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Vorstellung

Endlich da: Das ist der elektrische VW ID.3 GTI

Seit der jüngsten Modellpflege fährt der VW ID.3 nun als ID.3 Neo vor, zeitgleich wurde die sportliche GTX-Variante aus dem Programm genommen. Wieso? Die Sportvariante des kompakten Stromers erhält als erstes E-Auto das GTI-Label – wir haben alle Infos!

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Blick von schräg vorne auf den VW ID.3 GTI (2026).
Der VW ID.3 wird nun endlich zum GTI geadelt – damit trägt der Kompaktsportler als erstes Elektroauto dieses prestigeträchtige Kürzel. Foto: VW
Blick von schräg hinten auf den VW ID.3 GTI (2026).
Damit das auch optisch unverkennbar ist, würzt VW den ID.3 nach bekannter GTI-Hausart nach: rote Akzente, schwarze Details und Badges machen auf den GTI aufmerksam. Foto: VW
Blick von der Seite auf den VW ID.3 GTI (2026).
Die markanten 20-Zöller tragen den Namen „Wörthersee“ und sind exklusiv dem GTI vorbehalten. Foto: VW
VW ID.3 GTI (2026).
Das aufgeräumte Cockpit zeigt sich in ungewöhnlich hellen Grautönen und – na klar – mit roten Akzenten. Foto: VW
VW ID.3 GTI (2026).
Die sportlich anmutenden Sitze (optional) zeigen sich in einem Karomuster, das laut VW eine Neuinterpretation des Schottenkaros aus der ersten GTI-Generation des VW Golf darstellt. Foto: VW
Blick von schräg vorne auf den fahrenden VW ID.3 GTI (2026).
Satte 240 kW (326 PS) leistet der Elektromotor, der die Hinterachse antreibt und den Kompaktsportler in 5,6 s auf Landstraßentempo befördert. Foto: VW
Blick von schräg hinten auf den fahrenden VW ID.3 GTI (2026).
Einen Preis nennt VW zur Premiere noch nicht. Blicken wir auf den VW ID.3 Neo, der bei 33.995 Euro beginnt (Stand: September 2026), könnte sich der GTI in seiner Basisausstattung deutlich oberhalb der 40.000-Euro-Marke ansiedeln. Foto: VW

Nach dem Debüt des VW ID.3 Neo im Sommer 2026 folgt nun wenige Monate später die sportliche Speerspitze. Der VW ID.3 GTI erhält dabei als erster Elektriker den Namenszusatz GTI, der bis dato nur den Verbrennern vorbehalten war. Ein weiteres Novum: der stärkste GTI-Antrieb aller Zeiten. Satte 240 kW (326 PS) leistet der Elektromotor, der die Hinterachse antreibt und den Kompaktsportler in 5,6 s auf Landstraßentempo befördert. Rennen darf der ID.3 GTI bis 200 km/h.

Für die notwendige Energie zeichnet sich eine 79 kWh große Batterie verantwortlich, die am Schnelllader mit bis zu 183 kW geladen werden kann. Damit lässt sich der Akku in unter 30 min von zehn auf 80 Prozent laden – von einem Fabelwert nach heutigem Maßstab sind wir allerdings weit entfernt.

Einen Preis nennt VW zur Premiere noch nicht. Blicken wir auf den VW ID.3 Neo, der bei 33.995 Euro beginnt (Stand: September 2026), könnte sich der GTI in seiner Basisausstattung nahe an der 40.000-Euro-Marke ansiedeln.

Der VW ID.3 GTI (2026) im Video

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Video: AUTO ZEITUNG

Der VW ID.3 GTI tritt mit typischen GTI-Akzenten auf

Doch nicht nur unter der Haube macht der VW ID.3 GTI einen sportlichen Eindruck: Optisch wird er seiner Leistung gerecht und verweist sogar auf seine Ahnengalerie. Die Farbpalette erstreckt sich über die klassischen GTI-Töne von Schwarz über Silber und Weiß bis hin zum markanten „Tornadorot“, das so auch schon der Einser-Golf (als Facelift) tragen durfte. Sportlich gezeichnete Schürzen rundum mit roten Akzenten, GTI-Badges und der rote Streifen zwischen den Scheinwerfern runden den Auftritt ebenso ab, wie die in Hochglanzschwarz gehaltenen Elemente. Dazu zählen Teile des Spoilers, die Fensterrahmen und die Seitenspiegel. Komplettiert wird der GTI durch die neuen 20-Zoll-Felgen im „Wörthersee“-Design.

Auch im Innenraum zieren klassische GTI-Elemente die Cockpitlandschaft. Rote Ziernähte und Designstreifen ziehen sich über die Sitze und Armaturen; das Lenkrad erhält eine rote 12-Uhr-Markierung. Die sportlich anmutenden Sitze (optional) zeigen sich zudem in einem Karomuster, das laut VW eine Neuinterpretation des Schottenkaros aus der ersten GTI-Generation des VW Golf darstellt.

Weitere optionale Elemente sind etwa ein 480-W-Soundsystem von Harmann Kardon, ein AR-Head-up-Display und ein Fahrradträger für bis zu zwei (E-)Bikes. Apropos: Letztere lassen sich nun dank der Vehicle-to-Load-Funktion (V2L) direkt aus der Batterie des VW ID.3 GTI laden – auch während der Fahrt.