Skoda Ursus: Viel mehr als nur ein Kodiaq RS-Breitbau
Schweizer Tuningschmiede und Skoda-Händler Embrach hat sich den Skoda Kodiaq RS geschnappt und auf dessen Basis den Ursus geschaffen. Die Veredelung ging weit über den Breitbau hinaus!
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Macht der Skoda Kodiaq RS der ersten Generation schon von Werk aus einiges her, wird er mit dem Breitbautuning von Embrach unter dem Namen Ursus endgültig zum Hingucker. Unweit von Zürich hatte sich der Betrieb 2021 Skodas großes SUV geschnappt und nach allen Regeln der Kunst umgebaut. Im Zentrum des Resultats steht zweifellos das Karosseriekit, das den Tschechen um insgesamt 14 cm in die Breite wachsen ließ.
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Trotz der massiven Backen wirkt der Kodiaq überhaupt nicht grobschlächtig. Im Gegenteil: Weil die hinteren Türen verlängert und sowohl Stoßfänger als auch Tankdeckel angepasst wurden, steht der Skoda wie aus einem Guss da. Damit sich die Räder in ihrer neuen Heimat nicht verlieren, kamen 21-Zöller drauf, während eine Tieferlegung um 40 mm jegliche Hochbeinigkeit wegtrainiert.
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Der Skoda Kodiaq (2024) im Fahrbericht (Video):

Skoda Kodiaq RS-Breitbau von Embrach
Was da vor der Linse steht, ist ein quarzgrau lackiertes Muskelpaket. Embrach hat es sich nämlich nicht nehmen lassen, den 2,0-l-Vierzylinder-Turbodiesel von 240 auf 275 PS (202 kW) aufzudrehen und auch am Drehmoment Hand anzulegen, das nun bärige 545 Nm beträgt. Wie viel schneller der Ursus Tempo 100 knackt als sein Serienpendant (6,9 s), ist nicht überliefert. Dort wie bei der Vmax von bislang 220 km/h dürfte er aber durchaus schneller geworden sein.
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Apropos "bärig": Der Name "Ursus" ist lateinisch und heißt übersetzt "der Bär". Zur Gattung Ursus, den "Eigentlichen Bären", gehört auch der Kodiakbär. Passenderweise versteckt sich in der Bezeichnung sogar das RS-Kürzel. Regulär zu erwerben ist der tierisch gut aussehenden Breitbau übrigens nicht. Embrach hatte den Breitbau-Skoda Kodiaq RS 2021 für umgerechnet 115.000 Euro inseriert. Wo der Ursus heute sein Unwesen, ist nicht überliefert.









