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Alle Infos zum Audi Q8 e-tron

Audi Q8 e-tron (2026): Erste Infos & Bilder

Q8 e-tron im Porsche-Dress?

Tim Neumann Redakteur
Inhalt
  1. Preis: Audi Q8 e-tron (2026) wohl ab mindestens 80.000 Euro
  2. Antrieb: Allrad und weit über 600 PS
  3. Exterieur: Erlkönig im Porsche-Gewand?

Die Namensänderung von e-tron zu Audi Q8 e-tron gilt bereits seit der Modellpflege 2022. Ab 2026 baut der Nachfolger mit dem gleichen Namen auf der neuen PPE-Plattform auf. Haben wir ihn bereits im Porsche-Gewand gesichtet?

 

Preis: Audi Q8 e-tron (2026) wohl ab mindestens 80.000 Euro

Zwar ist es bis zur Serienproduktion der Neuauflage des Audi Q8 e-tron (2026) noch etwas hin, doch mögliche Erlkönig-Fotos und erste offizielle Informationen zum vollelektrischen SUV kursieren bereits im Netz. So wird der Nachfolger des in Q8 umbenannten Elektro-Pioniers Audi e-tron auf der Premium Platform Electric (PPE) fußen und weiterhin in Brüssel (Belgien) gefertigt. Die Verwechslungsgefahr mit dem Verbrenner-Q8 sollte spätestens bis zum voraussichtlichen Elektro-Debüt im Jahr 2026 passé sein, weil dieser mit dem Modellwechsel wahrscheinlich die Bezeichnung "Q7 Sportback" auf der Heckklappe trägt. Und wie sieht es mit dem Preis aus? Da der aktuelle Q8 e-tron bei 75.900 Euro (Stand: Juni 2024) startet, dürfte der mit deutlich fortschrittlicherer Technik gerüstete Nachfolger definitiv nicht unter 80.000 Euro zu haben sein.
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Leslie & Cars zeigt den Audi Q6 e-tron (2024) im Video:

 
 

Antrieb: Allrad und weit über 600 PS

Eine erste Referenz in Sachen Leistungsfähigkeit des Audi Q8 e-tron (2026) bietet der elektrische Porsche Macan, der seit 2024 die bislang stärkste Ausbaustufe der PPE nutzt. Der Schwaben-Stromer kommt im Boost auf bis zu 470 kW (639 PS) und mobilisiert satte 1130 Nm an Drehmoment. Der höher positionierte Q8 könnte da nochmal mindestens eine halbe Schippe drauflegen und bereits in der Basisversion den Allradantrieb quattro integrieren. In Sachen Langstreckentauglichkeit dürfen wir einen ordentlichen Sprung zum Vorgänger erwarten. Das garantiert die 800-V-Architektur, die mit mindestens 270 kW laden können wird. Ob die ohnehin schon ausladende Batterie von 114 kWh noch größer wird, bleibt abzuwarten. In jedem Fall dürfte eine höhere Energiedichte und ein weiterentwickeltes Batteriemanagement für mehr Reichweite sorgen.

Die Konkurrenten:

 

Exterieur: Erlkönig im Porsche-Gewand?

Unlängst zeigte sich ein modifizierter Porsche Macan-Erlkönig, dessen Ingolstädter Kennzeichen stutzig macht. Haben wir es hier bereits mit einem verkappten Audi Q8 e-tron (2026) zu tun? Nicht nur die gemeinsame Plattform spräche dafür, sondern auch die Kotflügelverbreiterungen, die auf die größere Spurweite des Ingolstädters zurückgeführt werden könnten. In jedem Fall scheint sich die Entwicklung noch in einem sehr frühen Stadium zu befinden, sodass sich zum Design noch keine verbindlichen Aussagen tätigen lassen. Womöglich tauchen Ende des Jahres 2024 weitere Erlkönigbilder auf, die Licht ins Dunkle bringen.

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