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Hyundai Kona (2017): Preis & Motoren (Update!) Hyundai Kona bekommt Diesel und Euro 6d-Temp

von Thomas Geiger 05.07.2018
Eckdaten
Bauzeitraumseit 2017
AufbauartenKombi/SUV
Türen4/5
Abmessungen (L/B/H)4165/1800/1550-1565
Leergewicht1233-1401
Leistung116 bis 205 PS
AntriebsartenVorderrad/Allrad
Getriebeartenmanuell/Automatik
KraftstoffartenBenzin/Diesel/Elektro
AbgasnormEuro 6
Grundpreisab 17.500 Euro

Der Hyundai Kona (2017) erhält zwei neue Dieselmotoren. Parallel wird die gesamte Antriebspalette auf die neue Euro-6d-Temp-Abgasnorm umgestellt. So wollen die Koreaner weiter erfolgreich im Revier der City-SUV wildern. Im Euro-NCAP-Crashtest reicht es derweil für die Topwertung. Das ist der Preis!

Mit dem Hyundai Kona (2017) haben die Koreaner zum Preis ab 17.500 Euro einen extrovertierten Vertreter in der boomenden Klasse der City-SUV etabliert. Zunächst nur mit zwei Benzinern erhältlich, erweitert Hyundai die Motorenpalette nun um zwei Dieselmodelle. Beide setzen auf einen 1,6 Liter großen Selbstzünder, der in der schwächeren Ausführung 115 und in der stärkeren 136 PS leistet. Beide Motoren erfüllen die Euro-6d-Temp-Abgasnorm. Gleiches gilt ab sofort auch für die Benziner, die um einen Ottopartikelfilter erweitert werden. Der Kona fährt damit nicht nur zeitgemäß, sondern sieht auch noch ansprechend aus, hat eine solide Qualität und bietet viel Auto fürs Geld. Mit seinem prägnanten Äußeren schielt der Hyundai Kona auch in die Lifestyle-Ecke, in der sich bevorzugt Premium-SUV vom Schlage eines Mini Countryman oder Audi Q2 tummeln. Die Preise für den trendigen Koreaner sind allerdings bodenständig. Los geht es mit dem kleinsten Benziner für 17.500 Euro. Der kleinste Diesel kostet 21.350 Euro. Während die kleineren Motoren nur mit Sechsgang-Handschaltung lieferbar sind, koppelt Hyundai die stärkeren stets an ein Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe. Allradantrieb ist optional und den Topmotoren des Hyundai Kona (2017) vorbehalten.

Fahrbericht Hyundai Kona (2017)
Neuer Hyundai Kona (2017): Erste Testfahrt  

Der Kona ist Hyundais coolste Socke

Hyundai Kona (2017) im Video:

 
 

Hyundai Kona (2017): Preis ab 17.500 Euro

Auch im Innenraum des Hyundai Kona (2017) lüften die Koreaner gründlich durch und blasen so den Staub von den Konsolen. Wo es früher vornehme aber langweilige Kunststofflandschaften gab, bringen jetzt grellbunte Plastikrahmen und Ziernähte bis hin zu grellen Gurten buchstäblich ein bisschen Farbe ins Spiel. Aber so verspielt die Designer waren, so seriös haben die Ingenieure an dem Projekt gearbeitet. Schließlich hat der Kona das Zeug zum meistverkauften SUV und vielleicht sogar zum erfolgreichsten Modell im gesamten Portfolio. Deshalb machen die Koreaner für den schönen Schein keine Kompromisse und achten auf die Substanz. Dafür stehen bei 2,60 Metern Radstand solide Platzverhältnisse und ein Kofferraum von 361 Litern genauso wie die üppige Optionsausstattung mit dem ersten Head-Up-Display diesseits des Genesis. Mit Sicherheitssystemen wie einer automatischen Notbremse mit Fußgängererkennung, aktiver Spurführungshilfe und Querverkehrswarner sowie einem umfangreichen Infotainment-Paket samt großem Touchscreen, er nun wie er ebenfalls bei Audi & Co auf dem Armaturenbrett thront, bietet der Hyundai Kona (2017) weitere Möglichkeiten auf der Optionenliste.

Hyundai Kona (2017) im Crashtest:

 
 

Hyundai Kona (2017) im Crashtest

Beim Crashtest der Euro NCAP schafft es der Hyundai Kona (2017) voll zu überzeugen. Mit fünf Sternen zählt das Lifestyle-SUV so zu den sichersten Fahrzeugen in seiner Klasse und kann in allen vier Testkategorien überzeugen. So wurde die Sicherheit für erwachsene Insassen und Kinder mit jeweils 87 und 85 Prozent bewertet, Sicherheit für Fußgänger sowie Sicherheitsassistenzsysteme konnten ebenfalls überdurchschnittliche Werte erzielen. Zu letzteren zählt unter anderem ein aktiver Spurhalteassistent, der den Fahrer zunächst akustisch warnt, wenn dieser die Spur bei mehr als 60 km/h unabsichtlich verlässt, bevor das System durch Lenkkorrekturen das Fahrzeug wieder in eine sichere Position auf der Fahrbahn bringt. Der autonome Notbremsassistent und Frontkollisionswarner mit Fußgängererkennung ist aktiv, sobald das Fahrzeug schneller als 8 km/h fährt. Das System warnt den Fahrer bei Gefahrensituationen und leitet selbstständig den Bremsvorgang ein, falls der Fahrer nicht rechtzeitig reagiert.

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