Mercedes CLA vs. Skoda Octavia: Allrad-Limos im Vergleichstest
Der neue Mercedes CLA verbrennt jetzt auch Sprit: Im ersten Vergleichstest muss sich der stärkste Benziner CLA 220 4Matic gegen den etablierten Skoda Octavia 2.0 TSI 4x4 beweisen.
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- Im Vergleichstest: Mercedes CLA 220 4Matic und Skoda Octavia 2.0 TSI 4x4
- Karosserie: Mercedes hat beim Platzangebot das Nachsehen
- Fahrkomfort: Beladen federt der Octavia weniger ausgewogen
- Motor/Getriebe: Skoda Octavia mit höherem Antriebskomfort
- Fahrdynamik: Beiden Autos ankern verlässlich
- Umwelt/Kosten: CLA schon beim Grundpreis gut 13.000 Euro teurer
- Fazit
- Technische Daten & Messwerte von Mercedes CLA 220 4Matic und Skoda Octavia 2.0 TSI 4x4
- Ausstattung/Preise
- Gesamtbewertung
Im Vergleichstest: Mercedes CLA 220 4Matic und Skoda Octavia 2.0 TSI 4x4
Die Klasse der kompakten Limousinen ist überschaubar – besonders dann, wenn ein Benziner unter der Haube stecken und seine Kraft obendrein an alle vier Räder verteilt werden soll. Der Mercedes CLA ist in erster Linie der elektrische Hoffnungsträger der Marke – die Modelle mit Verbrennnungsmotor ergänzen nun das Portfolio, weil der Markt sie offenbar forderte.
Den 1,5 l großen Vierzylinder gibt es im CLA in verschiedenen Leistungsstufen. Dank Hybrid-Unterstützung sind so bis zu 211 PS (155 kW) drin. Entwickelt wurde das Aggregat zwar in Deutschland, gefertigt wird es allerdings zusammen mit Partner Geely in China.
Deutlich weniger exotisch mutet da der Vergleichstest-Konkurrent Octavia an, der sich im Laufe der Jahre still und heimlich zu einer Art Urmeter der kompakten Limousinen entwickelt hat. Der 2,0-l-TSI des Skoda verzichtet auf jegliche Hybridisierung, spielt mit 204 PS (150 kW) aber in der gleichen Leistungsklasse.
Der Mercedes CLA im Video

Karosserie: Mercedes hat beim Platzangebot das Nachsehen
Bereits seit 2013 mischt der CLA als eleganter Sparringspartner der A-Klasse die Kompaktklasse auf. Dabei setzt die Limousine seit jeher mehr auf Design als auf einen erhöhten Nutzwert. Kundschaft, die hier mehr will, wird mit dem CLA Shooting Brake bedient.
Umso überraschender ist es, dass CLA Nummer drei weit weniger eng sitzt als seine Vorgänger. Trotz serienmäßigem Glasdach geht die Kopffreiheit sogar in Reihe zwei in Ordnung. Auch gut: Die Kniefreiheit im Fond. Die recht hoch bauende Mittelkonsole in Reihe eins rechtfertigt ihre Konstruktion mit vielfältigen Ablagemöglichkeiten.

Dass der Mercedes beim Platzangebot im Vergleichstest dennoch das Nachsehen hat, liegt an der konsequenten Nutzwertigkeit des tschechischen Kontrahenten. Der Octavia verkneift sich Designspielereien – jeder Zentimeter wird den Passagier:innen zugeschlagen. Das ist wenig aufregend, aber große Fensterflächen maximieren nicht nur das Raumgefühl, sondern erlauben auch eine bessere Übersichtlichkeit.
Ein weiteres Pfund des Skoda ist seine große Heckklappe, die das Beladen des ausgesprochen großen Kofferraums enorm vereinfacht. Der Mercedes ist beim Ladeabteil eine Limousine alter Schule – mit kleiner Klappe und weniger nutzbarem Stauraum dahinter.
Deutlich mehr Entwicklungsarbeit floss in die digitalen Funktionen, mit denen einen der Schwabe regelrecht erschlägt. Das liegt auch am optionalen Beifahrer-Display, welches das gesamte Armaturenbrett in eine funkelnde Spielwiese verwandelt. Mit ein wenig Eingewöhnung steigt man bei der Menüstruktur durch – am besten unterstützt von dem versierten Sprachassistenten.
Die Bedienung des Skoda geht leicht von der Hand, hier gibt es aber auch deutlich weniger Funktionen und Konfigurationsmöglichkeiten. Ein ähnliches Bild zeigt sich bei der Sicherheitsausstattung, wo man das fortgeschrittene Alter des Octavia merkt. Doch das Sicherheitsniveau ist auch bei ihm hoch – den gut abgestimmten Assistenten sei Dank.
Qualitativ haben beide Limousinen Luft nach oben. Der Mercedes zeigt zwar die hochwertigeren Materialien, doch angesichts des Preisunterschiedes – dazu später mehr – fällt der Abstand dennoch etwas zu knapp aus.
Fahrkomfort: Beladen federt der Octavia weniger ausgewogen
Wenn die Marke Mercedes-Benz für etwas steht, dann für erlesenen Fahrkomfort. Zugegeben: Der CLA war in diesem Punkt schon immer eine Ausnahme, da man mit ihm eine jüngere Zielgruppe mit gewissen Fahrdynamik-Ambitionen gewinnen wollte.
Für diesen bewussten Spagat setzen die Schwaben auf ein klassisches Fahrwerk und verzichten auf adaptive Dämpfer. Im leeren Zustand zeigt das viertürige Coupé recht starke Aufbaubewegungen, die im beladenen Zustand deutlich angenehmer ausfallen. Die Entwicklung als E-Auto dürfte der Grund sein: Mit höherem Gewicht wird der CLA geschmeidiger, zittert weniger nach und verarbeitet Fahrbahnkanten sauberer. Grobes Geläuf offenbart aber auch, dass seine Reserven mit maximaler Beladung endlich sind.
Der Skoda profitiert von seinen 15-fach verstellbaren adaptiven Dämpfern, die in Comfort-Stellung eine Spur zu unterdämpft arbeiten, was auf heftigeren Verwerfungen für ein tiefes Eintauchen der Hinterachse sorgt. Das Einfedern gelingt in der Sport-Stellung deutlich beflissener. Beladen federt der Octavia weniger ausgewogen und auf den anspruchsvollsten Streckenabschnitten des Contidroms kommt auch er an seine Grenzen.
Beim Sitzkomfort warten beide Vergleichstest-Probanden mit einer guten Langstreckentauglichkeit auf. Hat man sich erst einmal an die etwas hohe Sitzposition und die zweigeteilte Verstellung über Tasten in der Tür und die Lordosenstützen-Einstellung über den Touchscreen gewöhnt, verwöhnt einen das Gestühl mit ordentlicher seitlicher Abstützung und einer ermüdungsfreien, straffen Polsterung.
Das gilt so uneingeschränkt auch für den Skoda, dessen etwas größer dimensionierte Sitzfläche größeren Menschen Vorteile verspricht. Im Fond bietet seine Sitzbank gegenüber dem Mercedes ebenfalls entscheidende Zentimeter mehr – sowohl bei Sitztiefe als auch Lehnenhöhe und Sitzbreite. Der wiederum kontert mit einem niedrigeren Geräuschniveau – trotz rahmenloser Scheiben und recht laut abrollenden Reifen.

Motor/Getriebe: Skoda Octavia mit höherem Antriebskomfort
Dort, wo sich beim elektrischen CLA ein Frunk (Gepäckabteil) befindet, hat das Ingenieursteam im Falle des CLA 220 4Matic einen 1,5 l großen Vierzylinder samt ins Doppelkupplungsgetriebe integrierter E-Maschine untergebracht. Warum die Wahl auf dieses Aggregat fiel, wird klar, wenn man sich den gut gefüllten Motorraum genauer ansieht: Für einen größeren Motor fehlt schlicht der Platz.
Auch fahrerisch merkt man, dass der Benzinmotor im CLA ein Kompromiss ist. Das auf Effizienz getrimmte Mildhybrid-System mit relativ großem 1,3-kWh-Pufferspeicher agiert besonders bei niedrigen Geschwindigkeiten unentschlossen und teilweise unwillig. Der Antrieb verzettelt sich sowohl beim Wechsel zwischen purem Elektroantrieb und Verbrennereinsatz als auch beim Finden der passenden Fahrstufe. Dabei ist der CLA 220 4Matic ausreichend kräftig und dank guter Aerodynamik mit 237 km/h in der Spitze sogar ausgewiesen schnell. Mit 5,8 l/100 km verbucht der Schwabe zudem einen sehr guten Testverbrauch auf seiner Habenseite.
Wer allerdings einen gewissen Antriebskomfort erwartet, wird entweder zum Elektro-Pendant greifen oder aber den Skoda Octavia präferieren. Der 2.0 TSI 4x4 harmoniert deutlich besser mit seinem Doppelkupplungsgetriebe und dank seines niedrigeren Leergewichts folgt der Tscheche auch ohne E-Unterstützung dem CLA auf dem Fuße. Wermutstropfen ist allein ein mit 6,9 l um 1,1 l höherer Testverbrauch samt geringerer Reichweite.
Fahrdynamik: Beiden Autos ankern verlässlich
Ein sehr knappes Rennen liefern sich die beiden Limousinen auf dem Handlingkurs, wo sie nur 0,4 s trennen. Dank Allradantrieb, entsprechend guter Traktion und jeweils über 200 PS lassen beide auf dem abgesteckten Kurs nur wenig anbrennen – wenngleich beide kein fahrdynamisches Feuerwerk entfachen.
Dem Mercedes hilft sein Elektro-Boost, um die Defizite des Getriebes zu überdecken. Seine Lenkung ist recht leichtgängig und die Seitenneigung in Kurven relativ hoch. Vorbildlich ist die hohe Fahrsicherheit samt standfester Bremsen. Beiden Autos ankern verlässlich, wenn auch nicht auf rekordverdächtig hohem Niveau.
Verbesserungswürdig sind die Wendekreise: Annähernd zwölf Millimeter machen beide Limousinen recht sperrig beim Rangieren. Dass der Mercedes trotzdem überall Parklücken findet und dann das selbständige Rangieren vorschlägt, ist somit nur konsequent.
Umwelt/Kosten: CLA schon beim Grundpreis gut 13.000 Euro teurer
Nach der Eigenschaftswertung trennen CLA und Octavia in diesem Vergleichstest nur 30 Punkte – zugunsten des Skoda. Doch ein Blick auf die aufgerufenen Preise macht der Aufholjagd des CLA einen jähen Strich durch die Rechnung: Mercedes verlangt für seine kompakte Limousine mit Coupé-Anleihen schon beim Grundpreis gut 13.000 Euro mehr – mit testrelevanter Ausstattung wird der Abstand sogar noch deutlich größer. Ein Blick in die Optionsliste zeigt zudem, dass die Schwaben für viele Annehmlichkeiten weiteres Geld verlangen. Skoda präsentiert sich hier deutlich generöser.
Angesichts der hohen Preise nützt dem Mercedes auch sein prozentual geringerer Wertverlust nichts. Hohe Wartungskosten und überdies die deutlich schlechteren Versicherungseinstufungen manifestieren schnell den Eindruck: Den Mercedes CLA 220 4Matic muss man sich leisten können. Dass für den Skoda Octavia eine höhere Kfz-Steuer fällig wird, fällt da nur geringfügig ins Gewicht.
Fazit
Der Mercedes CLA 220 4Matic zieht gegenüber dem Skoda Octavia 2.0 TSI 4x4 den Kürzeren und muss sich in diesem Vergleichstest mit Platz zwei begnügen. Besonders sein Antrieb kann nicht überzeugen. Die gute Effizienz wird mit zu vielen Kompromissen erkauft – und das alles zu teuren Tarifen. Der Octavia ist nicht nur deutlich günstiger, sondern auch größer und mit besseren Transporttalenten gesegnet, was ihm summa summarum den Testsieg beschert. Wer jedoch CLA fahren will, wofür es gute Gründe gibt, der sollte auch die elektrische Version ins Auge fassen.
Technische Daten & Messwerte von Mercedes CLA 220 4Matic und Skoda Octavia 2.0 TSI 4x4
AUTO ZEITUNG 14/2026 | Mercedes CLA 220 4Matic | Skoda Octavia 2.0 TSI 4x4 |
|---|---|---|
Technik | ||
Motor | 4-Zyl., 4-Vent., Turbo; Mildhybrid (E-Motor im Getriebe, 48-V-Bordnetz) | 4-Zyl., 4-Vent., Turbo |
Hubraum | 1499 cm³ | 1984 cm³ |
Bohrung / Hub | 75,0 / 84,8 mm | 82,5 / 92,8 mm |
Leistung bei | 140 kW / 190 PS, 5500 U/min | 150 kW / 204 PS, 4500 – 6000 U/min |
Max. Drehmoment bei | 300 Nm, 2000 – 3500 U/min | 320 Nm, 1500 – 4400 U/min |
Leistung (E-Motor) | 22 kW / 30 PS | – |
Max. Drehmoment (E-Motor) | 200 Nm | – |
Systemleistung | 155 kW / 211 PS | – |
Systemdrehmoment | 380 Nm | – |
Batterie | Lithium-Ionen | – |
Spannung / Kapazität netto (brutto) | 48 V / ca. 1 kWh (1,3 kWh) | – |
Kraftübertragung | ||
Getriebe | 8-Gang, Doppelkupplung | 7-Gang, Doppelkupplung |
Antrieb | Allrad, permanent | Allrad, permanent |
Fahrwerk | ||
Radaufhängung | vorn: McPherson-Federbeine, Querlenker, Druckstrebe; hinten: Mehrfachlenker-Achse, Federn, Dämpfer, Stabilisator; ESP | vorn: McPherson-Federbeine, Querlenker; hinten: Mehrfachlenker-Achse, Federn; rundum: adaptive Dämpfer (opt.), Stabilisator; ESC (ESP) |
Lenkung | Zahnstange; Servo, elektrisch | Zahnstange; Servo, elektrisch |
Bremsen | vorn: innenbelüftete Scheiben; hinten: Scheiben; ABS, Bremsassistent | vorn: innenbelüftete Scheiben; hinten: Scheiben; ABS, Bremsassis. |
Serienbereifung | rundum: 205/55 R 17 | rundum: 205/55 R 17 |
Testbereifung | rundum: 225/45 R 18 W | rundum: 225/45 R 18 Y |
Reifen | Michelin Pilot Sport 5 MO | Kumho Ecsta PS72 |
Maße & Gewichte | ||
Außenmaße (L / B / H) | 4723 / 1855 / 1450 mm | 4698 / 1829 / 1485 mm |
Radstand | 2790 mm | 2676 mm |
Kofferraumvolumen | 405 l | 600 – 1555 l |
Leergewicht Werk / Test | 1695 / 1736 kg | 1480 / 1566 kg |
Zul. Gesamtgewicht* | 2200 kg | 2080 kg |
Effektive Zuladung | 464 kg | 514 kg |
Anhängelast* (gebr. / ungebr.) | 2000 / 750 kg | 1700 / 750 kg |
Dachlast* / Stützlast* | – / 80 kg | – / 80 kg |
Wendekreis links / rechts | 11,7 / 11,8 m | 11,9 / 11,8 m |
Fahrleistungen | ||
0 – 50 km/h | 2,4 s | 1,9 s |
0 – 100 km/h | 6,5 s | 6,3 s |
0 – 160 km/h | 15,8 s | 16,3 s |
0 – 200 km/h | 27,0 s | 29,8 s |
Höchstgeschwindigkeit* | 237 km/h | 228 km/h |
Handlingkurs | 1 : 49,7 min | 1 : 50,1 min |
Slalom (Pylonenabst. 18 m) | 65,5 km/h | 65,7 km/h |
Bremswege | ||
aus 100 km/h kalt / warm | 35,0 / 34,2 m | 35,0 / 34,4 m |
aus 50 / 150 km/h kalt | 9,1 / 77,0 m | 9,1 / 77,8 m |
Innengeräusche | ||
Standgeräusch | 44 dB(A) | 45 dB(A) |
bei 50 km/h | 60 dB(A) | 61 dB(A) |
bei 100 / 130 km/h | 65 / 69 dB(A) | 68 / 70 dB(A) |
Verbräuche | ||
Testverbrauch | 5,8 l S / 100 km | 6,9 l S / 100 km |
WLTP-Verbrauch* | 5,3 l S / 100 km | 6,9 l S / 100 km |
CO2 Test / WLTP | 137 / 120 g/km | 163 / 156 g/km |
Tankinhalt* | 51 l | 55 l |
Reichweite gesamt | 879 km | 797 km |
*Werksangaben | ||
Ausstattung/Preise
Mercedes CLA 220 4Matic | Skoda Octavia 2.0 TSI 4x4 | |
|---|---|---|
Grundpreis | 54.228 € | 40.940 € |
Testwagen-Optionen | ||
Antrieb | – | – |
Bremsen | – | – |
Fahrwerk | – | 960 € (2) |
Lenkung | – | – |
Reifen | 6843 € (1) | 840 € (3) |
Sitze | – | 3640 € (4) |
Aufpreis | 6843 € | 5440 € |
Bewerteter Preis | 61.071 € | 46.380 € |
(1) Sportreifen (357 €), nur erhältl. mit Premium Paket mit digitalen Extras (4159 €), Burmester- Soundsystem (1077 €) und 18-Zoll-AMG-Felgen (1250 €); (2) Adaptive Dämpfer (DCC); (3) 18-Zoll-Bereifung; (4) Ergo-Komfortsitze vorn, Bestandteil der Design Selection Suite | ||
Ausstattung | ||
2- / 3-Zonen-Klimaautomatik | 607 € / – | Serie / 750 € (2) |
360-Grad-Kamera | 1398 € (1) | 3020 € (3) |
Adaptiver Tempomat | Serie | 610 € (4) |
Anhängerkupplung | 1178 € | 860 € |
Apple CarPlay / Android Auto | 357 € | Serie |
Lederausstattung | 1577 € | 3640 € (5) |
Massagesitze | 60 € | (5) |
Matrix-LED-Scheinwerfer | 565 € | 1760 € (6) |
Sitzbelüftung | – | (5) |
Sitzheizung vorn / hinten | Serie / – | Serie / (2) |
(1) Bestandteil des MB.Drive Parking Assist 360; (2) Winter Plus-Paket, u.a. inkl. 3-Zonen-Klimaautomatik und Sitzheizung hinten; (3) Licht & Sicht Plus und Komfort-Paket, u.a. inkl. 360-Grad-Kamera; (4) Fahrassistenz-Paket, u.a. inkl. adaptivem Tempomat (ACC); (5) Design Selection Suite, u.a. inkl. Lederausstattung, Massage-Funktion und Sitzbelüftung vorn; (6) Licht & Sicht-Paket, u.a. inkl. Matrix-LED-Scheinwerfern | ||
Wartung / Rabatt / Wertverlust | ||
Werkstattkosten (1) | 908 € | 628 € |
Rabatt (2) | k.A. | 23,3 % / 9519 € |
Wertverlust (DAT) nach 4 Jahren / 20.000 km p.a. (3) | 56,3 % / 30.530 € | 62,1 % / 25.424 € |
Versicherung / Steuern pro Jahr | ||
HP / VK / TK Typklassen | 19 / 26 / 24 | 12 / 20 / 20 |
HP / VK / TK Kosten | 763 / 1227 / 224 € | 494 / 881 / 156 € |
Abgasnorm / Steuer | Euro 6e / 81 € | Euro 6e / 176 € |
(1) Wartungskosten pro Jahr einschl. üblicher Verschleißteile ohne Reifen, ermittelt durch den ADAC; (2) Quelle: www.meinauto.de; zzgl. eventuell anfallender Überführungskosten, (3) ermittelt durch die Deutsche Automobil Treuhand (DAT) | ||
Gesamtbewertung
Punkte max. | Mercedes CLA 220 4Matic | Skoda Octavia 2.0 TSI 4x4 | |
|---|---|---|---|
Karosserie | 1000 | 622 | 650 |
Fahrkomfort | 1000 | 719 | 733 |
Motor / Getriebe | 1000 | 716 | 704 |
Fahrdynamik | 1000 | 725 | 725 |
Eigenschaftswertung | 4000 | 2782 | 2812 |
Kosten / Umwelt | 1000 | 291 | 338 |
Gesamtwertung | 5000 | 3073 | 3150 |
Platzierung | 2 | 1 | |

































