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Vergleichstest

Familienhelden im Vergleichstest: Kia PV5 gegen VW ID. Buzz

Die Auswahl an elektrischen Großraum-Vans wächst stetig. Kia bringt mit dem PV5 ein praktikables Reiseauto für preisbewusste Familien. Wie gut der Koreaner geraten ist, zeigt der Vergleichstest gegen den VW ID. Buzz Pro mit langem Radstand.

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Blick von schräg vorne auf die elektrischen Kleinbusse Kia PV5 und VW ID. Buzz.
Der neue Kia PV5 fordert den VW ID. Buzz zum Vergleichstest heraus. Wer hat die Nase vorn? Foto: Daniela Loof
Blick von schräg hinten auf den Kia PV5.
Das fahrdynamische Limit des PV5 liegt auf ungleich niedrigerem Niveau als das des ID. Buzz. Foto: Daniela Loof
Blick auf die Armaturen im Innenraum des Kia PV5.
Der ziemlich schlicht gestaltete Armaturenträger besteht aus wenig hochwertigem Hartplastik. Foto: Daniela Loof
Blick auf die Vordersitze im Innenraum des Kia PV5.
Weich gepolsterte Sitze mit kurzer Beinauflage. Sitzventilation gegen Aufpreis. Foto: Daniela Loof
Blick durch die geöffnete Seitentür in den Fondbereich des Kia PV5.
Vergleichsweise schmaler Einstieg, aber viel Platz für Passagiere in Reihe zwei. Foto: Daniela Loof
Blick von schräg hinten auf die elektrischen Kleinbusse VW ID. Buzz und Kia PV5.
Der Gepäckraum des PV5 ist gewaltig. Bis zu 3615 l passen in sein kantiges Heck. Foto: Daniela Loof
Blick von schräg hinten auf den VW ID. Buzz.
Dank seines überraschend behänden Handlings kommt im ID. Buzz durchaus Fahrfreude auf. Foto: Daniela Loof
Blick auf die Armaturen im Innenraum des VW ID. Buzz.
Robustere Materialien und ein wohnliches Ambiente sorgen für reichlich Wohlfühlflair. Foto: Daniela Loof
Blick auf die Vordersitze im Innenraum des VW ID. Buzz.
Die optionalen Sitze sind auf langer Strecke viel bequemer als die des Kia. Foto: Daniela Loof
Blick durch die geöffnete Seitentür in den Fondbereich des VW ID. Buzz.
Breiterer Einstieg und erheblich üppigerer Fußraum im Fond des ID. Buzz LWB. Foto: Daniela Loof
Blick von schräg vorne auf die elektrischen Kleinbusse VW ID. Buzz und Kia PV5.
Der Kia fällt mit seiner futuristischen Optik auf, der VW setzt auf charmantes Retro-Design. Foto: Daniela Loof

Im Vergleichstest: Kia PV5 gegen VW ID. Buzz

Der bedingungslose Fokus auf Nutzwert hat dem seligen VW Bulli zu einer beispiellosen Karriere verholfen. Fans vergöttern den Van schon seit vielen Jahrzehnten – trotz einer durchaus beachtlichen Mängelliste, die beispielsweise in der jüngeren Vergangenheit wenig belastbare Motoren beinhaltete.

Der seit 2022 angebotene VW ID. Buzz sollte den Charme des Ur-Bullis mit seinem gefälligen Retro-Design ins elektrische Mobilitätszeitalter hinüberretten. Doch so ganz will der Funke bei den Bus-Jüngern noch nicht überspringen; die Verkaufszahlen liegen hinter vorgehaltener Hand noch ein Stück weit hinter den Erwartungen zurück, was sicher auch an der bisherigen Preisgestaltung liegt.

Zu allem Überfluss bekommt der ID. Buzz stetig neue Konkurrenten dazu – etwa den Kia PV5. In der fünfsitzigen Passenger-Variante startet der Koreaner bereits bei schlanken 38.390 Euro. Selbst mit dem 71,2 kWh großen Akku, so wie der Kia in seinen ersten Vergleichstest startet, kostet der PV5 verhältnismäßig günstige 42.390 Euro. Ober er mit seinem niedrigen Preis den erheblich teureren VW ID. Buzz Pro LWB ärgern oder gar besiegen kann?

Der VW ID. Buzz (2022) im Fahrbericht (Video)

Video Platzhalter
Video: AUTO ZEITUNG

Karosserie: Der Kia fällt bei der Materialwahl deutlich einfacher aus

Ob batterieelektrisch oder mit einem Verbrenner bestückt: Wer sich für einen großen Van interessiert, benötigt vor allem Platz satt. Und zwar für Mensch und Gepäck. Serienmäßig mit fünf Sitzgelegenheiten ausgestattet, bietet der VW ID. Buzz seinen Passagieren ein geradezu fürstliches Maß an Bewegungsfreiheit. Dies gilt uneingeschränkt für die Vornsitzenden, aber auch für die Fondgäste. Selbst in der dritten Sitzreihe, die unser Testwagen an Bord hat, halten es Erwachsene gut längere Strecken aus, ohne sich eingeengt zu fühlen.

Umstieg in den neuen Kia PV5: Was sofort auffällt ist, dass die Materialien erheblich einfacher und Nutzfahrzeug-artiger sind als im VW. Auch die Verarbeitungsgüte der Karosserie-Anbauteile und des Interieurs kann im Vergleichstest nicht mit jener im ID. Buzz mithalten. Die gebotene Kopf- und Ellenbogenfreiheit ist dagegen vorn wie hinten konkurrenzfähig. Allerdings stören sich sehr großgewachsene Fahrer an dem eher geringen Einstellbereich von Lenkrad und Sitz und am eingeschränkten Fußraum durch die wuchtige Mittelkonsole. Der Knieraum im Fond ist zwar ebenso gewaltig wie beim Wolfsburger, doch wissen sehr große Mitreisende nicht, wohin mit ihren Füßen. Unter den Vordersitz passen sie jedenfalls nicht.

Im Gegenzug bietet der Asiate unfassbar viel Platz fürs Gepäck. Bei aufgestellten Lehnen der zweigeteilten Rückbank stehen 1330 l für Transportgut zur Verfügung. Legt man sie um, bleibt zwar eine dicke Stufe im Ladeboden, doch 3615 l Fassungsvermögen stehen dann als Entschädigung zur Verfügung. Damit überbietet der große Kia selbst den gewaltigen Gepäckraum des VW (1121 bis 2469 l) deutlich.

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Fahrkomfort: Auf Fahrbahnunebenheiten reagiert der VW gelassen

Vielleicht kann der Kia nach dem etwas ernüchternden Vergleichstest-Einstieg im Komfort-Kapitel ja etwas Boden auf den VW gutmachen. Bereits beim Platznehmen verfliegt diese Hoffnung jäh. Sämtliche Sitzgelegenheiten des Kia PV5 sind eher schlabbrig weich gepolstert, verfügen über eine ziemlich kurze Sitzfläche und weisen keinerlei Seitenführung auf. Schlimmer noch: Fahrgästen in Reihe zwei bietet der koreanische Van nicht einmal eine Ablagemöglichkeit für die Arme. Lange Strecken werden auch dadurch für sie zur Herausforderung.

Dagegen sitzt man im ID. Buzz VW-typisch kommod. Die optionalen vorderen Komfortsitze weisen eine ergonomisch passende Konturierung sowie eine herausragend bequeme Polsterung auf. Letzteres gilt im Übrigen auch für die gemütliche Rückbank, die geradezu zum Verweilen einlädt. Und auch beim Fahren hinterlässt der Wolfsburger einen erheblich weniger Nutzfahrzeug-artigen Eindruck. Während der Kia PV5 im Vergleichstest bereits auf kleineren Anregungen reichlich vor sich hin zittert und rappelt, gleicht der VW ID. Buzz die meisten Unebenheiten sehr wirkungsvoll aus. Nicht einmal einseitige Anregungen veranlassen den Aufbau dazu, unangenehm um die Längsachse zu wanken.

Auf arg verschlissenen Oberflächen wird zudem offensichtlich, wie torsionssteif die Karosserie des VW geraten ist. Der Kia hingegen neigt zu kernigen Verwindungen, was sich im Vergleichstest auch durch erhebliche Klappergeräusche im Innenraum bemerkbar macht. Außerdem sind die Reserven seiner Feder-Dämpfer-Elemente erheblich früher aufgebraucht als die des Wettbewerbers.

„Für einen derart schweren Van bietet der VW reichlich Fahrspaß“
Marcel Kühler

Motor/Getriebe: Beide Modelle sind mehr als ausreichend motorisiert

Wie gut ein elektrischer Antrieb zu großen Reiseautos passt, beweisen beide Testkandidaten. Selbst die vergleichsweise zahmen 120 kW (163 PS) des Kia PV5 sorgen im Vergleichstest für angemessenes Fortkommen – die mickrige Endgeschwindigkeit von 135 km/h mal ausgenommen. Landstraßentempo erreicht der Koreaner derweil in knapp unter zehn Sekunden, was für diese Fahrzeugklasse absolut ausreicht. Natürlich bereitet die ungleich stärkere Antriebseinheit des VW ID. Buzz noch mehr Freude, wirklich nötig sind seine 210 kW (286 PS) und das damit verbundene rasante Beschleunigungsvermögen (von null auf 100 km/h in 7,1 s) im Alltag jedoch nicht.

Viel wichtiger ist bei solchen Fahrzeugen allerdings die gebotene Effizienz. Und hier hat der Kia mit seinem zurückhaltenden Energiekonsum die futuristische Nase vorn: Auf unserer Verbrauchsrunde kommt der PV5 mit 20,7 kWh 100 km weit. Das entspricht einer gemessenen Reichweite von durchschnittlich 344 km.

Der ID. Buzz verbraucht zwar mit 23,2 kWh mehr Energie, schafft aber dank seines größeren Akkus 371 km am Stück. Wer dann an die Ladesäule muss, freut sich in seinem Fall über das für ein 400-V-Fabrikat wirklich herausragende Lademanagement, das nicht nur mit maximal 199 kW Saft in das Batteriepaket saugt, sondern selbst über einem Akku-Stand von mehr als 80 Prozent geradezu rasant Strom in den Speicher pumpt. Vor diesem Hintergrund kann es durchaus passieren, dass der Toilettengang der Familie beim Zwangsstopp länger dauert als das Laden selbst.

Fahrdynamik: Hier kann der Kia dem VW nicht das Wasser reichen

Im Fahrdynamik-Kapitel kommt es für den neuen Kia PV5 dann richtig dicke. Auf der Handlingstrecke des Contidroms legt der Koreaner eine selten erlebte Unlust an den Tag. Obwohl mit 2117 kg Leergewicht deutlich leichter als der ID. Buzz (2719 kg), lenkt der Koreaner im Vergleichstest extrem unwillig ein und zeigt bereits bei niedrigen Geschwindigkeiten eine ausgeprägte Tendenz zum Untersteuern.

Überhaupt ist das ganze Fahrverhalten wenig präzise, woran die stoßempfindliche und synthetisch anmutende Lenkung einen großen Anteil trägt. Zudem ist die Traktion des Fronttrieblers geradezu unterentwickelt. Selbst bei mäßigem Lenkeinschlag singen die Nexen-Reifen des Testwagens ein lautes Klagelied, während sie vergeblich um Haftung ringen und infolgedessen wortwörtlich in Rauch aufgehen. Ebenfalls ein Stück weit auf das Konto der Bereifung dürften die zu langen Bremswege gehen, die die klare Niederlage im Dynamik-Kapitel endgültig besiegeln.

Der ID. Buzz ist aus völlig anderem Holz geschnitzt. Im direkten Vergleich wirkt der VW deutlich agiler, lenkt zackiger ein, erreicht höhere Kurventempi und vermittelt durch seine mitteilsame und präzise Lenkung durchaus eine ordentliche Portion Fahrfreude – keine Selbstverständlichkeit in dieser Fahrzeugklasse. Darüber hinaus arbeiten seine Assistenzsysteme im Bedarfsfall erheblich situationsgerechter und sanfter, was der Fahrsicherheit insgesamt zugute kommt.

„Der vergleichsweise günstige Kia ist ein Fall für harte Rechner“
Marcel Kühler

Umwelt/Kosten: Der Preisunterschied zwischen VW und Kia ist enorm

Der Kia PV5 ist erheblich günstiger als der VW ID. Buzz Pro. Das betrifft sowohl den Grund- als auch den bewerteten Preis. Inklusive der testrelevanten Ausstattung kostet der Koreaner satte 20.314 Euro weniger als sein Widersacher. Den Sieg im Kostenkapitel sichert sich der Asiate zudem mit den niedrigeren Wartungskosten, dem deutlich geringeren Wertverlust und den traditionell großzügigen Garantieleistungen des Herstellers. Allein in der Versicherung fährt der ID. Buzz-Besitzer etwas günstiger. Für knallharte Rechner ist der PV5 somit erste Wahl. Für alle, die das bessere Auto haben möchten, hingegen nicht.

Fazit

Ja, der VW ID. Buzz Pro ist ein reichlich teures Vergnügen. Im Gegenzug bekommt der Kunde für sein Geld aber auch ein ausgereiftes Elektro-Reisefahrzeug mit top Komfort, sicheren Fahreigenschaften und einer wirklich guten Lade-Performance, die Angst vor langen Fahrten im E-Auto jeden Wind aus den Segeln nimmt. Der Kia PV5 punktet mit seinem effizienten Antrieb, dem Turnhallen-großen Laderaum und dem günstigeren Preis. Ansonsten kann er dem übermächtigen Rivalen nichts entgegensetzen. Dafür wirkt er zu wenig wie ein Passagier-Gefährt, sondern eher wie ein pragmatisches Handwerker-Fahrzeug.

Technische Daten und Messwerte von Kia PV5 Passenger und VW ID. Buzz Pro LWB

AUTO ZEITUNG 17/2026

Kia PV5 Passenger

VW ID. Buzz Pro LWB

Technik

Motoren

Permanenterregte Synchronmaschine vorn

Permanenterregte Synchronmaschine hinten

Systemleistung

120 kW / 163 PS

210 kW / 286 PS

Systemdrehmoment

250 Nm

560 Nm

Batterie

Lithium-Ionen

Lithium-Ionen

Spannung / Kapazität netto

400 V / 71,2 kWh

400 V / 86,0 kWh

Max. Ladeleistung AC / DC

11 kW / 150 kW

11 kW / 199 kW

Kraftübertragung

Getriebe

Konstantübersetzung

Konstantübersetzung

Antrieb

Vorderrad

Hinterrad

Fahrwerk

Radaufhängung

v: McPherson-Federbeine, Querlenker, Stabi.; hinten: Verbundlenkerachse, Federn, Dämpfer; ESC (ESP)

v: McPherson-Federbeine, Querlenker, Stabi.; hinten: Mehrfachlenkerachse, Federn, Dämpfer, Stabi.; ESC (ESP)

Lenkung

Zahnstange; Servo, elektrisch

Zahnstange; Servo, elektrisch

Bremsen

v: innenbel. Scheiben; h: Scheiben; ABS, Bremsass.

v: innenbel. Scheiben; h: Trommeln; ABS, Bremsass.

Serienbereifung

rundum: 215/65 R 16

v: 235/60 R 18; h: 255/55 R 18

Testbereifung

rundum: 215/65 R 16 H

v: 235/50 R 20 T XL; h: 265/45 R 20 T XL

Reifen

Nexen N Blue S

Continental EcoContact 6Q

Maße & Gewichte

Außenmaße (L / B / H)

4695 / 1895 (2255)* / 1898 mm

4962 / 1985 (2213)* / 1924 mm

Radstand

2995 mm

3239 mm

Kofferraumvolumen

1330–3615 l

1121–2469 l

Leergewicht Werk / Test

2070 / 2117 kg

2577 / 2719 kg

Zul. Gesamtgewicht*

2600 kg

3340 kg

Effektive Zuladung

483 kg

621 kg

Anhängelast* (gebr. / ungebr.)

1500 / 750 kg

1000 / 750 kg

Dachlast** / Stützlast**

100 / 150 kg

100 / 75 kg

Wendekreis links / rechts

11,7 / 11,8 m

11,7 / 11,7 m

Fahrleistungen

0 – 50 km/h

3,6 s

2,8 s

0 – 100 km/h

9,8 s

7,1 s

0 – 150 km/h

13,4 s

0 – 200 km/h

19,4 s

Höchstgeschwindigkeit**

135 km/h

160 km/h

Handlingkurs

2:06,3 min

1:56,7 min

Slalom (Pylonenabstand 18 m)

55,5 km/h

57,3 km/h

Bremswege

aus 100 km/h kalt / warm

38,9 / 39,9 m

36,8 / 37,0 m

aus 50 / 150 km/h kalt

9,9 / 66,0 m

9,2 / 61,6 m

Innengeräusche

Standgeräusch

bei 50 km/h

58 dB(A)

55 dB(A)

bei 100 / 130 km/h

69 / 71 dB(A)

64 / 69 dB(A)

Verbräuche

Testverbrauch

20,7 kWh / 100 km

23,2 kWh / 100 km

WLTP-Verbrauch**

19,3 kWh / 100 km

19,4 kWh / 100 km

CO2 Test*** / WLTP

71 / 0 g/km

80 / 0 g/km

Reichweite gesamt

344 km

371 km

Reichweite Test max. / WLTP

344 / 424 / 412 km

371 / 462 / 496 km

*Breite inklusive Außenspiegel

**Werksangaben

***Äquivalent gemäß deutschem Strommix (CO2: 420 g/kWh)

Ausstattung/Preise

Kia PV5 Passenger

VW ID. Buzz Pro LWB

Grundpreis

42.390 €

57.888 €

Testwagen-Optionen

Reifen

2957 €

Sitze

3050 €

4909 €

Aufpreis

3050 €

7866 €

Bewerteter Preis

45.440 €

65.754 €

Ausstattung

Anhängerkupplung

980 €

982 €

Massagesitze

Serie (mit Komfortsitze-Paket)

Wartung / Rabatt / Wertverlust

Werkstattkosten*

300 €

389 €

Rabatt**

23,5 % / 10.385 €

16,5 % / 9552 €

Wertverlust (DAT) nach 4 Jahren / 20.000 km p.a.

56,4 % / 23.908 €

60,3 % / 34.907 €

Versicherung / Steuern pro Jahr

HP / VK / TK Typklassen

20 / 27 / 27

20 / 24 / 23

HP / VK / TK Kosten

793 / 1315 / 411 €

793 / 1084 / 186 €

Abgasnorm / Steuer

Elektro / befreit

Elektro / befreit

* Wartungskosten pro Jahr einschl. üblicher Verschleißteile ohne Reifen, ermittelt durch den ADAC

**Quelle: www.meinauto.de; zzgl. eventueller Überführungskosten

Gesamtbewertung

Punkte max.

Kia PV5 Passenger

VW ID. Buzz Pro LWB

Karosserie

1000

662

753

Fahrkomfort

1000

634

717

Motor / Getriebe

1000

675

724

Fahrdynamik

1000

427

568

Eigenschaftswertung

4000

2398

2762

Kosten / Umwelt

1000

373

307

Gesamtwertung

5000

2771

3069

Platzierung

2

1