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Skoda Epiq im Leasing: Elektro-City-SUV ab 89 Euro im Monat

Den Skoda Epiq gibt es im Leasing schon für unter 100 Euro im Monat. 10.000 km jährliche Fahrleistung und eine ordentliche Ausstattung zählen mit zum Paket. Wir haben alle Details – und den besten Barkauf-Preis als Leasing-Alternative!

Der Skoda Epiq statisch von schräg vorne links vor einer farbenfrohen Stadtkulisse.Auf Pinterest merken
Skodas Einstiegs-Stromer fußt wie seine Geschwister Cupra Raval, VW ID. Cross und VW ID. Polo auf der dezidierten City-Stromer-Plattform MEB+. Foto: Skoda

Skoda Epiq im Leasing: Ab 89 Euro pro Monat bei Carwow

Ab Herbst 2026 ist es soweit: Skoda schickt seinen Einstiegs-Stromer mit 155 kW (211 PS), großzügigem Kofferraum und bis zu 435 km Reichweite ins Rennen. Die Rede ist vom Epiq, den man schon Monate vor Marktstart im Herbst 2026 zu attraktiven Leasingkonditionen bestellen kann. Als Einstiegsversion Essence bringt der kleine Tscheche praktisch alles mit, was das Leben an Bord kurzweilig und angenehm gestaltet. Neben dem 13 Zoll großen Touchdisplay zählen auch die Rückfahrkamera und der adaptive Geschwindigkeitsassistent zur Ausstattung.

Im Privatleasing werden eine monatliche Rate von 89 Euro über einen Zeitraum von 36 Monaten fällig, die eine jährliche Laufleistung von 10.000 km abdeckt. Im Idealfall wird die Anzahlung in Höhe von 6000 Euro durch die E-Auto-Kaufprämie abgedeckt. Die Überführungskosten in Höhe von 1390 Euro kommen ebenfalls hinzu. Insgesamt werden so über drei Jahre Epiq-Leasing genau 9564 Euro fällig.

Zum Vergleich: Wer lieber kaufen möchte, muss für den Epiq 32.000 Euro nach Listenpreis hinlegen. Auf Carwow gibt es aber auch hier kräftig Nachlass: Händler bieten den kleinsten Stromer-Skoda bereits ab 25.687 Euro an, das sind bis zu 20 Prozent Neuwagenrabatt bei Barkauf für das noch aktuelle Basismodell Epiq 55 Essence. Im weiteren Verlauf des Jahres 2026 folgen mit Epiq 35 und 40 zwei günstigere Basisversionen. Rabatte bei Leasing und Kauf sind bei Carwow auch hier zu erwarten.

Der Skoda Epiq im Video

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Video: AUTO ZEITUNG

Skoda Epiq bei der ersten Testfahrt: Überraschend gut

Der neue Skoda Epiq scheint ein pfiffiges, ziemlich solide gemachtes City-SUV zu sein, dem nichts Ärmliches anhaftet. Auf den ersten Kilometern wirken auch die Fahreigenschaften recht erwachsen. Was die Reichweite angeht, scheinen die Papierwerte alltagstauglich. Mal sehen, was davon in einem späteren Test übrig bleibt. Endet die Preiskalkulation sozialverträglich, wird auch Skodas kommender Einstiegsstromer den Erfolgsweg einschlagen. Von Elmar Siepen

Für wen lohnt sich der Skoda Epiq?

  • Urban wohnende Familien: Das kleine Skoda-SUV bietet bei überschaubaren, innenstadttauglichen Außenmaßen vergleichsweise viel Kofferraumvolumen. 475 l sind bereist bei zwei stehenden Sitzreihen möglich, maximal bietet der Epiq bis zu 1345 l Stauraum. So eignet sich das City-SUV auch als Erstwagen für Familien, die städtisch wohnen oder oft in der Stadt unterwegs sind.

  • Alltagspendelnde mit regelmäßigen Mittelstrecken: Mit einer Reichweite von rund 440 km kommt der kleine Stromer trotz überschaubarer Akkugröße (51,7 kWh netto) recht weit. Nachladen ist auf der gelegentlichen Langstrecke dank bis zu 105 kW Ladeleistung zwar nicht in Rekordzeit möglich, Skoda verspricht aber dennoch nur 24 min für den Sprung von zehn auf 80 Prozent SOC.

  • Preisbewusste Elektro-Umsteigende: Der Epiq bietet nicht nur einen vergleichsweise preisgünstigen Einstieg ins E-Auto, sondern vereinfacht die Umgewöhnung mit einfacher Bedienung. Der VW-Konzern hat von der Kritik an VW ID.3 & Co. gelernt, und den Innenraum wieder übersichtlicher gestaltet. Sogar richtige Tasten auf Lenkrad und Mittelkonsole sind zurück! So trennt den Epiq bei der Bedienung gar nicht einmal so viel vom Verbrenner-Pendant Kamiq.

Fazit

Der Skoda Epiq ist wie gemacht für die E-Auto-Prämie: Klein, bezahlbar aber dennoch familien- und alltagstauglich sind bis zu 6000 Euro Subvention hier gut investiertes Geld. Denn so wird der Epiq insbesondere im Leasing ein unschlagbar günstiges Angebot – selbst das Verbrenner-Pendant Kamiq kommt da nicht ran.