne dabei lahm zu wirken. Das hängt zum einen mit seinen überschaubaren Außenabmessungen zusammen, die ihn im Stadtverkehr uns beim Rangieren sehr agil machen. Und zum anderen mir der unaufgeregten Antriebsart. Die Lenkung verhält sich neutral, nach unserem Empfinden fast einen Ticken zu neutral, was dem Fahrverhalten bisweilen fast ein wenig  synthetisch wirken lässt. Doch einmal auf Reisegeschwindigkeit gebracht, schnurrt der in der Nutzfahrzeugwelt bewährte 150 PS (110 kW) starke 2,0-l-Diesel-Motor von Renault-Nissan. Und der Kompanja Eins macht ohne zu „mucken“ das, was er als Reisemobil im Kleinformat soll: Strecke!

Dank der im Testfahrzeug zum Einsatz kommenden Neunstufen-Automatikgetriebe auf eine sehr komfortable und angenehm unaufgeregte Weise. Eine Armada von serienmäßigen Assistenzsystemen auf Höhe der Zeit wie Einparkhilfe, Notbremsassistent, Müdigkeit- und Spurverlassenswarner hilft dabei, ohne dass sie uns bei unserer Testfahrt durch permanente Blinker- und Piepserei auf die Nerven gegangen wäre.

Fazit

Modular? Na klar! Den Anspruch haben viele Fahrzeug- und Aufbauhersteller, die sich in der Campingszene tummeln. Der Kompanja Eins löst dieses Versprechen konsequent ein! Dass seine Macher:innen selbst aktive Campingfans sind, vermittelt sich auf Anhieb und bei jedem Handgriff. Das geht bisweilen auf Kosten der Optik, etwa bei der recht exzessiven Verwendung von grauen Euroboxen als modulare Storage-Lösung für unterwegs. Auf den ersten Blick wollen sie nicht so recht zum ansonsten sehr wertig wirkenden Innenraum des Vans passen. Ein attraktives, weil individuelles Ausrufezeichen im oft vorhersehbaren Einheitsbrei der Kompakt-Campervan-Klasse setzt der Kompanja Eins jedoch allemal!

Technische Daten des Kompanja Eins

AUTO ZEITUNG

Kompanja Eins

Technische Daten

Motor

4-Zylinder, 4-Ventiler, Turbodiesel (Euro 6 e); 1998 cm³

Antrieb

9-Stufen-Automatik; Vorderradantrieb

Leistung

150 PS (110 kW)

Max. Drehmoment

190 Nm

Karosserie

Außenmaße (L / B / H)

5080 / 1956/ 2280 mm

Leergewicht / Zuladung

500-800 kg

Zulässige Gesamtmasse

 3010 kg

Ausstattung

Sitz/-Schlafplätze

4-6 / 4 -5

Herd/Heizung

Serie: Induktion / –

Gas

2,75 kg

Frisch-/Abwasser

2x 12 l / k. A.

Kaufinformationen

Grundpreis

55.275 €

Marktstart

im Handel

alle Daten Werksangaben