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Einzeltest

BMW i3 50 xDrive im Test: Bloß neu oder auch klasse?

Nachwuchs für die Neue Klasse: Die Elektro-Limousine BMW i3 50 xDrive stellt sich pünktlich zum Marktstart unserem großen Test.

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Weißer BMW i3 50 xDrive in Fahrt auf einer Landstraße, schräg von vorn, mit herbstlichen Bäumen im Hintergrund
Der neue BMW i3 ist ein charakterstarkes Gesicht in der Menge – produziert im Stammwerk München. Foto: Frank Ratering
Weißer BMW i3 50 xDrive in Fahrt auf einer Landstraße, schräg von hinten, zwischen grünen Feldern
Kommendes Jahr werden auch Touring-Freunde bedient – mit einem variableren Kombi-Heck. Foto: Frank Ratering
Weißer BMW i3 50 xDrive in Fahrt von der Seite, vor einer Wiese mit Waldrand
Für BMW-Verhältnisse recht kurze Motorhaube, was zu ungewohnten Proportionen führt. Foto: Frank Ratering
Cockpit des BMW i3 50 xDrive mit Lenkrad, Displayleiste unter der Frontscheibe und großem Touchscreen
Glasklares Panoramic-Vision-Display statt klassischer Instrumente hinter dem Lenkrad – funktioniert gut. Foto: Frank Ratering
M Sportsitze in Schwarz und Beige im BMW i3 50 xDrive, Blick durch die geöffnete Fahrertür
Die optionalen Sportsitze sind absolut langstreckentauglich und daher zumindest eine 1500 Euro teure Überlegung wert. Foto: Frank Ratering
Mann sitzt auf der Rückbank des BMW i3 50 xDrive, seitlicher Blick durch die geöffnete Fondtür
Die Fond-Passagiere profitieren von der stufigen Dachlinie. Dank E-Auto-Plattform stört die mittleren Passagiere kein Kardantunnel. Foto: Frank Ratering
Geöffneter Frunk unter der Fronthaube des BMW i3 50 xDrive mit verstautem Ladekabel
Der Frunk ist nicht riesig, aber gut nutzbar für alles, was im Kofferraum nur stören würde. Foto: Frank Ratering
Touchscreen des BMW i3 50 xDrive mit geöffnetem Menü für die Fahrerassistenzsysteme
Die umfangreichen Assistenten halten sich wohltuend im Hintergrund – so ergeben sie Sinn und unterstützen beim Fahren. Foto: Frank Ratering
Mittelkonsole des BMW i3 50 xDrive mit Wählschalter, Parkbremse, Warnblinker und Klimatasten
Teilweise fallen die Materialien (zu) einfach aus, zum Beispiel beim zentralen Schalter-Ensemble, das man regelmäßig anfasst. Foto: Frank Ratering
Bedienelement in der Fahrertür des BMW i3 50 xDrive mit Sitzverstellung und Tasten für die Verriegelung
Grobe Sitzeinstellung mittels Bedienung in der Tür, Feinjustierung über den Touchscreen. Foto: Frank Ratering
Mann im Fond des BMW i3 50 xDrive, sein Fuß steht im engen Fußraum unter dem Vordersitz
Die Fond-Passagiere profitieren von der stufigen Dachlinie. Dank E-Auto-Plattform stört die mittleren Passagiere kein Kardantunnel. Foto: Frank Ratering
Schwarz-silberne 20-Zoll-Leichtmetallfelge mit Sportreifen am Vorderrad des weißen BMW i3 50 xDrive
Dynamik-steigernde, aber Komfort-mindernde Sport-Mischbereifung. Foto: Frank Ratering
Geöffnete Ladeklappe des BMW i3 50 xDrive mit Ladebuchse, eine Hand steckt den Ladestecker ein
Sowohl beim AC- (opt. 22 kW) als auch beim DC-Laden (400 kW) bei den Schnellsten. Foto: Frank Ratering
Hand greift den ausgefahrenen Türgriff an der weißen Fahrertür des BMW i3 50 xDrive
Die automatisch ausfahrenden Türgriffe mögen aerodynamischer sein, aber: nervige Handhabung. Foto: Frank Ratering

Überzeugt der BMW i3 50 xDrive (2026) im Einzeltest?

Der Erstaufschlag in SUV-Form hat bereits aufhorchen lassen – und die Verkaufszahlen bestätigen das runde Gesamtpaket des BMW iX3. Doch was wäre die weiß-blaue Marke ohne ihre Mittelklasse-Limousine? Der 3er verkörpert wie kein anderes Fahrzeug die Seele des Herstellers: Sportlich, gern stark motorisiert und mit fühlbarem Premium-Stempel ist er seit Jahrzehnten Dauerbrenner und prägend für die gesamte Fahrzeugklasse. Nun soll das Rezept also auch elektrisch aufgehen.

Kurz und bündig

Verkaufsstart: Ab sofort

Grundpreis Einstiegsmodell: 59.900 €

Highlights: 400 kW Ladeleistung, vernetzte Assistenzsysteme, zentrierte Fahrdynamik-Steuerung „Heart of Joy“

Motor: zwei E-Maschinen

Beschleunigung (0-100 km/h): 4,4 Sekunden

Kofferraumvolumen: im Heck: 420 Liter, im Frunk: 31 Liter

Damit das gelingt, haben die Münchner tief ins Regal gegriffen und den BMW i3 2026 mit allem ausgerüstet, was der Stand der Technik so hergibt. Da wären zum Beispiel die Assistenzsysteme, die nicht einfach nur einprogrammiert, sondern mit KI klug vernetzt wurden, sowie die zentrale Fahrdynamik-Steuerung, die sämtliche fahrdynamischen Parameter in Rekordgeschwindigkeit bedarfsgerecht auf einander abstimmen soll. Dass im Verborgenen ein Technik-Feuerwerk abgeht, wird dem Fahrer auch visuell klar, wenn er auf die neue Cockpitarchitektur mit ungewohnt positioniertem Bildschirmverbund direkt unter der Windschutzscheibe schaut.

Die Elektro-Mobilität hievt den Dreier überdies in Leistungssphären, die vor noch gar nicht allzu langer Zeit M-Modellen vorbehalten waren. 345 kW (469 PS) und direkt anliegende 645 Nm Drehmoment trösten über das Leergewicht von 2260 kg hinweg – und verhelfen dem i3 zu mehr als adäquaten Fahrleistungen. Der Ersteindruck stimmt jedenfalls positiv: Der Testwagen fühlt sich vom Start weg deutlich kleiner und leichter an, als er tatsächlich ist.

Die Vorstellung des neuen BMW i3 im Video

Video Platzhalter
Video: AUTO ZEITUNG

Innenraum: Gutes Raumangebot, ordentliche Kopffreiheit im Fond

Die subjektive Diät geht glücklicherweise nicht zu Lasten des effektiven Raumangebots, das rundum gut ausfällt. Vorn nimmt man auf sehr bequemen M Sportsitzen (1500 Euro) Platz, im Fond erfreut man sich an bis zu 40 Zentimeter Knie- und ordentlicher Kopffreiheit. Nur für die Füße wird es hier schnell eng – wenn der Fahrer seinen Sitz auf die tiefste Position eingestellt hat. Zudem zwingt der hohe Fahrzeugboden zu recht stark angewinkelten Beinen.

Der Kofferraum fällt eher klein aus – mit klassischer Ladeluke. Das Ladeequipment stört hier nicht – es findet im Frunk unter der vorderen Haube seinen Platz.

Cockpit des BMW i3 50 xDrive mit Lenkrad, Displayleiste unter der Frontscheibe und großem Touchscreen
Foto: Frank Ratering

Bedienung: Ungewöhnliches Lenkrad, Sprachsteuerung ausgezeichnet

Zurück in Reihe eins: Das ungewöhnliche Lenkrad liegt sehr gut in der Hand. Die Hände fassen intuitiv in stark ausgeprägte Mulden, und die berührungsempfindlichen Tastfelder leuchten nur auf, wenn sie benötigt werden – BMW spricht von „Shy Tech“. Auch wenn richtige Tasten intuitiver wären: Die Bedienung gelingt hier besser, als zunächst befürchtet. Das gilt auch für den Touchscreen. Wünschenswert wäre jedoch eine Ablage für den Handballen – dann würde die Bedienung noch geschmeidiger gelingen. Oder will BMW bewusst den Fokus auf die Sprachsteuerung legen? Gut möglich, denn die funktioniert ausgezeichnet. Ein Tipp: Das Aktivierungswort „BMW“ frustriert sehr schnell – schließlich sitzen wir in einem Auto, über das man sich auch an Bord sehr gern austauscht: besser deaktivieren und die digitale Assistentin nur via Tastendruck zum Leben erwecken.

Fahrkomfort: Satte Straßenlage und versierter Federungskomfort

Unterhalten kann man sich mit seinen Passagieren zum Beispiel prima über das passend abgestimmte Fahrwerk, das einen gelungenen Spagat zwischen satter Straßenlage und versiertem Federungskomfort beherrscht. Die zweistufig anpassbaren adaptiven Dämpfer des optionalen M Fahrwerks (850 Euro) bieten zwar keine riesige Spreizung, doch speziell im Komfort-Modus gefällt die Gelassenheit bei zugleich schneller Verarbeitung von sämtlichen Anregungen. Aus der Ruhe kommt der i3 fast nie.

Was allerdings auch auffällt, ist das teilweise recht laute und dröhnige Abrollen der optionalen Sportbereifung. Zudem dringt dann und wann ein leichtes Knistern aus den Tiefen der Karosserie, die ansonsten mit ihrer Steifigkeit begeistert.

Fahrdynamik: Harmonischer Antrieb, Bremse mit klarem Druckpunkt

Das Ergebnis ist ein Fahrgefühl, das „Gefühl“ erfreulicherweise sehr groß schreibt. Die allein um die Mittellage etwas undefinierte Lenkung bindet den Fahrer gut an die Vorderachse an, und die Bremse fasziniert mit einem glasklaren Druckpunkt, der den Übergang von Rekuperation zu mechanischem Bremsen vollkommen überblendet. Wäre da nicht der satte Elektro-Schub in allen Lebenslagen – man würde sich in einem klassischen BMW mit seidigem Reihensechszylinder und komplett mechanischer Anbindung an die Straße wähnen.

Die Abstimmung der zwei E-Motoren ist ebenfalls harmonisch, könnte für mehr Fahrfreude aber noch einen Hauch hecklastiger ausfallen. So fährt der äußerst neutral abgestimmte i3 annähernd wie auf Schienen – auch die Regelgüte der elektrischen Rettungsanker ist ohne Fehl und Tadel. Selbst Lastwechsel bringen die durchaus gewichtige Elektro-Limousine nicht vom Kurs ab, was die Fahrsicherheit maximiert.

Reichweite und Laden: Über 600 Kilometer am Stück, bis zu 400 kW

Und fahren kann man viel und lang mit dem elektrischen Münchner: Mehr als 600 Kilometer sind dank des riesigen Akkus spielend am Stück möglich. Dass noch deutlich mehr möglich wäre, deckt der Konfigurator auf: Allein die Wahl der 20-Zoll-Felgen mit Sportbereifung reduziert die maximale WLTP-Reichweite von 912 auf 751 Kilometer.

Ungeachtet dessen performt der i3 auch an der Ladesäule: Die Option auf 22-kW-Wechselstromladen sollte einem die 740 Euro Aufpreis wert sein. Am Schnelllader schafft der elektrische Bajuware serienmäßig bis zu 400 kW – vorausgesetzt, die Ladeinfrastruktur spielt mit. Mit fast 200 kW durchschnittlicher Ladeleistung zwischen zehn und 80 Prozent verlieren Langstrecken auf jeden Fall ihren Schrecken, und Ladestopps fallen erfreulich kurz aus.

Weißer BMW i3 50 xDrive in Fahrt von der Seite, vor einer Wiese mit Waldrand
Foto: Frank Ratering

Dabei überschüttet der BMW seinen Nutzer mit Infos, etwa zu Ladegeschwindigkeit oder möglichen Einschränkungen durch die Ladesäule. Auch das obligatorische Vorkonditionieren funktioniert reibungslos. Dass man sich zudem auf das Online-Navi samt Ladeplanung verlassen kann, passt ins rundum überzeugende Gesamtbild. Leichte Irritationen gibt es nur bei gelegentlich auftretenden, kurzen, aber wahrnehmbaren Ladezeiten beim Bedienen des Touchscreens. Bei all der Rechenleistung und den aufgerufenen Tarifen darf man ein durchweg flüssiges Bediensystem erwarten.

Weil wir ein Vorserienmodell fahren und Over-the-air-Updates (OTA) möglich sind, sind wir aber optimistisch, dass die Bayern auch digital rechtzeitig die Kurve bekommen – zumal sich die Menüführung mit kurzen Wegen als durchweg durchdacht erweist. Die Assistenten lassen sich etwa gebündelt mit einem Klick jederzeit den eigenen Vorstellungen anpassen.

Kosten: Nicht günstig, aber den Preis wert

Zum Testzeitpunkt gehörte der Schlüssel der Limousine übrigens zu den begehrtesten in der Redaktion – aus gutem Grund: Der Elektro-3er fasziniert mit seinem runden Gesamtpaket, das alte BMW-Tugenden ansatzlos in die Zukunft katapultiert. Die aufgerufenen Preise sind zwar keinesfalls Sonderangebote, doch sie erscheinen angesichts des Gebotenen immer noch angemessen. Medial gehypte Konkurrenten aus China mögen mehr „Chi-Chi“ fürs Geld bieten – aber die Allerwenigsten fahren derart versiert wie der i3.

Erfreulich ist zudem der Serienumfang, den die Bayern dem Elektro-Dreier gönnen: Das Infotainment ist nahezu komplett, die Assistenz ebenso – gegen Aufpreis fährt man der Konkurrenz hier sogar davon. Mit Autobahn- und City-Assistent sind nahezu alle kritischen Fahrsituationen abgedeckt. Schön, dass man den i3 trotzdem lieber selbst bewegt – aus „Freude am Fahren“.

Weißer BMW i3 50 xDrive in Fahrt auf einer Landstraße, schräg von hinten, zwischen grünen Feldern
Foto: Frank Ratering

Fazit

Der BMW i3 50 xDrive ist neu und richtig klasse – und eine echte Alternative zum spritverbrennenden Dreier. Die wenigen Schwächen stecken in kleinen, aber umso vermeidbareren Details. Wer das nötige Kleingeld hat, sollte den i3 unbedingt mal (er)fahren.

Technische Daten & Messwerte

Elektro

AUTO ZEITUNG 23/2026

BMW i3 50 xDrive (2026)

Technik

Motor

Asynchronmaschine (vorn), fremderregte Synchronmaschine (hinten)

Systemleistung

345 kW / 469 PS

Max. Drehmoment

645 Nm

Antrieb

Konstantübersetzung, Allrad

Akku

Lithium-Ionen

Spannung

698,9 V

Kapazität netto

108,7 kWh

Ladeleistung AC / DC

11 (opt. 22) / 400 kW

Fahrwerk

Karosserie

selbsttragend mit struktureller Batterie-Einbindung (Pack-to-Open-Body)

Radaufhängung

vorn: Doppelquerlenker, Federn, Zugstreben, Stabi.; hinten: Fünflenkerachse, Federn; rundum: adaptive Dämpfer (opt.); DSC (ESP)

Lenkung

Zahnstange, Servo, elektrisch

Bremsen

rundum: innenbelüftete Scheiben; ABS, Bremsassistent

Reifen (Optionsgröße)

v.: 245/40 R 20 Y XL / h.: 265/40 R 20 Y XL

Reifenmarke

Continental SportContact 7 *

Felgen v. / h.

8,5 x 20 / 9 x 20

Gewicht

Leergewicht Werk* / Test

2205 / 2260 kg

Zulässiges Gesamtgewicht

2710 kg

Effektive Zuladung

450 kg

Gewichtsverteilung (v / h)

49 / 51 %

Anhängelast (gebr. / ungebr.)

1800 / 750 kg

Dachlast / Stützlast

75 / 75 kg

Abmessungen

Gesamtmaße (L / B / H)

4760 / 1865 (2073**) / 1480 mm

Radstand

2897 mm

Kofferraumvolumen

420 l (Heck) + 31 l (Frunk)

Wendekreis links / rechts

11,6 / 11,6 m

Luftwiderstandsbeiwert cw

0,21

Stirnfläche A

2,35 m²

Luftwiderstandsindex cw x A

0,49 m²

Fahrleistung

0 – 50 km/h

2,0 s

0 – 100 km/h

4,4 s

0 – 150 km/h

8,3 s

Höchstgeschwindigkeit*

200 km/h

Geräusche

Vorbeifahrgeräusch

66 dB(A)

Innen bei 50 km/h

58 dB(A)

Innen bei 100 / 130 km/h

63 / 69 dB(A)

Verbrauch & Reichweite

WLTP-Reichweite*

751 km

WLTP-Verbrauch*

17,5 kWh / 100 km

Test-Reichweite min. / max.

528 / 625 km

Test-Verbrauch

20,6 kWh / 100 km

Ladevorgang 10 – 80 % SoC

Ladedauer

24 min

Ladeleistung Ø

193 kW

Nachgeladene Energie

82 kWh

Nachgeladene Reichweite

398 km

Preis

Grundpreis

65.900 €

Testwagenpreis

84.530 €

Rabatt

9226 €

Ausstattung (Auszug)

19-Zoll-Leichtmetallräder

Serie

20-Zoll-Leichtmetallräder

ab 1000 € (im Testwagen)

21-Zoll-Leichtmetallräder

ab 2150 €

22-kW-AC-Laden

740 € (im Testwagen)

360-Grad-Kamera

650 € (im Testwagen)

Adaptives M Fahrwerk

850 € (im Testwagen)

Alarmanlage

Serie (im Testwagen)

Anhängerkupplung

1150 €

Autobahn- & City-Assistent

1750 € (im Testwagen)

Automatische Heckklappe

450 € (im Testwagen)

Iconic Glow Exterieurpaket

920 € (im Testwagen; inkl. Matrix-LED-Scheinwerfer)

Induktive Ladeschale

Serie (im Testwagen)

Innovationspaket

1900 € (im Testwagen; beinhaltet Head-up-Display, Harman/Kardon-Hi-Fi und 3-Zonen-Klimaautomatik)

Lenkradheizung

320 € (im Testwagen)

Metalliclackierung

ab 990 € (im Testwagen)

M Lenkrad

300 € (im Testwagen)

M Sportpaket

3800 € (im Testwagen; beinhaltet u.a. M Sportbremse und M Sport Exterieur- sowie Interieurumfänge)

M Sportpaket Pro

6870 € (u.a. zusätzlich zu M Sportpaket: M lenkrad, Heckspoiler, Iconic Glow Exterieurpaket)

M Sportsitze

1500 € (im Testwagen)

Multifunktionssitze

860 €

Panorama-Glasdach

1420 €

Parking Assistant Plus

650 € (u.a. inkl. 360-Grad-Kamera)

Parking Assistant Professional

950 € (im Testwagen; zusätzlich zu Park Assistant Plus samt ferngesteuertem Parken)

Sitzheizung vorn / hinten

Serie / 400 € (im Testwagen)

Sonnenschutzverglasung

450 € (im Testwagen)

Steuer & Versicherung

Kfz-Steuer pro Jahr

0 €

KH / VK / TK Typklassen

17 / 25 / k. A.

KH / VK / TK Versicherung

704 / 1158 / k. A. €

Wartung & Garantie

Serviceintervall

24 Monate

Garantie Gesamtfahrzeug

3 Jahre

Garantie Hochvolt-Akku

8 Jahre (160.000 km)

Garantie Lack / Rost

3 / 12 Jahre

Mobilitätsgarantie

bis 15 Jahre

* Werksangabe; ** inkl. Außenspiegel