Klassiker kaufen

Mercedes SL (R 129) kaufen: Unsere besten Tipps im Ratgeber

Die ersten drei Generationen hatten den Mercedes-Benz SL längst zur Ikone gemacht – der R 129 trat 1989 also ein schweres Erbe an. Doch mit seiner modernen Form und abermals verbesserten Sicherheits-Features war er von Beginn an begehrt.

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Zwei Mercedes SL (R 129) fahrend von der Seite fotografiert.
In der Kaufberatung zum Mercedes-Benz SL (R 129) (Bj. 1989-2001) zeigen wir, worauf beim Gebrauchtkauf geachtet werden muss. Foto: Aleksander Perkovic
Mercedes-Benz SL (R 129) fahrend von vorne fotografiert.
Der Chromrahmen des R 107 ist gewichen, der markante Grill mit dem großem Stern blieb dem SL aber über die Generationen erhalten. Foto: Aleksander Perkovic
Das Cockpit des Mercedes-Benz SL (R 129).
Dank der elektrischen Lenksäulenverstellung konnten die Fahrer:innen des 500 SL das Lenkrad sowohl in der Höhe als auch in der Neigung bequem individuell justieren. Foto: Aleksander Perkovic
Mercedes-Benz SL (R 129)
Die neu entwickelten Integralsitze mit vollelektrischer Verstellmöglichkeit boten bei einem Unfall zusätzliche Sicherheit und nahmen das komplette Gurtsystem auf. Foto: Aleksander Perkovic
Der Motor des Mercedes-Benz SL (R 129)
Der 326 PS (240 kW) starke V8-Motor des 500 SL verfügt über verstellbare Einlass-Nockenwellen. Foto: Aleksander Perkovic
Die Mittelkonsole des Mercedes-Benz SL (R 129)
Sondermodelle wie der SL "Mille Miglia 2000" unterscheiden sich in Details wie der Plakette auf der Mittelkonsole oder Alublenden von den Serienversionen. Foto: Aleksander Perkovic
Mercedes-Benz SL (R 129) fahrend von schräg hinten fotografiert.
Die stetige Weiterentwicklung sorgt dafür, dass sich frühe und späte R 129 beim Fahren unterschiedlich anfühlen. Foto: Aleksander Perkovic

Der Mercedes SL (R129) bot modernste Sicherheitstechnik

Nach 18 Jahren wurde es höchste Zeit für eine Ablösung: Mit der Baureihe R 129 startete der Mercedes-Benz SL in die 1990er-Jahre. Der neue Roadster hatte mit seinem Vorgänger R 107 bis auf einige grundlegende Stilelemente kaum Gemeinsamkeiten. Er bot den aktuellen Stand der Technik, im Hinblick auf die Sicherheit ebenso wie bei Komfort und Antrieb. Außer der definierten Crash-Struktur war vor allem der Überrollbügel neu: Er ist im Normalzustand nicht zu sehen, schnellt aber im Falle eines Überschlags in 0,3 s nach oben. Alternativ kann er auf Knopfdruck ausgefahren werden.

Ein weiteres Novum war der Integralsitz, der im Falle eines Seitenaufpralls zusätzlichen Schutz  bot. Zur passiven Sicherheit trug auch das Fahrwerk bei, dessen Komponenten im Wesentlichen aus den Limousinen W 201 und dem W 124 bekannt waren, die aber auf die Charakteristik des Roadsters abgestimmt waren. Optional ließ sich erstmals das neue Adaptive Dämpfungs-System (ADS) samt Niveauregulierung ordern. Dieses Beispiel beweist, dass Mercedes-Benz mit dem SL R 129 im Elektronik-Zeitalter angekommen war.

Das sorgt heute für eine gewisse Unsicherheit: Das Horror-Szenario von verrückt spielenden Steuergeräten geistert seit einigen Jahren durch die Szene. Selbst wenn man nach einem Auto mit wenig Ausstattung sucht, könnten auch kleine Störungen in der Elektronik große Wirkungen haben.

Der Mercedes-Benz SL (R129) im Video

Video Platzhalter
Video: AUTO ZEITUNG

Viele Exemplare nicht authentisch repariert

Mechanisch wiederum steht es recht gut um den 1989 vorgestellten Mercedes-Benz SL (R 129): Hochwertige Bleche und eine stabile Bauweise sollten die offene Karosserie versteifen und lassen den R 129 bis heute gut dastehen. Auch hier gilt: Wichtig sind regelmäßige Pflege und Wartung.

Dass dieser SL noch preiswert ist, scheint in diesem Zusammenhang kontraproduktiv: Viele Sportwagen-Fans sicherten sich gebraucht den günstigen Fahrspaß, scheuten aber die hohen Unterhaltskosten. Günstige Reparaturen sind oft daran zu erkennen, dass nicht Modell-authentische Teile verwendet wurden. Schürzen und seitliche Verkleidungen etwa veränderten sich im Laufe der Zeit mehrfach, ließen sich aber problemlos untereinander tauschen. Auch die gelben Blinker früher Modelle wurden gerne durch die weißen Exemplare ersetzt mit dem Resultat, dass originaler Ersatz für den Mercedes-Benz SL (R 129) heute kaum noch zu bekommen ist. Die dreiteiligen Rückleuchten reißen häufiger, auch hier gab es verschiedene Versionen. Große Räder und eine entsprechende Fahrweise erhöhen den Verschleiß am Fahrwerk, Gummilager und Traggelenke erweisen sich häufig als reparaturbedürftig. Gebrochene Federn kommen vor allem bei frühen Modellen vor.

Der Rost blüht im SL meist hinter dem Kunststoff

Die so genannten Sacco-Bretter an den Flanken des Mercedes-Benz SL (R 129) trafen den Zeitgeist, bergen aber eine Gefahr: Deren Kunststoff scheuert am Blech und provoziert versteckte Roststellen. Die Wagenheberaufnahmen, typische Schwachstellen, sitzen hinter einer Kunststoffabdeckung und können somit ebenfalls im Verborgenen blühen. Da der serienmäßig mit Hardtop ausgelieferte SL gerne ganzjährig genutzt wurde, kann dort Salznässe ungehindert eindringen und Schaden anrichten. Apropos Hardtop: Im Laufe diverser Besitzerwechsel sind viele der festen Dächer abhandengekommen. Die meisten SL werden nur noch mit dem Stoffverdeck angeboten. Einzelne Hardtops wiederum sind oft günstig in den gängigen Online-Börsen zu bekommen. Selten und teuer sind lediglich die Hardtops mit Panorama-Glasdach.

Der R 129 war der erste Mercedes-Benz SL mit einem elektrohydraulisch betätigten Stoffdach. Alleine dafür sind 17 Endschalter, 15 Druckzylinder und elf Magnetventile zuständig. Ganz nebenbei besteht wie bei jedem Stoffdach auch hier die Gefahr, dass der Bezug eingerissen ist oder die Kunststoffscheiben brüchig respektive blind sind. Sind die Wasserabläufe verstopft, besteht zudem noch akute Rostgefahr. Gerade bei den berühmt-berüchtigten Kalifornien-Importen ist auf den Zustand des Stoffdaches zu achten, da es mitunter jahrelang ungenutzt im Verdeckkasten lag.

Eine eventuelle Lederausstattung präsentiert sich bei diesen Modellen oft arg strapaziert: Die Oberflächen der Sitze wurden unter permanenter Sonneneinstrahlung hart und rissig. Eine weitere Stolperfalle beim Mercedes-Benz SL (R 129) sind die Xenon-Scheinwerfer der US-Modelle: Die dazugehörige Reinigungsanlage ist zwar in Deutschland, aber eben nicht in den USA Pflicht gewesen. Eine Nachrüstung ist aufwändig, eine Alternative könnte die Umrüstung auf Halogen-Scheinwerfer sein.

Vielseitiges Antriebsangebot

Die Motorenpalette des Mercedes-Benz SL (R 129) zeigt sich vielseitig: Vom aus dem Vorgänger bekannten 3,0-l-Aggregat, dem ein agilerer 24-Ventiler zur Seite gestellt wurde, bis hin zum V12 aus der S-Klasse Baureihe 140 reicht die Palette. SL 280 und SL 320 wechselten 1998 vom Reihen- auf den V-Sechszylinder. Topmodell war 1989 der 500 SL mit seinem bulligen V8 (erst Typ M 119, ab 1998 M 113). Ab 1992 bot Mercedes-Benz als Topmodell den 600 SL mit einem 394 PS (290 kW) starken V12-Motor an.

Zu berücksichtigen ist die Wartung der frühen Automatikgetriebe (722.3 und 722.4), deren Öl nach Herstellervorgaben alle 60.000 km gewechselt werden sollte. Wer die Möglichkeit hat, sollte verschiedene Varianten fahren und testen, in welcher er oder sie sich wohlfühlt. So bietet der 500 SL etwa Bärenkräfte, wirkt aber auch recht kopflastig. Der SL 320 (ab Juni 1993 standen die Buchstaben vorne) scheint agiler – obwohl das Gewicht annähernd gleich ist.

Einen ganz anderen Tipp hat Patrik Gottwick vom Mercedes-Benz Museum: "Wer einen besonders seltenen R 129 sucht, sollte nach einem SL 280 mit V6 und Handschaltung Ausschau halten." Eine Wertsteigerung ist aktuell bei allen Varianten zu erwarten.

Kaufberatung Mercedes-Benz SL (R 129) Bj.: 1989-2001

Karosserie: Der verwindungssteife Aufbau und die hervorragende Rostvorsorge lassen das Blech des Mercedes-Benz SL (R 129) auch nach 25 Jahren noch gut dastehen. Trotzdem gibt es einige Kleinigkeiten, die viel Arbeit nach sich ziehen können. Vor allem hinter den Plastik-Abdeckungen warten oft böse Überraschungen. Das elektrohydraulisch betätigte Dach sollte technisch wie optisch in Ordnung sein.

Technik: Streben und Verkleidungen am Unterboden können je nach Vorbesitzer:in und Einsatz gelitten haben – gerade weil der R 129 auch gerne als Ganzjahresauto genutzt wurde. Eine regelmäßige (allerdings nicht ganz günstige) Wartung garantiert Motor und Getriebe ein langes Leben. Oft verraten Details wie der Pflegezustand, wie die Vorbesitzer:innen mit dem Auto umgegangen sind.

Ersatzteile: Verschleißteile für den SL gibt es neu oder gebraucht in Hülle und Fülle. Schwierig könnte sich die Ersatzteilversorgung jedoch gestalten, wenn es um eins der zahllosen Sondermodelle geht. Zu beachten sind außerdem die zwei Modellpflegen (1995 und 1998) im Rahmen des Lebenszyklus.

Adressen:

Mercedes-Benz R 129 SL-Club e.V. Karl-Heinz Hollas Otto-Wels-Str. 6, 26133 Oldenburg Tel.: 0441 / 43561 Mail: karl-heinz.hollas@r129sl-club.de r129sl-club.de

R 129 Roadster Forum Klaus Krehemeier Stummelriede 15A, 31234 Edemissen Tel.: 0160 / 1570042 Mail: klauskrehemeier@htp-tel.de 129sl-forum.de

Fazit

Der Wandel vom fast schon barock anmutenden R 107 zum windschlüpfig-modernen R 129 war gelungen: Bis zu sieben Jahre Wartezeit nahm die SL-Kundschaft seinerzeit auf sich. Heute warten etliche Modelle auf Spontankäufe. Kilometerstände von 250.000 km und mehr beweisen, dass der SL ein überaus fahraktives Auto ist – und sollten bei einer nachvollziehbaren Historie nicht abschrecken. Der Zeitpunkt für einen Kauf ist günstig: Die jüngsten Modelle gelten gerade mal als Youngtimer, während R 129 der ersten Baujahre schon das H-Kennzeichen tragen. Wer die Wahl hat, hat also auch die Qual.

Modellvarianten des Mercedes SL (R 129)

Modellvarianten

SL 280

300 SL

300 SL-24

Motor

R6-Zyl. (M 104), vorne längs; 4-Ventiler; zwei obenl. Nockenwellen, Duplex-Rollenkette

R6-Zyl. (M 103), vorne längs; 2-Ventiler; eine obenl. Nockenwellen, Einfach-Rollenkette

R6-Zyl. (M 104), vorne längs; 4-Ventiler; zwei obenl. Nockenwellen, Duplex-Rollenkette

Hubraum; Bohrung x Hub

2799 cm³; 89,9 x 73,5 mm

2960 cm³; 88,5 x 80,2 mm

2960 cm³; 88,5 x 80,2 mm

Verdichtungs- verhältnis

10,0:1

9,2:1

10,0:1

Gemischbildung

HFM (ab 1996 Bosch ME)

KE-Jetronic

KE-Jetronic

Leistung

142 kW/193 PS bei 5500/min

140kW/190 PS bei 5700/min

170 kW/231 PS bei 6300/min

Max. Drehmoment bei

270 Nm bei 3750/min

260 Nm bei 4500/min

272 Nm bei 4600/min

Getriebe

5-Gang, Mittelschaltung (opt. 4-Gang-Automatik)

5-Gang, Mittelschaltung (opt. 4-Gang-Automatik)

5-Gang, Mittelschaltung (opt. 4- oder 5-Gang-Automatik)

Antrieb

Hinterräder

Hinterräder

Hinterräder

Bremsen v./h.

innenbel. Scheiben/Scheiben

innenbel. Scheiben/Scheiben

innenbel. Scheiben/Scheiben

Reifen

225/55 R 16

225/55 ZR 16

225/55 ZR 16

Radaufhängung v./h.

Dreieckquerlenker / Raumlenkerachse; Schraubenfedern, Drehstab-Stabilisator, Teleskopdämpfer

Dreieckquerlenker / Raumlenkerachse; Schraubenfedern, Drehstab-Stabilisator, Teleskopdämpfer

Dreieckquerlenker / Raumlenkerachse; Schraubenfedern, Drehstab-Stabilisator, Teleskopdämpfer

Lenkung

Kugelumlauflenkung

Kugelumlauflenkung

Kugelumlauflenkung

L/B/H/Radstand (mm)

4470/1812/1303/2515

4470/1812/1303/2515

4470/1812/1303/2515

Leergewicht

1760 kg

1650 kg (ab 09/1991: 1700 kg)

1690 kg (ab 09/1991: 1740 kg)

Beginn Vorserie Hauptserie-Ende

02/1993 07/1993-06/1995

05/1988 03/1989-06/1993

07/1988 03/1989-06/1993

Stückzahl

10.319

12.020

26.984

0-100 Höchstgeschw. Verbrauch

10,2 s 230 km/h 9,9 l/100 km

9,3 s 228 km/h 10,3 l/100 km

8,4 s 240 km/h 10,4 l/100 km

Grundpreis (Jahr)

114.655 Mark (1993)

89.490 Mark (1989)

99.180 Mark (1989)

Modellvarianten

SL 280

SL 320

SL 500

Motor

V6-Zyl. (M 112), vorne längs; 3-Ventiler; je eine obenl. Nockenwelle,Duplex-Rollenkette

V6-Zyl. (M 112), vorne längs; 3-Ventiler; je eine obenl. Nockenwelle,Duplex-Rollenkette

V8-Zyl. (M 113), vorne längs; 3-Ventiler; je eine obenl. Nockenwellen, Duplex-Rollenkette

Hubraum; Bohrung x Hub

2799 cm³; 89,9 x 73,5 mm

3199 cm³; 89,9 x 84,0 mm

4966 cm³; 97,0 x 84,0 mm

Verdichtungs- verhältnis

10,0:1

10,0:1

10,0:1

Gemischbildung

Bosch ME

Bosch ME

Bosch ME

Leistung

150 kW/204 PS bei 5700/min

165 kW/224 PS bei 5600/min

225 kW/306 PS bei 5600/min

Max. Dreh- moment bei

270 Nm bei 3000-5000/min

315 Nm bei 3000-4800/min

460 Nm bei 2700-4250/min

Getriebe

5-Gang, Mittelschaltung (opt. 5-Gang-Automatik)

5-Gang-Automatik

5-Gang-Automatik

Antrieb

Hinterräder

Hinterräder

Hinterräder

Bremsen v./h.

innenbel. Scheiben/Scheiben

innenbel. Scheiben/Scheiben

innenbel. Scheiben/Scheiben

Reifen

245/45 R 17

245/45 R 17

245/45 R 17

Radaufhängung v./h.

Dreieckquerlenker / Raumlenkerachse; Schraubenfedern, Drehstab-Stabilisator, Teleskopdämpfer

Dreieckquerlenker / Raumlenkerachse; Schraubenfedern, Drehstab-Stabilisator, Teleskopdämpfer

Dreieckquerlenker / Raumlenkerachse; Schraubenfedern, Drehstab-Stabilisator, Teleskopdämpfer

Lenkung

Kugelumlauflenkung

Kugelumlauflenkung

Kugelumlauflenkung

L/B/H/Radstand (mm)

4499/1812/1303/2515

4499/1812/1303/2515

4499/1812/1303/2515

Leergewicht

1810 kg

1830 kg

1890 kg

Beginn Vorserie Hauptserie-Ende

10/1997 06/1998-06/2001

10/1997 06/1998-07/2001

10/1997 06/1998-07/2001

Stückzahl

1704

7070

23.704

0-100 Höchstgeschw. Verbrauch

9,5 s 232 km/h 11,4 l/100 km

8,4 s 238 km/h 11,5 l/100 km

6,5 s 250 km/h 12,7 l/100 km

Grundpreis (Jahr)

127.020 Mark (1998)

138.504 Mark (1998)

173.420 Mark (1998)

Modellvarianten

SL 280

SL 320

SL 500

Motor

V6-Zyl. (M 112), vorne längs; 3-Ventiler; je eine obenl. Nockenwelle,Duplex-Rollenkette

V6-Zyl. (M 112), vorne längs; 3-Ventiler; je eine obenl. Nockenwelle,Duplex-Rollenkette

V8-Zyl. (M 113), vorne längs; 3-Ventiler; je eine obenl. Nockenwellen, Duplex-Rollenkette

Hubraum; Bohrung x Hub

2799 cm³; 89,9 x 73,5 mm

3199 cm³; 89,9 x 84,0 mm

4966 cm³; 97,0 x 84,0 mm

Verdichtungs- verhältnis

10,0:1

10,0:1

10,0:1

Gemischbildung

Bosch ME

Bosch ME

Bosch ME

Leistung

150 kW/204 PS bei 5700/min

165 kW/224 PS bei 5600/min

225 kW/306 PS bei 5600/min

Max. Dreh- moment bei

270 Nm bei 3000-5000/min

315 Nm bei 3000-4800/min

460 Nm bei 2700-4250/min

Getriebe

5-Gang, Mittelschaltung (opt. 5-Gang-Automatik)

5-Gang-Automatik

5-Gang-Automatik

Antrieb

Hinterräder

Hinterräder

Hinterräder

Bremsen v./h.

innenbel. Scheiben/Scheiben

innenbel. Scheiben/Scheiben

innenbel. Scheiben/Scheiben

Reifen

245/45 R 17

245/45 R 17

245/45 R 17

Radaufhängung v./h.

Dreieckquerlenker / Raumlenkerachse; Schraubenfedern, Drehstab-Stabilisator, Teleskopdämpfer

Dreieckquerlenker / Raumlenkerachse; Schraubenfedern, Drehstab-Stabilisator, Teleskopdämpfer

Dreieckquerlenker / Raumlenkerachse; Schraubenfedern, Drehstab-Stabilisator, Teleskopdämpfer

Lenkung

Kugelumlauflenkung

Kugelumlauflenkung

Kugelumlauflenkung

L/B/H/Radstand (mm)

4499/1812/1303/2515

4499/1812/1303/2515

4499/1812/1303/2515

Leergewicht

1810 kg

1830 kg

1890 kg

Beginn Vorserie Hauptserie-Ende

10/1997 06/1998-06/2001

10/1997 06/1998-07/2001

10/1997 06/1998-07/2001

Stückzahl

1704

7070

23.704

0-100 Höchstgeschw. Verbrauch

9,5 s 232 km/h 11,4 l/100 km

8,4 s 238 km/h 11,5 l/100 km

6,5 s 250 km/h 12,7 l/100 km

Grundpreis (Jahr)

127.020 Mark (1998)

138.504 Mark (1998)

173.420 Mark (1998)