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Skoda Kodiaq RS (2018): Motor & Ausstattung Skoda öffnet die Auftragsbücher

von Alexander Koch 04.12.2018

Der Skoda Kodiaq RS wird von einem 240-PS-Diesel-Motor angetrieben. Der Selbstzünder ist der stärkste in der Firmengeschichte. Seit Dezember 2018 kann der Kodiaq RS bestellt werden!

Der Skoda Kodiaq RS (2018) ist das Power-SUV der Tschechen und trägt völlig zu Recht das RS-Kürzel. Der bereits aus dem Tiguan bekannte 2,0-Liter-Biturbodiesel mit 240 PS wuchtet das Drehmoment von 500 Newtonmeter an alle vier Räder. Mit dieser Motorisierung sprintet der Tiguan in 6,5 Sekunden von Null auf 100. Mit wahrscheinlich ähnlichen Werten wird der Kodiaq RS zum zweitschnellsten Flitzer im Modell-Portfolio der Tschechen – nach dem 280 PS starken Superb, der das Landstraßentempo in 5,8 Sekunden knackt. Seine sportlichen Ambitionen unterstreicht der Skoda Kodiaq RS durch den sogenannten Dynamic Sound Boost, der den natürlichen Motor-Sound ergänzt und den Fahrer je nach Fahrmodus, individuell beschallt. Die adaptive Fahrwerksregelung DCC und eine Progressivlenkung sollen den Tschechen spürbar dynamisch machen. Der Allradantrieb ist serienmäßig. Und der Skoda Kodiaq RS (2018) konnte sich auch schon beweisen: Auf der Nürburgring-Nordschleife stellte er den Rundenrekord in der Klasse der siebensitzigen SUV auf und umrundete die Strecke in 9:29,84 Minuten. Mehr zum Thema: Alle Informationen zum Skoda Superb RS

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Skoda Kodiaq RS (2018) mit 240-PS-Diesel-Motor

Das RS-Logo, das seit dem Jahr 2000 die sportlichen Modelle der Skoda-Familie ziert, prangert am dem dreidimensional wirkenden Kühlergrill des Skoda Kodiaq RS (2018) im hochglänzenden Schwarz. Auch die Scheibenrahmen, die Dachreling und die Außenspiegel sind schwarz abgesetzt. Anthrazitfarbene 20-Zöller, hinter denen sich die 17 Zoll Bremsscheiben verstecken, und die RS-typische Verspoilerung unterstreichen den sportlichen Auftritt. Für ausreichend Sicht im Dunkeln sorgen die serienmäßigen Voll-LED-Scheinwerfer. Zahlreiche Assistenzsysteme wie der Tempomat mit Abstandshalter, der Spurwechselwarner, oder die City-Notbremsfunktion machen den Kodiaq nicht nur sicherer, sondern auch komfortabler. Auch im Innenraum geht es sportlich zu: Die Sitze aus perforiertem Alcantara sind mit roten Ziernähten abgesetzt. Das virtuelle Cockpit und der Touchscreen-Display mit LTE-fähigem WLAN-Hotspot sind von Carbon eingerahmt. Mit einer induktiven Ladeschale für Smartphones und MirrorLink zeigt sich das SUV auf der Höhe der Zeit. Auf Wusch kann das SUV mit einer dritten Sitzreihe ausgestattet werden. Der Skoda Kodiaq RS kann seit Dezember 2018 ab 49.900 Euro bestellt werden. Die Auslieferung beginnt 2019.

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