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Kia PV5 im Leasing: Stromer-Bus ab nur 169 Euro im Monat fahren

Wer viel Raum, praktische Schiebetüren und Elektroantrieb kombiniert haben möchte, muss nicht zum teuren VW ID. Buzz greifen. Mit dem Kia PV5 Passenger bietet der koreanische Autobauer einen ebenso charmanten Gegenentwurf zu einem Bruchteil des Preises – das gilt auch beim Leasing!

Der Kia PV5 auf einem gepflasterten Platz stehend von schräg vorne rechts.
Wo kein Motor, da keine Haube: Kia spart sich beim PV5 den langen Überhang vorne und schafft so besonders viel Platz für Mitreisende und Gepäck. Foto: Kia
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Kia PV5 im Leasing: Ab 169 Euro pro Monat bei Carwow

Vollelektrische Kleinbusse sind bislang noch ein sehr rares Gut. Es gibt den VW ID. Buzz, die elektrischen Versionen von den baugleichen Ford Tourneo Custom und VW Caravelle, die Stellantis-Vans rund um den Opel Zafira oder den Mercedes EQV. Doch alle haben eines gemeinsam: Sie sind teuer. Und die Reichweite ist ebenfalls meist überschaubar. Einen Gegenentwurf liefert der Kia PV5: einfach ausgestattet bringt er viel Raum für vergleichsweise kleines Geld. Mit maximal 412 km Reichweite in der 120 kW (163 PS) starken „Long" Range“-Version mit 71,2-kWh-Batterie geht auch die Reichweite in Ordnung.

Besonders erschwinglich ist aber das Standardmodell mit lediglich 51,5 kWh fassendem Akku. Diese speist einen 89 kW (122 PS) starken E-Motor, die Reichweite beträgt nach WLTP nur 295 km, aber wer den Van ohnehin nur als innerörtlichen Kinder-Transporter nutzt, bekommt so einen Fünfsitzer mit Schiebetüren und besonders viel Stauraum für nur 169 Euro im Monat im Leasing. Bei einer Laufzeit von 36 Monaten.

Die niedrigen Monatsraten für die Basisausstattung „Essential“ sind aber nur dank einer Anzahlung in Höhe von 6000 Euro möglich. Wer diese Anfangshürde umgehen möchte, greift einfach zum Kia PV5 „Plus“. Dieser kostet im Leasing auf Carwow zwar mindestens 334 Euro pro Monat, bietet dafür aber mehr Ausstattung und – viel wichtiger – kommt ohne Anzahlung aus. Doch Achtung: Dieses Angebot gilt nur bei einer Laufzeit von 60 Monaten, die Jahreslaufleistung beträgt lediglich 5000 km.

Der Kia EV2 im Video

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Video: Auto Zeitung

Kia PV5 bei der ersten Testfahrt: Luftiger Stromer mit wenig Zuladung

Der Kia PV5 Passenger macht das, was er macht, verdammt gut: Er ist eine pragmatische Familienkutsche, die absolut ausreichende Elektro-Technik mit einem fairen Preis kombiniert. Von einem so schlüssig gedachten und umgesetzten Konzept könnten sich einige europäische Großserien-Hersteller eine Scheibe abschneiden. Von Max Grigo

Für wen lohnt sich der Kia PV5?

  • Familien mit urbanem Fahrprofil: Wer häufig Kinder im urbanen Umfeld chauffiert, wird die praktischen Schiebetüren sehr zu schätzen wissen. Hinzu kommen bis zu 1330 l Stauraum bei voller Bestuhlung – diese ist bislang auf fünf beschränkt. So kommen auch Kinderwagen & Co. mit Leichtigkeit mit. Insbesondere in der Basis ist die Reichweite aber beschränkt, weshalb sich die Fahrten auf den urbanen Raum und das Umland beschränken. Wer häufig Langstrecken fährt, greift zur großen 71,2-kWh-Batterie.

  • Outdoor- und freizeitaktive Nutzer:innen: Für Menschen mit aktivem Lebensstil kann der PV5 Passenger vor allem durch sein variables Raumkonzept interessant sein. Die flexible Sitzkonfiguration sowie das große Ladevolumen ermöglichen den Transport von Sport- oder Campingausrüstung. Gleichzeitig erleichtern die großen Schiebetüren den Zugang zu den hinteren Sitzreihen, was ein Vorteil etwa beim Verstauen von Fahrrädern, Boards oder größeren Gepäckstücken.

  • Minimalistische Vanlife-Einsteiger:innen: Für Menschen, die gelegentlich im Fahrzeug übernachten oder spontane Kurztrips unternehmen möchten, kann der PV5 Passenger ebenfalls interessant sein. Die modulare Innenraumstruktur und der große Laderaum erleichtern es, Sitze umzulegen oder einfache Schlaf- und Staulösungen zu integrieren. Damit eignet sich das Modell auch als Basis für leichte Freizeitumbauten ohne umfangreiche Campertechnik.

Fazit

Die Reichweite des Kia PV5 ist überschaubar, doch das trifft auch auf die Leasingrate des koreanischen Elektro-Kleinbusses zu. Für den Preis eines Kompaktwagens gibt es hier besonders viel Stauraum und praktische Schiebetüren. Familien, die hauptsächlich in der Stadt unterwegs sind, werden beides in einem vergleichsweise handlichen Paket zu schätzen wissen.