Skoda Kodiaq RS: Neue Informationen (Update) Ist das der Kodiaq RS-Erlkönig?

von Alexander Koch 17.11.2017

Es ist offiziell: Der Skoda Kodiaq RS kommt! Und neben der Bestätigung verraten die Tschechen gleich die Details zur Motorisierung. Zeigt ein Video den Kodiaq RS-Erlkönig auf dem Nürburgring?

Zeigt ein Mitte November 2017 auf Youtube hochgeladenes Video vom Nürburgring den Erlkönig des kommenden Skoda Kodiaq RS? Auffällig sind nicht nur die schwarz abgesetzten Stoßfänger, sondern auch die Tatsache, dass der SUV mit Höchsttempo über die Strecke geprügelt wird – obwohl das Serienmodell doch schon längt auf dem Markt ist. Wie Christian Strube, Vorstand für technische Entwicklung, gegenüber dem britischen Evo Magazine schon bestätigte, soll das Power-SUV tatsächlich kommen. Und zwar mit einem Zweiliter-Biturbodiesel. Der Motor ist uns schon aus dem Tiguan bekannt, in dem er 240 PS und wuchtige 500 Newtonmeter leistet. Das tschechische SUV bedient sich also am modularen Querbaukasten der Wolfsburger und bringt die Kraft dann wohl mit Allradantrieb auf den Asphalt. Der Tiguan sprintet mit der Motorisierung von Null auf 100 in 6,5 Sekunden. Dieser Topwert würde den Kodiaq RS zum zweitschnellsten Flitzer im Modell-Portfolio der Tschechen machen – nach dem 280 PS starken Superb, der das Landstraßentempo in 5,8 Sekunden knackt.

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Skoda Kodiaq im Fahrbericht (Video):

 

 

Skoda bestätigt offiziell den Kodiaq RS

Wie das andere RS-Modell aus eigenem Hause, könnte auch der Skoda Kodiaq RS eine neue Abgasanlage für kernigeren Sound erhalten. Ein zurückhaltenderes ESP, ein RS-Modus für schärferes Ansprechverhalten und ein DCC-Fahrwerk können den Tschechen spürbar dynamischer machen. Optisch garniert durch schwarz lackierte und glanzgedrehte 19-Zöller im Telefon-Wählscheiben-Design, einem schwarzen Kühlergrill sowie RS-typischer Verspoilerung – wie es die Illustration von X-Tomi Design vorschlägt. Trotz aller sportlichen Attribute bleibt es beim großzügig bemessenen Innenraum, der auf Wunsch mit einer dritten Sitzreihe ausgestattet wird. Mit Ausstattungsmerkmalen wie dem Achtzoll-Touchscreendisplay mit LTE-fähigem WLAN-Hotspot, der induktiven Ladeschale für Smartphones und MirrorLink zeigt sich das SUV auf der Höhe der Zeit. Zahlreiche Assistenzsysteme wie der Tempomat mit Abstandshalter, der Spurwechselnwarner oder die City-Notbremsfunktion machen den Kodiaq nicht nur sicherer, sondern auch komfortabler. Wann der Skoda Kodiaq RS kommt, ist allerdings noch unklar – vielleicht dürfen wir uns aber schon im Laufe des kommenden Jahres auf das sportliche SUV freuen.

Skoda Kodiaq RS auf dem Nürburgring (Video):

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