Suzuki Swift im Leasing: Sparwunder ab 119 Euro monatlich!
Der Suzuki Swift gilt – mit Ausnahme des mittlerweile eingestellten Sport – wie kaum ein anderer Kleinwagen aktuell für Vernunft: Kompakte Maße von unter vier Metern kombiniert der Japaner mit effizienten Hybridantrieben. Zum Sparwunder wird der Swift aber vor allem im Leasing: hier gibts ihn bereits ohne Anzahlung ab 119 Euro im Monat!
Suzuki Swift im Leasing: Ab 119 Euro pro Monat bei Carwow
Von Sportlichkeit keine Spur, denn zum Modellwechsel von der sechsten auf die aktuelle siebte Generation verabschiedete sich der Suzuki Swift endgültig von seinem einfach „Sport“ genannten Sportderivat. Seither macht der Kleinwagen aus Hamamatsu das, was er wohl am besten kann: genügsam sein. Die Kundschaft muss sich aktuell nur noch bei Ausstattungslinie, Optionen und Farbe entscheiden, angetrieben wird der Swift stets vom 1.2 Hybrid, streng genommen eigentlich nur einem 48-V-Mildhybriden mit überschaubaren 83 PS (61 kW) aus einem freisaugenden Dreizylinder mit 1,2-l-Hubraum. Als wohl eines der letzten Fahrzeuge auf dem Markt übernimmt den Kraftschluss ein Fünfgang-Schaltgetriebe, optional auch eine stufenlose CVT-Automatik.
Ein weiteres Alleinstellungsmerkmal des kleinen Japaners: der optionale Allradantrieb. Zu verdanken haben wir diese Obskurität in der Kleinwagen-Klasse wohl seinem Heimatland mit schneereichem Norden und gebirgigem Hinterland – in Japan ist Allradantrieb selbst bei Kleinstwagen keine Seltenheit!
Im Leasing gibt es den Kleinwagen alter Schule auf Carwow aktuell bereits ab nur 119 Euro. Eine Anzahlung verlangt das günstigste Angebot auf der Plattform aktuell nicht, und auch die Überführungskosten fallen mit 1290 Euro vergleichsweise klein aus. Einziges Manko: 5000 km Fahrleistung pro Leasingjahr bei 48 Monaten Laufzeit passen nicht in jedes Fahrprofil – vielleicht gerade so, wenn der kleine Suzuki hauptsächlich als Zweitwagen genutzt wird. Die Fahrleistung lässt sich aber individuell anpassen, 10.000 km sind so etwa füür einen moderaten Aufpreis von knapp 24 Euro pro Monat realisierbar.
Der Suzuki Swift im Video

Suzuki Swift bei der ersten Testfahrt: Herrlich analoger Kleinwagen-Veteran
Suzuki geht gegen den Trend und bringt mit der siebten Generation des Swift einen nagelneuen Winzling, der auftritt, wie ein alter Bekannter: Das Design des knapp 3,90 m langen Fünftürers mit 2,45 m Radstand und 265 l Kofferraum folgt dem Vorgänger und erinnert einmal mehr an den Mini aus München. Innen will Suzuki nichts wissen von der schönen neuen Welt und all dem digitalen Firlefanz. Klar gibt es mittlerweile einen immerhin neun Zoll großen Touchscreen für Radio und Infotainment und zwar serienmäßig und mit Navi. Doch die Instrumente sind noch analog – und statt mit Touchslidern bedient man die Kernfunktionen auch weiterhin mit klassischen Schaltern, die groß und prägnant am Lenkrad oder in der Mittelkonsole prangen.
Klassisch und konventionell – das gilt auch für den Antrieb bis hin zum manuellen Getriebe mit immer noch nur fünf Gängen. Im Zentrum der Kraft steht ein 1,2 l großer Dreizylinder von 82 PS (61 kW) und 112 Nm, der jetzt immerhin mit einem Mildhybrid-System ausgerüstet ist. Vom elektrischen Fahren ist der neue Suzuki Swift damit zwar weit entfernt, rekuperiert aber wenigstens die Bremsenergie und kommt so auf einen Normverbrauch von bestenfalls 4,6 l auf 100 km. Und in Zeiten zugeschnürter E-Modelle muss man sich auch mit einem Spitzentempo von fast 170 km/h nicht mehr verstecken.
Lenkung und Fahrwerk des neuen Suzuki Swift (2024) sind so gutmütig ausgelegt, dass sich die Versuchung flotterer Fahrten ohnehin in Grenzen hält. Gelassen und gemütlich, nicht scharf und sportlich rollt der Kleinwagen bei der ersten Testfahrt über die Landstraße, nimmt Kurven eher im weiten Bogen und entschleunigt fast wie ein Elektroauto – wenn da nur nicht das laute, raue Schnattern des Dreizylinders wäre, gäbe es keinen Grund zur Sehnsucht nach einem Stromer.
Von Thomas Geiger
Für wen lohnt sich der Suzuki Swift?
Pragmatische Stadtfahrer:innen: Der Swift bleibt ein klassischer Kleinwagen, statt sich Richtung Crossover zu strecken. 3,86 m Länge, ein Wendekreis von 9,6 m und das niedrige Gewicht machen ihn vor allem im Stadtverkehr handlich. Gegenüber größer gewordenen Konkurrenten liegt genau diese Konzentration aufs Wesentliche nahe.
Sparsame Pendler:innen: Der 1,2-l-Mildhybrid braucht keine externe Lademöglichkeit und profitiert vom geringen Fahrzeuggewicht. Mit einem Verbrauch von 4,4 l/100 km eignet er sich für regelmäßige Alltagsstrecken, ohne dass dafür ein komplexerer Voll- oder Plug-in-Hybrid nötig ist.
Allwetter-Fahrer:innen: Eine echte Besonderheit im Kleinwagensegment ist der weiterhin erhältliche Allgrip-Allradantrieb. Er leitet bei Traktionsverlust automatisch Kraft an die Hinterräder und macht den Swift, insbesondere für Regionen mit viel Schnee oder steilen Nebenstraßen interessant. Wer einen kleinen Allrad-Pkw statt eines größeren SUV sucht, findet unter den direkten Konkurrenten nur wenige Alternativen. Beim Swift ist Allgrip allerdings an das Schaltgetriebe gekoppelt.
Fazit
Der Suzuki Swift ist analog, einfach und irgendwie Old School – und das auf eine charmante Art und Weise. Zusätzlich ist er im Leasing auch ohne Anzahlung bereits für einen schmalen Taler erhältlich. Wer einen günstigen Zweitwagen, ein Anfängerauto oder auch einen sparsamen Pendler sucht, dürfte so sicher schnell zum Swiftie werden.
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