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    Alle Infos zum Tesla Model S

    Tesla Model S Facelift (2021): Preis/Innenraum Model S Plaid ab sofort bestellbar

    Sven Kötter 12.08.2022
    Inhalt
    1. Preis & Reichweite des Tesla Model S Facelift Plaid (+) (2021)
    2. Crashtest-Ergebnis des Tesla Model S Facelift (Modell 2016)
    3. Tesla Model S Facelift Plaid (2021) fährt Ringrekord

    Mit einem weiteren Tesla Model S Facelift gab es 2021 eine umfangreiche Überarbeitung, das ab Ende 2022 ausschließlich als Plaid auch in Europa erhältlich ist. Wir zeigen den neuen Innenraum, nennen den Preis und ordnen den Nordschleifen-Rekord ein!

     

    Preis & Reichweite des Tesla Model S Facelift Plaid (+) (2021)

    Das Tesla Model S Facelift von 2021 ist zum Preis ab 137.990 Euro (Stand: August 2022) bestellbar und soll laut deutscher Tesla-Homepage ab Dezember 2022 ausgeliefert werden. Ausschließlich verfügbar: der "Plaid" mit drei E-Motoren und 750 kW (1020 PS) Systemleistung. Es absolviert den Standardsprint in 2,1 Sekunden – Tesla zieht allerdings das Anrollen ab – und rennt maximal 322 km/h schnell. Die Reichweite beträgt 600 Kilometer. Für die Viertelmeile gibt Tesla eine Zeit von 9,23 Sekunden und als Höchstgeschwindigkeit 250 km/h an. Konnte bisher die Batterie lediglich mit 140 kW geladen werden, steigert sich die Ladeleistung auf 250 kW. Eine weitere große Neuerung betrifft den Innenraum. Das mittlerweile ein wenig angestaubte Armaturenbrett wird durch eine moderne Version ohne sichtbare Lüftungsdüsen ersetzt. Zentral sitzt nun ein horizontal ausgerichteter Touchscreen mit einer Auflösung von 2200 x 1300 Pixeln. Anders als bei Model 3 und Y blickt man weiterhin auf ein Display hinter dem Lenkrad, das einen mit den wichtigsten Informationen versorgt. Ganz neu ist auch das Lenkrad, das mit sämtlichen Konventionen bricht und auf einen durchgehenden Kranz verzichtet und für das autonome Fahren optimiert wurde. Ein drittes Display gilt den Passagier:innen auf der neu gestalteten Rückbank. Alle Bildschirme lassen sich mit Controllern verbinden und so als Spielkonsole nutzen. Die Rechenleistung gibt Tesla mit zehn Teraflops an, das ist Spielekonsolen-Niveau. Eine Dreizonen-Klimaautomatik, kabelloses Laden und zahlreiche USB-Anschlüsse erhöhen den Komfort an Bord ebenso wie das große Glasdach, das Infrarot- und UV-Strahlung vom Innenraum abhalten soll, und die bekannte Autopilot-Funktion. Das 960-Watt-Audiosystem hat 22 Lautsprecher und eine aktive Geräuschunterdrückung. Der Kofferraum des Tesla Model S Facelift (2021) nimmt, den "Frunk" mit eingerechnet, 793 Liter Gepäck auf. Auch interessant: Unsere Produkttipps auf Amazon

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    Crashtest-Ergebnis des Tesla Model S Facelift (Modell 2016)

    In puncto Sicherheit bietet das Tesla Model S Facelift (Modell 2016) ausreichend Schutz, was sich in fünf das im Euro-NCAP-Crashtest niederschlug. Im IIHS-Test, dem Crashtest des US-Versicherungsinstituts für Autobahnsicherheit, bekommt das Model S jedoch nur die zweitbeste Note. Und dabei ist es schon der zweite Anlauf. Bereits im ersten Test schrammte der Stromer knapp am begehrten "Top Safety Pick+" vorbei. Zwar überzeugte das Tesla Model S in den meisten Test-Kategorien mit guten Wertungen, erhielt beim Front-Seitwärts-Aufprall aber nur eine ausreichende Bewertung. Messungen am Dummy zeigten, dass in diesem Fall Verletzungen am Kopf, sowie am rechten Bein möglich wären, würde der simulierte Crash tatsächlich so stattfinden. Beim zweiten Anlauf war es vor allem der Sicherheitsgurt, der nicht überzeugen konnte: Beim Small Overlap Crashtest, der einen Unfall mit einem Baum oder einer Laterne bei 65 km/h simuliert, schlug der Kopf des Fahrers trotz Sicherheitsgurt gegen das Lenkrad. Die Kindersitzverankerung schnitt mit der drittbesten von vier möglichen Bewertungen ebenfalls schlecht ab. Die Frontscheinwerfer des Tesla Model S Facelift (Modell 2016) wurden mit der schlechtesten Wertung versehen. Das Facelift-Modell 2021 wurde noch nicht getestet, soll aber laut Musk zu den sichersten Autos überhaupt gehören. Auch interessant: Das ist der Tesla Kleinwagen

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    Tesla Model S Facelift Plaid (2021) fährt Ringrekord

    Was Elon Musk im Vorfeld mit einem Tweet gefeiert hat, ist nun auch von offizieller Seite bestätigt worden: Am 9. September 2021 hat das Tesla Model S Facelift Plaid einen Weltrekord für Serien-Elektroautos auf dem Nürburgring aufgestellt, der aber im August 2022 durch einen neuerlichen Rekord des Porsche Taycan wieder eingestellt wurde. Es handelte sich beim Tesla um den Rundenrekord für serienmäßige Elektroautos, erzielt vom schwedischen Rennfahrer Andreas Simonsen. Das gänzlich unmodifizierte Model S Plaid hat die 20,8 Kilometer der Grünen Hölle in 7:35,579 Minuten bezwungen. In Musks Tweet ist eine weitere Rundenzeit von 7:30,909 Minuten vermerkt, die wahrscheinlich die kürzere Strecke von 20,6 Kilometer betrifft. Die durchschnittliche Geschwindigkeit betrug laut Tesla-Protokoll 166,32 und 164,615 km/h. Auch interessant: Das ist der Tesla Pick-up

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