Erster Vergleichstest: T-Roc fordert Frontera & Countryman
Seit Kurzem steht die zweite Generation des erfolgreichen VW T-Roc am Start und trifft auf einen Opel mit altem Namen in neuem Gewand – den Frontera. Zu diesem Duo gesellt sich der Lifestyle-orientierte Mini Countryman. Wer das Rennen gewinnt, klärt der Vergleichstest.
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- Im Vergleichstest: VW T-Roc gegen Mini Countryman und Opel Frontera
- Karosserie: Der Mini ist deutlich am geräumigsten
- Fahrkomfort: Opel glänzt mit sehr bequemen Gestühl
- Motor/Getriebe: Fortschrittliche Zylinderabschaltung im VW
- Fahrdynamik: Der Go-Kart-Modus im Mini enttäuscht
- Umwelt/Kosten: Am Opel-Preis kommen die Anderen nicht vorbei
- Fazit
- Technische Daten & Messwerte von Mini Countryman C, Opel Frontera Hybrid 107 kW und VW T-Roc 1.5 eTSI
- Ausstattung/Preise
- Gesamtbewertung
Im Vergleichstest: VW T-Roc gegen Mini Countryman und Opel Frontera
Die Tatsache, dass sich VW 2017 mit dem T-Roc anschickte, die Produktpalette um ein weiteres Modell zu bereichern, stieß mancherorts zunächst auf Unverständnis. Was denn, noch ein Kompakt-SUV, es gibt doch schon den Tiguan? Das fragten sich nicht wenige und zweifelten am Erfolg des zweiten, kleineren Hochbeiners auf der MQB-Plattform des VW-Konzerns.
Doch das Planungsteam am Mittellandkanal sollte wieder einmal Recht behalten: Auch in der Lücke ist meist noch Platz – und wie sich herausstellte sogar sehr viel. Seit der Markteinführung rollte der VW T-Roc bisher über zwei Millionen Mal vom Band und im vergangenen Jahr allein in Deutschland über 78.000 Mal als Neuwagen auf die Straße. Das brachte ihm in der Zulassungsstatistik 2025 nach dem VW Golf den zweiten Platz ein – übrigens noch vor dem VW Tiguan. Nun kommt also die zweite Generation – sie trifft im Vergleichstest mit dem Opel Frontera auf einen Kandidaten aus dem eher bürgerlichen Lager und mit dem Mini Countryman auf einen recht verspielten Zeitgenossen. Für den neuen T-Roc bedeutet die bunte Gegnerschaft ein neues Spiel – und auch neues Glück?
Der Opel Frontera (2024) im Fahrbericht (Video)

Karosserie: Der Mini ist deutlich am geräumigsten
Mit einer Länge von 4,37 m ist der neue T-Roc der kürzeste Kandidat im Vergleichstest. Was bedeutet das für den Innenraum? Vorn geht es recht großzügig zu, doch im Fond müssen Großgewachsene schon mal den Kopf einziehen, was der leicht abfallenden Dachlinie geschuldet ist. Das ist im kaum längeren Opel Frontera mit seiner kombiartigen Karosserieform nicht der Fall. Hier klagen die Mitfahrenden, allerdings auf hohem Niveau, über weniger Ellbogenfreiheit als in den beiden anderen Konkurrenten.
Der Mini Countryman bietet hingegen die großzügigsten Platzverhältnisse von allen, gepaart mit der übersichtlichsten Karosserie. Ganz im Gegensatz zum Opel, was daran liegt, dass im Frontera der Schulterblick beim Abbiegen durch eine extrem breite C-Säule beeinträchtigt wird. Das imaginäre Kind auf dem Fahrrad wird vollständig verdeckt. Das weit hinten angebrachte Seitenfenster im Schießscharten-Format ändert daran nichts und geht eher als Design-Gimmick durch.
Das Opel-Interieur hat das Konstrukteursteam unter Verwendung von reichlich Hartplastik gestaltet, was meilenweit entfernt von der Qualitätsanmutung des Mini ist. Auch bei der Sicherheit hat man in Rüsselsheim das Kostenthema streng im Blick. Querverkehrserkennung, Kreuzungsassistent oder Kurvenlicht beispielsweise glänzen in der Opel-Preis- und Ausstattungsliste durch Abwesenheit. Die Frage, ob derlei nötig ist, obliegt einer individuellen Beantwortung. Weil solche Ausstattungsdetails aber der aktiven Sicherheit dienen, sind sie auf jeden Fall wertungsrelevant.
Für Transportaufgaben ist der Frontera dagegen bestens gerüstet mit maximal 1600 l Laderaum oder der Option auf eine dritte Sitzreihe. Bezüglich der Variabilität ist ihm die Konkurrenz dennoch voraus: Im Mini gibt es eine längs verschiebbare Rücksitzbank mit neigungseinstellbaren Lehnen, der VW T-Roc wartet serienmäßig mit klappbarem Beifahrersitz und in der R-Line-Version mit dreigeteilt klappbaren Rücksitzlehnen auf. Dazu verträgt er mit 522 kg die höchste Zuladung.
Im Alltag nehmen wir erfreut zur Kenntnis, dass IDA, der ChatGPT-unterstützte VW-Sprachassistent, endlich vernünftig funktioniert und auch komplexere Anfragen oder Befehle schnell bearbeitet. Der große, übersichtliche Bildschirm tut sein Übriges dazu, die Bedienung zu erleichtern. Der Mini missfällt mit teils zu klein geratenen und stellenweise wahllos angeordnet wirkenden Bedienfeldern auf seinem kreisrunden Zentraldisplay im Bahnhofsuhrenformat und teils träge Reaktionen, etwa bei der Telefonkopplung.

Fahrkomfort: Opel glänzt mit sehr bequemen Gestühl
Kompakt-SUV kommen oft als Familienfahrzeuge zum Einsatz und müssen die verschiedensten Transportaufgaben erfüllen. Dazu zählt selbstverständlich auch die Fahrt in den Urlaub – mit Langstrecken, auf denen die Kandidaten die Möglichkeit haben, ihr Komfort-Potenzial zu zeigen. Dabei offenbart sich beim Blick auf den Opel Frontera, dass günstig nicht zwingend schlecht sein muss. Der Rüsselsheimer wartet mit angenehm straffen Sitzpolstern auf, die Rücken- und Gesäßmuskulatur nicht zu früh ermüden lassen. Vorn fehlt allerdings eine Lordosenstütze und damit die variable Abstützung im Lendenbereich. Im Gegensatz dazu gibt es am Gestühl der Konkurrenz, den optionalen Sportsitzen im Mini Countryman und den ebenfalls aufpreispflichtigen Sport-Komfort-Sitzen im VW T-Roc, nur wenig zu kritteln. Sie betten die Personen im Cockpit aufs Beste.
Im Frontera-Fond, der mit längs verschiebbarer Sitzbank und neigungseinstellbaren Lehnen überzeugt, reist man sogar angenehmer als im Countryman. Der Grund: Die Füße lassen sich im Opel weiter vorn unter den Vordersitzen platzieren als im Mini, was dort zu etwas angewinkelten Beinen auf der rutschigen Sitzbank führt. Im Opel liegen die Oberschenkel fast vollständig auf den Polstern auf, was sich unterwegs als sehr bequem herausstellt. Auch die T-Roc-Fondreisenden würden sich über mehr Platz für die Füße freuen, werden aber zumindest mit einer deutlich besser ausgeformten und damit Halt gebenden Rücksitzbank entschädigt.
Im Vergleichstest stellt sich schnell heraus, dass Mini und VW Abroll- sowie Motorgeräusche am effizientesten vom Innenraum fernhalten. Der Rüsselsheimer lässt aufhorchen – und man stellt fest, dass am Dämmmaterial gespart wurde. Nicht gespart haben die Opel-Ingenieur:innen bei der Abstimmungsarbeit des konventionellen Fahrwerks. Zwar sorgen eher löchrige Fahrbahndecken für etwas mehr Karosseriezittern als bei den Rivalen. In Summe kann man seinen Feder-Dämpfer-Elementen aber ein hinreichend sensibles Ansprechverhalten und ein ordentliches Schluckvermögen attestieren.
Die adaptiven T-Roc-Dämpfer reagieren allerdings mit nochmals feinfühligerer Filterarbeit auf das, was dem VW so unter die Räder kommt und tragen außerdem dazu bei, dass der Karosserie beispielsweise ungebührliches Nachschwingen auf Bodenwellen erspart bleibt und einseitige Anregungen nicht in störendes Rühren um die Längsachse mündet. Der Countryman kommt hier mit seinen frequenzselektiven Dämpfern nicht mit. Das straffe Grundsetup seines Fahrwerks hält die Personen an Bord auf drittklassigen Landstraßen über die Fahrbahnbeläge stets mehr auf dem Laufenden, als ihnen lieb sein dürfte. Sie werden hier an der Wohlfühlgrenze entlang permanent durchgeschüttelt.

Motor/Getriebe: Fortschrittliche Zylinderabschaltung im VW
Stärkster Kandidat im Vergleichstest ist der Mini Countryman C, der aus einem 1,5-l-Dreizylinder-Turbo samt 48-V-Elektromaschine im Getriebegehäuse eine Systemleistung von 125 kW (170 PS) generiert. Drei Zylinder, verteilt auf 1,2 l Hubraum, finden sich auch im Opel Frontera Hybrid 107 kW. Zusammen mit dem an der gleichen Stelle wie im Mini montierten E-Motor kommt er aber nur auf eine Systemleistung von 107 kW (145 PS).
Der 150 PS (110 kW) starke Wolfsburger zündet unter der Haube ein wahres Technik-Feuerwerk: Sein aufgeladener 1,5-l-Vierzylinder kann nämlich eine Zylinderabschaltung ins Feld führen, die das Aggregat je nach Lastzustand und Drehzahl als Zweizylinder laufen lässt. Hinzu kommt die Arbeitsweise nach dem Miller-Cycle-Brennverfahren – frühes Schließen der Einlassventile mit einer hohen Verdichtung – in Kombination mit einem Turbolader samt variabler Turbinengeometrie.
So läuft das Aggregat im VW T-Roc 1.5 eTSI stets mit optimalem Benzin-Luft-Gemisch, was den Kraftstoffkonsum und die Emissionen senken soll. Der Lohn der Mühe: Mit einem Testverbrauch von 6,2 l pro 100 km ist der VW der Sparsamste, gefolgt vom Mini mit 6,5 l. Infolge der höheren Drehzahlen, bedingt durch sein Sechsgang-Doppelkupplungsgetriebe (Mini und VW: Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe), sowie den Umstand, dass der hubraumschwächste Motor ohnehin öfter gefordert werden muss, kommt der Opel mit 7,1 l Super auf den höchsten Kraftstoffkonsum.
Erfreulich: Die gute Schwingungsentkopplung sorgt dafür, dass man die beiden Dreizylinder im Vergleichstest zwar hört, aber kaum spürt. Dennoch läuft der VW-Vierzylinder insgesamt sanfter. Unabhängig davon liegt der Mini bei den Fahrleistungen vorn: 8,1 s von null auf 100 km/h lassen in diesem Segment keine Wünsche offen. Hinzu kommt die über das linke Lenkradpaddel aktivierbare Boost-Funktion, die dem Countryman für zehn Sekunden Extradruck beschert. Weniger schön: Der Deutsch-Brite plagt sich mit einer Anfahrschwäche. Ganz frei davon ist auch der Opel nicht. Dass er sich ansonsten bei den Fahrleistungen hinten anstellen muss, ist im Verkehrsalltag zu verschmerzen.

Fahrdynamik: Der Go-Kart-Modus im Mini enttäuscht
Bei Kompakt-SUV, die gern als Familientransporter genutzt werden, spielt die Sicherheit eine besondere Rolle. Diesbezüglich gefallen der Opel Frontera mit kurzen, Mini Countryman und VW T-Roc mit ultrakurzen Bremswegen aus 100 km/h. Das geht bei VW und Mini aber mit auf das Konto der montierten Sportbereifung – und bei letzterem zusätzlich auf die JCW-Sportbremsanlage, die zum Lieferumfang des „John Cooper Works-Trim“ gehört, mit dem der Testwagen bestückt ist. Diese Bremse glänzt zusätzlich mit dem besten Pedalgefühl im Vergleichstest. Für sportive Einlagen lässt sich beim Mini über den Experience-Schalter zudem der „Go-Kart“-Modus aktivieren, was aber teilweise in einer Enttäuschung mündet. Zwar absolviert er die Slalom-Prüfung deutlich schneller als die Konkurrenten. Doch auf dem Handling-Parcours, wo viel höhere Tempi erreicht werden, wandelt sich das Bild.
Hier biegt der Mini zwar behände in Kurven ein, aber schon deutlich vor der Haftgrenze erstickt das grobschlächtig regelnde DSC (ESP) die Querdynamik im Keim, was auf dem teils vertrackten Kurvenkurs des Testgeländes zu einer recht eckigen Fahrweise führt und weit entfernt von dem liegt, was man in früheren Zeiten fahrdynamisch mit der Marke Mini assoziierte. Hinzu kommt eine Unart des Getriebes: Es dreht trotz „Go-Kart“-Modus die Gänge nicht mehr aus, sondern wechselt stattdessen unvermittelt früh in den nächsthöheren Gang, womit sich in Summe der Fahrspaß erledigt hat.
Diese Getriebe-Unart plagt auch den T-Roc, wenngleich subjektiv nicht ganz so deutlich ausgeprägt wie beim Countryman. Ansonsten überzeugt der Wolfsburger mit der besten Fahrbahn-Anbindung im Vergleichstest. Die optionale Progressivlenkung macht das Durchmessen jeglicher Kurvenradien zum großen Vergnügen – nicht zuletzt dank ihres glasklaren Feedbacks und der im Gegensatz zum Mini kleineren Lenkwinkel. Unterdessen hält sich das ESC (ESP) des VW T-Roc deutlich länger zurück und erlaubt der fahrenden Person, das beachtliche Querbeschleunigungspotenzial des T-Roc zu genießen.
Das alles ist für den Opel Frontera eine andere Welt, denn mit Dynamik hat der Rüsselsheimer wahrlich gar nichts am Hut. Hierfür verantwortlich zeichnen die vergleichsweise hohen Lenkkräfte und eine intransparente Rückmeldung am Volant. Reichlich Seitenneigung und eine leichte Untersteuertendenz nebst nur durchschnittlicher Traktion tun ein Übriges.
Umwelt/Kosten: Am Opel-Preis kommen die Anderen nicht vorbei
Dass man insbesondere bei Opel auch diejenige Käuferschicht im Blick behalten hat, deren Budget endlich ist, offenbart die Kostenbilanz des Frontera deutlich. Mit einem bewerteten Preis von 27.390 Euro liegt er bis zu 16.545 Euro unter seinen Wettbewerbern im Vergleichstest. Zugegeben: Vieles von dem, was Mini Countryman und VW T-Roc an testbeeinflussenden Ausstattungsdetails unter dem Blech tragen, gibt es für den Rüsselsheimer erst gar nicht. Man denke in diesem Zusammenhang nur an die JCW-Bremse im Mini oder die adaptiven Dämpfer im VW.
Mit ihrem Ausstattungsangebot spielen Countryman und T-Roc zweifelsohne in einer anderen Liga. Leute, bei denen aber zuallererst der Kontostand über die Zahl der Kreuzchen in der Ausstattungsliste entscheidet, kommen in finanzieller Hinsicht deshalb am Opel nicht vorbei. Nicht nur jene Zeitgenoss:innen dürften sich darüber freuen, dass der Frontera nach vierjähriger Haltedauer und 80.000 km bis zu 5419 Euro weniger an Wert verloren hat als beispielsweise der Mini.
Dass sowohl die Werkstatt- als auch die Kraftstoffkosten infolge des höchsten Verbrauchs in diesem Vergleichstest am meisten Geld erfordern, geschenkt! Günstiger als mit dem Opel fährt man in diesem Testumfeld nämlich nicht. Trotz der niedrigen Versicherungstarife fällt der VW kostenseitig in Summe hinter die Rivalen zurück und belegt hier den letzten Platz.
Fazit
Auch wenn der neue VW T-Roc noch nicht lange auf dem Markt ist, sieht es danach aus, als könne er das neue Spiel gewinnen. Das hat nichts mit Glück zu tun, sondern mit seinen in Summe guten Allroundeigenschaften, die zum Testsieg führen. Kostenseitig liegt er jedoch hinten. Beim Opel Frontera ist es genau umgekehrt: Er ist klar günstiger als seine Gegner, aber in den Einzel-Disziplinen fällt er teils zurück – ein schlechtes Auto ist der Drittplatzierte deshalb aber nicht. Der Mini Countryman landet auf dem zweiten Rang: Er bleibt bei Komfort und Fahrdynamik hinter den Erwartungen zurück.
Technische Daten & Messwerte von Mini Countryman C, Opel Frontera Hybrid 107 kW und VW T-Roc 1.5 eTSI
AUTO ZEITUNG 04/2026 | Mini Countryman C | Opel Frontera Hybrid | VW T‑Roc 1.5 eTSI |
|---|---|---|---|
Technik | |||
Motor | 3‑Zyl. Turbo, 48V-MHEV | 3‑Zyl. Turbo, 48V-MHEV | 4‑Zyl. Turbo, 48V-MHEV |
Hubraum | 1499 cm³ | 1199 cm³ | 1498 cm³ |
Bohrung / Hub | 82,0 / 94,6 mm | 75,0 / 90,5 mm | 74,5 / 85,9 mm |
Leistung Verbrenner | 156 PS (115 kW) | 136 PS (100 kW) | 150 PS (110 kW) |
Max. Drehmoment Verbrenner | 240 Nm | 230 Nm | 250 Nm |
Leistung E-Motor | 15 kW (20 PS) | 14 kW (19 PS) | 14 kW (19 PS) |
Max. Drehmoment E-Motor | 55 Nm | 51 Nm | 56 Nm |
Systemleistung | 170 PS (125 kW) | 145 PS (107 kW) | 150 PS (110 kW) |
Systemdrehmoment | 280 Nm | – | – |
Batterie | Lithium‑Ionen | Lithium‑Ionen | Lithium‑Ionen |
Spannung / Kapazität netto | 46,2 V / 0,9 kWh | 48 V / 0,43 kWh | 48 V / – |
Max. Ladeleistung AC / DC | – | – | – |
Kraftübertragung | |||
Getriebe | 7‑Gang DKG | 6‑Gang DKG | 7‑Gang DKG |
Antrieb | Vorderrad | Vorderrad | Vorderrad |
Fahrwerk | |||
Radaufhängung | McPherson / Mehrlenker | McPherson / Verbundlenker | McPherson / Mehrlenker |
Lenkung | elektrisch | elektrisch | elektrisch (Progressiv opt.) |
Bremsen | Scheiben v/h | Scheiben v/h | Scheiben v/h |
Serienbereifung | 205/65 R17 | 215/65 R16 | 225/60 R16 |
Testbereifung | 245/R19 | 215/60 R17 | 225/45 R19 |
Reifen | Michelin Pilot Sport 4 S | Bridgestone Turanza 6 | Bridgestone Potenza Sport |
Maße & Gewichte | |||
Außenmaße (L / B / H) | 4444 / 1843 (2073)* / 1660 mm | 4385 / 1849 (2020)* / 1655 mm | 4373 / 1828 (2044)* / 1573 mm |
Radstand | 2692 mm | 2670 mm | 2629 mm |
Kofferraumvolumen | 450–1450 l | 460–1600 l | 475–1350 l |
Leergewicht Werk / Test | 1545 / 1618 kg | 1319 / 1358 kg | 1399 / 1458 kg |
Zul. Gesamtgewicht* | 2095 kg | 1830 kg | 1980 kg |
Effektive Zuladung | 477 kg | 472 kg | 522 kg |
Anhängelast* (gebr. / ungebr.) | 1700 / 750 kg | 1250 / 690 kg | 1500 / 730 kg |
Dachlast* / Stützlast* | 75 / 80 kg | 75 / 65 kg | 75 / 80 kg |
Wendekreis links / rechts | 11,8 m | 11,2 m | 10,9 m |
Fahrleistungen | |||
0 – 50 km/h | 3,2 s | 4,0 s | 3,2 s |
0 – 100 km/h | 8,1 s | 9,7 s | 8,8 s |
Höchstgeschwindigkeit* | 212 km/h | 198 km/h | 212 km/h |
Handlingkurs | 1:50,1 min | 1:54,4 min | 1:48,3 min |
Slalom (Pylonenabstand 18 m) | 65,3 km/h | 61,5 km/h | 62,9 km/h |
Bremswege | |||
aus 100 km/h kalt / warm | 34,0 / 32,8 m | 35,6 / 35,4 m | 33,5 / 32,9 m |
aus 50 / 150 km/h kalt | 8,9 / 72,0 m | 8,9 / 79,7 m | 8,9 / 74,8 m |
Innengeräusche | |||
Standgeräusch | 41 dB | 43 dB | 41 dB |
bei 50 km/h | 60 dB | 60 dB | 59 dB |
bei 100 / 130 km/h | 67 / 70 dB | 67 / 70 dB | 66 / 69 dB |
Verbräuche | |||
Testverbrauch | 6,5 l/100 km | 7,1 l/100 km | 6,2 l/100 km |
WLTP-Verbrauch* | 5,9 l/100 km | 5,3 l/100 km | 5,5 l/100 km |
CO2 Test / WLTP | 154 / 133 g/km | 168 / 119 g/km | 147 / 126 g/km |
Tankinhalt* | 54 l | 44 l | 50 l |
Reichweite gesamt | 830 km | 619 km | 806 km |
Reichweite elektr. Test / WLTP | – | – | – |
*Werksangaben | |||
Ausstattung/Preise
Mini Countryman C | Opel Frontera Hybrid | VW T‑Roc 1.5 eTSI | |
|---|---|---|---|
Grundpreis | 36.800 € | 25.990 € | 36.755 € |
Testwagen-Optionen | |||
Lenkung | Progressivlenkung (opt.) | – | Progressivlenkung (opt.) |
Reifen | 19 Zoll | 17 Zoll | 19 Zoll |
Aufpreis | 6.600 € | 1.400 € | 7.180 € |
Bewerteter Preis | 43.400 € | 27.390 € | 43.935 € |
Wartung / Rabatt / Wertverlust | |||
Werkstattkosten* | 607 € | 761 € | 655 € |
Rabatt** | 7,5 % | 13,25 % | 24 % |
Wertverlust (DAT) nach 4 Jahren / 20.000 km p.a. | 55,9 % | 58,3 % | 53,8 % |
Versicherung / Steuern pro Jahr | |||
HP / VK / TK Typklassen | 19 / 24 / 21 | 17 / 22 / 19 | 12 / 19 / 20 |
HP / VK / TK Kosten | 763 / 1087 / 150 € | 704 / 971 / 126 € | 494 / 833 / 156 € |
Abgasnorm / Steuer | Euro 6e-bis / 109 € | Euro 6EA / 72 € | Euro 6e-bis / 94 € |
* Wartungskosten pro Jahr einschl. üblicher Verschleißteile ohne Reifen, ermittelt durch den ADAC **Quelle: www.meinauto.de; zzgl. eventueller Überführungskosten | |||
Gesamtbewertung
Punkte max. | Mini Countryman C | Opel Frontera Hybrid | VW T‑Roc 1.5 eTSI | |
|---|---|---|---|---|
Karosserie | 1000 | 671 | 589 | 662 |
Fahrkomfort | 1000 | 667 | 666 | 710 |
Motor / Getriebe | 1000 | 682 | 624 | 681 |
Fahrdynamik | 1000 | 696 | 612 | 706 |
Eigenschaftswertung | 4000 | 2716 | 2491 | 2759 |
Kosten / Umwelt | 1000 | 352 | 401 | 349 |
Gesamtwertung | 5000 | 3068 | 2892 | 3108 |
Platzierung | 2 | 3 | 1 | |



























